08 Schadstoffe
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Lernkarten
PCB, PCP, PAK, künstliche Mineralfasern (KMF), Schwermetalle und Asbest.Quelle: Q10, PDF-S. 2; Q12, PDF-S. 4
Als Weichmacher unter anderem in Fugendichtmassen, Farben, Lacken, Harzen und Putz; besonders Betongebäude von 1955–1975. Die Folie nennt das Verbot 1986.Quelle: Q10, PDF-S. 3; Q12, PDF-S. 5
Es ist langlebig, gesundheitsschädlich und reichert sich in der Umwelt an. Aufnahme ist über belasteten Staub und Hautkontakt möglich; der Körper baut es nur langsam ab.Quelle: Q10, PDF-S. 3; Q12, PDF-S. 5
Als Holzschutzmittel gegen Schädlingsbefall, auch im Innenraum; genannt wird 1960–1989.Quelle: Q10, PDF-S. 9; Q12, PDF-S. 11
Schleifen, Sandstrahlen, Sägen und andere Bearbeitungen des imprägnierten Holzes.Quelle: Q10, PDF-S. 9; Q12, PDF-S. 11
Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe. Sie entstehen bei unvollständiger Verbrennung organischer Materialien wie Kohle, Öl oder Holz.Quelle: Q10, PDF-S. 10; Q12, PDF-S. 12
Teer, Dachpappen, Asphaltestriche, alte Teer- oder Bitumenkleber und Korkdämmungen.Quelle: Q10, PDF-S. 10; Q12, PDF-S. 12
Die Folie unterscheidet Teer aus Steinkohle mit hohem PAK-Gehalt von Bitumen aus Erdöl mit wesentlich geringerem PAK-Gehalt. Die Bezeichnungen stehen nicht für denselben Stoff.Quelle: Q10, PDF-S. 10; Q12, PDF-S. 12
Die Folie mahnt bei älteren KMF zur Vorsicht, zitiert zugleich für Schweizer Glas- und Steinwollen eine ausreichende Biolöslichkeit. Deshalb nicht pauschal jede Mineralwolle vor 2000 als krebserregend lernen; Herkunft und Produkt beachten.Quelle: Q10, PDF-S. 13; Q12, PDF-S. 15
Blei, Cadmium, Chrom, Quecksilber und Zink; etwa in Farben, Rostschutzanstrichen, Rohren, Holzschutzmitteln und Schlacke.Quelle: Q10, PDF-S. 14; Q12, PDF-S. 16
Arsen in Schweinfurter Grün und radioaktives Radium aus der Uhrenindustrie.Quelle: Q10, PDF-S. 17, 21; Q12, PDF-S. 19, 23
Hohe Hitze- und Chemikalienbeständigkeit, Zugfestigkeit und Elastizität, thermische und elektrische Isolierfähigkeit sowie gute Verarbeitbarkeit mit Bindemitteln.Quelle: Q10, PDF-S. 23; Q12, PDF-S. 25
Unter anderem Well- und Fassadenplatten, Spritzbeschichtungen, Leichtbauplatten, Unterdächer, Plattenkleber und -fugen, Putze, Rohre, Brandabschottungen, Bodenbeläge und Fensterkitt.Quelle: Q10, PDF-S. 23; Q12, PDF-S. 25
Gebäude bzw. Produkte aus der Zeit von 1903 bis 1990; die Übersicht betont besonders 1950–1990. Dies ist ein zeitlicher Hinweis aus den Unterlagen, kein Nachweis für ein einzelnes Material.Quelle: Q10, PDF-S. 23; Q12, PDF-S. 25
Probe und Typ, Bauteil/Material, Standort, Schadstoff und Befund, Bindungsart, Sanierung durch wen, Sanierungsvorgaben, Entsorgungsweg, Abfallcode und Bemerkungen.Quelle: Q10, PDF-S. 25, 26, 27; Q12, PDF-S. 27, 28, 29
Trotz negativem Einzelbefund wird der Bereich im Beispiel wegen zahlreicher positiver Vorkommen als asbesthaltig eingestuft. Deshalb die Gesamtbeurteilung und Bemerkungen im Kataster beachten.Quelle: Q10, PDF-S. 25; Q12, PDF-S. 27