04 Terminplanung
04 Terminplanung
04 Terminplanung
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Lernkarten
Welche Arbeit? Wann beginnt und endet sie? Wie lange dauert sie? Von welchen Vorgängen ist sie abhängig bzw. was kann parallel laufen?Quelle: Q4, PDF-S. 3
Planung, Koordination, Kontrolle, Steuerung und Kommunikation. Es zeigt den Bauablauf und dient auch der Nachvollziehbarkeit bzw. Beweissicherung.Quelle: Q4, PDF-S. 4, 6, 8, 9
Planlieferungen, Trocknung des Unterlagsbodens, zulässige Bewitterungszeit einer Unterdachfolie, Abstimmung von Bewehrung und Haustechnikeinlagen sowie Gerüstumbauten.Quelle: Q4, PDF-S. 5, 7
Ob die tatsächliche Ausführung der Planung entspricht, wo Verzug entsteht und welche Arbeiten zeitkritisch sind.Quelle: Q4, PDF-S. 8
Reihenfolge ändern, Arbeiten parallelisieren, zusätzliche Ressourcen einsetzen, Termine anpassen oder Beschleunigungsmassnahmen treffen.Quelle: Q4, PDF-S. 8
Planungsprogramm: Projektphasen 31–53 mit Meilensteinen und Ausschreibungen. Grobterminprogramm: meist zwei- oder dreistellig nach BKP gegliedert.Quelle: Q4, PDF-S. 12, 22
Terminprogramm in Phase 41–51: meist BKP dreistellig mit Unteraufgaben. Bauterminprogramm in Phase 52: zwingend Unteraufgaben, teils Details. Detailterminprogramm: detaillierte Abläufe, häufig auf Tagesebene.Quelle: Q4, PDF-S. 16, 18, 22
1 BKP-Position, z. B. 211 Baumeisterarbeiten; 2 Bauabschnitt, z. B. Untergeschoss; 3 konkrete Arbeit, z. B. Bodenplatte oder Kellerwände.Quelle: Q4, PDF-S. 26
Balken: Tätigkeit mit Dauer. Meilenstein: wichtiges Ereignis oder Ziel ohne Dauer. Pfeil: Abhängigkeit zwischen Vorgängen.Quelle: Q4, PDF-S. 27
Ende-Anfang: B beginnt nach dem Abschluss von A. Anfang-Anfang: Die Starts zweier Arbeiten sind miteinander verknüpft.Quelle: Q4, PDF-S. 28
Ende-Ende: Die Fertigstellungen sind miteinander verknüpft. Anfang-Ende: Das Ende eines Vorgangs hängt vom Beginn eines anderen ab, z. B. Ende des Baustromprovisoriums vom Start der definitiven Versorgung.Quelle: Q4, PDF-S. 28
Die längste bzw. zeitlich bestimmende Kette voneinander abhängiger Arbeiten. Verzögerungen auf dieser Kette können den Projektendtermin verschieben.Quelle: Q4, PDF-S. 29
Arbeitsdauer = Arbeitsmenge ÷ Tagesleistung. Die Tagesleistung muss zur vorgesehenen Mannschaft passen.Quelle: Q4, PDF-S. 30
500 m² ÷ 50 m²/Tag = 10 Arbeitstage reine Ausführungsdauer.Quelle: Q4, PDF-S. 30
Angebotspreis ÷ Tagesleistung in CHF. Im Folienbeispiel CHF 20'000 ÷ CHF 2'000/Tag = 10 Arbeitstage. Die gedruckten CHF 20/Tag im Rechenschritt sind ein Tippfehler.Quelle: Q4, PDF-S. 31
75 Arbeitstage. Bei fünf Arbeitstagen pro Woche wären dies rechnerisch 15 Wochen; die Folienangabe 13 Wochen ist damit nicht konsistent.Quelle: Q4, PDF-S. 32
Trocknungs- und Wartezeiten, Witterung und Jahreszeit, Reserven, Freigabepläne, Materiallieferfristen und Produktionszeiten.Quelle: Q4, PDF-S. 33
Arbeiten lassen sich nicht beliebig aufteilen. Das Folienbeispiel: Zwei Maler können dieselbe Tür nicht automatisch schneller streichen.Quelle: Q4, PDF-S. 33
Abnahme und Mängelbehebung einschliesslich realistischer Reservezeit.Quelle: Q4, PDF-S. 34
Projekt verstehen; Arbeiten gliedern; Unteraufgaben definieren; Reihenfolge festlegen; Parallelität prüfen; Dauer bestimmen; Termine, Meilensteine und kritischen Pfad kontrollieren.Quelle: Q4, PDF-S. 35
Falscher Detaillierungsgrad, fehlende Abhängigkeiten, unrealistische Parallelität, vergessene Liefer- oder Trocknungszeiten, doppelt verplante Ressourcen sowie fehlende Kontrollen und Abnahmen.Quelle: Q4, PDF-S. 36