VWL

Wirtschaftspolitik, Konjunkturpolitik, Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung, Aussenhandel

Wirtschaftspolitik, Konjunkturpolitik, Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung, Aussenhandel


O. W.
Diese Lernkarten bieten einen Überblick über die Grundlagen der Volkswirtschaftslehre (VWL) für den Mittelschulbereich. Sie behandeln Themen wie Geld, Inflation, Märkte, und internationale Handelsbeziehungen, einschließlich Chancen und Risiken. Die Karteikarten beleuchten auch die Rolle von Zentralbanken, Wechselkurse und die Auswirkungen der Globalisierung. Sie sind besonders nützlich für Schüler, die ein besseres Verständnis der wirtschaftlichen Zusammenhänge und deren Auswirkungen auf Staaten, Unternehmen und Einzelpersonen erlangen möchten.
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Langue
Allemand
Catégorie
Economie politique
Niveau
Collège
Créé / Mis à jour
10.12.2016 / 02.06.2018

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Was ist Deflation

Deflation bedeutet, dass die Preise im Laufe der Zeit sinken. Anders gesagt: Das Geld nimmt im Lauf der Zeit an Wert zu. Nochmals ander gesagt: Es hat zu wenig Geld im Wirschaftskreislauf.

Die Leute geben das Geld nicht mehr aus, sie kaufen nur noch das Nötigste. Die Unternehmen investieren nur noch das Nötigste. Dadurch bricht die Nachfrage innert kurzer Zeit ein, so dass eine erste Welle von Unternehmen Konkurs gehen oder die Belegschaft reduzieren müssen. Die Arbeitslosen konsumieren erst recht nicht, dies löst weitere Wellen von Konkursen aus, usw.
Die Deflationserwartung führt in aller Regel zu einem raschen und massiven konjunkturellen Abschwung und ist unter allen Umständen zu vermeiden.

Was ist Inflation und die möglichen Ursachen?

Grundsätzliches Problem: Man kann mit Geldrucken keinen Reichtum schaffen.

Zu viel Geld im Umlauf erzeugt eine allgemeine Preissteigerung (Inflation). Die Unternehmen merken, dass mehr Geld im Umlauf ist und schützen sich vor dem zu raschen Ausverkauf mit Preiserhöhungen. Sehr wichtig ist das Verhalten der Menschen (Umlaufgeschwindigkeit).

Ursache auf der Nachfrageseite: Hauptgrund ist wie oben gesagt, wenn es zu viel Geld hat oder die Umlaufgeschwindigkeit eskaliert.

Spezialfall einer Nachfrageinflation: Bei voll ausgelasteten Produktionsfaktoren kann es auch ohne Geldmengenwachstum zu einer Preiserhöhung kommen.

Ursache der Inflation lieg auf der Angebotsseite: Kostendruck, der alle Unternehmen betrifft. Etwas Energiepreissteigerungen (oder aktuell Energiepreissenkungen!) oder allgemeine Lohnerhöhungen. Im Moment haben wir wegen den sinkenden Energiepreisen eine Deflation, die von der Angebotsseite ausgeht! Man spricht auch von einer "importierten" Inflation oder Deflation.

 

Was sind die Folgen von der Inflation (6):

- Gläubiger verlieren, Schuldner gewinnen

- Die Eigentürmer von Sachwertn profitieren

- Stimulierung der Nachfrage, da alle das Geld sofort ausgeben. Eine leichte Inflation ist in der Regel erwünscht und stärkt den Konjunkturverlauf

- Bei Hyperinflation (über etwa 100% pro Jahr) verliert das Geld seine Funktion als Wertaufbewahrungsmittel und als Wertmassstab. Die Märkte funktionieren schlechter, resp. bald in einer anderen Währung.

- Eine Hyperinflation führt zur Verarmung des Mittelstandes. Dies kann eine politische Extremisierung zur folge haben (Deutschland 1923).

