Marketing Markom

Privat aber wenn willsch...viel Spass

Privat aber wenn willsch...viel Spass


M. U.
Diese Lernkarten decken grundlegende und fortgeschrittene Konzepte des Marketings ab. Sie behandeln Themen wie Produktqualität, Preisstrategien, Marktforschung, Marketingmix und Unternehmensanalyse. Die Karteikarten sind besonders nützlich für Studierende und Berufstätige im Marketing, die ihr Wissen über Marktstrategien, Kundenanalyse und Marketinginstrumente vertiefen möchten.
Flashcards
33
Students
9
Language
German
Category
Marketing
Level
Other
Created / Updated
04.01.2017 / 26.10.2024

Flashcards

Welche Arten von Marketingleistungen existieren? (4)

Konsumgüter (Gebrauch- und Verbrauchsgüter) - 4Ps (Product, Price, Place, Promotion), Distri. mix wichtig,

Investitionsgüter - (Produktion oder Betriebsmittel)

Dienstleistungsgüter - Unmittelbarkeit, Nichtgreifbarkeit, Kundenbeziehung (live), Kundenbeteiligung (Konzert)

Non-Profit Marketing - Social Marketing (Nicht-Raucher), Kirchenmarketing, Politmarketing, Bewerbungsmarketing, Kulturmarketing (Verein)

Begriffe der Marktdefinition (Einteilung) (6)

Grobsegementierung - Marktwahl - Einteilung in SGF (Privatkunden / Firmenkunden)

Feinsegmentierung - Marktbearbeitung - SGF in Segmente und Teilmärkte unterteilen (Altersklasse / Fahrzeugklasse) (ÜBERBEGRIFF)

TeilmArkt - Angebot - Unterteilung - Sportwagen, Limousine, Kleinwagen (Welche Produktart)

SegmeNt - Nachfrage - (Welche Menschengruppe)

Strategisches Geschäftsfeld (SGF) - Markt im Markt (Versicherung: Autover-, Kranken-, Reiseverscherung) Gleiche Branche unterscheidliche Märkte (Handwerker / Hobbibohrer) (Anschauung Produkt, Kundschaft, geografisch)

Strategische Geschäftseinheit (SGE) - (Versicherung: Gleiche Branche, verschiedene Abteilungen) (Anschauung Mitarbeiter die Markt bearbeiten)

Wie wird Markt gesplittet?

1. Grobsegmentierung -> verschiedene SGF enstehen

2. SGF auswählen (Sparte der selben Branche)

3. Feinsegmentieren -> SegmenteNte und TeilmArkt ensteht

-> Segment = Kundensparte

-> Teilmarkt = Produktsparte

4. GFE - Einheit (Abteilung) die SGF bearbeiten

 

Welche Marktgrössen exisiteren? (5) (Kennzahlen eines Marktes)

Marktkapazität - Alle möglichen Kunden (Preis egal wäre) (Club: Alle über 18)

Marktpotenzial - Alle möglichen Kunden (Preis ist entscheidend) (Club: alle über 18 die in Ausgang gehen (bsp. keine Sträflinge)

Marktvolumen - Summe aller Absätze und allen Anbietern (Club: alle über 18 die in Ausgang sind)

Marktanteil - Anteil eines Unternehmen vom Volumen (Club: Wie viele eigener Club)

Sättigungsgrad - Ausgänger / mögliche Ausgänger (potenzial)

Grobanalyse von Produktverwender ( 3)

Wer - Kunden eines Teilmarkt (Alter Geschlecht, Beruf)

Wie - Kaufakt - wann wie und wie oft gekauft, äussere Faktoren

Warum - Motivation für den Kaufentscheid

7 Dimensionen der Unternehmensanalyse (Bereiche)

Kunden

Produkte und Dienstleistungen

Distribution

Kommunikation

Preise und Kosten

Managment

Finanzen und Infrastruktur

Umfeldanalyse eines Unternehmen (gemäss Marktsystem) 4 Dimensionen

Wirtschaft - Inflation, Arbeitslosigkeit, Preisniveu

Politik, Steuer, Recht - Innenpolitik, Gewerkschaft, Steuer, Zoll,

Sozial, Kultur - Religionen, Einwanderung, Umwelt, Lebensstile

Technologie - Neue Erfindungen die den Markt verändern

Instrumente für die Umfeldanalyse eines Unternehmen (2) und ihre Schlussfolgerungen (4)

