1 | BWL/VWL 1. Prüfung
BWL/VWL
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Cartes-fiches
BIP-Gleichung auf der Verwendungsseite
Wer braucht die Güter?
BIP = Kp + IP + G + (X-M)
Kp = Privater Konsum
IP= Private Investionen –> Bauinvestionen und Ausrüstungsinvestitionen
G= Government, Staat –> Staatskonsum und Staatsinvestitionen
X = Export
M = Import
NX = Nettoexporte
Zwei Arten von Realkapital (Bedeutung)
Realkapital = Wert nicht in Geld
Produktionskapital (z.B. Maschinen)
Sozialkapital (z.B. Bildung –> Human Kapital)
Erkläre den Produktionsumweg
Sparen (Konsumverzicht) –> investieren in Produktionskapital –> Hoffen auf Gewinn
Wie nennt man den Verlauf des Wirschaftswachstums?
Konjunktur
Wie wir das Wirtschaftswachstum vor allem gemessen?
An der Veränderung des BIP.
Was ist ein Oligopol?
Zwischen Monopol & Vollständiger Konkurrenz
Definiere die vollständige Konkurrenz. Nenne den Fachbegriff.
Polypol
1. Sehr viele Anbieter und Nachfrager
2. Einheitliche Güterqualität und Verkaufsservice
3. Vollständige Information
4. Freier Marktzutritt oder -austritt
Was ist ein Monopol?
Ein einziger Anbieter beherscht die Szene/den Markt.
Ein Monopol nennt man eine Marktsituation (Marktform), in der für ein ökonomisches Gut entweder nur ein Anbieter (Angebotsmonopol) oder nur ein Nachfrager (Nachfragemonopol) existiert.
Was versteht man unter einer monopolistischen Konkurrenz?
Viele konkurrierende spezialisierte Anbieter.
Unter einer monopolistischen Konkurrenz versteht man einen Markt, auf dem zwar ähnlich wie im Polypol sehr viele Anbieter auftreten, der aber unvollkommen ist. Die Unvollkommenheit kann dadurch hervorgerufen sein, dass z. B. die Nachfrager räumliche, zeitliche oder sachliche Präferenzen haben, oder weil die gehandelten Güter nicht homogen sind, sich also in gewissen Merkmalen unterscheiden (Produktdifferenzierung). Aufgrund der Produktdifferenzierung verfügt jeder Anbieter über einen gewissen monopolistischen Spielraum, innerhalb dessen es ihm möglich ist, ähnlich wie in einem Monopol, Preis oder Menge festzulegen. In diesem monopolistischen Bereich gilt die Gewinnmaximierungsregel: Grenzerlös = Grenzkosten. Verlässt der Anbieter den monopolistischen Bereich, gilt für ihn das Gleiche wie in einem Polypol: Der Preis ist durch den Markt diktiert, erhöht der Anbieter den Preis darüber hinaus, verliert er alle Nachfrager an die Konkurrenz.