- Die Bekämpfung einer drohenden Arbeitslosigkeit mit einer Geldmengenausweitung kann zu Inflationstendenzen führen. Der Zielkonflikt

Wie wird die Inflation gemessen

Der Landesindex der Konsumentenpreise, LIK misst die Teuerung der Güter des täglichen Gebrauchs. Seine Basis ist ein Güterkorb, der die Konsumausgaben eines durchschnittlichen Haushalts umfasst. Aufgrund der Preisänderung diese Güterkorbs kann man dann die Teuerung berechnen.

Was ist Buchgeld

Wer über ein Bank oder Postkonto verfügt, bezahlt mit einer Karte oder mit Überweisung bargeldlos. Bezahlt wid hier durch Umbuchen von Konto zu Konto. Normalerweise ist nur ca. 10% des umlaufenden Geldes als Noten und Münzen vorhanden. Der Rest ist Buchgeld, existiert als physisch nicht. Man spricht von elektronischem Geld.

Das Vertrauen der Menschen in die Banken und der Banken untereinander ist für das Funktionieren des Geldsystems absolut notwendig.

Erkläre die Geldmengen M0 (Notenbankgeldmenge), M1, M2 und M3:

M0: Die Geldmenge, welche direkt von der SNB gesteuert werden kann, heisst Notenbankgelmenge (NBGM) oder M0: Notenumlauf und Guthaben der Geschäftsbanken bei der SNB.

M1: Bargeld + Sichteinlagen (Sparkonto / sofort beziehbar) des Publikums bei den Geschäftsbanken (nicht SNB).

M2: M1 + Spareinlagen (Laufzeit bis 2 Jahre)

M3: M2 + Termineinlagen

Im März 2016 war der M0 in der Schweiz bei 488 (in Millarden CHF). Davon Bargeld nur 71 (davon 39 in 1000er Noten). M1: 572, M2: 922, M3: 975

Geldpolititk

Wie schöpft die Notenbank Geld?

Gedruckte Banknoten stapeln sich zunächst in den Tresoren der Notebank.
Die Notenbank kauft etwas mit ihrem geigenen Geld, und zwar vor allem Fremde Währungen und inländische oder ausländische Wertpapiere. Ausserdem leiht sie Geld an Banken aus und sie kann auch dem Staat Geld leihen, wenn er weniger einnimmt, als er ausgibt.
Durch den Leinzins (In der Schweiiz Repo-Satz) kann man die Geldmenge reduzieren oder erhöhen.
In der Realität ist in der Schweiz das Kaufen von inländischen Staatsanleihen verboten, wegen Inflationsangst.

Erkläre die Liquiditätsfalle (Geld fliesst nicht in die Realwirtschaft):

Theoretisch ist die Deflationsbekämpfung einfach. Man pumpt mehr Geld in den Umlauf.
Es kann aber sein, dass das Geld nicht in der Realwirtschaft angkommt.
Das Geld wird sofort gehortet (privat oder als Liquiditätsreserve bei den Banken) oder es wird damit spekuliert. Zur privaten Hortung: Die Anzahl der umlaufenden Tausendernoten (wertvollste Banknote der Welt) hat in den letzten 10 Jahren um 70% zugenommen! Spekulation volkswirtschatlich: Finanztransaktion, bei welcher keiner Unternehmung liquide Mittel zufliessen. Die Liquidität geht zu einem anderen Akteur, der i.d.R. damit weitere Spekulationen tätigt. Gegenstück zur Investition. Man sieht die aktuelle Spekulation an den Aktien- und Immobilienmärkten. Dieser Zustand der Machtlosigkeit der Zentralbank kann jahrelang andauern. Im Moment vor allem in Südeuropa ein Problem.

Wie bekämpft die EZB 2015 die Liquiditätsfalle?