SWOT Analyse

Stärken, Schwächen, Chancen, Gefahren

= im Bezug auf 7 Dimensionen einer Unternehmung (Kunden, Produkt, Distribution, Kommunikation, Preise und Kosten, Managment, Finanz und Infrastruktur)

SWOT Matrix

Chancen und Gefahren kombiniert mit Stärken und Gefahren

= 4 mögliche Schlussfolgerungen

SO - Stärke trifft auf Chance (ausnutzen, multiplizieren)

WO - Schwäche trifft auf Chance (sofort Verbesserungspotenzial)

ST - Stärke trifft auf Gefahr (Kann überwunden werden)

WT - Schwäche trifft auf Gefahr (Rückzug)

Die 6 Elemente des Marketingkonzeps

Situationsanalyse - (SWOT) Unternehmen, Mitbewerber, Absatzmizttler, Wiederverkäufer

Ziele - Quantitative und Qualitätive

Strategie - Geschäftsfeld, Positionierung, Wettbewerbsstrategie, Kundenakquise, Marktbearbeitungsstrategie

Umsetzung - Kommunikationsplan, Detailpläne, Kosten und Termine

Budget - Einzelkosten zu Gesamtkosten (Einzelkosten + Reserve (15%)= Gesamtkosten

Kontrolle - (Was, wie, wer, wann)

Maktgeschehen als System (Kühne)

Oberste Ebene:
Unternehmen, links Konkurrenz

Zentrum:
Zwischenhandel

Unterste Ebene:
Endkunden

Unser Marketingmix beinflusst Zwischenhandel und Endkunden.
Der Komplette Marketingmix des Zwischenhandel beinflusst ebenso den Endkunden
Externe Beeinflusser können den Zwischenhandel beeinflussen.

Das Umfeld des System wird von:
Politik, Wirtschaft, Gesellschaft, Technologie, Ökologie und Recht gegeben.

Vier Ebenen der Marketingziele

Unternehmensziel

Marketingoberziel - SGE1, SGE2

Marketingzwischenziel - Marketing-Submix (Ziele Kommunikation)

Marketingunterziel - Ziele einzelner Massnahmen (Werbeziel, Verkaufziel)

Unterschied und Inhalt von Qualitative und Quantiative Ziele

Qualitative: Bekanntheitsgrad, Image, Wissen, Einstellung, Marktleistung

Quantitative: Finanziel, Absatz, Distribution

Zielformulierung im Marketing (5)

Was

Wie viel

Wo

Wann

Wer

Marketing Kontrollprozess in 5 Schritten

Festlegen der Kontrollgrössen

Bestimmung der Leistungsergebisse (Ist Wert)

Soll - ist Vergleich

Analyse der Abweichung

Treffen von neuen Massnahmen

Marketingmix und Inhalt

Product - Innovation, Verbesserungen, Differenzierung, Marke, Namensgebung, Serviceleistung, Sortiment, Verpackung, Qualität

Price - Preise, Rabatte, Boni, Skonto, Lieferbedingungen, Zahlungsarten

Promotion - Mediawerbung, Persönlich, Verkaufsförderung, Direkt Marketing, PR, Sponsoring, Messen, Events, Multimedia

Placment - Vertriebssystem, Verkaufsorgane, Entsorgung, Logistik

Besonderheiten von Dienstleistungen (4) im Marketingmix

Nichtgreifbarkeit

Unmittelbarkeit

Kundenbeteiligung

Beschränkte Möglichkeiten

Dienstleistungen und die 3 weiteren P's im Mix

Personal - alle Entscheidungen bezüglich Personal (Lohn, Weiterbildung, Auswahl)
Personaleinsatz, Beschaffung, Prüfung, Einwicklung, interne Kommunikation

Prozess - (Design, Gestalltung, Optimierung und Dokumentation)
Kundenerlebnis, Prozessgestaltung, Basis, Leistung und Begeisterungsfaktor

Ausstattung - Auftritt (von Büro, Kleider bis zu Hilfsmittel)
Architektur, Auftritt
 

Das Dominanz-Standard.Model (4)

Dominierende Instrumente - Eigene Gestalltung

Standard Instrumente - Markt gibt vor

Komplementär - Unterstützt Dominierendes Instrument

marginale Instrumente - keine grosse Bedeutung

Was gehört zur Detailplanung? 3

Beschreibung der Massnahme

Termin

Verantwortlich

Welche drei Produkte Dimensionen und Beispiele?

