M&S 9. Semester

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K. H.
Diese Lernkarten behandeln fortgeschrittene Themen der Mechatronik auf Universitätsniveau, mit Fokus auf Simulationen, Systemmodellierung und Identifikationsverfahren. Sie decken Bereiche wie RFID, mechanische und optische Identifikationssysteme, sowie die Klassifizierung von Simulationen ab. Die Karteikarten sind besonders nützlich für Studierende und Fachleute, die sich mit der Modellierung und Simulation komplexer Systeme beschäftigen, um deren Verhalten zu analysieren und zu optimieren.
Karten
55
Lernende
4
Sprache
Deutsch
Kategorie
Mechatronik
Stufe
Universität
Erstellt / Aktualisiert
26.12.2016 / 18.01.2018

Lernkarten

Wie führt man ein Simulationsexperiment durch

Was sind Bewertungsparameter und Experimentierparameter

geben Sie vier Bewertungsparameter an.

Beschreiben Sie die Festlegung einer Experimentierstrategie.

  • Ziel der Simulationsuntersuchungen ist es, durch Modellmodifikationen (Veränderungen an Experimentierparametern) eine Verbesserung des Systemsverhalten zu erreichen
  • Alle Modelleigenschaften können damit Experimentierparameter sein
  • Experimentierparameter sollten ohne Modellanpassung änderbar sein (experimentierfähiges Modell)
  • Bedarfsweise seperate Datenstrukturen für Modell- und Experimentierparameter

Bewertungsparameter (Ergebnisparameter) bewerten das Systemverhalten:

  • Auslastung von Betriebsmitteln, Personal, ...
  • Durchsatz
  • Durchlaufzeit
  • Kosten

Sinnvoll ist es, beginnend mit ausgewählten Stichproben für die Experimentierparameter zu arbeiten.

Ausgewählte Fälle sind z.B.:

  • best case
  • worst case
  • normal case

Ergibt 2k faktorielle Versuchsplanung

Erklären sie Übersprechen von Effekten

Welche Basiselemente eines AutoMod-Modells gibt es?

...

Stellen Sie die Komplexität von Montagesystem und Steuerung dar.

Welche Arten der Busverwaltung gibt es????????

Erläutern Sie das Grundprinzip der Programmabarbeitung einer SPS.

Welche Art von Typenidentifiktion gibt es und warum werden diese benötigt?

Werden benötigt, da verscheidene Typen von Objekten typabhängig transportiert, gelagert oder bearbeitet werden. Dafür ist die Identität des Objektes festzustellen.

  • ohne Identifikation / Bewegungen werden registriert und in einem Abbild der Gesamteinrichtung gespeichert
  • Identifikation durch markante Eigentschaften der Objekte
  • Identifikation durch ein Identifiaktionsobjekt

Wann sind Elektronische Datenspeicher sinnvoll und wie können sie unterschieden werden?

Sinnvoll bei großen Datenmengen.

  • Art des Datenspeichers
  • Datenmenge
  • Datzenzugriff
  • Physikalisches Prinzip der Datenübertragung
  • Art und Kopplung der Schreib-/Leseeinheit
  • Gewicht, Schutzgrad, Medienbeständigkeit, Temperaturbereich

Beschreiben Sie kurz das mechanische und optische Identsystem.

Mechanisches:

  • 2 Bit mechanisch (direkt oder binär ausgewertet)
  • Setzen der Information erfolgt durch Druckluft
  • Lesen erfolgt durch Initiatoren, Auswertung durch Code lesen oder vergleichen

Optisches:

Eigenschaften:

  • Informationsmenge ist begrenzt (Strichcodelänge)
  • Verschmutzungsgefahr
  • geringe Abmessung und auf das Objekt selbst aufbringbar (Verpackung)

Komponenten:

  • Lesegeräte
  • Schreibegeräte

Was ist RFID, welche Arten gibt es?

  • Transponder bestehend aus Mikrochip und Antenne
  • Aktive und passive Systeme (mit oder ohne Energiequelle) → passiv: Die Antenne dient aus Spule und kann Kondensator aufladen
  • Zwei grundsätzliche Datenübertragungen: 1. Induktives Nahfeld, das magnitisch erzeugt. 2. Elektromagnetische erzeugtes Fernfeld

Übertragungfrequenzen:

  • niedrig: geringe Reichweite, sehr billig, in der Nähe von Metall einsetzbar
  • mittlere: höhere Übertragungsgeschwindigkeit, größere Reichweite
  • hohe: noch höhere Übertragungsgeschwindigkeit und Reichweite, teuer → für Mehrfachverwendungen

Wie werden Simulationen klassifiziert?

Allgemeine Merkmale:

  • Statische / Dynamische Simulation
  • Physikalische / Mathematische Modelle
  • Manuelle / Rechnerunterstütze Simulation
  • Determinisitsche / Stochastische Sumlation
  • Kontinuierliche / Diskrete Simulation
  • Terminierende / Nichtterminierende Systeme
  • Stationäre / Nichtstationäre Systeme
  • Echtzeit-Simulation / Nicht-Echtzeit-Simulation

Nach Zeitfortschritt:

  • Zeitorientierte Simulation
  • Ereignisorienterte Simulation

Inhalte des Pflichtenhefts für die Erstellung einer Simulationsstudie?

Erläutern Sie die prinzipielle Funktionsweise von AutoMod.

Was ist beim Movement System zu beachten?

Was sind Blocks?

Was sind Counters?

Was sind Order lists?

Movement System:

  • Zeitverbrauch des Transportes wird von Geschwindigkeit und Beschleunigung der Sektion
  • Objekte können sich aufstauen
  • Geometrie des Objektes wird berücksichtigt

Blocks:

  • Blöcke sind Räume (Quader), welche kontrollieren, ob nur eine bestimmte Anzahl von Loads sich in Ihnen aufhält → Segmentierung von Transportstrecken
  • Können auch ohne grafische Funktion benutzt werden
  • Befehle z.B.: claim, release

Counters:

  • Zählen können auf einen Startwert gesetzt (set), inkremetiert (increment) und dekrementiert (decrement) werden und besitzen eine eigene Statisktik (z.B. Maximum, Minimunm, Durchschnitt)

Order lists:

  • Warteliste, um Objekte abzulegen, welche z.B. aufgesammelt werden sollen (Montageprozess) - notwendige Funktionen dafür:
  • wait to be ordered on OL_assemble (legt das aktuelle Load in der Order list OL_assemble ab)
  • order n loads from OL_assemble to die (entnimmt n loads aus der Order list OL_assemble und vernichtet sie)

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