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Sarah Klopfenstein
Lernen

Sarah Klopfenstein
Diese Karteikarten behandeln fortgeschrittene statistische Methoden und deren Anwendung in der empirischen Forschung auf Universitätsniveau. Sie decken Themen wie Regression, Varianzanalyse, Korrelationen, und Hypothesentests ab, wobei auch praktische Aspekte wie Datenerhebung, Auswertung und Umgang mit fehlenden Werten behandelt werden. Besonders nützlich sind sie für Studierende und Forscher, die statistische Analysen durchführen und interpretieren müssen, um fundierte Entscheidungen in ihren Studien zu treffen.
Karten
50
Lernende
10
Sprache
Deutsch
Kategorie
BWL
Stufe
Universität
Erstellt / Aktualisiert
30.12.2016 / 17.12.2019

Lernkarten

Experimente: Was ist eine Stichprobe

  • Teilmenge aus der Grundgesamtheit, welche im Experiment untersucht wird.
  • (Siehe auch Auswahlverfahren / Sampling, z.B. Zufallsstichprobe)

WAAF:

Experimente: Was ist eine Grundgesamtheit?

Grundgesamtheit (auch Population)

  • Gesamtheit der potenziellen Personen / Untersuchungsobjekte die hinsichtlich der Fragestellung relevant sind. (z.B. In der Schweiz wird mehr Sport betrieben als in Frankreich. CH / FR Bevölkerung wären die Grundgesamtheit)

Experimente: Was besagt TCT?

Transaktionskostentheorie=TCT

  • Austausch von Produkt oder DL über eine technologisch differenzierbare Schnittstelle
  • Bei der Abwicklung von Transaktionen entstehen Kosten
    • Ex-ante Transaktionskosten (zum Erstellen der Transaktion) (Informations-,Verhandlungs-, Vertragskosten)
    • Ex-post Kosten (nach der Transaktion)( Absicherungs-, Durchsetzungs-,m Anpassungskosten)

HCI Forschungsmethoden: Wozu werden Wireframes verwendet?

Wireframe tools make the process of knowing how to create an app or website fundamentally easier, by visually stripping the product down and enabling all involved to focus purely on functions and user interactivity. Clients need to understand how your proposed app or website will work. (Mockup) zb mockflow.com

HCI Forschungsmethoden: Welche Metriken gibt es zu Web Analytics?

Metriken: Metrik ist ein Begriff aus der Web Analytics, der sich auf die verschiedenen Meßgrößen bezieht, die über eine Website erhoben werden können.

  • Hits
  • Eindeutige Seitenzugriffe
  • Seitenzugriffe (Menschen ohne Bots)
  • Durchschnittliche Anzahl an Seitenzugriffen
  • Absprungrate
  • Page Stickiness (Wie lange bleiben User auf der Seite)
  • Eindeutige Besucher
  • Wiederkehrende BNesucher

Transaktionesmetriken:

  • Häufigkeit, Volumen, Tageszeit, letzter Kauf,.....

Mobile Metriken

  • Woe oft Besucher zur App zurückkehren, Anzahl gesehener Screens, Anzal gesehener Screens..

HCI Forschungsmethoden: Welche Arten von Analytics gibt es?

Server Side und Client Side

HCI Forschungsmethoden: Welche Methoden gibt es, um eine Website zu analysieren?

Server Side (auf Webserver)

  • Logfileanalyse (URL/Zeitpunkt/ IP/ User Agent)
    • Vorteil: Schnell verfügbar, Standardtools, z.b. PIWIK
    • Nachteil: Datenqualität (zb Bots) Kein Vollständiges Bild zum Nutzerverhalten

Client Side (auf Gerät des Users)

  • Mouse Tracking
    • Bewegung, Events und Position der Maus werden erfasst.
  • Tracking Tools, Cookies, Page Tagging
  • Vorteile:Verhqalten auf einzelner Seite wird sichtbar
  • Nachteile: Änderung an Website, Sicherheitsaspekte (oft geblockt), Aufwand

HCI Forschungsmethoden: Was ist Accessability?

