Intro


H. M.
Diese Lernkarten behandeln Aufbau und Funktion des Herz-Kreislauf-Systems mit Fokus auf Regulation von Durchblutung, Blutdruck und Herzarbeit. Zentrale Themen sind Gefäßmechanismen, Hormonwirkungen wie RAAS oder ANP sowie kurz- und langfristige Anpassungen bei Belastung oder Lagewechsel, ergänzt durch klinisch relevante Aspekte wie Autoregulation der Niere oder fetale Kreislaufumstellung. Ideal für Medizinstudierende, die physiologische Zusammenhänge vertiefen und Prüfungswissen strukturiert aufbereiten möchten.
Flashcards
116
Students
33
Language
German
Category
Medical
Level
University
Created / Updated
30.10.2016 / 20.07.2026

Flashcards

EKG

Respiratorische Arrhythmie

Bainbridge Refelx

- (Tiefe) Inspiration → Sympathikus Stimulation → ↑Hf

- Bainbridge Reflex bei erhöhter Füllung des rechten Vorhofes → ↑Hf
Der Bainbridge-Reflex ist ein kardialer Reflex, der bei plötzlicher Steigerung des Blutvolumens in Folge schneller Flüssigkeitssubstitution oder Überinfundierung eine Herzfrequenzsteigerung (Tachykardie) induziert.

EKG

Extrasystolen
- Arten von Extrasystolen

Supraventrikuläre Extrasystolen sind Extrasystolen, bei denen der Ursprungsort der Erregung oberhalb der Teilung des His-Bündels liegt.

Ventrikuläre Extrasystolen sind Extrasystolen, deren Ursprungsort unterhalb der Bifurkation des His-Bündels liegt

EKG

Störungen der Erregungsleitung
- Arten

 

Ein AV-Block (atrioventrikulärer Block) ist eine häufige Herzrhythmusstörung. Dabei ist die Erregungsleitung zwischen den Vorhöfen und den Herzkammern am Atrioventrikularknoten (AV-Knoten) des Herzens verzögert, zeitweise oder dauerhaft unterbrochen

Ein Schenkelblock ist eine Erregungsleitungsstörung des Herzens unterhalb des His-Bündels, welche im Rahmen einer EKG-Auswertung diagnostiziert werden kann.

EKG

Arrhythmien
- Arten

Vorhofflimmern: Im EKG kommt es zu einem typischen Bild mit:

Als paroxysmale Tachykardie wird das plötzliche, anfallsweise Auftreten einer stark beschleunigten Herzaktivität bezeichnet.

Kammerflimmern ist eine akut lebensbedrohliche tachykarde Arrhythmie des Herzens, bei der die Kammerfrequenz stark erhöht (>320/min) ist und die mechanische Pumpfunktion des Herzens zum Erliegen kommt.

EKG

WPW Syndrom
- Symptom

Bei einem Wolff-Parkinson-White-Syndrom liegt eine Anomalie des Erregungsleitungssystems des Herzens vor. Zwischen Vorhof und Kammer verläuft ein akzessorisches Leitungsbündel, das sogenannte Kent-Bündel.

Dadurch werden vom Vorhof initiierte Erregungen nicht regulär über den AV-Knoten auf das Myokardder Kammern übertragen, sondern über das Kent-Bündel. Das Kent-Bündel leitet die Erregung schneller auf die Kammer über, sodass es zu einem irregulären Erregungsablauf kommt.

Neben dem Kent-Bündel sind eine Reihe weiterer akzessorischer Leitungsbahnen zwischen Vorhof und Kammer beschrieben, welche ebenfalls zu einem WPW-Syndrom führen können

---
Die Tachykardie ist eine Überschreitung der altersüblichen physiologischen Herzfrequenz (HF) z.B. über 100 Schlägen pro Minute bei einem Erwachsenen.