Kernprodukt - Hauptnutzen

Formales Produkt - Nebenleistung (Verpackung, Marke, Aussehen, Eigenschaften)

Erweitertes Produkt - Schulung, Service, Lieferung, Garantie

Was gehört zur Produkte Qualität? (Atributten)

Gebrauchsnutzen

Zuverlässigkeit

Haltbarkeit

Normgerechtigkeit / Sicherheit

Handhabung

Reparaturfreundlichkeit

Kundendienst

Ästhetik

Drei Gründe warum ein neues Produkt entwickelt wird?

Kunde wünscht

technische Entwicklung

Konkurrenz

Prozess der Neuentwicklung (7)

Produkt Idee- Zielsetzung

Suchen und Sammeln von Ideen

Analyse und Beurteilung ihres möglichen Erfolges

Konzept für die Entwicklung

Technische Entwicklung (Prototyp)

Markttests

Markteinführung

6 Phasen des Produktlebenszyklus und dazugehöriger Marketingmix

Entwicklung - Marktfähiges Angebot entwickeln

Einführung - Markterschliessung, Bekanntheit, Erstkäufe, Widerkäufer

Wachstum - Marktposition festlegen, neue Konkurennten treten auf

Reife - Starker Wettbewerb, Überkapazität

Sättigung - Verdrängung durch neue Inovationen

Rückgang - Umsatz fällt zusammen

Einfluss auf die Preis politische Entscheidungen (intern 3) (extern 5)

Intern:

Kostenstruktur

Marketingziele

Marketing-Mix

Extern:

Art des Marktes

Preis der Konkurrenz

Preiswahrnehmung

Produktlebenszyklus

Weitere Grössen

Gründe für eine Preisänderung? (4)

Einführung

Aktuallisieren (Kosten sind teurer geworden)

Konkurrenz

Abstimmung

Arten der Preislegungsverfahren (7)

Kostenorientierte

Gewinnorientiere

Nachfrageorientierte

Konkurrenzorientierte

Kundenorientiere

4 Ks (Kundenbezahlungsbereitschaft, Kosten, Kapazität, Konkurrenz)

Preisstrategien wenn Konkurrenz gross ist

Preis-

Führerschaft - legt Marktpreis fest

Kämpfer - Unterbieten

Verfolger - Kopieren

Penetration - tiefer Preis dann anziehen

Abschöpfung - hoher Preiss dann senken

Preisdifferenzierung

Auf welchen Gebieten wird die Marktforschung eingesetzt? (4)

Markt

Marktleistung

Käufer

Werbung

Ziele der Marktforschung

Trens und Marktbedürfnisse erkennen

Potenzial ermitteln

Risiko Minimieren

Methoden der Marktforschung

Primärforschung

-Qualitative (Gruppen diskusionen, Interview, Explorative)

-Quantitaive (Befragungen, Test, Markttest, Handelspanel, Haushaltspanel, Datenmining)

Sekundäreforschung

- interne Quellen ( Dataminig, Kundenkartei)

-externe Quellen (Internet, Verbände, Fachautoren)

Arten von Marketingstrategien (Konzept)(5)

Geschäftsfeld (Wem, Was, Wie viel, Wo, Wann)

Wettbewerbsstrategie

Positionierungsstrategie

Kundenbearbeitungsstrategie

Marbtbearbeitungsstrategie

Wie wird das Produkt nach seiner Qualität beurteilt?

Gebrausnutze

Zuverlässigkeit

Haltbarkeit

Norgerechtigkeit / Sicherheit

Handhabung / Funktion

Reparaturfreudigkeit

Kundendienst

Ästhetik

Konditionspolitik (Verkaufspreis) (3)

Rabatt

Lieferung & Bezahlung

Absatzfinanzierung (Lieferantenkredit, Leasing, Factoring (-> Zessionsabtretung))

Study