Web Content Accessibility Guidelines documents explain how to make web content more accessible to people with disabilities

  • Zugang zu Inhalten möglichst nicht einschränkten (Brail Terminal)
  • CSS Styles zb rössere Schrift
  • Kontraste

Häufige Einschränkungen die auftreten: Sehen, Hören, Motorisch, Kognitiv

HCI Forschungsmethoden: Was ist eine Informations- und eine Navigationsarchitektur?

  • Struktur von Informationen
  • Welche Inhalte sind wo zu finden?
  • Wie «heissen» die Inhalte?
  • Welche Inhalte gehören zusammen?
  • Alles wird aus Benutzersicht betrachtet
    •  Nach welchen Inhalten wird gesucht
    • Welche Beziehungen werden zwischen Inhalten erwartet?

Schritte zur Erstellung einer Informationsarchitektur nach Moser

1. Klären von Zweck und Rahmenbedingungen

2. Zusammentragen der Inhalte

3. Denkweisen der Benutzer untersuchen

4. Struktur und Ordnung Schaffen

5. Verständliche Beziehungen suchen

Navigationsarchitektur

  • Welche Navigationselemente werden benötigt?
  • Welchen Navigationsplan ist geeignet, um Benutzenden die 4 Fragen nach Moser zu beantworten?
    • Wo bin ich?, Woher komme ich?, Wohin kann ich gehen?`, Warum sollte ich da hingehen?

 

HCI Forschungsmethoden: Was sind summative und formative Evaluationen?

Summative Evaluationen

  • Kennzahlen und Performance stehen im Vordergrund
  •  Evaluation eines Szenarios (so realistisch wie möglich)
  • Abgleich ob Artefakt die Spezifikationen erfüllt
  • Auch Abgleich ob Artefakt Ziele (z.B. bzgl. Zufriedenheit User) erfüllt
  •  Benchmark wird erstellt / herangezogen, um Vergleiche zwischen Artefakten anstellen zu können
  • Pendant zu Formativer Evaluation

Formative Evaluation

  • Fokus liet auf qualitativer, inhaltlichen Aspekten
  • Oft durch Einbezug vo Entwickler, Designer und Kunden

Methoden Usability Inspection (formativ)

  • Think aloud
  • Cognitive Walkthrough

HCI Forschungsmethoden: Welche Methoden gibt es, um die Usability einer Wehbsite zu designen und zu testen?

Eyetracking, A/B Testing, Email Survey, Interviews, Customer Feedback, Ethnographic Field Studies,...siehe Bild

 

Discover, Decide, Make, Validate -> Diverse Methoden dafür.

HCI Forschungsmethoden: Was sind mentale Modelle?

 

Ein mentales Modell immer nur ein Ausschnitt, ein „verkleinertes“ Abbild eines Teils der Wirklichkeit.

  • Erwartung wie ein Produkt aussehen und sich verhalten soll
  • Basiert auf Erfahrung oder Vergleich zuähnlichen Produkten
  • Farbschemen / Symbole können eine grosse Rolle spielen
  •  Selten ist das Wissen vollständig oder exakt (Vergessenskurve / Biases / Wahrnehmung)
  •  Sehen = Conceptual Model
  •  Erwarten = Mental Model

HCI Forschungsmethoden: Welche Designgesetze gibt es?

  • Goldener Schnitt 1/3: 2/3 Verhältnis
  • Intensität: Reize werden durch ein Elemente zuerst angesprochen, da intensiverer Reiz vorhanden
  • Ausnahme: Ein Element hebt sich ganz bestimmt von anderen ab
  • Nähe: Zusammenstehende Elemente werden als Einhzeit wahrgenommen
  • Fortsetzung: Angefangene und gedachte Linien werden fortgesetzt
  • Ähnlichkeit

HCI Forschungsmethoden: Was besagt die Principal Agent Theorie?

