Allg Bio 1

Karteien für Begriffe aus HS Bio1 2016

Karteien für Begriffe aus HS Bio1 2016


S. M.
Diese Lernkarten decken grundlegende Konzepte der Genetik und Vererbung auf Universitätsniveau ab. Sie behandeln Themen wie Chromosomen, Genetik, Vererbungsmuster, Mutationen und genetische Kartierung, einschließlich der Analyse von Phänotypen, Genorten und Rekombinationen. Die Karteikarten sind ideal für Studierende der Biologie, die ein tiefes Verständnis der genetischen Prinzipien und ihrer Anwendung in der Forschung erlangen möchten.
Karten
62
Lernende
2
Sprache
Deutsch
Kategorie
Biologie
Stufe
Universität
Erstellt / Aktualisiert
16.12.2016 / 21.12.2021

Lernkarten

Was bildet die Meiose?

Gameten

Genom

Gesamtheit DNA

Chromatin

Der Stoff, aus dem eukaryotische Chromosomen bestehen

somatische Zellen

Körperzellen, 2 Chromosomensätze (Mensch: 2 x 23 = 46 Chromosomen)

Gameten

Fortpflanzungszellen, einfacher Chromosomensatz

Replikation

DNA-Verdoppelung vor der Zellteilung

Kohäsine

Proteinkomplexe, welche zwei Schwesterchromatiden verbinden

Centromer

Einschnürung, die bei der kondensierten Form des replizierten Chromosoms sichtbar ist. Engste Verbindungsstelle der Schwesterchromatiden

Mitose

Teilung eines Zellkerns in zwei identische Zellkerne

Zytokinese

Teilung Zytoplasma

Kondensierung

"Zusammenfaltung" der DNA-Struktur

Zellzyklus (Schema)

Interphase (G1 - S - G2) und mitotische Phase (Pro - Prometa - Meta - Ana - Telo - Cytokinese)

Spindelapparat

umfasst Centrosomen, Spindelmikrotubuli und Astralmikrotubuli

Mikrotubulifasern

Stoff, aus dem der Spindelapparat besteht

Tubulin

Protein zur Verlängerung/-kürzung der Mikrotubuli

Polymerisation

Verlängerung Mikrotubuli durch Tubulin

Depolymerisation

Verkürzung der Mikrotubuli durch Tubulin

Astralmikrotubuli

sternförmig von den Centrosomen nach aussen weisend

Kinetochore

Proteinkomplexe, Bestandteil des Centromers

Centrosom

dort wo die Mikrotubuli entstehen

Aster

Centrosom + Astralmikrotubuli

MetaphasenplatteÄ

Äquatorialebene, Chromosomenanordnung während der Metaphase

Genetik 

wissenschaftliche Untersuchung von Vererbung und genetischer Variation

Genort/Locus

Lage eines Gens auf einem Chromosom

Karyotyp

geordnete Darstellung aller Chromosomenpaare

Autosomen

alle Chromosomen ausser Geschlechtschromosomen

diploid

2n

haploid

n

Synapsis

Paarung un enge Verbindung der duplizierten homologen Chromosomen während der Prophase 1

synaptonemaler Komplex

hält homologe Chromosomen dicht zusammen

Chiasmata

Überschneidung bei Crossing over

Segregation

unabhängige Verteilung der Chromosomen (2^n Möglichkeiten)

Rekombination

durch Crossing over

Uniformitätsregel

aus 2 reinerbigen (homozygoten) Eltern gehen in der ersten Filialgeneration F1 uniforme Nachkommen hervor

Punnett Square

Skizze für Vererbungen, meist ein Raster

Spaltungsregel

In Filialgeneration F2 aus reinerbigen Eltern werden die Gene wieder segregiert, 3:1

Unabhängigkeitsregel

Zwei oder mehr Gene segregieren unabhängig voneinander, 9:3:3:1

Multiplikationsregel

Wahrscheinlichkeit, dass zwei oder mehr unabhängige Ereignisse gemeinsam eintreten, ist dem Produkt der individuellen Wahrscheinlichkeiten

Additionsregel

Wahrscheinlichkeit, dass eines von zwei oder mehr Ereignissen eintritt (wenn sich die Einzelereignisse gegenseitig ausschliessen) gleich der Summe der EInzelwahrscheinlichkeiten

Kodominaz

zwei Allele wirken sich unabhängig voneinander auf den Phänotyp aus

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