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Spitalwesen, Rechnungswesen/Finanzen

- DRG - TarMed - Freie Arztwahl - REKOLE - Umlageschlüssel - BAB - wichtige Kennzahlen

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Kartei Details

Karten 69
Lernende 14
Sprache Deutsch
Kategorie Medizin
Stufe Berufslehre
Erstellt / Aktualisiert 09.12.2016 / 20.11.2023
Lizenzierung Keine Angabe
Weblink
https://card2brain.ch/box/20161209_spitalwesen_rechnungswesenfinanzen
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Was ist ein EKG?

Die Abkürzung EKG steht für Elektrokardiogramm. Ein EKG ist die grafische Darstellung der elektrischen Vorgänge der Erregungsausbreitung im Herzmuskel. Das EKG-Gerät zeichnet die Spannung während eines bestimmten Zeitraums auf, sodass die Erregungsausbreitung im Herzen als Kurve sichtbar wird. 

Wie wird ein EKG durchgeführt?

Am liegenden oder halb sitzenden Patienten befestigt der Arzt zuerst Elektroden: eine an jedem Arm und Bein (Extremitätenableitungen) sowie sechs weitere auf der Brust (Brustwandableitungen). Den Kontakt zwischen Elektrode und Haut können ein Gel oder feuchte Papierstreifen verbessern. Das EKG ist eine einfache und schmerzlose Untersuchung, die in der Regel etwa zwei Minuten dauert. 

Wann wird ein EKG durchgeführt?

Das EKG ist häufig ein fester Bestandteil gesundheitlicher Routineuntersuchungen. Am Verlauf der Kurve kann der Arzt Herzrhythmusstörungen oder Störungen in der Erregungsausbreitung im Herzmuskel erkennen. Daraus kann er Rückschlüsse auf verschiedene Herzerkrankungen, auf Störungen des Mineral- und Salzhaushalts sowie auf einige Lungenerkrankungen ziehen. Fester Bestandteil der Diagnostik ist das EKG, wenn der Verdacht auf eine Herzerkrankung besteht. Verschiedene Symptome können auf eine Erkrankung des Herzens hinweisen. Dazu zählen unter anderem Schmerzen und Druckgefühl in der Brust, Veränderungen des Herzrhythmus oder des Blutdrucks sowie Luftnot, Schweißausbrüche und Übelkeit. 

Wieso ist das Finanz- und Rechnungswesen für meinen Arbeitgeber und für meine Tätigkeit von Bedeutung?

- Rechenschaftsablage

- Information der Öffentlichkeit

- Gläubigerschutz

- Entscheidungshilfe, Planungsgrundlagen

- Steuerbasis

Welche Teilgebiete des Finanz- und Rechnungswesens sind besonders wichtig? 

- Finanzbuchhaltung (Externe Rechnung)

- Betriebsbuchhaltung (Interne Rechnung) 

- Nebenbuchhaltungen (Debitoren, Kreditoren, Anlage, Lager und Lohn)

- Planungsrechnung (Budget)

Buchführungspflicht - Wieso? 

Eine Pflicht zur Buchführung und Rechnungslegung haben gemäss Art. 957 OR: 

- Juristische Personen (AG's, Stiftung)

- Einzelunternehmen und Personengesellschaften, die einen Umsatzerlös von mind. 500 000 Franken im letzten Geschäftsjahr erzielt haben. 

- Bilanz, ER und Anhang müssen jährlich erstellt werden.

- Bilanzwahrheit und -klarheit

- Bewertungsvorschriften

- Unterzeichnung der Geschäftsbücher durch Inhaber und 10-jährige Aufbewahrungspflicht

Bilanz eines Unternehmens - Aktiven

Kapitalverwendung (Investierung) 

Was liegt an Vermögen vor? 

Gliederung in: Umlauf und Anlagevermögen

Bilanz eines Unternehmens - Passiven

Kapitalbeschaffung (Finanzierung)

Wer hat die Mittel gegeben? 

Gliederung in: kurz/langfristiges Fremdkapital und Eigenkapital