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Fichier Détails
Cartes-fiches | 47 |
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Utilisateurs | 10 |
Langue | Deutsch |
Catégorie | Informatique |
Niveau | Autres |
Crée / Actualisé | 08.09.2020 / 17.03.2023 |
Lien de web |
https://card2brain.ch/box/20200908_virtualisierung
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Intégrer |
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Warum Servervirtualisierung?
- Konsolidierung
- dedizierte Rechner
- Deployment
- Testumgebung
- Einheitliche HW
- Backup und Disaster Recovery
Nachteile von Servervirtualisierung
- Know-How
- Single Point of Failer
- Erweiterungskarten
- Ressourcenintensive Systeme
- Lizenzmodell oder Support von Software
Was für Virtualisierungsarten gibt es?
- Deskotp / Client Virtualisierung
- Applikations Virtualisierung
- Netzwerk Virtualisierung
- Storage Virtualisierung
Was ist ein Hypervisor & was mach er?
- Virutal Machine Monitor (VMM)
- Abstrahierte Hardware vom OS
- Erlaubt Betrieb mehrere Gastsysteme
- Verwaltet Ressourcenzuteilung an Gast-OS
Welche Hypersvisor Architekturen gibt es?
- Bare-metal (native)
- Direkt auf HW
- besitzt Gerätetreiber
- perforamnter als Hosted
- BSP: VMWare ESXi Server, Hyper-V
-Hosted
- auf Betriebsystem
- nutzt Treiber von Host-Betriebsystem
- Weniger Ressourcen zur Verteilung
- BSP: VMWare Workstation, Microsoft Virtual-PC, Oracle Virtualbox
Was für Verwaltungswerkzeuge gibt es?
Direct Consul User Interface (DCUI)
- Menügesteuerte Oberfläche
- Hauptsächlich für Erstkonfiguration
- Möglichkeit per SSH
Command Line Interface (CLI)
- Remote Befehlszeilen Tool
- vCLI oder PowerCLI
- Befehls und Scripting Funktionen
- Diagnose oder Fehlerbehebungen
Web Client
- Webbasiert
- Mit vSphere 5.x eingeführt
vSphere Client
- Für Verbindung auf ESXi-Host oder vCenter
- VM's erstellen, starten, stoppen usw.
- Ab Version 6.5 neu HTML5
Welche drei Möglichkeiten gibt es für Storage Anbindung?
Speicher ins Netzwerk integrieren über
- DAS
- NAS
- SAN
Was ist eine VM?
Ansammlung virtueller Hardware (Geräte-Manager)
- CPU und Speicher wird nicht emuliert. Die Hardware muss es geben.
- Diskettenlaufwerk oder CD emuliert
Was für Netzwerkkarten gibt es für VM's?
Emulierte Netzwerkkarten
- Emuliert eine physische Netzwerkkarte
- Beispiel: E1000E, E1000
Paravirtuelle Netzwerkkarten
- Gibt es physisch nicht
- Beispiel: VMXNet, VMXNet2, VMXNet3
- Muss VMWare Tools installiert werden für diesen Treiber
Für was werden die VMWare Tools benötigt?
- Besteht aus einer Reihen von Dienstprogrammen
- Verbesserte Leistung und Verwaltung von VM's
- Bessere Grafkleistung
- Optimierte Mausleistung
- Skripts
- Drag and Drop von Files zwischen Clients
- Synchronisastion der Uhr in der virtuellen VM
- usw..
- Treiber!
- Wird beim installieren von einem ESXi automatisch in einem Verzeichniss angelegt.
Was ist ein Snapshot?
- Ein Snapshot erfasst den ganzen Status einer virtuellen Maschine zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Snapshots
- Die Einstellungen der VM
- Status aller virtuellen Festplatten der VM
Wichtig: Es gibt die Option das der Arbeitsspeicher auch im Snapshot enthalten sein muss.
Hier ist wichtig zu beachten das der VM wieder die gleiche Anzahl an Arbeitsspeicher zugewiesen wird. Sonst kann es zu fehler kommen.
Was für Dateien beinhaltet eine VM?
*.nvram Diese Datei bildet das BIOS ab. Wenn diese Datei gelöscht oder beschätigt wird, wird sie beim nächsten Start der VM neu erstellt.