  • Informationsasymmetrie (Agent weiss mehr als Principal) A und P wollen Nutzenmaximierung. A beauftragt P etwas zu leisten. Informationen sind nicht gleicht. z.b. bei Verträgen
  • Adverse Selection (ex ante Asymmetrie) Prozess, in dem es auf einem Markt aufgrund von Informationsasymmetrie systematisch zu Ergebnissen kommt, die nicht pareto-optimal sind. -> Reduzierung durch Signallig, Screening, Self-Selection
  • Moral Hazard (ex post Asymmetrie)  Individuen aufgrund ökonomischer Fehlanreize verantwortungslos oder leichtsinnig verhalten und damit ein Risiko verstärken. - > Reduktion durch Monitorin, Anreizsysteme, Sanktionen

Mixed Method: Wie kann anhan einer Checkliste/Template MMR sauber strukturiert werden?

 

siehe Word

 

Relevance (Praxis), Conceptual Model (Konstrukte und Hypothesen) Theorien (relevante)

Forschungsfragen& Ziel (induktiv), Forschungsfragen& Ziel( deduktiv)

Methoden (Quand, Qual) VOR (Güte( Ggf. Triangulation)

Auswertung aller Ergebnisse

Mixed MEthod: Stichprobengrösse

Correlational:  64 Teilnehmer für one tailed hypothese, 82 T für two tailed hypotheses

Causal-Comparative:  51 T pro Gruppe für one tailes Hypothese; 64 für two tailed Hyp.

Experimental:  21 T pro Gruppe für one tailed Hypothese

Case Study: 3--5 T

Phenomenological: <=10 interviews

Grounded Theory:  15-20

Ethnography:  Eine kuluturelle Gruppe

Ethological:  100.200 Beobachtungseinheiten

 

Subgruppe Sampling: >=3 T pro Subgruppe

Nested Sampling Design >=3 pro Subgruppe

Interview: 12 Teilnehmer

Fokusgruppe: 6-9 Teilnehmer je nach Quelle variert es. 

Mixed Method: Was ist ein Qualitätsframework und wie wird es eingesetzt?

Synthese verschiedener Ansätze zur Validität von Mixed mathods. Dieses Framework versucht, Forschern eine gemeinsame Sprache und Anleitung zu geben, wie sie auf die Qualität von Metainferenzen zugreifen können.

8 Domänen der Qualität: Planungsqualität, Designqualität. Datenqualität. Deutungsschärfe, Inferenzübertragbarkeit (Wo kann das Faizit angewendet werden), Reportingqualität, Synthetisierbarkeit (Of sufficient quality for inclusion in systematic reviews), Nützlichkeit

Mixed Method: 

  • zu erklären, wie die Forschungsfrage für MMR ausgearbeitet werden kann. 

  • Was ist über das Thema aus früheren qualitativen, quantitativen und mixed methodUntersuchungen bekannt?
  • Was ist unbekannt?
  • Welche kenntnisse werden benötigt?
  • Müssen gewisse Aspekte einer Theorie genertiert und getestet werden?
  • Ist ein Fragetyp oder eine Methode unzureichend um die Frage zu beantworten
  • Welche Fragen stehen im Einklang mit dem gepanten mixed method design?
  • Welche Fragen werden beantwortet mit der integration von wuantitative und qualitative Methoden
  • sind die angegebenen Forschungsfragen untersuchbar?

Von Thema/Problem -> Zweck/Absicht -> Forschungsfrage-> Subquestions/Hypothese.

