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Psychosozilae Medizin
Psychosozilae Medizin
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Cartes-fiches
Salutogenetische Orientierung
Salutogenetische Orientierung bedeutet, dass Menschen und Methoden...
• sich an Stimmigkeit und Kohärenz orientieren
• sich auf Gesundheit (z.B. attraktive Ziele, Vorstellungen) ausrichten
• ressourcenorientiert und optimistisch sind
• das Subjekt und Subjektive wertschätzen (Selbstwahrnehmung, subjektive Krankheitstheorien)
• auf Entwicklung und Evolution achten (z.B. posttraumatisches Persönlichkeitswachstum)
• die systemische Regulation („Selbstheilung“) fördern
• mehrere Möglichkeiten einschliessen (z.B pathogenetische und salutogenetische Sichtweise)
Subjektive Krankheitstheorien:
Definition
Als subjektive Krankheitstheorien werden individuelle Annahmen und Überzeugungen eines Patienten zu seiner Krankheit bezeichnet, die in der Folge den Umgang mit dieser Krankheit wesentlich beeinflussen
Prävention:
Primäre, Sekundäre, Tertiäre
Primäre Prävention
• Verhinderung von Krankheiten, bevor diese auftreten
Sekundäre Prävention
• Massnahmen zur Erkennung von Frühstadien, Frühinterventionen
Tertiäre Prävention
• Rehabilitation: Krankheitsbewältigung verbessern
Migration:
Akkulturation, Assimilation, Integration
• Akkulturation: Prozess der Annäherung einer Kultur an eine andere
• Assimilation: Wenn Angehörige einer Kultur unter Preisgabe wichtiger kultureller Eigenarten in einer anderen Kultur aufgehen
• Integration: Gleichberechtigte gegenseitige Anerkennung und Akzeptanz der unterschiedlichen Kulturen