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Lernende 104 Lernende
Sprache Deutsch
Stufe Universität
Erstellt / Aktualisiert 31.05.2016 / 16.01.2020
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Was stimmt zur CLT?

A) In der CLT geht es um den Erwerb von sekundärem biologischem Wissen

B) Die CLT geht von eienm Wechselspiel zwischen episodischem Puffer und dem Langzeitgedächtnis aus. Dies sind zwei ihrer zentralen Strukturen

C) Verständnis im Rahmen der CLT bedeutet die Fähigkeit Teilinformationen simultan im Arbeitsgedächtnis verarbeiten zu können

D) Inhalte des Langzeitgedächtnis sind nur bewusst wenn sie ins Arbeitsgedächtnis überführt werden

E) Die CLT geht von einer geringeren Kapazität des Arbeitsgedächtnis aus als bei Miller angenommen wurde

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CLT, Sweller

A) In der CLT sind Ausbildung und Speicherung von Schemata von essentieller Bedeutung.

B) Induktion meint die Automatierung von Schemata (ungefähr).

C) Elaboration bedeutet, dass im Arbeitsspeicher visueller Input in akustischen umgewandelt wird und umgekehrt.

D) Der Prozess der Induktion hängt eng mit dem Lerntransfer zusammen.

E) Kompilierung u.Verstärkung: Automatisierung von Schemata

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Welche Aussagen zum Cognitive Load stimmen?
 

A) ICL ist beim Lernen einer langen Vokabelliste als gering zu bewerten

B) ICL ist abhängig v. Vorwissen + Motivation der Lerner

C) ECL ist vornehmlich von der Gestaltung der Lernmaterialien abhängig. Er sollte möglichst gerning ausfallen.

D) GCL = Voraussetzung für die Konstruktion v. Schemata

E) Gestaltungsprinzipien der CLT beziehen sich insbesondere auf eine Reduktion des ICL

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Welche Aussagen zur CTML stimmen?

a) Sie geht wie die duale Kodierungstheorie von Paivio von zwei Kanälen aus

b) Ein Kanal: Enkodierung Zweiter Kanal: Dekodierung

c) Ziel der Gestaltung von Lernmaterial ist es, möglichst nur einen Kanal zu benutzen

d) Experimentelle Befunde weisen darauf hin, dass Generalisierung der Gestaltempfehlung der CTML auf Lernmateriaenl zu sozialwissenschaftlichen Themen nicht statthaft ist.

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Welche Aussagen zu den Repräsentationsformen der CTML stimmen?

A) "Vorwissen" wird in der CTML wie in der CTL als Schemata bezeichnet

B) "Wörter + Bilder" beziehen sich auf das eigentliche Lernmaterial

C) "Töne + Bilder" sind die Repräsentation des Lernmaterials im sensorischen Speicher

D) "Akustische + ikonsiche Repräsentationen" sind die basalen Einheiten der Wissenskonstruktion im AG

E) "Verbale + piktorale Modelle" werden auch als tiefere AGrepräsentationen bezeichnet

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Welche Unterschiede bestehen zwischen der Kognitiven Theorie des multimedialen Lernens (CTML) und der kognitiv-affektiven Theorie des multimedialen Lernens (CATML)?

A) Die CTML geht von Informationsverarbeitung in zwei Kanälen aus, während ei CATML drei Kanäle der Informationsverarbeitung annimmt.

B) In der CATML wird Vorwissen eine deutlcih geringere Bedeutsamkeit beigemessen.

C) In der CATML spielen motivationale Faktoren im Lernprozess eine stärkere Rolle.

D) Nur in der CTML wird eine konkrete Annahme über die Anzahl der Informatinonseinheiten getroffen, die simultan bearbeitet werden können.

E) Nur die CATML betont, dass der Lernprozess durch Lernstrategien und andere metakognitive Faktoren beeinflusst wird.

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Welche Aussagen zum Hamburger Verständlichkeitskonzept von Langer Schulz von Thun + Tausch sind richtig?
 