EKG

EKG bei herzinfarkt

3.1 Frischer Infarkt

Ein frischer Infarkt kann sich in zwei Zeichen äußern:

  • Überhöhtes T: Als frühestes Zeichen kann eine überhöhte T-Welle auftreten. Dieses Zeichen wird im internistischen Sprachgebrauch auch als "Erstickungs-T" bezeichnet.
  • ST-Hebung: Die ST-Hebung als klassisches Frühzeichen eines Infarkts stellt sich als unmittelbar von der R-Zacke abgehende ST-Strecke dar. Sie verschmilzt dabei häufig mit der anschließenden T-Welle.

3.2 Zwischenstadium

Im sogenannten Zwischenstadium eines Herzinfarkts können folgende Veränderungen auftreten:

  • R-Verlust: Die R-Zacke wird kleiner, gelegentlich kommt es zur Ausbildung eines QS, wobei die R-Zacke im Grunde vollständig fehlt.
  • pathologisches Q: Das pathologische Q ist definiert als Q-Zacke, welche 1/4 der R-Zacke misst und breiter als 0,04 s ist (2 kleine Kästchen bei 50 mm/s).
  • terminal negatives T: Die terminal negative T-Welle ist eine negative T-Welle, bei der die Winkelhalbierende der T-Welle nach rechts weist.

3.3 Folgestadium

Im Folgestadium eines Herzinfarkts kann sich das terminal negative T normalisieren oder persistent bleiben. Ein R-Verlust bildet sich meistens nicht vollständig zurück. Das pathologische Q bleibt fast immer bestehen

EKG

Long-QT syndrome:
- Definiton
- Risiko
- Ursachen

 

Das Long-QT-Syndrom ist eine zur Gruppe der Ionenkanalerkrankungen (Kanalopathien) gehörende Herzerkrankung mit pathologisch verlängertem QT-Intervall der Herzstromkurve.QT-Zeit >440 ms

Risiko: Synkope / plötzlicher Herztod

-kongenital: ~1:6000; zB: Romano-Ward-Syndrom, Jervell- und Lange-Nielsen-Syndrom; in den meisten Fällen Mutationen von K-Kanälen, aber auch Na-Kanäle, Zytoskelett... .
  -> namen von Syndromen nicht kennen
-erworben: unerwünschten Arzneimittelwirkung

Herz Arbeit Regulation

Laplace-Gesetz
- Formel
- Bedeutung

Das Laplace-Gesetz beschreibt für Hohlorgane (z.B. Herz und Blutgefäße) die Beziehung zwischen der Wandspannung, der Dicke einer Wand und den auf sie einwirkenden Druck.

Hierbei stellte Laplace folgende Beziehung her: K = P * r / ( 2 * d )

  • K = Wandspannung
  • P = transmuraler Druck
  • r = Gefäßradius
  • d = Wanddicke

Dieser Zusammenhang zwischen den einzelnen Variablen ist sehr wichtig für das physiologischeVerständnis vieler Regulationen und pathophysiologischer Veränderungen am Herzen und an den Kreislaufgefäßen.

Es besagt beispielsweise, dass eine erhöhte Wandspannung, die durch einen erhöhten transmuralen Druck erzeugt wird, dadurch wieder gesenkt werden kann, indem das Kammermyokard entsprechend hypertrophiert (d wird vergrößert).

Daraus resultiert die Erklärung für eine linksventrikuläre Hypertrophie bei erhöhter Nachlast, welche wiederum durch Bluthochdruck oder eine Aortenklappenstenose verursacht werden kann.

Herz Arbeit Regulation

Wie kann im HErzen während des Auswurfs der Druck zunehmen? de Wandspannung nimmt ja ab

(pro Memorian: 

Laplace K = P * r / ( 2 * d )

  • K = Wandspannung
  • P = transmuraler Druck
  • r = Gefäßradius
  • d = Wanddicke)

Während des Auswurfs nimmt der Radius der Kammer ab und die Wanddicke zu. Damit kann der Druck weiter zunehmen, obwohl die Wandspannung K abnimmt.

