1 | BWL/VWL 1. Prüfung
BWL/VWL
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Flashcards
Wie können die Bedürfnisse grob eingeteilt werden? 3 Kategorien.
- Existenzbedürfnisse
- Grundbedürfnisse
- Luxubedürfnisse
Definition Individualbedürfnis
Der einzelne kann ein Bedürfnis befriediegen.
Was für ein Wirtschaftliches Gut ist eine Maschine in einer Fabrik?
Investitions-/Produktionsgut
Die Maschine dient zur Leistungserstellung
Welche Grundlagen zur Erstellung des Unternehmenskonzepts müssen bekannt sein?
Unternehmungspolitik
Umweltanalyse: Chancen und Risiken
Unternehmensanalyse: Stärke & Schwächen
Analyse der Wertvorstellungen: Wervorstellungsprofil
Welche drei Fragen müssen wir bei der Erstellung eine Unternehmenkonzeptes kennen?
Was wollen wir erreichen? (Ziele)
Womit wollen wir unsere Ziele erreichen? (Mittel)
Wie wollen wir unsere Ziele erreichen? (Verfahren)
Ziele im sozialen Bereich
- Mitarbeiterzufriedenheit
- Umweltschutz
- Arbeitsklima
Ziele Finanzwirtschaftliche Bereich
- Liquidität
- Gewinn
- Umsatz
Leistungswirtschaftliche Ziele
- Marktanteile gewinnen
- Sortiment
Die Werbung weisst in der Regel informative und ....... Elemente auf.
suggestive (=manipulative)
Ein rationaler Käufer schaut in erster Linie nicht auf den Preis sondern?
Preis-/Leistungsverhältnis
Wie können die Gewinnziele definiert werden? 2 Möglichkeiten.
Gewinn:
absolut: z.b. In Franken (10 Mio)
relativ: in %, z.B. mit EK-Rendite (RoE)
Wie können die Liquiditätsziele definiert werden? 2 Möglichkeiten.
Liquidität
absolut: in Franken (z.B. liquide Mittel 10 Mio)
relativ: Liqgrad II (Goldene Bilanzregel)
Wie können die Wachstumsziele definiert werden? 2 Möglichkeiten.
Kriterien:
– In Fr. Umsatz
– in % –> Marktanteil
Wie können die sozialen Ziele definiert werden? 2 Möglichkeiten.
- MItarbeiterziele (Weiterbildung, Integration Familie)
- Umweltziele
Was ist die Voraussetzung bei definieren von Zielen?
Ein Ziel muss operationalisierbar = messbar sein.
Standortanalyse
Kriterium –> Gewichtung –> Bewertung / Nutzen
Was wird oft vor Standortentscheidungen gemacht?
Sensitivitätsanalyse:
– Veränderung Gewichtung / Veränderung Bewertung
– Ergänzung von weiteren Kriterien
Wie ist der Ablauf in einem Produktionsbetrieb
Forschung und Entwicklung –> Beschaffung –> Produktion –> Absatz
Welche Probleme ergebe sich wenn die Verantwortung grösser ist als die Kompetenzen.
V > K
–> Sündenbockphänomen (wenn X nicht bei uns wäre, könnten wir schneller Arbeiten, Mobbing)
–> Zu Risikohafte entscheidungen
Welche Probleme ergebe sich wenn die Kompetenzen kleiner sind als die Aufgaben.
K < A
– unselbständige Arbeit, Chef muss immer gefragt werden
Welche Probleme ergebe sich wenn die Kompetenzen grösser sind als die Verantwortung.
Kompetenzen > Verantwortung
–> zu Risikohafte Entscheidungen
Das Volkseinkommen umfasst alle ............ die ein Volk in .......... verdient.
1. Einkommen (Löhne, Zinsen, Grundrenten)
2. einem Jahr
Definition BIP
Summer aller Produzierten Güter innerhalb eines Landes und innerhalb eines Jahres, abzüglich Vorleistungen (Import).
Unterschied BIP nominal und BIP real?
BIP nominal: In Franken ohne Inflationbereinigung
BIP real: Inflationsbereinigt
Was zeigt der Wert des BIP's?
BIP / Einwohner –> Indikator für Wohlstand
BIP Kritik?
Im BIP enthalten, aber?
– Rüstungsgüter
– Verkehrsunfälle –> Staus
– Umweltrepratur
– usw.
Im BIP nicht enthalten, aber?
– Schattenarbeit (Schwarzarbeit, Drogenhandel, usw.)
– Do-it-yourself Aktivitäten (Gemüse anbauen, Freundschaftsdienste)
– Hausfrauenarbeit
Über was gibt die Lorenzkurve keine Auskunft?
Über das Niveau (Geldmässig).
Was ist der Unterschied von Lebensstandart und Lebensqualität?
Lebensstandart = Wohlstand (materiell)
Lebensqualität = Wohlfahrt (Wohlbefinden)
Wie wird der Wohlstand gemessen?
BIP/Kopf, VE/Einwohner
(materieller Wohlstand)
Wie wird die Wohlfahrt gemessen?
BIP/Kopf, VE/Einwohner
+ Sozialindikatoren
– Umwelt (z.B. CO2-Gehalt der Luft)
– Gesundheit (z.B. durchschnittliche Lebenserwartung)
– Bildung (Analphabetenrate, PISA-Studie, Maturitätsquote)
–Kultur (Theater, Kino, Oper pro Mio. Einwohner
– Frauenrechte (Stimm-/Wahl-/Politische Rechte
– Wirtschaftliche Integration von Frauen (Frauenquote im Kader)
Sockelarbeitslosigkeit
Arbeitslosigkeit, welche unabhängig von Saison und Konjunkturverlauf entsteht.
Strukturelle Arbeitslosigkeit
Durch Strukturwandel verlieren einzelne Branchen an Bedeutung. Die entlassenen Arbeitnehmer dieser Branchen können wegen der fehlenden Qualifikationen für andere Branchen oder wegen zu geringer geografischer Flexibilität keine neue Stelle finden.
Friktionale Arbeislosigkeit
Arbeitslosigkeit, welche durch Stellenwechsel entsteht. Ist in der Regel von kurzer Dauer.
Konjunkturelle Arbeitslosigkeit
Arbeitslosigkeit, ausgelöst durch Rückgang der Produktionstätigkei bei Rezession
Saisonale Arbeitslosigkeit
Beschäftigungsrückgang durch den Einfluass der Jahreszeiten (Bausektor, Gastronomie, Wintersportort)
Ausgesteuerte Arbeitslose
Arbeitslose, welche von der Arbeitslosenkasse keine Taggelder merh beziehen können. Sier erscheinen in der Schweiz nicht mehr offiziell in der Arbeitslosenstatistik und leben meist von Sozialhilfe.
Working Poor
Arbeitnehmer, welche trotz Arbeit unter Armutsgrenze leben müssen. Besonders gefährlich sind Kinderreiche Familien, alleinerziehende Eltern und shlecht ausgebildete Personen
Produktziele
1. Art und Qualität des Produktes
2. Sortimentsgestaltung
3. Mengen/Kapazitäten
Erweiterter Wirtschaftskreislauf
1. Unternehmungen / Produzenten
2. Haushalte / Konsumenten
3. Staat
4. Finanzsektor (Banken und Versicherungen)
5. Ausland
Gleichgewichtsbedingungen
Güterstrom = Geldstrom
BIP = VE
Sparen = Investieren
Staatseinnahmen = Staatsausgaben
Import = Export