11. Ohr
Ohr
Ohr
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Cartes-fiches
Welchen Bau und welche Funktion hat die Ohrmuschel?
Bau:
- Skelett aus elastischem Knorpel bis auf Ohrläppchen
- faltenlos überzogen von Gesichtshaut
- Form ist gen. BedingtFunktion: Schalltrichter, beim Mensch wenig Bedeutung
Wie ist der äußere Gehörgang gebaut?
Welche Funktion hat er?
Wie wird er innerviert?
Bau:
- 3-4 cm lang
- gebogen
- Wand überzogen mit äußerer Haut mit Talgdrüsen bilden Cerumen & Haaren
- innen: vorderen 2/3: Knorpel, hinteres 1/3: KnochenFunktion: Schallweiterleitung
Innervaion: N. mandibularis
Wie ist das Trommelfell gebaut?
- Membran aus B.g.
- außen überzogen von Haut
- innen überzogen von Schleimhaut
- über Faserknorpelring am Knochen verankert
Welche Funktion hat das Trommelfell?
Wie wrd es innerviert?
Funktion:
- Abgrenzung Außen- und Mittelohr
- SchallweiterleitungInnervaion: N. Mandibularis
Wo liegt das Mittelohr?
- im Felsenbein,
- in der Paukenhöhle
Was ist die Paukenhöhle?
= luftgefüllter, Schleimhaut-ausgekleideter, sens. Innervierter (N. IX) Spaltraum
Wie ist das Mittelohr gebaut?
- Gehörknöchelchenkette G.K.K.
= Hammer + Amboss + Steigbügel
- Form: Winkelheber → Druck an Steigbügelplatte ↑
- Verbindungen:
verwachsen: Trommelfell & Hammer , Steigbügel & ovales Fenster über Band
gelenkig: Hammer & Amboss , Amboss & Steigbügel
Welche Funktion hat das Mittelohr?
Schallleitung von Luft auf Flüssigkeit im Innnohr
Welche Muskeln liegen im Mittelohr?
M. tensor tympani und M. stapedius
- Innervaion: N. Facialis
- Funktion: dämpfen Schwingungen der G.K.K.
→ störende, vom Hörer selbst erzeugte Geräusche werde reduziert
- Störung: Rauschen bei Facialis-Parese
Welche Funktion hat die Ohrtrompete?
- nur bei Schlucken und Gähnen geöffnet
- Funktion: Druckausgleich zwischen Nasopharynx & Paukenhöhle
sonst
- Trommelfell wird in Paukenhöhle gezogen
- Schwingungsfähigkeit des Trommelfells ↓
Wo liegt das Innenohr?
Wie wird es eingeteilt?
Lage: Felsenbein, Temporallappen
Einteilung in
- knöchernes Labyrinth Vorhof, Bogengang, Hörschnecke
→ enthält Perilymphe
- häutiges Labyrinth Vorhofsäckchen, D. Cochlearis, Basilarmembran, N. VIII
Wie ist die knöcherne Schnecke aufgebaut?
Aufbau:
- 2,5 Windungen
- Schneckenbasis
- knöcherner Achse
- Kanal mit Scheidewand
- Schneckenspitze Vorhof- und Paukentreppe hier über Schneckenloch verbunden
Was befindet sich im Kanal der knöchernen Schnecke?
hier befindet sich:
→ Vorhoftreppe öffnet sich zum ovalen Fenster = Verbindung zum Steigbügel
→ Paukentreppe endet blind am runden Fenster, dient dem Druckausgleich
→ häutiger Schneckengang = Ductus cochlearis
Wie nennt man den häutigen Schneckengang noch?
= Ductus cochlearis
Wie ist der häutige Schneckengang gebaut?
→ obere Wand: Reissner'sche Membran
→ seitliche Wand: Endylymphbildung
→ untere Wand: Cortiorgan
Wie ist der häutige Schneckengang gebaut?
→ obere Wand: Reissner'sche Membran
→ seitliche Wand: Endylymphbildung
→ untere Wand: Cortiorgan
Cortiorgan
- Aufbau
- Funktion
- adäquater Reiz
- afferente Fasern
- efferente Fasern
Aufbau:
→ Basalmembran
→ darauf: Haarzellen in Stützzellen
→ bedeckt von gallertiger Membran = Membrana tectoria
Funktion: Hörwahrnehmung
adäquater Reiz: Krümmung der Haare
afferente Fasern → Spiralganglion = 1. sens. Neuron → N. Cochlearis
efferente Fasern: filtern Störende Geräusche = Lauschen
Was enthält der knöcherner Vorhof?
- enthält: 2 häutige Vorhofsäckchen mit Endolymph
- tragen an 2 Wandabschnitten Sinnesepithel = Maculaorgan
Maculaorgan
- Aufbau
- Funktion
- adäquater Reiz
- afferente Fasern
Aufbau:
→ Haarzellen in Stützzellen
→ bedeckt von Gallertschicht mit Kalkkörnchen = Otolithenmembran
Funktion: Gleichgewicht
adäquater Reiz: horizontale + vertikale Linearbeschleunigung
afferente Nervenfasern → G. vestibularis am Grund des inneren Gehörgangs
Häutiger Bogengang
- enthält
- Aufbau
- Funktion
- adäquater Reiz
- afferente Fasern
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enthält: 3 Ampullen mit Dreibogengangsorgan
Dreibogengangsorgan
= leistenartige Erhebung mit SinneszellenAufbau:
→ Sinneszellen mit Sinneshaaren
→ Gallertkuppel = Cupula
Funktion: Gleichgewicht
adäquater Reiz: Drehbeschleunigung
afferente Nervenfasern → G. vestibularis