Herz Arbeit Regulation

Aneurysma
-+ Konsequenz für Wandspannung

Als Aneurysma bezeichnet man eine pathologische, begrenzte irreversible Verdünnung und Ausweitung der Gefäßwand einer Arterie, Vene oder der Wandung der Herzventrikel.
--> Erhöhte Wandspannung

Herz Arbeit Regulation

Starling-Mechanismus
- Was Beschreibt er
- Herz Lungen Präparat nach Starling

Der Frank-Starling-Mechanismus beschreibt die Zusammenhänge zwischen der Füllung und der Auswurfleistung des Herzens. Durch ihn wird die Tätigkeit des Herzens an kurzfristige Schwankungen von Druck und Volumen angepasst, so dass beide Herzkammern dasselbe Schlagvolumen auswerfen.

Herz Arbeit Regulation

Preload und Afterload

Unter der Vorlast versteht man die Kräfte, die am Ende der Diastole zur Dehnung der kontraktilen Muskelfasern der Herzventrikel führen. Sie entsprechen unter physiologischen Bedingungen der enddiastolischen Wandspannung des Ventrikelmyokards.

Als Nachlast werden die Kräfte bezeichnet, die dem Blutauswurf aus den Ventrikeln in das Blutgefäßsystem des Körpers hinein entgegenwirken. Die Nachlast entspricht unter physiologischen Bedingungen der Wandspannung des Ventrikelmyokards, die aufgebracht werden muss, um den enddiastolischen Aorten- bzw. Pulmonalisdruck zu überwinden und somit die Austreibungsphaseeinzuleiten.

Herz Arbeit Regulation

Druck Volumenschleife
- Aufbau / Konstruktion
- Was kann man darin ablesen?

Fläche in der Schleife = Arbeit: P (N/m2) × Volumen (m3) = E (Nm) = J (Arbeit)

Herz Arbeit Regulation

Starling-Mechanismus
- Was passiert bei gesteigertem Afterload?
  -> + Grafisch

 Afterload

Kommt es zu einer erhöhten Nachlast, d.h. einem erhöhten Auswurfwiderstand, der abhängig vom mittleren Aortendruck ist, muss während der Anspannungsphase ein höherer Druck bis zur Öffnung der Taschenklappen erreicht werden. Durch die erhöhte Kontraktionskraft wird das Schlagvolumen verringert und dementsprechend das endsystolische Volumen und folglich auch das enddiastolische Volumen erhöht. In der folgenden Kontraktion erhöht sich daher die Vorlast, die durch den oben beschriebenen Vorgang gegen reguliert wird.

Herz Arbeit Regulation

Starling-Mechanismus
- Was passiert bei gesteigertem Preload?
  -> + Grafisch

gesteigerte Vorlast (Preload, Füllungsdruck) → erhöhtes Auswurfvolumen Intrakardiale Anpassung (Frank-Starling Mechanismus)

Preload

Erhöht sich die Vorlast, d.h. kommt es zu einem erhöhten enddiastolischen Füllungsvolumen des Ventrikels, verschiebt sich der Bezugspunkt auf der Ruhedehnungskurve nach rechts. Dies bewirkt eine Verschiebung der Kurve der Unterstützungsmaxima nach rechts, da durch die erhöhte Füllung größere isovolumetrische und isobare Maxima erreicht werden können. Das ausgeworfene Schlagvolumen ist vergrößert, wobei das endsystolische Volumen nur geringfügig ansteigt. Bei einer erhöhten Vorlast ist die Druck-Volumenarbeit des Herzens erhöht.

Herz Arbeit Regulation

Starling-Mechanismus
- Was passiert längerfristig bei gesteigertem Afterload?
  -> + Grafisch

sB

Herz Arbeit Regulation

Was löst der Symphatikus im Herzen aus
- Signalkaskade
- Resultat
  -> was ändert sich im Herzen

sB

Herz Arbeit Regulation

Positive Inotropie am HErzen; wie verändern sich
- Isovolumetrische Maxima
- Volumenminima
- Unterstützungsmaxima
- Ejektionsfraktion (bei gleicher Nacha^last)
  => Graphisch

sB

Herz Arbeit Regulation

Effekt von Symphatikus und Parasymhatikus auf die Herzfrequenz
-> worpber wirken sie (Rezeptoren)?