A) Das Merkmal Einfachheit bezieht sich darauf, dass das Lernmaterial eine möglichst geringe intrinsische Belastung erzeuten sollte

B) Einfachheit kannn durch Vermeidung des Personalisierungseffekts unterstützt werden. Dieser besagt, dass Formulierungen in der zweiten Person ("du" statt "man") von den zentralen Inhalten ablenken

C) Der Aspekt Gliederung-Ordnung lässt sich in die beiden Bereiche innere Ordnung und äußere Gliederung unterteilen

D) Der Aspekt Gliederung-Ordnung lässt sich zum Beispiel durch Fettdruck bestimmter Schlüsselbegriffe umsetzen. Dies entspricht dem Signalisierungsprinzip

E) Der Aspekt Kürze-Prägnanz steht in Widerspruch zum Redundanzprinzip, nach dem die Darbietung multipler Informationsquellen empfehlenswert ist.

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Welche Aussagen zu den anregenden Zusätzen (seductive details) stimmen?

A) Anregende Zusätze sollten verwendet werden, wenn die Motivation des Lernenden dadurch beeinträchtigt ist, dass ein Text keine klare Gliederung aufwesit

B) Die CTML empfiehlt einen weitgehenden Verzicht auf die Verwendung anregender Zusätze

C) Laut dem "Hamburger Verständlichkeitskonzept" sollen anregende Zusätze aufgrund des Kohärenzprinzips verwendet werden. Dieses besagt, dass die Lernleistung am besten ist, wenn Kognition, Motivation + Emotion gleichermaßen angesprochen werden

D) Der seducthive-detail Effekt kann durch die Aktivierung unpassender Schemata erklärt werden

E) Der seducthive-detail Effekt kann durch eine Beeinträchtigung der Aufmerksamkeitskontrolle erklärt werden

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Welche Empfehlungen zur Gestaltung multimedialer Lernumgebungen sind in der Forschung fundiert?
 

A) Empir. Befunde stützen die Annahme, dass Abbildungen vor allem dann mit Audiokommentaren versehen werden sollten, wenn Split-Attention-Bedingungen + systemgesteuerte Präsentationsgeschwindigkeit gegeben sind.

B) Abbildungen sollten gemeinsam mit schriftlichem Text dargeboten werden, damit keinen zusätzliche Belastung des auditiven Kanals auftriff

C) Abbildungen + ihre Beschriftung sollten dabei räumlich getrennt werden, damit die Lernenden ihre Aufmerksamkeit auf die zentralen optischen Infos der Abbildung konzentrieren können

D) Die Gestaltungsempfehlungen bezüglich der anregenden Zusätze fallen aufgrund methodischer Probleme der vorliegenden Forschung nicht eindeutig aus

E) Die Verwendung von Hyperlinks ist eine gute Möglichkeit, Novizen beim Lernen zu unterstützen, da sie so nicht durch einen langen hierarchische-sequentiell organisierten Text überfordert werden

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Aussagen zum Lernen mit Animationen zutreffend?

A) Animationen sind Bilderfolgen, bei denen jedes Einzelbild eine Veränderung gegenüber dem vorherigen Bild ist.

B) Das zeitliche Kontiguitätsprinzip bedeutet, dass korrespondierende Informationen (z.B. Animation + Kommentar) simultan dargeboten werden sollten

C) Wenn das zeitliche Kontiguitätsprinzip eingehalten wird, ist es nicht mehr nötig, das Segmentierungsprinzip anzuwenden

D) Das Segmentierungsprinzip nennt man auch Interaktivitätsprinzip

E) Eine methodische Herausforderung der Prüfung des Segmentierungsprinzips ist die häufige Konfundierung von Segmentierung des Lernmaterials + Dauer der Auseinandersetzung mit dem Lernmaterial.

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CLT nach Sweller

A) Ausgearbeitete Lösungsbeispiele bestehen aus Formulierung der Problemstellung, sowie den Lösungsschritten. Lediglich die finale Antwort/Lösung des Problems muss vom Lerner selbst gefunden werden.

B) Ausgearbeitete Lösungsbeispiele lange Erinnerungen generalisierte Lösung erleichtern. (bekomm den Satz leider nicht mehr ganz zusammen.)

C) Bei der Verwendung von ausgearbeiteten Lösungsbeispielen sollte darauf geachtet werden, dass Selbsterklärungsaktivitäten gefördert werden.

D) Problemvervollständigungsaufgaben haben sich empirisch als wenig lernförderlich erwiesen.

E) Der no-goal effect besagt, dass Problemlöseaufgaben ohne klare Zielformulierung lernförderlich sind.

