01 GM 07 Pflegewissenschaft

Lerninhalte des BZ Pflege Bern

Lerninhalte des BZ Pflege Bern


D. S.
Diese Karteikarten bieten einen umfassenden Überblick über die Pflegewissenschaft auf Universitätsniveau. Sie behandeln zentrale Konzepte wie Pflege, Disziplin, Modelle und das Metaparadigma, wobei die Abgrenzung zur Medizin sowie wesentliche Fragestellungen und Vorstellungen im Fokus stehen. Die Karteikarten eignen sich besonders für Studierende und Fachkräfte, die sich mit den Grundlagen der Pflegewissenschaft vertiefen und ihre Kenntnisse in der praktischen Anwendung, etwa bei der Informationssammlung, der Pflegedokumentation und der Umsetzung von Pflegemodellen, erweitern möchten.
Karten
99
Lernende
124
Sprache
Deutsch
Kategorie
Medizin
Stufe
Universität
Erstellt / Aktualisiert
16.11.2015 / 07.02.2026

Lernkarten

Anforderungen an das Metaparadigma Pflege 

- sich deutlich von anderen Disziplinen z.B Medizin unterscheiden und abgrenzen können
- in knapper Form des Wesentlichen der Disziplin umfassen
- neutral sein und sollte kein bestimmtes Modell favorisieren
- international gültig sein und soll keine nationalen und kulturellen Vorstellungen spiegeln 

Anforderungen an das Metaparadigma Pflege 

- sich deutlich von anderen Disziplinen z.B Medizin unterscheiden und abgrenzen können
- in knapper Form des Wesentlichen der Disziplin umfassen
- neutral sein und sollte kein bestimmtes Modell favorisieren
- international gültig sein und soll keine nationalen und kulturellen Vorstellungen spiegeln 

Anforderungen an das Metaparadigma Pflege 

- sich deutlich von anderen Disziplinen z.B Medizin unterscheiden und abgrenzen können
- in knapper Form des Wesentlichen der Disziplin umfassen
- neutral sein und sollte kein bestimmtes Modell favorisieren
- international gültig sein und soll keine nationalen und kulturellen Vorstellungen spiegeln 

Anforderungen an das Metaparadigma Pflege 

- sich deutlich von anderen Disziplinen z.B Medizin unterscheiden und abgrenzen können
- in knapper Form des Wesentlichen der Disziplin umfassen
- neutral sein und sollte kein bestimmtes Modell favorisieren
- international gültig sein und soll keine nationalen und kulturellen Vorstellungen spiegeln 

Anforderungen an das Metaparadigma Pflege 

- sich deutlich von anderen Disziplinen z.B Medizin unterscheiden und abgrenzen können
- in knapper Form des Wesentlichen der Disziplin umfassen
- neutral sein und sollte kein bestimmtes Modell favorisieren
- international gültig sein und soll keine nationalen und kulturellen Vorstellungen spiegeln 

Anforderungen an das Metaparadigma Pflege 

- sich deutlich von anderen Disziplinen z.B Medizin unterscheiden und abgrenzen können
- in knapper Form des Wesentlichen der Disziplin umfassen
- neutral sein und sollte kein bestimmtes Modell favorisieren
- international gültig sein und soll keine nationalen und kulturellen Vorstellungen spiegeln 

Anforderungen an das Metaparadigma Pflege 

- sich deutlich von anderen Disziplinen z.B Medizin unterscheiden und abgrenzen können
- in knapper Form des Wesentlichen der Disziplin umfassen
- neutral sein und sollte kein bestimmtes Modell favorisieren
- international gültig sein und soll keine nationalen und kulturellen Vorstellungen spiegeln 

Anforderungen an das Metaparadigma Pflege 

- sich deutlich von anderen Disziplinen z.B Medizin unterscheiden und abgrenzen können
- in knapper Form des Wesentlichen der Disziplin umfassen
- neutral sein und sollte kein bestimmtes Modell favorisieren
- international gültig sein und soll keine nationalen und kulturellen Vorstellungen spiegeln 

Anforderungen an das Metaparadigma Pflege 

- sich deutlich von anderen Disziplinen z.B Medizin unterscheiden und abgrenzen können
- in knapper Form des Wesentlichen der Disziplin umfassen
- neutral sein und sollte kein bestimmtes Modell favorisieren
- international gültig sein und soll keine nationalen und kulturellen Vorstellungen spiegeln 

Anforderungen an das Metaparadigma Pflege 

- sich deutlich von anderen Disziplinen z.B Medizin unterscheiden und abgrenzen können
- in knapper Form des Wesentlichen der Disziplin umfassen
- neutral sein und sollte kein bestimmtes Modell favorisieren
- international gültig sein und soll keine nationalen und kulturellen Vorstellungen spiegeln 

