Kardiologie
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Lernkarten
stenose
Verengung Blutgefăße oder anderen Hohlraum
(grie. stenosis, Verengung)
Vasodilatation
lat. vas Gefäß. / dilatatio Erweiterung
Perfusion/ Hămoperfusion/ Durchblutung
Zufuhr űber Arterien,
Abfluss űber Venen & Lymphgefăße
Embolie
Verursacht durch Fetttropfen, [ Blutgerinsel _-» Thrombus.]
oder Luftblasen teilweise oder. | -» thromboembolisch (bedingten)
vollständigen Verschluss eines Blutgefâßes. |_--» thromboembolie (durch)
^'
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|__---> Organperfusion, kűnstlich auf rechterhalten = Reperfusion
Makroangiopathie
Allg. Verånderung. gr. Gefăße
Diastole
Erschlaffungs-und somit Blut - Einströmungsphase, Ruhephase
Ischâmie embolischer Genese (altgr. genesis - Geburt, Entstehung)
plötzliche Minderdurchblutung des Gehirns
*/`` abhängig von.......... Zerebrale. [Gehirn betreffend] Blutfluss. ….... abhãngig von . ``\*
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*|`````Herzleistung. «« intrakranieller Druck »» Blutdruck. ```|*
|—Funktionsstoffwechsel Ausůbung. ~~~~~~~~~~~~~~~~~Strukturstoffwechsel—|
Aufrechterhaltung
Zellstruktur
intrakrannieller Druck = peripheren Gefäßwiderstand
Endokard
HERZINNENHAUT
äußere Schicht der Herzwand.
Epikard
Geschwindigkeit des Herzschlages durch Sinusknoten gesteuert (Sinusrhythmus)
Blutdruckamplitude, Pulsdruck = Differenz zw. den Spitzendruck der Systole & den Minimaldruck am Ende der Diastole
Regurgitation. lat. gurges - schlund
Vorgang, bei dem Inhalt von Hohlorganen oder Blut im Herzen nicht den vorhergesehenen Weg nimmt
iatrogen
durch Arzt verursacht
Exisikkose lat. ex ` aus`, siccus. `trocken`
Austrocknung durch Abnahme Kôrperwasser
Hyperkaliåmie. ámie-im Blut, Kaliuműberschus, Elektrolytenstórung
Katabolismus. Niederlegung Kràfteverfall
Perikarditis Herzbeutelentzůndung
bindegewebigen Herzbeutel = Perikard
TACHYKARDIE Schnellherzigkeit, Herzrasen
Bradykardie. zu geringe Herzfrequenz
tachykarde Herzrhythmusstórung.
supraventrikulăr_ oberhalb der Kammer entstehend
vertrikulăr_ von der Kammer ausgehend
anhaltend beschleunigter Puls auf űber 100/min.
Arthritis, juvenile idiopathische
Gelenkentzündung
Arthrolyse
Gelenkmobilisation durch Lösung von Verwachsungen
Arthrose
degenerative Gelenkerkrankung
Arthroskopie
Untersuchung des Gelenkraumes mir einem speziellen Endoskop
Arthroskopisch
die Gelenkspiegelung zu diagnostischen oder therapeutischen Zwecken betreffend
Arthrotomie
operative Öffnung eines Gelenks
Aseptische Knochennekrosen
von aseptisch = nicht durch eine Infektion bedingt und Nekrose = abgestorbenes Gewebe.
Aseptische Knochennekrosen entstehen durch eine Unterversorgung des betroffenen Knochenareals mit Blut
Aneurysmen
Pathologische Ausweitung des Querschnittes eines arteriellen Blutgefäßes um mindestens 50% in Folge von Entzündungen,Arteriosklerose, Verletzungen, auch angeboren.