*.vmdk Diese Datei beschreibt die Grösse und Geometrie der virtuellen Festplatte (*.flat.vmdk). Sie kann mit einem normalen Editor editiert werden.
*.flat.vmdk Diese Datei ist die eigentliche virtuelle Festplatte. Sie enthält die Rohdaten der virtuellen Maschine und entspricht deren Grösse.
*-delta.vmdk In dieser Datei werden beim Erstellen eines Snapshots alle Änderungen gegenüber der Basis flat.vmdk geschrieben. Für jeden Snapshot wird eine eigene, sogenannte, Delta-Datei erstellt.
*.vmx In dieser Datei befindet sich die Konfiguration der virtuellen Maschine
*.vmx.lck Das ist eine Lock-Datei. Sie wird erstellt um darauf hinzuweisen, dass ein ESXi-Host darauf zugreift. Sie zeigt an, dass die VM eingeschaltet ist. Beim Ausschalten der VM wird die Datei gelöscht.
*.vswp Das ist die SWAP Datei der VM. Die Datei wird beim Start einer VM erstellt und beim Ausschalten wieder gelöscht.
*.vmss Diese Datei beinhaltet eine Kopie des RAMs einer VM. Sie wird erstellt wenn eine VM in den Pausenmodus (suspended mode) versetzt wird. Diese Datei wird erst wieder gelöscht, wenn die VM komplett ausgeschaltet wird.
*.log Wie es der Name schon vermuten lässt, handelt es sich hier um eine Log-Datei. Bei jedem Neustart einer virtuellen Maschine wird eine neue Log-Datei erstellt. Das aktuellste Log hat immer den Namen vmware.log. Die älteren Logs werden durchnummeriert (vmware-1.log, vmware-2.log, usw.)
*.vmsd Diese Datei enthält Metadaten und Informationen über Snapshots. Sie ist im Textformat und hält z.B. Informationen über den Namen des Snapshots, den Dateinamen, UID, usw.
*.vmsn Diese Datei speichert den Status der virtuellen Maschine bei einem Snapshot. Die Grösse dieser Datei hängt in erster Linie davon ab, ob man das Memory der VM beim Snapshot erstellen speichern möchte. Für jeden Snapshot wird eine eigene Datei erstellt, beim Löschen des Snapshots wird auch die Datei wieder entfernt.
Wieso muss man ein Snapshot wieder löschen?
Der Snapshot wächst. Er schreibt alle Deltas zum ersten Stand in eine Datei.
Snapshot bei Nichtgebrauch löschen (Gopferdammi das isch kei Backup!!!)
Was ist VMotion?
- VMs zwischen Host verschieben (Ressourcen)
- Kann auch gemacht weden wenn Sie läuft
- Ohne Ausfallzeit
- Auch Hot-Live Migration gennant
Was wird für VMotion benötigt?
- Gemeinsames Storage
- Kompatible CPU's (gleiche Reihe, nie verschieden verwenden)
- Gleiche virtuelle Portgruppe
- Mind 1Gbit Netzwerkkarte
- Der andere Host benötigt genügend Ressourcen
- vMotion auf den VMKernel-Ports aktivieren
Was ist Storage VMotion?
- Verschieben von VM-Dateien zwischen Speicher
- VM's können auch laufen
Was ist das Enhanced VMotion Compatibility (EVC)?
- Mehr flexibilität bei vMotion
- Ermöglicht vMotion zwischen unterschiedlichen Prozessorfamilien
- CPU's auf kleinsten gemeinsamer Nenner (kgV)
- Nur CPU's des gleichen Hersteller und ähnlcihe CPU-Familien
Was ist High Availability (HA)?
- Maschinen automatisch neustarten bei Ausfall eines Hosts
- Ein HA-Master der Rest HA-Slaves
- Master überprüft über Heartbeat Erreichbarkeit der anderen Host's (Slaves).
- Nicht unterbrechungsfrei
- Ähnliche Voraussetzung wie vMotion (gemeinsamer Storage)
Was ist Fault Tolerance (FT)?
- VM's laufen beim Ausfall eines Hosts unterbrechungsfrei weiter
- Es wird sowie eine Schatten-VM im Hintergrund erstellt welche auf dem zweiten Host läuft.