- "Quantitatives Easing": Massiver Kauf von Staatsanleihen (Beispiel Griechenland), vor allem aus Südeuropa.

- Langfristige Notenbankkredite, bis zu drei Jahre Laufzeit

- Übernahme von Kreditrisiken der Geschäftsbanken in Südeuropa (Griechenland, Spanien)

- Kauf von Anleihen von Unternehmen der Realwirtschaft seit 2016

- Negative Zinsen auf Girokonten sollen die Hortung des Geldes bekämpfen. Von der SNB auch eingeführt, um "unproduktive" Liquidität zu vermeiden. Jeztt melden sich Betroffene: Krankenkassen, Pensionskassen, etc. Es geht zu Lsten der Bevölkerung.
Vorschlag: Bargeldbezug limitieren oder Bargeld abschaffen!

Alles gut und recht, aber es handelt sich um massive Einschränkung der künftigen Handlungsfähigkeit. Wenn die Inflation doch irgewann ausbricht, sind der EZB die Hände gebunden. Die Staatsanleihen werde nie mehr zurückbezahlt. Faktische Ausschaltung des Geschäftsbankensektors in Südeuropa, verbunden mit massivem Informationsverlust. Gefhar von Spekulationsblasen und damit der nächsten Krise ist offensichtlich.

Wie hat sich die Lage der Zentralbanken und der Demokratie verändert bis zur Einführung des Euros und jetzt?

Lage bevor Einführung des Euros:
Welt geteilt in unabhängige, nur der Quantitätstheorie verpflichtete Zentralbanken und plistisch gesteuerten Zentralbanken, die veruschten, mit Geldrucken aktiv Wirtschaftspolitik zu machen.

Heute:
Politisch unabhängige Zentralbanken, die massiv Wirtschaftspolitik machen. Die demokratische Kontrolle ist weg.

Wie funktionieren flexible Wechselkurse

Die Wechselkurse bilden sich auf dem Devisenmarkt nach Angebot und Nachfrage (Spekulation, Kaufkraftparität). Wenn alle glauben, der Wechselkurs einer Währung steige, dann steigt er auch. Wichtige Einflussfaktoren auf die Spekulation: Geldpolitik der beteiligten Notenbanken, Staatsverschuldung und politische Stabilität. In der Regel beinflussen die Notenbanken den flexiblen Wechselkurs. Man spricht dann auch von gelenkten Wechselkurs.

Vorteile und Nachteile von fixen Wechselkurse:

Währungsunion als Extremform: Wechselkurse werden per Staatsvertrag festgelegt.
Vorteile: Planbarkeit, keine Heding-Kosten für Unternehmen, transparentere Märkte, mehr Wettbewerb.
Nachteile: Falls das fixe Verhältnis nicht (mehr) den wirtschaftlichen Realitäten entspricht, entsteht ein Schwarzmarkt. Kann nur durch die Notenbank und Geldmengenanpassungen verhindert werden. D.h. ein Land mit fixen Wechselkursen gibt die eigene Geldpolitik auf.

Was wären die Vorteile des Euroaustritts z.B. für Griechenland?

- Der Staat kann wieder eine eigene, auf die eigenen Bedürfnisse angepasste Geldpolitk machen.

- Durch die eintretende Abwertung gegenüber dem Euro wird der Exportsektor gestärkt

- Die von den Euro-Kreditgebern aufgezwungenen Sparmassnahmen beim Staat können beendet werden. Aber Achtung: Die bestehenden Schulden in Euro werden natürlich nicht einfach in die neue Währung umgewandelt!

- Symbolik / Neubegeinn: Patriotische Euphorie regt den Konsum an und verbesser die Steuermoral (vielleicht)

- Duales Währungssystem: Die Drachme und der Euro gleichzeitig als vielversprechende Möglichkeit!

Was wären die Nachteile des Euroaustritts z.B. für Griechenland?