a) A. verum. b) A. dissecans. b) A. spurium
Einteilung
- Aneurysma verum: alle 3 Schichten der Gefäßwand (Intima, Media, Adventitia) sind ausgesackt, die Gefäßwand selbst ist erhalten
- Aneurysma dissecans: durch einen Riss in der Intima dringt Blut zwischen Intima und Mediaein; mit evtl. Einschränkung des echten Lumens (starke Dehnungschmerzen)
- Aneurysma spurium (falsum): Blut tritt durch eine Gefäßverletzung aus und bildet einHämatom um das Gefäß (kurzfristige Tamponade, starke Rupturgefahr)
URSACHE Aneurysma
Entzündungen: rheumatisches Fieber
Verletzungen: Stichverletzungen
angeboren
Bindegewebsschwäche
Symptome Aneurysma
akutes Aneurysma (ist geplatzt): plötzliche, starke, brennende Schmerzen,Volumenmangelschock
chronisches Aneurysma: meist asymptomatisch (80%), sonst: pulsierende, retrosternale Schmerzen, Rücken-/Bauchschmerzen, Schluckstörungen, Blutdruck-/ Pulsdifferenz inArmen, Herzinfarkt, periphere Ischämie, Embolien
ANEURYSMA
Einteilung nach Entstehungsort
thorakales Aortenaneurysma: meist asymptomatisch; sonst: Schluckbeschwerden, Stridor,Dyspnoe, Husten, obere Einflussstauung, Heiserkeit, starke Brust-/Rückenschmerzen; Ursachen: Verschluss, periphere Embolie
peripheres Aneurysma: v.a. an den unteren Extremitäten; erst späte Symptome
Einteilung nach Entstehungsort Aneurysma
- zerebrales Aneurysma: meist angeboren Fehlbildung; Subarachnoidal-blutung, plötzlich stärkste Kopfschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, rasche Bewusstseinseintrübung
- zentrales Aneurysma: thorakal (15%), abdominal (85%); oft keine Beschwerden, Rücken-/Bauchschmerzen intermittierend, Obstipation, Appetitlosigkeit, Übelkeit, Erbrechen
Einteilung Aneurysma Entstehungsort
abdominales Aortenaneurysma (AAA): meist asymptomatisch; sonst: Schmerzen im Unterleib/unterer Rücken/Gesäß/Leiste, in die Beine ausstrahlend, Dauersschmerz (durch Lagewechsel nicht beeinflussbar); Ursache: abdomineller (Bauch-) Tumor, arterielleHypotension
- Poplitea-Aneurysma: Symptome einer akuten Thrombose
dissezierendes Aneurysma: fortschreitende Aufsplitterung der Gefäßwand mit ständiger Vergrößerung des Aneurysma: stärkste Schmerzen (Brustkorb, zwischen denSchulterblättern) bis Schock
Die Versorgung des Herzens mit arteriellem Blut erfolgt über zwei große Koronargefäße, die Arteria coronaria dextra und die Arteria coronaria sinistra. Sie bilden untereinander zahlreiche Anastomosen
Varizen nennt oberflächliche Venen, die pathologisch erweitert sind und sichtbar geschlängelt im Subkutangewebe verlaufen
Eine Phlebektasie ist eine dauerhafte, diffuse pathologische Erweiterung bzw. Aussackung (Ektasie) einer Vene.
http://m.flexikon.doccheck.com/de/Kardiologie
K-Lehre
- Arterielle Hypertonie (hoher Blutdruck im Körperkreislauf)
- Pulmonale Hypertonie (hoher Blutdruck im Lungenkreislauf)
- Portale Hypertonie (Pfortaderhochdruck)
Hypoxie
von griechisch: hypo- - unter; oxys - scharf
Synonym: Sauerstoffmangel
Der Begriff Hypoxämie bezeichnet einen Sauerstoffmangel im arteriellen Blut
. hypó - unter(halb), unzureichend, unter der Norm
Eine Hypoplasie bezeichnet eine genetisch bedingte Unterentwicklung eines Organs, Gegensatz Hypertrophie.
Der Hypersplenismus ist eine Komplikation der Splenomegalie. Durch Vergrößerung der Milz steigt ihre funktionelle Kapazität über das notwendige Maß hinaus an.
Milzvergrößerung=Splenomegalie
B-Gedächtniszellen
Bei. Immunantwort werden B-Zellen aktiviert, die zum Pathogen passenden Antikörper auf Oberfläche besitzen.
Durch Aktivierung Teilung B-Zellen in hohem Maße. Anschließend Teil zu Plasmazellen, restlichen B-Zellen werden Gedächtniszellen. Erneuten Infektion demselben Pathogen können sich Gedächtniszellen schneller zu Plasmazellen umwandeln, Antikörperreaktion starten, Ausbruch verhindern