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Sprache Deutsch
Stufe Andere
Erstellt / Aktualisiert 05.01.2017 / 06.09.2022
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Was ist Kaufkraftparität?

Das ist wenn zwei Währungen den Wechselkurs haben das international handelbare Güter etwa in beiden Länder gleiteuer sind.

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Warum können Wechselkurse stark schwanken?

Durch Spekulationen und internationler Kapitalströme können Wechselkurse stark zum schwanken bringen.

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 Wie kann die Notenbank den Wechselkurs mitgestalten?

Verkauft sie eigene Währung sinkt der Wert. Kauft Sie dieses wieder zurück so steigt der Wert.

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Welche Konzepte kann die Notenbank anwenden?

Freies Floating: Die Zentralbank mischt sich nicht ein. Sondern überlässt den Wechselkurs den Devisenmärkte

Gelenkte Wechselkurse: Der Wechselkurs hat eine bestimmte Bandbreite. Überschreitet er diesen so wird die Notenbank eingreifen.

Feste Wechselkurs: Die Notenbank hängt den Wechselkurs zum Beispiel dem Euro oder dem USD an. Je nach dem welche Währung der wichtigste Handelspartner hat.

Die EURO-Währungsunion ist die letzte Konsequenz eines festen Wechselkurses.

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Welche Probleme bringen feste Wechselkurse in der Konjunkturpolitik?

Das Land kann nicht eigenständig auf das Land spezifischen Probleme reagieren. Auf Regionale ungleiche Konjunkturschwankungen kann nicht mehr reagiert werden. Auch kann der Wechselkursmechnismus, der den Aussenhandel im Gleichgewicht behält, nicht mehr reagieren. Die Länder sollten sich auf Massnahme einigen die die Inflationsraten harmonisieren.

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Wie wird der Kurs umgerechnet.

Bei Kursnotierung in 1 Einheit (meistens Standard): CHF = Ausländische Währung x Kurs
 

Der Devisenkurs ist für bargeldloser Zahlungsverkehr, der Notenkurs für Bargeldverkehr. Ankauf heisst die Bank kauf ausländische Währung, Verkauf sie Verkauft ausländische Währung.

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Was ist das magische Sechseck?

Im magischen Sechseck kommen Vollbeschäftigung, Wirtschatswachstum, Preistabilität, Ausenhandelsgleichgewicht, Umweltqulität, sozialer Ausgleich vor. 
Die Ziele der Wirtschatspolitik sind hier möglichst eine Zielharmonie ergibt.
Es kann auch zu Zielkonflikte oder Zielneutralität gibt es zwischen den Punkten ebenfalls.

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Welche ökonomischen Prinzipien gibt es?

Minimum-Prinzip: mit möglichst wenig Aufwand das Ziel erreichen.

Maximum-Prinzip: Möglichst viel mit dem vorgegeben Aufwand erreichen

Optimimum-Prinzip: Möglichst das Optimum herausholen.

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Was ist Stagflation?

Das ist die Kombination zwischen Stagnierter Wirtschaftswachstum (BIP) und Inflation.

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Welche Branchen sind vom Konjunkturzyklus stark betroffen?

Industrie, Banken, Transport, Freizeitgenuss

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Welche Branchen sind vom Konjunkturzyklus wenig betroffen?

Energie, Wasser, Verkehr, Telekommunikation, Gesundheit

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Wie rechnet sich die gesamtwirtschafliche Nachfrage aus?

Gesamtwirtschaftliche Nachfrage = privater Konsum + Investitionen + Staatsausgaben + Nettoexporte
(N=C + I + G + NX)

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Landesindex der Konsumentenpreise auch Konsumentenpreisindex ( LIKS) welche Produkte kommen darin vor?

Nahrungsmittel und alkoholfreie Getränke (10.63%), Alkoholische Getränke und Tabak (1.80%), Bekleidung und Schuhe (4.20%), Wohnen und Energie (26.29%) Hausrat und laufende Haushltführung (4,72%), Gesundheitspflege (14,15%), Verkehr (10.83%), Nachritenübermittlung (2.88%), Freizeit & Kultur (9.869) Erziehung und Unterricht (0.672%), Restaurants und Hotels (8.703%), Sonstige Waren und Dienstleistungen (5,263%)

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Wie berechnet man die Geldmenge der CH?

M0: Geldmegne der Nationalbank
beinhaltet :Notenumlauf, Giroguthaben der Banken bei SNB

M1: Gelmengen bei den Banken
beinhaltet : Bargeld, Sichteinlagen, Transaktionskonten
M2: Spareinlagen der Sparer
M3: Termineinlagen (Obligationen etc,)

Alle drei zusammengerechnet ist die Gesamtgeldmenge der Schweiz

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Welches sind die Risiken und die Chancen des Aussenhandel für die Schweiz?

Zuerst Chancen dann die Risiken
Kapitalerträge vom Ausland: Kredite von Ausländer / Bonität des Ausländers
hohe Dienstleistungsexporte: Wachstumärkte / Abhängig von politischen Entwicklung
Strukturwandel: Produkte mit hoher Wertschöpfung / Verlust von Arbeitsplätze
Umwelt: Nachhaltige Entwicklung / Zu Teuer
Spezialisierung: Hohes Know How / Abhängigkeit in anderen Bereichen
Wettbewerb: Steigert der Nutzen der Mehrheit / Für einzelne Branchen ruinös
Wissensaustausch: Immer Zugang zu allen Daten / Überforderung des Menschen
Ethik: Erhöhung des Wohlstandes / Ausbeutung der Menschen

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Was lehrt die Volkswirtschatslehre?