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Welche Aussagen zu Problemen + Unterstützungsmaßnahmen beim Lernen mit Simulationen stimmen?
 

A) Ein Problem ist, dass Lernende ihre Hypothesen zu schnell verwerfen, wenn die Ergebnisse der Simulation diesen widersprechen

B) Ein Problem ist, dass Lernende ist, dass Lernende häufig nur Simulationszustände herstellen, die sie bereits verstehen

C) Ein Problem ist, dass Lernende dazu tendieren zu wenige Variablen gleichzeitig zu verändern

D Um ihre intrinsische Motivation bei Lernenden mit geringem Vorwissen für das jeweilige Thema zu wecken, sollte die Anleitung beim Lernen mit Simulationen im minimalen Umfang dargeboten werden

E) Komplexe Computersimulationen sollten allmählich aufgebaut statt direkt vollständig präsentiert werden

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Aussagen zum Expertise-Umkehr-Effekt + zu seinen möglichen Erklärungen zutreffend

A) Der Expertise-Umkehr-Effekt besagt, dass Vorwissen die Effektivität von Gestaltungsprinzipien moderieren kann

B) Für Experten redundante Informationen können sich bei Novizen lernförderlich auswirken

C) Das Vorübungsprinzip hat das Ziel Lerner mit dem nötigen Vorwissen zum Verständnis eines komplexen ZH, der beispielsweise in einer Animation dargestellt wird, auszustatten

D) Da Experten abstrakter denken können, profitieren sie stärker von einer Isolation interagierender Elemente in Lernumgebungen

E) In ener adaptiven Lernumgebung sinkt die Wahrscheinlichkeit des Auftretens von Expertise-Umkehr-Effekt

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Welche Erwartungen wurden an adaptive Lernumgebungen gestellt?

A) Verhinderung von Überforderung

B) Vermeidung kognitiver Unterforderung

C) Steigerung der Lerneffizienz

D) Erhöhung der Behaltensleistung

E) Senkung der Abbruchquoten in E-Learning-Kursen

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Welche Aussagen treffen für Lehren und Lernen im Erwachsenenalter und Lehren und Lernen mit E-Medien zu?

A) Ansätze situierten Lernens und der Variabilitätseffekt zielen beide insbesondere auf den Lerntransfer.

B) Sowohl das Prinzip der Bedarfsorientierung als auch der Expertise-Umkehr-Effekt zielen auf mögliche Aptitude-Treatment-Interaktionen ab.

C) Sowohl das Modell des dynamischen Gedächtnisses als auch CTML gehen davon aus, dass Lernen durch Integration vorhandenen Wissens mit neuen Lerninhalten geschieht.

D) Vorwissen ist ein entscheidender Faktor für den Lernprozess

E) Beim kognitiven Modellieren, beim Cognitve Apprenticeship und beim Lernen mit ausgearbeiteten Lösungsbeispielen wird der Lösungsweg dem Lernenden präsentiert.

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1. Im Skript werden verschiedene Aspekte genannt, die beim multimedialen Lernen eine Rolle spielen.
Was gehört nicht dazu?
 

A) Interaktivität

B) Multidisziplinarität

C) Multicodalität

D) Multikulturalität

E) Multimodalität

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2. Was versteht man laut Skript unter einem Podcast?
 

A) sowohl Radio- als auch Fernsehsendungen, die sich als Audio- oder Video- Dateien unabhängig von einer festgelegten Senderzeit mittels eines Audioplayers (z.B. eines iPods) anhören bzw. ansehen lassen

B) sowohl Radio- oder auch Fernsehsendungen, die sich als Audio- oder Video- Dateien zu einer festgelegten Senderzeit mittels eines Audioplayers (z.B. eines iPods) anhören bzw. ansehen lassen

C) ausschließlich Radiosendungen, die sich als Audio- oder Video- Dateien unabhängig von einer festgelegten Senderzeit mittels eines Audioplayers (z.B. eines iPods) anhören bzw. ansehen lassen

D) ausschließlich Radiosendungen, die sich als Audio- oder Video- Dateien zu einer festgelegten Senderzeit mittels eines Audioplayers (z.B. eines iPods) anhören bzw. ansehen lassen

E) ausschließlich Fernsehsendungen, die sich als Audio- oder Video- Dateien zu einer festgelegten Senderzeit mittels eines Audioplayers (z.B. eines iPods) anhören bzw. ansehen lassen

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3. Ein Dozent der FernUniversität in Hagen hält wöchentliche Vorlesungen über Adobe Connect,
die die Studenten daheim live mitverfolgen (sie müssen auch tatsächlich zu einem bestimmten
Zeitpunkt am Computer sitzen, weil es keine Aufzeichnungen gibt). Welcher der folgenden Begriffe
bezeichnet laut Studienbrief genau diese Form der Übertragung und Darbietung von Vorlesungen?
 