Mixed Methods: 

Gründe für den Ansatz

  • Vollständigkeit: Stelle sicher, dass von der Untersuchung ein vollständigess Bild abgebildet wird. Das ganze Bild hat mehr bedeutung. Es wird mehr beleuchtet
  • Kompensation:MMR ermöglicht dem Forscher die Stärken und die Schwächen von Qual bzw Quan auszugleichen
  • Diversität: Man erhoft sich unterschiedliche Bilder vom selben Phenomen, welche Verglichen werden
  • Grössere Validität
  • Erklärung ( Eine Methode ergänzt andere zb. Quan-> Qual)
  • Unerwartete Ergebnisse (Können durch eine oder andere MEthoden erklärt werden)
  • Samplin (Quan kann zb verwendet werden, um Probanden für Qual zu generieren. 
  • Glaubwürdigkeit
  • Illustration  (qual. Ergebnisse für die Beschreibung von quant. verwenden)

Mixed Methods: 

  •  zu erklären, welche Arten von Abläufen es gibt. 

Morse

Different Pradigms: Qual+quan; Qual -> quan; Quan+ qual; Quand -> qual

Same Paradigms: Qual+qual; Qual -> qual; Quan+quan; Quan->Quan

  • QUAL + QUAN (gleiche Priorität)
  • qual + QUAN (Priorität auf quantitativer Methode)
  • quan -> QUAL (Priorität auf qualitativer Methode)
  • 6 Mögliche Formen der Kombination 

Mixed Methods: 

  • zu erklären, was MMR ist + Phasen

Mixed methods research is the type of research in which a researcher or team of researchers combines elements of qualitative and quantitative research approaches use of qualitative and quantitative viewpoints, data collection, analysis, inference techniques) for the purposes of breadth and depth of understanding and corroboration. 

Arten von MMR (2Phasen)

  • Erklärender Ansatz: Quantitative -> Qualitative (sequentielles Design)
  • Explorativer Ansatz: Qualitative -> Quantitatibe (sequentielles Design)
  • Gleichzeitig qual und quant ( Gleichzeitiges Design)

3Phasen

  • Qual -> Quant -> Qualt
  • Quan -> Qual -> Quan

Mixed Method: 

  • zu erklären, was das DeLone und McLean Modell beinhaltet und aussagt. 

ein mehrdimensionales und somit vielschichtigeres Messinstrument.15 Dieses sollte neben einer Auskunft zur aktuellen Performanz des untersuchten Informationssys-tems einen voraussagenden Wert haben, um auch zukünftigen IS Success prognos-tizieren zu können.

Systems quality: Adaptability, Availability, Reliability, Response time, Usability

Information quality: Completeness, Ease of understanding, Personalization, Relevance, Security

Service quality: Assurance, Empathy, Responsiverness

Use: Nature of use, Navigation patterns, Number of site visits, Number of transactions executed

User satisfaction: Repeat purchases, Repeat visits, User suveys

Net benefits: Cost savings, Expanded markets Incremental additional ales, Reduce search costs, Time savings

Experiment: Was ist ein Experiment?

f

"Unter einem Experiment versteht man die systematische Beobachtung einer

abhängigen Variablen unter verschiedenen Bedingungen einer unabhängigen Variablen

bei gleichzeitiger Kontrolle der Störvariablen, wobei die zufällige Zuordnung von

Probanden und experimentellen Bedingungen gewährleistet sein muss.»

Experiment: Welche Klassen von Störvariablen gibt es?

  • Versuchspersonenmerkmale
  • Situationsmerkmale
  • Versuchsleitermerkmale

Experiment: Welche Kontrolltechniken bzgl Störvariablen gibt es?

  • Konstanthaltung (z.B. Raumklima für Probanden / Versuchsleiter)
  • Systematische Variation (z.B. Schmilzt Eis mit Licht gleich schnell wie im Dunkeln)
  • Zufällige Variation (z.B. Ausdruck der Versuchsinstruktionen auf grauem Recyclingpapier (oder iPad) vs.Gebleichtem (Surface für Erfassung Antworten durch Probanden)
    •  Zufällige Zuordnung der Blätter / Geräte)
  • Blindversuche (Effekte durch Versuchsleiter eliminieren, indem Hypothese / Treatment unbekannt Siehe double
  • Randomisieren (Zufällige Zuteilung der Probanden)

Experiment: Unterschied zwischen in-between und within-design?

