BWL/VWL


F. M.
Diese Lernkarten vermitteln grundlegende volks- und betriebswirtschaftliche Konzepte für Mittelschüler, darunter Marktformen wie Monopol, Oligopol und monopolistische Konkurrenz, Arbeitslosigkeitsarten sowie BIP-Berechnung und -Kritik. Sie erklären Wirtschaftskreisläufe, Standortanalysen und unternehmerische Zielsetzungen, etwa Liquidität oder Gewinnmaximierung, und zeigen deren Zusammenhänge auf. Ideal für Schüler, die sich auf Prüfungen vorbereiten oder wirtschaftliche Zusammenhänge verstehen möchten.
Cartes-fiches
73
Utilisateurs
300
Langue
Allemand
Niveau
Collège
Créé / Mis à jour
23.09.2013 / 13.04.2026

Cartes-fiches

BIP-Gleichung auf der Verwendungsseite

Wer braucht die Güter?

BIP = Kp + IP + G + (X-M)

Kp = Privater Konsum
IP= Private Investionen –> Bauinvestionen und Ausrüstungsinvestitionen
G= Government, Staat –> Staatskonsum und Staatsinvestitionen
X = Export
M = Import

NX = Nettoexporte

Zwei Arten von Realkapital (Bedeutung)

Realkapital = Wert nicht in Geld

Produktionskapital (z.B. Maschinen)
Sozialkapital (z.B. Bildung –> Human Kapital)

Erkläre den Produktionsumweg

Sparen (Konsumverzicht) –> investieren in Produktionskapital –> Hoffen auf Gewinn

Wie nennt man den Verlauf des Wirschaftswachstums?

Konjunktur

Wie wir das Wirtschaftswachstum vor allem gemessen?

An der Veränderung des BIP.

Was ist ein Oligopol?

Zwischen Monopol & Vollständiger Konkurrenz

Definiere die vollständige Konkurrenz. Nenne den Fachbegriff.

Polypol

1. Sehr viele Anbieter und Nachfrager

2. Einheitliche Güterqualität und Verkaufsservice

3. Vollständige Information

4. Freier Marktzutritt oder -austritt

Was ist ein Monopol?

Ein einziger Anbieter beherscht die Szene/den Markt.

Ein Monopol nennt man eine Marktsituation (Marktform), in der für ein ökonomisches Gut entweder nur ein Anbieter (Angebotsmonopol) oder nur ein Nachfrager (Nachfragemonopol) existiert.

Was versteht man unter einer monopolistischen Konkurrenz?

Viele konkurrierende spezialisierte Anbieter.

 

Unter einer monopolistischen Konkurrenz versteht man einen Markt, auf dem zwar ähnlich wie im Polypol sehr viele Anbieter auftreten, der aber unvollkommen ist. Die Unvollkommenheit kann dadurch hervorgerufen sein, dass z. B. die Nachfrager räumliche, zeitliche oder sachliche Präferenzen haben, oder weil die gehandelten Güter nicht homogen sind, sich also in gewissen Merkmalen unterscheiden (Produktdifferenzierung).   Aufgrund der Produktdifferenzierung verfügt jeder Anbieter über einen gewissen monopolistischen Spielraum, innerhalb dessen es ihm möglich ist, ähnlich wie in einem Monopol, Preis oder Menge festzulegen. In diesem monopolistischen Bereich gilt die Gewinnmaximierungsregel: Grenzerlös = Grenzkosten.   Verlässt der Anbieter den monopolistischen Bereich, gilt für ihn das Gleiche wie in einem Polypol: Der Preis ist durch den Markt diktiert, erhöht der Anbieter den Preis darüber hinaus, verliert er alle Nachfrager an die Konkurrenz.

Étudier