Allg Bio 1
Karteien für Begriffe aus HS Bio1 2016
Karteien für Begriffe aus HS Bio1 2016
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Lernkarten
Was bildet die Meiose?
Gameten
Genom
Gesamtheit DNA
Chromatin
Der Stoff, aus dem eukaryotische Chromosomen bestehen
somatische Zellen
Körperzellen, 2 Chromosomensätze (Mensch: 2 x 23 = 46 Chromosomen)
Gameten
Fortpflanzungszellen, einfacher Chromosomensatz
Replikation
DNA-Verdoppelung vor der Zellteilung
Kohäsine
Proteinkomplexe, welche zwei Schwesterchromatiden verbinden
Centromer
Einschnürung, die bei der kondensierten Form des replizierten Chromosoms sichtbar ist. Engste Verbindungsstelle der Schwesterchromatiden
Mitose
Teilung eines Zellkerns in zwei identische Zellkerne
Zytokinese
Teilung Zytoplasma
Kondensierung
"Zusammenfaltung" der DNA-Struktur
Zellzyklus (Schema)
Interphase (G1 - S - G2) und mitotische Phase (Pro - Prometa - Meta - Ana - Telo - Cytokinese)
Spindelapparat
umfasst Centrosomen, Spindelmikrotubuli und Astralmikrotubuli
Mikrotubulifasern
Stoff, aus dem der Spindelapparat besteht
Tubulin
Protein zur Verlängerung/-kürzung der Mikrotubuli
Polymerisation
Verlängerung Mikrotubuli durch Tubulin
Depolymerisation
Verkürzung der Mikrotubuli durch Tubulin
Astralmikrotubuli
sternförmig von den Centrosomen nach aussen weisend
Kinetochore
Proteinkomplexe, Bestandteil des Centromers
Centrosom
dort wo die Mikrotubuli entstehen
Aster
Centrosom + Astralmikrotubuli
MetaphasenplatteÄ
Äquatorialebene, Chromosomenanordnung während der Metaphase
Genetik
wissenschaftliche Untersuchung von Vererbung und genetischer Variation
Genort/Locus
Lage eines Gens auf einem Chromosom
Karyotyp
geordnete Darstellung aller Chromosomenpaare
Autosomen
alle Chromosomen ausser Geschlechtschromosomen
diploid
2n
haploid
n
Synapsis
Paarung un enge Verbindung der duplizierten homologen Chromosomen während der Prophase 1
synaptonemaler Komplex
hält homologe Chromosomen dicht zusammen
Chiasmata
Überschneidung bei Crossing over
Segregation
unabhängige Verteilung der Chromosomen (2^n Möglichkeiten)
Rekombination
durch Crossing over
Uniformitätsregel
aus 2 reinerbigen (homozygoten) Eltern gehen in der ersten Filialgeneration F1 uniforme Nachkommen hervor
Punnett Square
Skizze für Vererbungen, meist ein Raster
Spaltungsregel
In Filialgeneration F2 aus reinerbigen Eltern werden die Gene wieder segregiert, 3:1
Unabhängigkeitsregel
Zwei oder mehr Gene segregieren unabhängig voneinander, 9:3:3:1
Multiplikationsregel
Wahrscheinlichkeit, dass zwei oder mehr unabhängige Ereignisse gemeinsam eintreten, ist dem Produkt der individuellen Wahrscheinlichkeiten
Additionsregel
Wahrscheinlichkeit, dass eines von zwei oder mehr Ereignissen eintritt (wenn sich die Einzelereignisse gegenseitig ausschliessen) gleich der Summe der EInzelwahrscheinlichkeiten
Kodominaz
zwei Allele wirken sich unabhängig voneinander auf den Phänotyp aus