Als Chronotropie bezeichnet man die Einflussnahme auf die Geschwindigkeit der Erregungsbildungbzw. die Frequenz der Aktionspotentiale im Sinusknoten des Herzens. Die Chronotropie bestimmt die Schlagfrequenz des Herzens.

Als Chronotropie bezeichnet man die Einflussnahme auf die Geschwindigkeit der Erregungsbildungbzw. die Frequenz der Aktionspotentiale im Sinusknoten des Herzens. Die Chronotropie bestimmt die Schlagfrequenz des Herzens.

Herz Arbeit Regulation

Konsequenz von zu starkem Vagustonus und/oder ungenügendem Sypmhatikustonus

Inadequater Abfall der Herzfrequenz → ↓↓ art. Blutdruck
 → (Vasovagale {=neural vermittelte}) Synkope

Die Synkope, auch Kreislaufkollaps genannt, ist ein kurzer, spontan reversiblerBewusstseinsverlust infolge einer gestörten Durchblutung des Gehirns. Sie geht mit einem Verlust der Haltungskontrolle einher.
-> Ohnmacht

Herz Arbeit Regulation

Kardiotonische Glykoside
- Vertreter (3)
- Wirkung
  - Mechanismus

Als Herzglykoside oder besser herzwirksame Glykoside bezeichnet man eine Gruppe von Wirkstoffen, die in der Lage sind, auf das Herz eine die Schlagkraft steigernde (positiv inotrope) und die Herzfrequenz senkende (negativ chronotrope) Wirkung zu entfalten.

Herz Arbeit Regulation

Herzhypertrophie
- physiologisch vs. pathologisch
- hypertrophie/hyperplasie

sB

Hochdrucksystem

Verteilung des Blutstromes auf Organe;
Welche ORgane erhalten wie viel Blut
- in Ruhe
- bei maximaler Leistung
- bei maximaler Hitzebelastung

Adaptation der lokalen Durchblutung an Bedürfnisse

Hochdrucksystem

Windkessel
- Prinzip/ Ziel

Windkessel: Vorrichtung für die Erhaltung eines ~konstanten Druckes im Schlauch/ Leitung, zB bei Handspritzen
= Druck-Volumen Speicher wie elastischer Ballon
Grosse elastische Arterien fungieren als Druck-Volumen Speicher für das Schlagvolumen

Hochdrucksystem

Aortendruck
- Verlauf (beim Herzzyklus)

sB

Hochdrucksystem

Verlauf der Druckpulswelle in der Aorta und den grossen Arterien
- Grund

 

Der Druckpuls ist in der Aorta langsamer und hat geringere Werte als in der Peripherie, da hier die Gefäße enger und weniger elastisch sind. Außerdem werden an Gefäßaufzweigungen und an Sphinktergefäßen die Druckwellen reflektiert. Diese ziehen dann praktisch in Richtung Herzen und addieren sich mit der nächsten Druckwelle wodurch diese überhöht wird. Außerdem wird die reflektierte Welle wieder reflektiert und erzeugt dadurch eine abgeschwächte zweischlägige (dikrotische) Pulswelle.

Hochdrucksystem

Messung des Druckpulses
- Prinzip; direkt vs indirekt

Methoden
- direkt, blutig mit Druckwandler (Transducer über Katheter verbunden)
- indirekte Methode nach Riva-Rocci, Korotkow-Geräusche (Turbulenzen)
-> Man misst den Blutdruck in den grossen Arterien in der höhe des HErzens

Hochdrucksystem

Definitonen:
- Compliance
- Volumenelastizitätskoeffizient
- Volumenelastizitätsmodul
 =>Wie verändern sie sich mit dem Alter
    -> Anpassung des Körpers

Compliance (dt. Nachgiebigkeit) dient in der Physiologie als ein Maß für die Dehnbarkeit von Körperstrukturen. Sie wird zur Beschreibung und Quantifizierung der Elastizität der betrachteten Gewebe gebraucht. Die Compliance gibt an, wie viel Gas oder Flüssigkeit man in eine umwandete Struktur füllen kann, bis der Druck um eine Druckeinheit ansteigt.

