03 Ausschreibung und Vergabe
03 Ausschreibung und Vergabe
03 Ausschreibung und Vergabe
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Cartes-fiches
Offerten sind eingeholt und verglichen, Vergabeanträge erstellt, provisorisches Terminprogramm erstellt und Kostenvoranschlag revidiert.Quelle: Q1, PDF-S. 4
Gültiger KV mit Beschrieb, ausreichend detaillierte Pläne und Aufbauten, Material- und Oberflächenkonzepte, Fachplanervorgaben und Schnittstellen, besondere Anforderungen sowie Bewilligungsauflagen.Quelle: Q1, PDF-S. 6
Grundlagen prüfen und mit KV abgleichen; Strategie bestimmen; LV und Beilagen erstellen; Unternehmer bestimmen und versenden; Offerten öffnen und prüfen; vergleichen, verhandeln und vergeben.Quelle: Q1, PDF-S. 8
Private Beschaffung wird als formfrei dargestellt. Öffentliche Bauherrschaften unterstehen je nach Zuständigkeit IVöB oder BöB; Verfahrensart und Termine sind entsprechend zu planen.Quelle: Q1, PDF-S. 9, 10
Freihändig unter CHF 300'000; Einladungsverfahren unter CHF 500'000; offen/selektiv ab CHF 500'000. Angaben der hochgeladenen Unterrichtstabelle.Quelle: Q1, PDF-S. 10
Freihändig unter CHF 150'000; Einladungsverfahren unter CHF 250'000; offen/selektiv ab CHF 250'000. Angaben der hochgeladenen Unterrichtstabelle.Quelle: Q1, PDF-S. 10
Überschreiten von CHF 8,7 Mio. Gesamtsumme ohne MWST; mindestens 80 % der Beschaffungssumme öffentlich über SIMAP ausschreiben. Als Unterrichtsangaben lernen.Quelle: Q1, PDF-S. 11
Freihändig: direkte Angebotsanfrage. Einladung: ausgewählte Anbieter werden eingeladen. Öffentlich: Ausschreibung wird publiziert. Anschliessend werden Angebote eingereicht und beurteilt, der Zuschlag erteilt und der Vertrag abgeschlossen.Quelle: Q1, PDF-S. 12, 13, 14
Einladungsverfahren: mindestens 20 Tage. Öffentliches Verfahren: mindestens 40 Tage im Staatsvertragsbereich bzw. 20 Tage ausserhalb. Die Grafik nennt für Rechtsmittel grundsätzlich 20 Tage.Quelle: Q1, PDF-S. 13, 14
Als Kontrollinstrument für den Vergabeprozess. Es legt Verfahrensarten, Verfahrensdauer, Zuschlagskriterien und Vergabepakete fest.Quelle: Q1, PDF-S. 15
BKP-Positionen können zu gemeinsamen Ausschreibungen kombiniert werden. Pakete nach ihrem Einsatz auf der Baustelle gliedern und Ferien bei Versand und Fristen berücksichtigen.Quelle: Q1, PDF-S. 15
Was? Wie viel? Wo? Wie? Wann? Unter welchen Bedingungen?Quelle: Q1, PDF-S. 17
Vollständige, vergleichbare und auswertbare Angebote erhalten, Mengenfehler reduzieren und Nachtragspotenzial minimieren.Quelle: Q1, PDF-S. 17, 27
Vorgesehene Vertragsurkunde; besondere Bestimmungen; Leistungsverzeichnis oder Baubeschreibung; Pläne; allgemeine Bestimmungen. Bei Widersprüchen hat in dieser Darstellung insbesondere das LV Vorrang vor den Plänen.Quelle: Q1, PDF-S. 18
A: auszufüllende Dokumente, etwa Anbieterangaben, Angebotsdeckblatt, Selbstdeklaration und LV. B: Begleitinformationen, etwa Terminprogramm, Pläne, Fotos und gewerkspezifische Beilagen.Quelle: Q1, PDF-S. 19, 21, 23