- CPU und RAM Inhalt / Befehle werden redundant gehalten
- Speicher redundant (10Gig)
Welche Voraussetzung wird benötigt für Fault Tolerance (FT)?
- HA-Cluster
- VMKernel-Port mit aktivertem FT-Logging
- vMotion muss konfiguriert sein
- Gemeinsamer Speicher
- Keine Snapshots!!!!!
- Hosts Fault Tolerance zertifiziert
- VM's nur eine vCPU
- Thick-Provisioned
- Gastbetriebssystem Unterstüztung
Was ist Distr. Ressource Scheduler (DRS)?
- Lastverteilung
- Verschiebung mittels vMotion
- Alle 5min Scan (CPU- Speicherauslastung)
- Automasierungsgrad einstellbar (Manuell, Halb, Voll)
- Migrationsschwellenwert einstellbar
Was ist Storage Distribution Ressource Scheduler (SDRS)?
- Datenspeicher-Cluster (Wichtig --> Block und File-Storage können nicht gemischt werden)
- VMs werden dynamisch den Datenspeicher im Cluster zugeordnet
- Optimale Lastverteilung bezüglich I/Os und Speicherplatzbelegung
- Auch hier Automatisierungsgrad und Migrationsschwellenwert einstellbar
Was ist Distribution Power Management (DPM)?
- Strom sparen
- Bei geringe Auslatung wird ein Host ausgeschaltet oder in den Standby-Modus gesetzt
Welche Edition gibt es von vSphere und was beinhaltet diese Edition?
Standard
- vMotion
- Storage vMotion
- High Availability
- Fault Tolerance
- Data Protection
- vShield Endpoint
- vSphere Replication
- Hot add (bei VM's)
Enterprise Plus
- Standard-Inhalte
- Host Profiles und Auto Deploy
- Distributed Switch
- Reliable Memory
- DRS & Storage DRS
- Storage API's
Platinum
- Weiter Funktionen
Welche vCenter Server varianten gibt es?
- vCenter installation unter Windows
- SQL-Express (100 Hosts; 3000 VM's)
- MS SQL, Oracle (1000 Hosts; 10000 VM's)
- vCenter Server Appliance (vCSA)
- PostgreSQL (100 Hosts; 3000 VM's)
- Oracle (1000 Hosts; 10000 VM's)
Welche vCenter Server Editionen gibt es?
- vCenter Server Standard
- vCenter Server Foundation (max. 4 Hosts)
Welche Installationsarten gibt es für Hypervisor?
- Interaktive Installation
- Für kleine Bereitstellung. Weniger als 5 Hosts
- SAS-, SATA-, SCSI-Festplatte / USB Laufwerk
- Unbeaufsichtigte Installation
- Ab 5 Hosts
- schnell, automatisierte Bereitstellung
- FTP / HTTP / NFS / USB / CD
- Bereitstellung per Auto-Deploy
- Hunderte von Hosts
- PXE-basierte Bereitstellung
- Statusfreies Caching
- Statusorientierte Installation
Wie kann man Storage anbinden?
- Lokal angeschlossen SCSI-, SAS-, SSD- und Sata-Laufwerke
- iSCSI über NIC oder HBA's
- NFS über NIC
- Fiber Channel SAN über spezielle Adapter
- VSA, lokaler Speicher von zwei oder drei ESXi Server (neu vSAN)
Welche Storage Formate gibt es in VMWare?
- Block Storage
- File Storage
Vor und Nachteile von Block Storage?
- Vorteile
- Hohe Geschwindigkeit
- Geringe Latenz
- Redundanz
- Nachteil
- Hoher Preis
- Keine Metadaten
Vor und Nachteile von File Storage?
- Vorteile
- Geringer Preis
- Einfache Hadhabung
- Leicht skalierbar
- Nachteil
- Langsame Zugriffszeiten
Welches Storage Methode sollte für VMWare verwendet werden?
- File- und Block-Storage haben beide ihre Vor- und Nachteile.
- Es gibt kein gut oder schlecht
-Weiter Kriterien
- FC-Infrastruktur schon vorhanden?
- Welche Protokolle unterstüzt das Storage System?
- Know-How des Admin?
