Vorlesung
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Flashcards
Beispiele Algen
Excavata: Euglenozoa
ARKLADE: Stramenopilata: Diatomeen, Chrysophyta (Goldalgen), Phaeophyceae (Braunalgen), Alveolata:Dinoflagellata, Apicomplexa
Grünalgen: Chlorophyta, Charophytina
Ursprung der Landpflanzen (Embryophyta)
Entwicklung von ca 475 Mio J. bis ca vor 305 Mio J.
Lebermoose - Hornmoose - Laubmose - Bärlappgewächse - Monilophyten: Farne - Gymnospermen - Angiospermen
Generationswechsel (Embryophyta)
- 2 Generationen vielzelliger Organismen wechseln sich ab : Gametophyt, Sporophyt
- Kernphasenwechsel: haploide und diploide Organisem
- Gameotophyt: bildet haploude Gameten
-Sporophyt: bildet haploide Sporen
- meist heteromorpher G.
Apikalmeristerme (Embryophyta)
- Zellbereiche mit Zellteilungen
- Spitzen von Sprossachsen und Wurzeln
- Spezialisierung der entstehenden Zellen
- Oberflächenvergrößerung zur Ressourcenausnutzung und Stoffaustausch
-Längenwachstum
Vielzellige Gametangien (Embryophyta)
- Bildung von Gameten
-Archaegonien: eine unbewegliche Eizelle
-Antheridium: begeißelte Spermatozoide ( Moose, Farne)+
- Befruchtung im Archaegonium - Zygote - Embryo
- Rückbildung Gametophyt
Dickwandige Sporen in Sporangien (Embryophyta)
- Bildung Sporen in Vielzellern
-diploide Zellen - Meiose - haploide Sporen
- Sporenwandverstärkung mit Sporopollenin - Schutz
Weitere Merkmale (Embryophyta)
- vielzelliger Embyro, Transferzelle zum Nährstofftransport
- bedeckte Epidermis: Schutz Austrocknung und Befall
- Leitgewebe zum Wassertransport
-Spaltöffnung zum Gasaustausch
-Pigmente zum UV-Schutz
-Lignin (Gewebefestigung)
Moose Merkmale
- feuchte Gebiete, Wälder, maritimes Klima
-(noch) keine Gefäße mit Xylem und Phloem
-gametophyt (haploid)
-Sporophyt max. 1cm groß
- Fortpflanzung mittels Brutkörper
-keine Austrocknung möglich
-Regulierung Transpiration - Aufnahme, Speicherung, Leitung von Wasser (durch Kapillarsystem)
Lebermoose
- Gametophyt
-flächiger, wenig verzweigter Gewebethallus (bis zu 30cm)
- kurz- oder ungestielte Sporophyten
-Diözisch
z.B. Marchantia
Hornmoose
- Sporophyten/Sporangium
- nur ca 100-150 Arten
-scheibenförmig, gelappt, thallöser
-kann Spaltöffnungen aufweisen
-mögliche Symbiose mit Cyanobakterien
Laubmoose
- beblätterte Moospflanze
- meist Spaltöffnungen
-Hydroiden: Wasser und Nährstofftransport
-monözisch oder diözisch
- stark regenerationsfähig
Moose- ökologische und ökonomische Bedeutung
- Torfmoose - Torf (Energieträger)- Hochmoor
- Sphagnum = Ionenaustauscher - sinkender pH Wert
- Wasserspeicherung in Wäldern
- wichtige Bioindikatoren
Merkmale Gefäßpflanze (Tracheophyta)
- Generationszyklus mit dominanten Sporophyten (nicht vom Gametophyten abhängig)
-Stofftransport mit Phloem und Xylem
-Wurzel + Blätter + Sporophylle
-zunehmende Komplexität
Merkmale Farngewächs
-feuchte Gebiete
-meist homospor (nur 1 Typ von Sporangien die einen Sporotyp bilden)
-aus Sporen - monözischer Gametophyt = Vorkeim
-Spermatozoiden können im Wasserfilm schwimmen
-frühzeitig Bodenkontakt - Einwurzelung - ernährungsphysiologisch selbstständig
zB Bärlappgewächse, Monilophyten
Bärlappgewächse Merkmale
- ältetste Gruppe Gefäßpflanzen
-nur ca 1500 Arten
-Aufsitzer tropischer Bäume
-gemäßigte Zone Waldboden
-klein, horizontal wachsend, viele kleine Blätter
Merkmale Monilophyten
- ca 9000 Arten
-Tropen, gemäßigte Wälder
-Megaphylle
-Sporophyt: horizontal wachsende Erdsprosse
-fast durchgehend homospor
Monilophyten ( Schachtelhalmgewächse)
-rauhe Oberfläche
-artenreich, vielgestaltig, bis 15m hoch
- einzige Gattung: Equisetum
-homospor
-große Liuftkanäle zum Sauerstofftransport
Moniophten ( Gabelblattgewächse)
- dichotom verzweigte Sprosse
-KEINE WURZELN
-Wasser und Nährstoffaufnahme über Rhizoide
-schuppenartige Auswüchse (enthalten keine Leitgewebe)
Farngewächs Bedeutung
- erste Wälder
-Steigung der Photosyntheserate
-Steinkohlebildung durch unvollständigen Pflanzenabbau