 

Hochdrucksystem

Blutdruckwellen:
1. - 3. Ordnung

sB

Hochdrucksystem

Druckpuls und Strömungsgeschwindigkeit

Mittlere Blutstromgeschwindigkeit (v): Viel langsamer als Druckwelle!

Rhythmischer Fluss in Abhängigkeit des Druckpulses
Im Gegensatz zu Druckwellen, welche sich immer addieren, werden Stromgeschwindigkeiten entsprechend ihrer Richtung entweder addiert oder subtrahiert (→ Rücklaufender Puls kann Rückwärtsstrom verursachen)

Hochdrucksystem

Messung des Druckpulses
Messung der Blut-Strömungsgeschwindigkeit

sB

Hochdrucksystem

IABP
-Prinzip

Die intraaortale Ballonpumpe (IABP) ist ein notfallmedizinisches Hilfsmittel zur Unterstützung einer insuffizienten Herztätigkeit (z. B. nach Herzinfarkt) mit dem Ziel der Vermeidung eines kardiogenen Schockes. 

Lokale Durchblutung

Terminale Strombahn; Innervation / Glatte Muskelfasern
- An welchen Abschnitten in der Terminalen strombahn befinden sich Symphatische Nerven bzw Glattte MUskelzellen

sB

Lokale Durchblutung

Gefässmuskulatur und ihre Regulation;
- Rolle von [Ca2+]in
  -> Was passiert bei einem Anstieg von [Ca2+]in

↑ [Ca2+]in
→ Aktvaton von Calmodulin
→↑ Myosinleichtkettenphosphorylierung, Elektromechanische Koppelung und Pharmakomechanische Koppelung

Lokale Durchblutung

Effekt einer Cl- Leitfähigkeit auf das Membranpotenzial
-> was für einen Effekt haben tiefe / hohe intrazelluläre Cl- Konzentration

sB

Lokale Durchblutung

Signaltransduktion: Übersicht über die involvierten intrazellulären Signalkaskaden für Kontraktion und Relaxation von Glatter muskulatur (je 4)
- Welche Stoffe stehen am Anfang der KAsskaden
- Auf welchem weg wirke sie

sB

Lokale Durchblutung

Rolle des Endothels für die Kontrolle der Gefässmuskulatur

Modulation der Konzentration vasoaktiver Substanzen
(z.B. Ang I → Ang II; ATP → Adenosin)

Sensieren im Blutstrom von
•mechanischen Scherkräften
•PO2
•endokrinen Substanzen (Hormone: zB ANP, AVP, Ang II etc)
•parakrinen Substanzen (z.B. Histamin, Thrombin etc)

Übermittlung von Information an Gefässmuskulatur
(Beeinflussung des Tonus) mittels parakriner Substanzen, welche im Endothel gebildet werden (NO, Prostaglandine, Endothelin, EDHF)

Lokale Durchblutung

Raynaud-Syndrom

Beim Raynaud-Syndrom handelt es sich um eine Gefäßerkrankung, die mit Vasospasmen und Minderdurchblutung an den Fingern oder Zehen einhergeht.

Als Vasospasmus bezeichnet man die krampfartige Engstellung eines Blutgefäßes

Lokale Durchblutung

Mediatoren der Regulation des Gefässmusketonus; Neuronale Beeinflussung
- wie wirkt der Symphatikus
- wie wird der Symphatikus lokal beeinflusst (neuromodulation)

 

Der Symphatikus wirkt Kontraktionsfördernd über alpha1 Rezeptoren

Lokale beeinflussung der Symphatikusaktion (neuromodulation)

  • Hemmung der NA Freisetzung;
    durch H+, K+, Adenosin und Ach, Histamin, Serotonin, PGE1, NO
  • Förderung der NA Freisetzung + Inhibition des NA Reuptakes durch Angiotensin II

Lokale Durchblutung

Mediatoren der Regulation des Gefässmusketonus; Neuronale Beeinflussung
- Speziallfall vasodilatierende parasympathische Innervation

sB

Study