Normpositionen-Katalog mit nach Arbeitsgattungen gegliederten, standardisierten Leistungsbeschreibungen. Er erleichtert eindeutige Verständigung und die Hinterlegung von Kalkulationswerten.Quelle: Q1, PDF-S. 24
Nein. Die Präsentation verneint eine allgemeine Pflicht zur Ausschreibung nach NPK.Quelle: Q1, PDF-S. 24
BKP und eBKP für die Kostenplanung, NPK für Leistungsbeschreibungen, NCS-Farbstandards sowie Datenformate und digitale Standards.Quelle: Q1, PDF-S. 25
Technisch vollständig, eindeutig, ausführbar und koordiniert; Mengen plausibel, nachvollziehbar und vollständig; Termine realistisch und Schnittstellen zu anderen Arbeitsgattungen klar.Quelle: Q1, PDF-S. 27
Besondere Bestimmungen, NPK-Kapitel und Abschnitte; darin Positionen mit Beschrieb, Einheit, Menge, Einheitspreis und Betrag.Quelle: Q1, PDF-S. 28
000: Bedingungen und beispielsweise Ausmassregeln. 100: Vorarbeiten. 200–900: Arbeiten mit den zugehörigen Positionen.Quelle: Q1, PDF-S. 28
Lieferung, Montage, geforderte Qualität, enthaltene Nebenleistungen und Anschlüsse, erforderliche Vorarbeiten sowie Grenzen der Leistung.Quelle: Q1, PDF-S. 29
Ungeklärte Zuständigkeiten führen später zu Leistungslücken und Zusatzforderungen. Beim Fenster sind beispielsweise Abdichtung, Fensterbank, Anschlussfuge, Sonnenschutz, Elektroanschluss und Gerüst zuzuordnen.Quelle: Q1, PDF-S. 31
Offertöffnung, Vollständigkeitskontrolle, Varianten und Anmerkungen erfassen, rechnerische Prüfung und Vergabeantrag erarbeiten.Quelle: Q1, PDF-S. 33
Mit einem Offertöffnungsprotokoll.Quelle: Q1, PDF-S. 34
Verlangte Unterlagen und Nachweise, deren Gültigkeit, rechtsgültige Unterschriften, zusätzliche Spezifikationen und Unternehmervarianten prüfen.Quelle: Q1, PDF-S. 35
Grosse Preisabweichungen schriftlich bestätigen lassen bzw. Rückzug klären; Preise nicht eigenmächtig ändern. Offensichtliche Rechnungsfehler dürfen korrigiert werden.Quelle: Q1, PDF-S. 36
Die Folie verlangt eine Aufforderung zum Nachweis der Teilnahmebedingungen und der vertragskonformen Leistungserbringung. Fehlender Nachweis kann den Ausschluss begründen.Quelle: Q1, PDF-S. 36
Eignungskriterien sind Anforderungen, deren Nichterfüllung zum Ausschluss führt. Zuschlagskriterien dienen zur Bewertung und Rangierung der geeigneten Angebote.Quelle: Q1, PDF-S. 37
Wirtschaftliche Leistungsfähigkeit, beglichene Steuern, bestimmte Fertigungstechnologien, Zertifizierungen oder klar definierte Referenzen.Quelle: Q1, PDF-S. 37
Preis, Referenzprojekte, Schlüsselpersonen, Nachhaltigkeit und Auftragsanalyse. Beispiel: Preis 60 %, Referenzen 30 %, Nachhaltigkeitskonzept 10 %.Quelle: Q1, PDF-S. 38
Tiefstes Angebot: 5 Punkte. Angebote mit mindestens 50 % Abstand zum tiefsten Preis: 0 Punkte. Das ist das Folienbeispiel, keine universelle Bewertungsformel.Quelle: Q1, PDF-S. 38
Preisreduktion, Positionsbereinigung, Weglassen unnötiger Leistungen, Ausführungsoptimierung, Zahlungsbedingungen, Termine, Rabatt, Skonto und Präzisierung des Leistungsverständnisses.Quelle: Q1, PDF-S. 39
Zu- und Absageschreiben bzw. Verfügungen versenden. Die Beschwerdefrist beginnt gemäss Folie mit Zustellung der Verfügung.Quelle: Q1, PDF-S. 41