In-between-design (unabhängige Stichprobe)

  • Eine Gruppe von Probanden bekommt zufällig Vanille Glacé
  • Eine Gruppe von Probanden bekommt zufällig Schoggi Glacé
  • Eine Gruppe von Probanden bekommt zufällig Erdbeer Glacé
    • Mehr Probanden nötig

Within-design (verbundene Stichprobe)

  • Probanden erhaltne jeweils Vanille, Schoggi und Erdbeer Glacé zum probieren.
  • Nach jedem Tasting einer Geschmacksrichtung wird gemessen.
    • Weniger Probanden nötig
    • Anfällig auf Versuchseffekte (z.B. Schoggigeschmack wirkt sich auf nächstes Tasting einer anderen Geschmacksrichtung aus)

WAAF:

Experiment: Was ist die interne und externe Validität bzgl. Experiment?

Interne Validität:

  • Veränderungen in der AV werden nur durch UV verursacht, keine anderen Erklärungsalternative sind plausibel bzw. wahrscheinlich.

Externe Validität

  • Situations- /Variablen-/ Populations

Experiment: Was ist ein zweifaktorielles Design?

siehe Word

Experiment: Welche Varianten von Experimenten gibt es?

siehe Word

Trennung UV-AB

Nein: Korrelationsstudie

Ja: Sequenz UV - AV?

Experiment: Was ist ein Manipulationscheck?

Manipulationscheck

Es wird überprüft, ob die Manipulation (z.B. emotionale Aufladung einer E-Mail) tatsächlich funktioniert hat.

1. Messung der Variable in den Experimentgruppen.

2. Statistischer Vergleich (signifikante Unterschiede bzgl. Manipulationsvariable)

3. Falls ok, Auswertung und Vergleich der Experimentgruppen.

Experiment: was ist A/B-Testing und wie wird es angewandt? Beispiel?

A/B Testing (online auch Split Testing) ist ein Verfahren, um eine oder mehrere Varianten von Webartefakten zu vergleichen. Das Verfahren bedient sich experimenteller Methoden (Randomisierte Zuteilung, Variation der unabhängigen Variablen und statistische Tests zwischen den Gruppen bzgl. Auswirkungen auf die abhängige Variable).

z.b.

  • eCommerce (z.B. Kaufentscheid (Konversionsraten), Lagerbestände anzeigen)
  • Online-Marketing (z.B. Optimierung von Bannerwerbung oder Click-Through-Rates)

Nachteile:

  • Komplexe Versuchsanordnungen entstehen je nach Kontext sehr rasch
  • Simultane Massnahmen (z.B. Marketingkampagnen) gleichzeitig im Feld im Einsatz
  • Hintergründe des Verfahrens setzen Grundkenntnisse statistischer Methoden voraus
  • Störvariablen vielfältig

 

Experiment: Wie werden Experimente ausgewertet?

Schritte

1. Experiment Setup vollständig konkretisieren (z.B. Sampling, Conceptual Model, faktorielles Design) inkl. Festlegung von Kontroll- und Experimentgruppen (Manipulation)

2. Pre-Test durchführen -> Anpassungen vornehmen

3. Datenerhebung -> Anschliessend weiter zur Analyse / Auswertungsphase übergehen

WAAF:

Experiment: Wann soll parametrisch und wann nicht parametrisch getestet?

Wenn ich einen statistischen Test durchführen will, muss ich vorher wissen, ob meine Daten normalverteilt sind oder nicht. Sind sie normalverteilt, so kann ich einen parametrischen Test verwenden. Sind sie es nicht, so muss ein nichtparametrischer her. Für den Vergleich zweier Gruppen wäre das bei Normalverteilung der berühmte t-Test. Wenn keine Normalverteilung vorliegt, der Mann-Whitney-U Test.

