Notizen


T. G.
Diese Lernkarten richten sich an Berufslehrlinge im medizinischen Bereich und decken grundlegende Konzepte zu verschiedenen gynäkologischen und onkologischen Themen ab. Sie behandeln Begriffe wie Amenorrhoe, Hypermenorrhoe, Metrorrhagie und Karzinom, wobei auch die Schreibweise und Definitionen von Tumoren wie Adenom und Zyste erklärt werden. Die Karteikarten sind besonders nützlich für angehende Mediziner, die sich mit den Grundlagen der Frauenheilkunde und Krebsdiagnostik vertraut machen möchten, um ihre Kenntnisse in der Praxis anzuwenden.
Cartes-fiches
10
Utilisateurs
2
Langue
Allemand
Catégorie
Médecine
Niveau
Apprentissage
Créé / Mis à jour
05.09.2014 / 08.11.2025

Cartes-fiches

Zyste

Zysten sind Hohlräume mit flüssigem Inhalt, der aus Gewebeflüssigkeit, Blut und schleimigen Sekreten besteh.

Adenom

Ein Adenom ist eine gutartige Geschwulst aus Schleimhaut oder Drüsengewebe und kann generell jedes Organ betreffen.

Karzinom

Karzinome [kartsiˈnoːm] (singular: das Karzinom, von griech. καρκίνος karkínos „Krebs“) sind Krebserkrankungen, die von Zellen im Deckgewebe von Haut oder Schleimhaut (Epithel) ausgehen. Genauer handelt es sich um ektodermale oder entodermale Neubildungen. Daraus ergibt sich eine weitere Differenzierung, je nach Art des entarteten Epithels. Die meisten Karzinome gehen vom Plattenepithel (Plattenepithelkarzinom oder squamöses Karzinom) oder vom Drüsenepithel (Adenokarzinom) aus. Die primäre lymphogene Metastasierung ist besonders bei Karzinomen anzutreffen.

Karzinome machen circa 80 % aller bösartigen Tumoren aus. Das Stadium beschreibt man mit der TNM-Klassifikation. Zur Therapie kommen operative Entfernung, Strahlen- und Chemotherapie, in sehr frühen Stadien auch oberflächliche Abtragungen in Frage. Die alternative medizinische Schreibweise ist Carcinom.

Hyper

zuviel

örtlich: über, oberhalb, über … hinaus
zeitlich: über
übertragen: für, über

. . . plasie

Zellen vermehren sich

Bildung, Entwicklung

 . . . trophie

Zellen vergrössern sich

in Zus.: Ernährung,aus griech. trophe „Nahrung, Ernährung“

Atrophie

Atro|phie 〈f.; –, –n; Med.〉 Schwund, Schrumpfung von Muskeln, Zellgewebe od. Organen [< A…1 + …trophie]

Metrorrhagie

Menorrhagie

Menstruelle Zusatzblutung

verlängerte Regelblutung

Hypermenorrhoe

Hypomenorrhoe

zu starke Regelblutung

zu schwache Regelblutung

Amenorrhoe

 

 

Fehlende Regelblutung

sekundäre =   Ausbleiben der Regelblutung mehr als 6 Monate nach der letzten Menstruation ohne Schwangerschaft
primäre=         nach vollendetem 18. Lebensjahr fehlende Menarche

Étudier