Welche Kommunikationsadapter gibt es? (Storage)
Initiator (Allgemein)
- Datenverbindung zum Speicherendpunkt
- HBA(Hot Bus Adapter) und Software Initiator
Hardware Initiator
- schneller Bus
- Vorteil -> eingebaute CPU
- HBA's verfügen meist über ein BIOS
Software Initiator
- emulierter Controller
- kommen nur im iSCSI Umfeld vor
- Vorteil --> normale Netzwerkkarten zu iSCSI Kommunikation
- Nachteil --> Belastung der Host-CPU / Kein SAN-Boot
- iSCSI-Anbindung über Router vermeiden
Das Target
- Storage System bzw. Storage Prozesso Port
- HBA
Was versteht man unter Pfadmanagement? Dazu geben Sie mir die 3 Möglichkeiten an (Storage)
Alle Wege die zwischen Initiator und Target möglich sind.
Hier gibt es 3 Verschiedene möglichkeiten
- Active / Active
- Alle Ports gleiche Geschweindigkeit auf Ressourcen
- gleichzeitige Nutzung mehrere Pfade
- Ausfallsicherheit der Controller
- höhere Leistung und Lastverteilung
- High-End-Bereich
- Active / Passive
- Kein gleichzeitiger Zugriff mehrere Ports auf LUN's
- aktiver und passiver Storage-Prozessor
- Ausfallsicherheit gewähleistet (Trespassing)
- kein automatisches Loadbalancing
- Empfohlene Richtlinie
- Pseudo-Active / Active
- auch Asymmetric Active / Active genannt
- Mischung zwischen Active / Active und Active / Passive
- gleichzeitige Nutzung mehrere Pfade, jedoch mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten
- ALUA
- Entry- und Mid-Range-Bereich
Welche Multipathing-Policies gibt es? Beschreiben Sie mir alle
-Fixed
- Bevorzugter Pfad wird immer genutzt, bis er ausfällt
- Empfohlen für manuelle Lastverteilung
- Gefahr des Ping Pong
- Ignoriert AULA
-MRU (Most Recently Used)
- Immer nur ein Pfad wird genutzt
- kein manuelles Loadbalancing einstellbar
- bei Ausfall wird der neue Pfad beibehalten
- Fehlerhafte Ports dadurch nicht so dramatisch
- ALUA Fähig
- Bei pseudo Active/Active der Fixed vorziehen
- Round-Robin
- Pfad Wahl anhand I/O und Datendurchsatz
- sehr efektive Lastverteilung
- für Active / Active-Systemen geeignet
- Bei pseudo Active/Active erkennt Round-Robin die optimale Pfade mittels ALUA
- nicht sinvoll bei Active/Passive
Wieso erstelle VMWare ESXi bei einer embedeed (USB-Stick /SD-Card) Installation nur 5 Paritionen und nicht 7 wie auf einer HD?
Grund: Beschränkte Anzahl Schreiber
Da die Partition 6 (Log-Files) und 7 (VMFS) werden nur auf einer HD erstellt
1 --> Bootloader
2 --> 1st Boot Bank
3 --> 2nd Boot Bank
4 --> Diagnostic
5 --> Store (VMWare Tools)
6 --> Scratch (Log-Files)
7 --> VMFS
Wie viel vMotion -Vorgänge können gleichzeitig ausgeführt werden?
Maximal 8 normale vMotion. (vMotion = Benötigt 1 Ressourcenkosten)
Maximal 2 Storage vMotion. (Storage vMotion = Benötigt 4 Ressourcenkosten)
Sie können beispielsweise 2 Storage vMotion-Vorgänge oder 1 Storage vMotion- und 4 vMotion-Vorgänge ausführen.
Welche Netzwerkkomponenten kommunizieren über eine vSphere Umgebung?
- VM
- Host untereinander
- Storage
- vCenter Server zu den ESXi Host
Was macht ein gutes Design aus?
- Ausfallsicherheit / Robust
- Redundanz
- Leistungsanforderungen werden erfüllt
- Unterschiedlicher Traffic voneinander trennen (VLAN Segmentierung)
- Sicherheitsaspekte
Welche Netzwerkdienst-Typen gibt es im ESXi?
- Verbindung von Virtuellen Maschinen zum phsysischen Nertzwerk sowie die Verbindung untereinander
- VMKernel-Dienste mit dem physischen Netzwerk verbinden
- NFS
- iSCSI
- vMotion