Wie kann in SPSS parametrisch und nicht parametrisch getestet werden?

nicht parametrisch: Analysieren -> Nicht parametrische Tests -> Unabhänige Stichproben NPAR TESTS

parametrisch: Analysieren -> Mittelwerte vergleichen -> T-Test für unabhänigige Stichproben T-TEST GROUPS= unabhängige Variable

 

 

Experiment: Wie wird in SPSS ein t-Test durchgeführt (parametrisch testen)?

Zu lesen:

1. Levene nicht signifikant Varianzen unterscheiden sich nicht

2. T-Test ist zweiseitig signifikant mit 0.016 und liegt damit über (übererfüllt Anforderung

5%) bzw. unter (Wert kleiner 0.05) dem «ülichen» Signifikanzniveau von 5% (0.05)

 

Hypothesen prüfen

1. Signifikante Unterschiede (Ja/Nein)

2. Hypothese annehmen oder ablehnen

(hypothetisierte Zusammenhänge UV (Manipulation) / AV)

3. Schlussfolgerung / Handlungsempfehlung daraus

Experiment: Wie wird i SPSS ei Mann-Whitney U-Test durchgeführt (nicht-parametrisch) und Beispiele nennen?

-

Datenerhebung und Auswertung: Was ist eine Nominalskala, Ordinalskala, Intervallskala und Verhältnisskala?

Nominalskala: kategorial Variablen -> 1=weiblich 2= männlich mögliche Eigenschaft: = /nicht gleich

Ordinalskala: Reihenfolgen möglich -> 1= bis 24J.; 2= 25 J.bis 34 J.; 3= 35J.-50J. mögliche Eigenschaft: = /nicht gleich; </>

Intervallskala: Temperatur, Noten, IQ, mögliche Eigenschaft: = /nicht gleich; </>; +/-

Verhältnisskala: Verhältnisse können gebildet werden. zb Länge, Alter, Gewicht -> Wie alt sind Sie? ___Jahre; mögliche Eigenschaft: = /nicht gleich; </>; +/-; */:

Datenerhebung und Auswertung: Was ist eine Normalverteilung, Mittelwert, Modus und Median?

Normalverteilung: Die Normalverteilung ist ein Verteilungsmodell der Statistik. Ihr Kurvenverlauf ist symmetrisch, Median und Mittelwert sind identisch. Die Normalverteilung findet häufig bei großen Grundgesamtheiten ihre Anwendung

Mean=Mittelwert

Modus:Er ist der häufigste Wert, der in der Stichprobe vorkommt und hat im Gegensatz zu anderen Lagemaßen den Vorteil, dass er immer existiert.

Median:  Zentralwert ist ein Mittelwert in der Statistik und ein Lageparameter. Der Median einer Auflistung von Zahlenwerten ist der Wert, der an der mittleren (zentralen) Stelle steht, wenn man die Werte der Größe nach sortiert.

Datenerhebung und Auswertung: Was ist eine Regressionsanalyse und wann wird diese Angewendet?

Beziehungen zwischen einer abhängigen und einer oder mehreren unabhängigen Variablen zu modellieren. Sie werden insbesondere verwendet, wenn Zusammenhänge quantitativ zu beschreiben oder Werte der abhängigen Variablen zu prognostizieren sind.

Datenerhebung und Auswertung: Boxsplot und dazugehörig Fachbegriffe

Quartil

Aufteilung nach 25, 50, 75 und 100% aller Beobachtungen

1. Quartil = 25%, 2. Quartil = 50%, 3. Quartil = 75%, 4. Quartil = 100%

Interquartilsabstand (siehe Boxplot): Differenz zwischen 1. und 3. Quartil

Spannweite: Höchster beobachteter Wert - tiefster beobachteter Wert

Perzetil: Perzentile sind inhaltlich analog zu den Quartilen.

Das Perzentil jedoch eine beliebige Prozentzahl annehmen. P40 (40% der beobachten Werte liegen unterhalb dieses Wertes)

 Ausreissser: Nicht mögliche Angaben, Unsinnige Angaben

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