VWL ist die Lehre darüber , wie eine Gesellschaft ihre knappen Ressourcen bestmölich verwendenkann.
Unsere körperlichen Bedürfnisse und unsere Bedürfnisse nach Sicherheit, Zugehörigkeit, Achtung und Selbstverwirklichung führen zu Konsumwünschen. Diese Wünsche nach KOnsumgütern sind unabsehbar.
Um die gewünschten Güter zu produzieren, müssen wir Ressourcen einsetzen. Ressourcen sind die vier Produktionsfaktoren Arbeitskraft, Kaptialgüter, Boden und Umweltgüter. Diese sind, verglichen mit unseren Konsuwünschen, knapp.

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Nenne die vier Produktionsfaktoren?

Arbeit, Kaptial, Boden & Umwelt

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Was macht die  Wirtschaftspolitik?

Die Wirtschatspolitik regelt das Wirtschaftsgeschehen. Klassische Ziele der Wirtschaftspolitik sind:

  • Stetiges und angemessenes Wirtschatswachstum
  • Vollbeschäftigung
  • Stabilität des Preisniveaus
  • Aussenwirtschaftliches Gleichgewicht
  • Sozialer Ausgleich 
  • Schutz der Umwelt und der natürlichen Ressourcen
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Was führt zu Marktgleichgewicht?

Der Marktpreis sorgt dafür, dass sich die angebotene und die nachgefragte Menge abgleichen, er fürht den Markt ins Marktgleichgewicht.

  • Ist das Angebot grösser als die Nachfrage (Angebotsüberschuss), sinkt der Preis so lange, bis Angebot und Nachfrage wieder im Gleichgewicht sind.
  • Umgekehrt, Nachfrageüberschuss, steigt der Preis bis wieder das Marktgleichgewicht erreicht ist.
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Wie entsteht Preiselastizität?

MIt der Preiselastizität der Nachfrage und des angebots misst man, wie stark die Nachfrager bzw. Anbieter auf Preisänderungen reagieren.

  • Reagieren Nachfrager nur wenig auf Preisänderungen, dann spricht man von einer preisunelastischer Nachfrage
  • reagieren Sie dagegen stark, von einer Preiselastischen Nachfrage. Das Gleich gilt für die Anbieter
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Wie kann sich das Marktgleichgewicht ändern?

Märkte sind ständigen Änderungen ausgesetzt, die das Zusammenspiel von Anbietern und Nachfragern beeinflussen.

  • Aufseiten der Nachfrager ändern sich die Konsumwünsche (Neue Mode etc.) . Zudem wird die Nachfrage beeinflusst durch Einkommensänderungen, Erwartungen über Einkommen und Preise sowie Preisänderungen andere Güter.
  • Das Verhalten der Anbieter wird beeinflusst durch die Produktionskosten, die Produktionsverfahren und die Erwartungen über Preise, Technik usw.
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Wie sieht der Wirtschaftskreislauf aus?

Haushalte kaufen Güter von Unternehmen. Unternehmer zahlen Löhne an Haushalte.

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Welche drei Sorten von Geld kennen wir?

Metallgeld, Notengeld, Buchgeld (Bankguthaben, Spareinlagen, Termineinlagen)

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Wer ist Zuständig für die Versorgung mit Geld?

die Zentralbank/Notbenak.

Sie bringt Geld im Umlauf indem Sie ausländische Wertpapiere oder Währungen kauft. In dem Sie Kredite gibt.

Sie entzieht Geld in dem Sie ausländische Wertpapiere und Währungen verkauft und das Geld von Kredite zurückverlangt.

 

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Wie schöpfen Geschäftsbanken Geld?

In dem Sie die Spareinlagen & Guthaben von Personen als Kredite weiter geben.

Beispiel: CHF 10'000.-- Guthaben von Person X, wird als CHF 9000.-- Kredit an Firma Y weitergegeben. Anstatt CHF 10'000.---  gibt es nun CHF 19'000.--

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Wer gitl als Arbeitslos?

Als Arbeitslos gilt , wer keine Beschäftigung hat obwohl er aktiv Arbeit sucht und arbeitsfähig ist. Das Verhältnis von den Arbeitslosen zu den Erwerbspersonen ergibt die Arbeitslosenquoate.

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Wer wird in der Arbeitslosenstatistik nicht erfasst?

Alle die sich nicht beim Arbeitsamt melden. Darunter sind auch Leute die gerne Arbeiten würden aber die Suche aufgegeben haben. Das nennt man auch die Sockelarbeitslosigkeit

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Was ist die Inflation?

Der generelle Preisanstieg der Güter. Man spricht auch von Teuerung und Geldentwertung.
Eine überraschende Infaltion verteilt Vermögen und Einkommen um, eine hohe Inflation erwert das Funktinieren von Märkten.

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Was ist Deflation?

Generelle Preise sinken, also das Gegenteil von Inflation.

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Wie wird die Inflation gemessen?

An Hand vom LIK (Landesindex der Konsumentenpreise auch Konsumentenpreisindex genannt). Dieser misst die Teuerung der Güter des täglichen Gebrauchs. Basis ist ein Güterkorb, der die Konsumausgaben eines durchschnittlichen Haushaltes umfasst.