A) blended learning

B) hybrides Lernen

C) E- Teaching

D) E- Lecture

E) Teleteaching

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4. In einem Modul an der FernUniversität in Hagen sind die Vorlesungen eines Dozenten ab der
Freigabe des Moduls im Virtuellen Studienplatz herunterladbar und können von den Studenten so
oft und wann sie wollen angesehen werden. Welcher der folgenden Begriffe bezeichnet laut
Studienbrief genau diese Form der Übertragung und Darbietung von Vorlesungen?
 

A) blended learning

B) hybrides Lernen

C) E- Teaching

D) E- Lecture

E) synchrones teaching

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5. Bei der Codierung geht es um die Darbietungsart der zu vermittelnden Informationen. Dabei
bestehen verschiedene Möglichkeiten. Was wird im Skript nicht als Darbietungsart genannt?
 

A) Texte

B) Vorträge

C) Animationen

D) Simulationen

E) Rollenspiele

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6. Welche der folgenden Aussagen zum pictorial superiority effect sind richtig?
 

A) er wird im Deutschen als Bildüberlegenheitseffekt bezeichnet

B) er besagt, dass Bilder im Vergleich zu Texten einen Behaltensvorteil bieten

C) es hat sich herausgestellt, dass vor allem starke Lerner eher von bildhaften Repräsentationen profitieren

D) es können mehrere Metaanalysen zu seiner Bestätigung angeführt werden

E) bei der Darbietung von Bildern wird 20% mehr behalten als bei Texten

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7. Welche der folgenden Aussagen zu Multimodalität sind korrekt?
 

A) der Begriff bezieht sich darauf, dass Lerner dargebotene Informationen mit mehreren Sinnesmodalitäten wahrnehmen und verarbeiten

B) die meisten Sinneseindrücke werden durch den Hörsinn vermittelt

C) es wird auf Basis von Baddeleys Arbeitsgedächtnismodell angenommen, dass visuelle und auditive Informationen in unterschiedlichen Subsystemen des Arbeitsgedächtnisses verarbeitet werden

D) andere Sinnessysteme als das visuelle und das auditive System spielen in den meisten multimedialen Lerntheorien keine oder nur eine sehr untergeordnete Rolle

E) in der kognitiv- affektiven Theorie des Lernens mit Medien von Moreno und Meyer werden außer dem visuellen und dem auditiven Subsystem auch weitere Sinnessysteme berücksichtigt

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8. Rey (2009) bezeichnet den Vergleich verschiedener Medien, Codierungsformen, Sinnesmodalitäten
oder Interaktivitätsgrade als pauschalen Vergleich und weist darauf hin, dass solche pauschalen
Vergleiche nicht empfehlenswert sind, da es zu Konfundierungen kommen kann. Wenn ein
Forscher nun die Lernleistung bei einem herkömmlichen Lehrbuchtext mit der Lernleistung
durch ein Computerlernspiel vergleicht, können die Ergebnisse systematisch durch einige der
folgenden Variablen beeinflusst werden. Wobei handelt es sich jedoch nicht um eine Variable,
die in diesem Kontext ein spezifisches Problem von pauschalen Vergleichen darstellen kann
(zumindest dann wenn allgemeine methodische Standards eingehalten werden)?
 

A) die Gestaltung des Textes bzw. des Computerspieles

B) der zu vermittelnde Lerninhalt

C) Unterschiede in der kognitiven Leistungsfähigkeit der Studienteilnehmer

D) der sogenannte Neuheitseffekt

E) die fehlende Übereinstimmung der Informationsdarbietung und der Abfrage

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9. Welche Begriffe bezeichnen theoretische Grundlagen multimedialen Lernens und Lehrens?
 