Anforderungen an das Metaparadigma Pflege 

- sich deutlich von anderen Disziplinen z.B Medizin unterscheiden und abgrenzen können
- in knapper Form des Wesentlichen der Disziplin umfassen
- neutral sein und sollte kein bestimmtes Modell favorisieren
- international gültig sein und soll keine nationalen und kulturellen Vorstellungen spiegeln 

Anforderungen an das Metaparadigma Pflege 

- sich deutlich von anderen Disziplinen z.B Medizin unterscheiden und abgrenzen können
- in knapper Form des Wesentlichen der Disziplin umfassen
- neutral sein und sollte kein bestimmtes Modell favorisieren
- international gültig sein und soll keine nationalen und kulturellen Vorstellungen spiegeln 

Anforderungen an das Metaparadigma Pflege 

- sich deutlich von anderen Disziplinen z.B Medizin unterscheiden und abgrenzen können
- in knapper Form des Wesentlichen der Disziplin umfassen
- neutral sein und sollte kein bestimmtes Modell favorisieren
- international gültig sein und soll keine nationalen und kulturellen Vorstellungen spiegeln 

Anforderungen an das Metaparadigma Pflege 

- sich deutlich von anderen Disziplinen z.B Medizin unterscheiden und abgrenzen können
- in knapper Form des Wesentlichen der Disziplin umfassen
- neutral sein und sollte kein bestimmtes Modell favorisieren
- international gültig sein und soll keine nationalen und kulturellen Vorstellungen spiegeln 

Anforderungen an das Metaparadigma Pflege 

- sich deutlich von anderen Disziplinen z.B Medizin unterscheiden und abgrenzen können
- in knapper Form des Wesentlichen der Disziplin umfassen
- neutral sein und sollte kein bestimmtes Modell favorisieren
- international gültig sein und soll keine nationalen und kulturellen Vorstellungen spiegeln 

Anforderungen an das Metaparadigma Pflege 

- sich deutlich von anderen Disziplinen z.B Medizin unterscheiden und abgrenzen können
- in knapper Form des Wesentlichen der Disziplin umfassen
- neutral sein und sollte kein bestimmtes Modell favorisieren
- international gültig sein und soll keine nationalen und kulturellen Vorstellungen spiegeln 

Anforderungen an das Metaparadigma Pflege 

- sich deutlich von anderen Disziplinen z.B Medizin unterscheiden und abgrenzen können
- in knapper Form des Wesentlichen der Disziplin umfassen
- neutral sein und sollte kein bestimmtes Modell favorisieren
- international gültig sein und soll keine nationalen und kulturellen Vorstellungen spiegeln 

Anforderungen an das Metaparadigma Pflege 

- sich deutlich von anderen Disziplinen z.B Medizin unterscheiden und abgrenzen können
- in knapper Form des Wesentlichen der Disziplin umfassen
- neutral sein und sollte kein bestimmtes Modell favorisieren
- international gültig sein und soll keine nationalen und kulturellen Vorstellungen spiegeln 

Anforderungen an das Metaparadigma Pflege 

- sich deutlich von anderen Disziplinen z.B Medizin unterscheiden und abgrenzen können
- in knapper Form des Wesentlichen der Disziplin umfassen
- neutral sein und sollte kein bestimmtes Modell favorisieren
- international gültig sein und soll keine nationalen und kulturellen Vorstellungen spiegeln 

Entstehung und Grundannahmen 

- Nany Roper
- Hinterfrage die Art und Weise der Pflegeausbildung in den 60er Jahren (in England)
- Ab 1970 Masterarbeit= Suche und Forschung nach dem Geminsamen Kern der Pflege
- Ergebnisse der Forschung führten zur Idee, ein Pflegemodell aus einem Lebensmodell heraus zu erarbeiten.
- Das entstandene Pflegemodell zeichnet sich druch die Ausrichtung am normalen Leben aus.
- Nutzte auch Arbeiten von V.Henderson und A. Maslow 

Grundannahmen

- Leben kann als eine Verschmelzung von Lebensaktivitäten bezeichnet werden
- Erwachsene gesunde Menschen sterben nach Unabhängigkeit in den Lebensaktivitäten
- Kenntnisse, Verhaltensweisen und Einstellungen des Einzellnen zu den Lebensaktivitäten werden duchr verschiedene Faktoren beeinflusst.
- Die spezifische Funktion der Pflege besteht darin, dem eintelnen Menschen dabei zu helfen, Probleme in den LA's zu vermeiden, zu lindern, zu lösen oder aber positiv damit umzugehen.
- Pat. soll wenn immer möglich eine autonome Person bleiben
 

Lebensaktivitäten:
 

- Hauptkomponente des Modells
- Ermöglichen die Prozesse des Lebens
- Pflege = Unterstützung in den Lebensaktivitäten
- Alle Menschen führen LA's aus = Art und Weise ist individuell
- Die LA's beeinflussen sich gegenseitig

LA's

- Für eine sichere Umgebung sorgen
- Kommunizieren
- Atmen
- Essen und Trinken
- Ausscheiden
- Sich suaber halten und kleiden
- Regulieren der Körpertemperatur
- Sich bewegen
- Arbeiten und spielen
- Sich als Mann oder Frau fühlen und verhalten
- Schlafen 
- Sterben 