- Gerücht des Austritts könnte einen Bankenrun auslösen (es fliesst bereits massiv Kapital ab). Es braucht Kapitalverkehrskontrollen.

- Die zu erwartende Abwertung zerstört die Kaufkraft der Sparguthaben (Zwangsumtausch der Bankguthaben angenommen), man hat also vermutlich die Bevölkerung gegen sich. Dies wiest auf das grundsätzliche Problem hin: Auch wenn ein einzelner Bürger der Meinung ist, der Austrit wirke sich positiv auf das Land aus, ist er selber negativ davon betroffen und deshalb wohl dagegen.

- Teurerer Import, was sich vor allem bei der Energie (Erdöl) auswirken wird.

- Wegfall der Unterstützung von EU und der EZB

- Umstellungskosten in unbekannter Höhe. Es ist noch nie eine Wärhungsunion einfach so aufgelöst worden.

Was ist in der theorie eine einheitliche Währungszone (3):

- Sehr ähnliche rechtliche Rahmenbedingungen

- Ausgleich zwischen armen und reichen Regionen

- Ähnliche Einstellung der Menschen zum Erwerbsprozess, dadurch auch ähnliche Produktivität.
  Fehlende Produktivität kann durch eine schwache Währung ausgeglichen werden. Ohne sinkende Löhne, ohne schlechte Stimmung, ohne Wirtschaftskrise.

Zusätzlich zur Produktivität in der Eurozone:
Die nor^deuropäischen Länder haben pro Arbeitsstunde eine 30 bis 50% höhere Wertschöpfung als die südeuropäischen.
Fazit: Deutschland produziert für die ganze Eurzone!

Die Einführung der 1.20er-Grenze
Die Aufhebung der Grenze hat der SNB viel Glaubwürdigkeit an den Märkten gekostet. Eine neue Grenze wird viel grössere Interventionen erfodern als vor dem 15. Januar, weil die Spekulanten die SNB nicht mehr ernst nehmen.

Was für zwei Alternativen hätte die SNB sonst noch gehabt?

Es gibt nicht nur schwarz oder weiss. Es hätte zweifellos mildere Möglichkeiten gegeben, um mit dem Problem umzugehen.

1. Die SNB hätte einen Absenkungspfad auf 1.15 oder 1.10 beknnt geben können. Sie hätte mit der Betonung, dass sie gewillt ist, den Pfad mit allen Mitteln einzuhalten, keine Glaubwürdigkeit verspielt. Es ist wichtig, dass die Märkte eine Zentralbank als verlössliche Partneerin wahrnehmen. So werden z.B. mögliche Leitzinserhöhungen in den USA monate im Voraus angekündigt, damit auf den Finanzmörkten keine Verwerfungen entstehen.

2. Eine wieter Möglichkeit wäre die Koppelung an einen Währungskorb gewesen. Also die Geldpolitik nicht nur vom Euro abhängig machen, sonder die Entwicklung des Dollars, des Pfundes etc. mit berücksichtigen. Auch diese Strategie wäre glaubwwürdig zu vetreten gewesen.

Was ist die Zahlungsbilanz und welche Teilbilanzen gliedert diese?

Die Zahlungsbilanz ist ein Instrument zur statistischen Erfassung der Aussenhandelsbeziehungen. Buchhalterisch handelt es sich nicht um eine Bilanz, sondern um eine der Geldflussrechnung ähnliche Auflistung von Informationen. Die zahlungsbilanz enthält die folgenden Teilbilanzen:

- Handelsbilanz (Warenbilanz): Exporte -Importe von Konsum- und Investitionsgütern.

