Lernkarten

Stefan Karlik
Karten 59 Karten
Lernende 116 Lernende
Sprache Deutsch
Stufe Universität
Erstellt / Aktualisiert 13.02.2013 / 30.06.2022
Lizenzierung Kein Urheberrechtsschutz (CC0)
Weblink
Einbinden
0 Exakte Antworten 59 Text Antworten 0 Multiple Choice Antworten
Fenster schliessen

Stellenwert der Logisitk wächst => Gründe

  • Globalisierung
  • Neue Informationstechnologien
  • Umweltschutz
  • Zeit- und qualitätsbasierte Wettbewerb
Fenster schliessen

Aufgabe der Beschaffung => Definition

Die primäre Aufgabe der Beschaffung ist die Versorgung der Untersnehmung mit den notwendigen Ressourcen.

Die sekundäre Aufge:

  • Kostenkontrolle und Kostenreduktion
  • Beherrschung der Beschaffungsrisiken
  • Beiträge zur Produkt- und Przessinnovation
Fenster schliessen

Direkte Güter => Definition

Produkte gehen ins Produkt ein

Fenster schliessen

Indirekte Güter => Definition

Produkt geht nicht ins Produkt ein

Fenster schliessen

Bedarfsermittlung => Definition

= Planung der künftig benötigten Materialmengen

Fenster schliessen

Bedarfsermittlung eines Materials stehen drei Verfahren zur Auswahl => Aufzählen

  • Programmorientierte Materialsplanung => Determinnistische Bedarfsermittlung (Stückliste)
  • Verbrauchsorientierte Bedarfsermittlung => Stochastische Bedarfsermittlung (Vergangenheitszahlen)
  • Subjektive Bedarfsermittlung => Heuristische Bedarfsermittlung (Schätzung)
Fenster schliessen

In der Mengenentscheidung wird zwischen Primär-, Sekundär- und Tertiärbearf unterschieden => Defintion

  • Primärbedarf = Bedarf verkaufsfähiger Baugruppen und Ersatzteilen in Form eines auch kapazittmässig grob agbestimmten Produktionsprogramm
  • Sekundärbedarf => Bedarf an Rohstoffen, Einzelteilen und Baugruppen, die zur Erstellung des Primärbedarfs benötigen werden.
  • Tertiärbedarf = Bedarf an Hilfsstoffen, Betriebsstoffen und Verschleisswerkzeugen die zur Herstellung des Sekundär- und Primärbedarfs notwendig sind
Fenster schliessen

Zusatzbedarf => Definition

= Bedarf für Ausschuss, Verschleiss, Schwund oder Verschnitt. Dieser Bedarf wird mit einem prozentualen Aufschlag vom Sekundärbedarf oder als feste Menge, basierent auf Vergangenheitsdaten, ermittelt.