A) Konjunkturismus

B) Konstruktivismus

C) Konnektionismus

D) Behaviorismus

E) Kognitivismus

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10. Welche der folgenden Aussagen zum Behaviorismus sind richtig?

 

A) Grundannahme behavioristischer Lerntheorien ist, dass die Reaktion auf äußere Reize durch innerpsychische Vorgänge vermittelt wird

B) Skinners Lernmaschinen sind dem operanten Konditionierung zuzuordnen

C) behavioristische Lerntheorien stellen heutzutage die wichtigste theoretische Grundlage zur Gestaltung multimedialer Lernumgebungen dar

D) ein Kritikpunkt hinsichtlich der Verwendbarkeit behavioristischer Theorien für multimediales Lernen ist, dass tierexperimentell und im Laborkontext gewonnene Erkenntnisse nicht zwingend auf aktuelle E- Learning Umgebungen anwendbar sind

E) behavioristische Theorien vernachlässigen das Element der Rückmeldung von Lernergebnissen

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11. Welche der folgenden Aussagen zum Kognitivismus sind richtig?
 

A) Grundannahme kognitiver Lerntheorien ist, dass Lernen eine beobachtbare Reaktion auf einen Umweltreiz darstellt

B) besondere Bedeutung haben Schemata und mentale Modelle

C) kognitive Theorien spielen bei der Gestaltung multimedialer Lernumgebungen heutzutage keinerlei Rolle mehr

D) soziale und motivationale Aspekte werden in kognitiven Theorien in der Regel vernachlässigt

E) kognitive Lerntheorien gehen vom Organismus als einer „black box“ aus

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12. Was wird im Skript als Merkmale konstruktivistischer Lernumgebungen genannt?
 

A) authentische Lernsituationen

B) Selbstregulation

C) Vermittlung von Wissen

D) Wissenskonstruktion

E) kooperatives Lernen

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13. Welche der folgenden Aussagen zum Arbeitsgedächtnis sind falsch?
 

A) die sich im Arbeitsgedächtnis befindlichen Informationen sind Menschen unbewusst

B) Informationen können aus zwei Speichersystemen in das Arbeitsgedächtnis gelangen

C) das Arbeitsgedächtnis unterliegt zwei zentralen Beschränkungen, wenn Informationen aus den sensorischen Speichern verarbeitet werden

D) aufgrund empirischer Untersuchungen wird nach 5- 10 Minuten der Verlust sämtlicher im Arbeitsgedächtnis befindlicher Informationen vermutet sofern diese nicht wiederholt werden

E) Miller (1956) postulierte, dass ein Mensch 10 plus/minus 2 Informationselemente gleichzeitig im Arbeitsgedächtnis bereithalten kann

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14. Welche der folgenden Aussagen zu primärem und sekundären biologischen Wissen sind richtig?
 

A) primäres biologisches Wissen muss nicht bewusst erlernt werden

B) die Cognitive Load Theory bezieht sich vorrangig auf den Erwerb primären biologischen Wissens

C) ein Beispiel für den Erwerb primären biologischen Wissens ist das Erlernen der Schriftsprache

D) neue Informationen müssen nur dann bewusst im Arbeitsgedächtnis verarbeitet werden, bevor sie ins Langzeitgedächtnis gelangen können, wenn es sich um sekundäres biologisches Wissen handelt

E) ein Beispiel für den Erwerb primären biologischen Wissens ist das Lösen mathematischer Gleichungen

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15. Wie wird Verstehen in der Cognitive Load Theory definiert?
 

A) ) als das Ergebnis eines elaborierten Konstruktionsprozesses, in welchem die zu verstehenden Informationselemente mit persönlicher Bedeutung angereichert werden

B) als die Fähigkeit, die zu verstehenden Informationselemente simultan im Arbeitsgedächtnis verarbeiten zu können

C) als erlerntes Wissen, das in Anforderungssituationen wiedergegeben werden kann

D) als intendierte Reaktion auf einen Umweltreiz, was als Indikator dafür gewertet werden kann, dass ein Lernprozess stattgefunden hat

E) als Ergebnis eines elaborierten Konstruktionsprozesses, in welchem die zu verstehenden Informationselemente eine Reaktion auf einen vorgegebenen Reiz bewirken