- Dienstleistungsbilanz: Exporte - Importe von Dienstleistungen

- Kapital- und Arbeitseinkommensbilanz: Einnahmen aus dem Ausland - Zahlungen ans Ausland aufgrund von Löhnen, Zinsen oder Dividenden

- Die Leistungsbilanz ist die Zusammenfassung der ersten drei Bilanzen

- Die laufenden Übertragungen sind Gelströme ohne direkte Gegenleistung (Entwickllungshilfe)

- Die Ertragsbilanz ist die Zusammenfassung der ersten viel Bilanzen und zeigt den Zu- oder Abfluss von Geld im Vergleich zum Ausland += Mehr Export // -=Import

Zusätzlich:
Wenn die USA dauernd mehr importierten als exportieren, müssen die Schulden im Ausland steigen! Die Kapitalverkehrsbilanz zeigt den Schuldenzuwachs gegenüber dem Ausland an: Neue Schulden - Neue Guthaben

Globalisierung
Trend zur internationalen Ausdehnung wirtschaftlicher, politischer und kultureller Aktivitäten.
Immer freierer und billigerer Austausch von Waren, Dienstleistungen, Kapital, Informationen und Menschen. Stetige Zunahme der internationalen Arbeitsteilung.

Was sind die Aspekte der Globalisierung:

1. Globale Absatzmärkte, aber auch globaler Wettbewerb.

2. Weitgehend liberalisierte Gesetze erlauben praktisch kostenfreie Kapitaltransfers weltweit.

3. Dank dem Internet intsensiver weltweiter Informationsaustausch.

4. Standortwettbewerb unter den Staaten und Religionen ist global.

5. Öffentliche Aufträge müssen immer mehr global ausgeschrieben werden.

6. Die massiv gesunkenen Flugkosten führen zu einer nie da gewesenen Reisetätigkeit

Was sind Faktoren für einen Standortwettbewerb (11):

-Verkehrstechnische Anbindung, Kommunikationsnetz
- Funkionierende Justiz, Rechssicherheit, politische Stabilität
- Klima, schöne Landschaft, intakte Umwelt
- Bildungsniveau, gute Arbeitskräfte
- Lohnniveau und Produktivität (und Qualität)
- Steuern
- Infrastruktur
- Kulturelles Angebot
- Preisstabilität
- Energiepreise
- Subventionen
- etc.

Was sind die chancen des internationalen Handels?

Tendenzen der Spezialisierung der Länder und Regionen auf jene Güter, die es (relativ) am billigsten herstellen kann.
- So entstehen theoretisch weltweit die kleinstmöglichsten Produktionskosten und durch den Austausch der Güter der grösstmögliche Wohlstand. Diese Erkenntnis beruht auf dem Theorem von Ricardo.

- Grosse Produktevielfalt und -verfügbarkeit dank Massenproduktion und billigem Transport

- Verschärfter Wettbewerb isf für Konsumentinnen und Konsumenten von Vorteil.

- Rascher Austausch von Ideen und Wissen verbessert die Produktions- und Absatzbedingungen.

Was sind die Risiken des internationalen Handels?

- Jede Änderung der Handelsbedingungen erzeugt einen Strukturwandel und damit Gewinner und Verlierer innerhalb eines Landes

- Umweltverbrauch ist grösstenteils gratis. Die externen Kosten werden nicht gerechnet, bzw. der Allgemeinheit übertragen.

- Gefahr einer einseitigen Produktionsstruktur und damit Klumpenrisiko. Abhängigkeit vom Welmarktpreis, gefährdete Versorgungssicherheit, Anfälligkeit für Schädlinge und Wetterphänomenen, Monokulturen gefährden die biologische Vielfalt.

- Industrieländer diktieren die Regeln in der WTO. Liberalisierung (Abbau von Handelsschranken / Zölle) dort, wo Industrieländer Vorteile haben, also bei Investitionsgütern und Dienstleistungen. Protektionismus (Subventionen) dort, wo Entwicklungsländer Vorteile hätten, z.B. bei Lebensmitteln oder Baumwolle.

- Ethik: Auslagerung von Umweltverschmutzung, Kinderarbeit, Legalität bedeutet nicht immer Legitimität.

Étudier