Lebensaktivitäten sind:

- die Hauptkomponenten im ,, Lebensmodell,, als auch im Pflegemodell
- Trgen zum komplexen Prozess des Lebens bei
- LA's sind Sammelbegriffe jede Aktivität beinhaltet viele Dimensionen
- Stehen in Wechselwirkungen zu den anderen Konzepten
 

ATL=

Aktivitäten des täglichen Lebens 

Einflussfaktoren sind

- Biologische
- Psychologische
- Soziokulturelle
- Umgebungsabhängige 
- Witschaftspolitische 

Einflussfaktoren sind

- Biologische
- Psychologische
- Soziokulturelle
- Umgebungsabhängige 
- Witschaftspolitische 

Einflussfaktoren sind

- Biologische
- Psychologische
- Soziokulturelle
- Umgebungsabhängige 
- Witschaftspolitische 

Lebensspanne 

- Pflege hat mit Menschen aller Altersstufen zu tun
- Das Alter der Pat. muss berücksichtig werden bei der Pflege 

Pflegeprozess

1. Informationssammlung, Gespräch strukturiert durchführen können(1.BJ)
2. Pflegediagnose stellen, Einheitliche Sprache Entwickeln können.
3. Pflegeziele, Ziele die überprüfbar und messbar sind
4. Pflegemassnahmen, Wie können die Ziele erreicht werden
5. Durchführung Pflegemassnahmen
6. Pflegeevaluation, Wurden die Ziele erreicht? 

Assesment

aktuell: 
- Informationssammlung, Datenerhebung
- Pflegeassessment
- Assesments: Basisassessment, Fokusassessment, fortlaufendes Assessment, interdiszipinäres Assesment, Screening- Assesment

Veraltet:
- Informationsgespräch
- Eintrittgespräch, Erstgespräch
- Pflegeanamnese, Pflegeanamnesegespräch 

Sinn und Zweck der Informationssammlung 

- Probleme werden erkannt
- Lernbedarf wird erhoben
- Entlassungsbedarf wird frühzeitig erfasst

- Nur auf der Basis von validen( gültig und überprüfbar)  Informationen können valide Pflegediagnosen gestellt werden. 

Um was geht es im Assessment?

- Informationen sammeln
- Informationen klassifizieren und analysieren
- Informationen interpretieren
- Informationen dokumentieren
- Es steht nicht nur die Krankheit im Vordergrund sondern um den ganzen Menschen und seine Beschwerden/ Bedürfnisse 

Informations- und Datenquellen

Primäre:
- Patient
Sekundäre:
- Angehörige 
- andere Pflegende
- MA anderer Berufsgruppen
- Patientenakte
- Fachliteratur 
Primär= Datequelle, alles was ich am Pat. mache oder was mir der Pat. erzählt
Sekundär= Kann alles andere sein. 

Arten von Informationen:

Objektive: können beobachtet, gemssen, geprüft werden. BD, Puls, Tempi, Hautfarbe, Urinmenge, Gangbild etc.
Subjektive: könne Wahrgenommen werden vom Pat. persönlich, SZ, Angst, Übelkeit, Atemnot, Müdigkeit etc. 

Teile des Basisassesments:
 

1. Allgemeines Beobachten
2. Untersuchen/ Messen
3. Befragen 

Die Pflegetheorie nach Juchli (ATL)

- Die Aktivitäten des täglichen Lebens nach Liliane Juchli stellen ein konzeptionelles Modell der Pflege dar.
- Die ATL stellen Oberbegriffe für Aktivitäten dar, die wir (fast) alle tun oder erleben, um den Alltag selbstständig zu bewältigen
- Mit Hilfe der ATLs kann man überprüfen, in welchen Bereichen individueller Pflegebedarf eines Pat. besteht 
- Die ATLs erleichtern die Systematisierung und Ganzheitlichkeit beim Erstellen der Pflegeplanung- Die Informationssammlung
- Die ATLs sollen in Form von Fähigkeiten, Ressourcen und Defiziten beim jeweiligen Bewohner ausformuliert werden. 

Sinn und Zweck der Pflegedokumentation

- Professionele Notwendigkeit
- Gesetzliche Bestimmung
- Gesellschaftspolitische Gründe 

Befragen: PQRST- Gedächtnisstütze 

P: Provokativ= anzündend, verstärkend / Palliative Umstände = linderne Umstände
Q: Qualität/Quantität= wie würde ich mein empfinden beschreiben
R: Region = Lokalisation/ Radiation= strahlt es aus
S: Schweregrad = Skala 0-10
T: Timing = Zeitlicher Verlauf 

Befragen: WWWWW- Gedächtnisstütze 

Worum geht es?
Wann tritt es ein?
Wie fühlt es sich an?
Wo ist es?
Was hilft? Was unternimmt man? 

Lernen