Zytologie, Histologie
Anatomie
Anatomie
-
- 1 / 62
-
Flashcards
Leukozyten
Verschiedene Epithelarten und Ihres Vorkommen
Platten - Schutzfunktion
Kubisch oder zylindrisch - Resorptions- oder Sekretionsfunktion
Plattenepithel
einschichtig (Auskleidug der Blutgefässe, Innenschicht der Augenhornhaut)
mehrschichtig unverhornt (Anus, Vagina,Mundhöhle)
mehrschichtig verhornt (Oberhaut)
Kubisches Epithel (isoprismatisches)
einschichtig (Schliddrüse, Nierenkanälchen)
Zylinderepithel (hochprismatisches)
einschichtig (Schleimhaut des Magen-Darm-Kanals, Nebenhoden)
Flimmerepithel
mehrreihiges Zylinderepithel (Atemwege, Eileiter)
Übergangsepithel
dehnbar (Harnleiter, Harnblase)
Drüsen
Speziallisierte Epithelzellen um einem Wirksoff (Sekret, Hormon) zu produzieren
Stoffaufnahme, Abgabe
Resorption, Sekretion
Endokrine Drüsen
Sie produzieren Hormone, die direkt an die Blutbahn abgegeben werden. Freisetzung innen
Exokrine Drüsen
Produzieren Sekrete, welche an eine innere oder äussere Oberfläche abgegeben werden.
Unterscheidung nach dem Sekretionsmechanismus (Sekretionsvorgang)
Ekkrine: Die Zelle bleibt dabei erhalten Seröse, Muköse, Gemischte Tränen-, Ohrspeicheldrüse
Apokrine: Wird ein grosser Teil der Drüssenzelle als Sekret abgestossen Duft-, Milchdrüsen
Holokrine: Umwandlung des gesamten Zellinhalts zu Sekret. Die Zellen gehen zugrunde.
Ständige Neubildung der Zellen ist notwendig. Talgdrüse
Unterscheidung nach der Beschaffenheit des Sekrets
Seröse Drüsen produzieren ein dünnflüssiges, enzymhaltiges Sekret: Ohrspeichel-, Tränendrüsen
Muköse Drüsen produzieren zähflüssiges, schleimiges Sekret: Drüsen am Gebärmutterhals, Drüsen im Rachen und an der Zungenwurzel
Gemischte Drüsen produzieren je nach Bedarf seröse oder muköse Ausscheidungen: Schleimdrüsen in Mund und Atemwegen
Binde- und Stützgewebe
Binde-, Fett-, (Binde) Knorpel., Knochengewebe (Stütz). Gestalt und Formgebung des Körpers.
Bindegewebe
Wird von der Zwischenzellsustanz betimmt. Diese enthält bestimmte Fasern, welche das Gewebe charakterisieren.
Leimbildende (kollagene) Fasern: sehr zugfest Sehnen, Bänder
Elastische Fasern: Lungen, Arterien, Haut
Netzförmige (retikuläre) Fasern: versteifend, biegungselastisch Knochenmark, Lymphknoten, Milz
Mesenchym Noch keine Fasern Füll- und Stammgewebe beim Embryo
Gallertartiges Mesenchym ähnlich Nabelstrang
Lockeres Lockeres Bindegewebe findet sich als „Füllung“ von Freiräumen im Körper. Wasserspeicher und in Ihm liegt ein Grosser Teil von Abwehrzellen. Überall im Körper zwischen den einzelnen Organteilen und Organen
Straffes
geflectartig Lederhaut
parallelfaserig Sehnen und Bänder
netzförmig (retikulär) Milz, Lymphknoten
faserig (fibrilär) Füllmaterial zwischen einzelnen Muskelbündeln
Knorpel- und Knochengewebe
Knorpelarten unterscheiden sich in ihrer Bauart und ihrer Festigkeit
Knorpelgewebe
hyalines Rippen, Nasen
elastisch Ohrmuschel
faseriges Schambeinfuge
Knochen
fein- und grobfaseriges Knorpelgewebe in allen Knochen
Fettgewebe
Sondernform des retikulären Bindegewebes. Läppchenbau. Speichern Fett, welches bei Hungerzustände zur Energiegewinnung mobiliesiert werden kann.
Speicherfett (Reserve- oder Depotfett)
Kaloriendepot Darm und Unterhaut
Baufett
Polsterung und Formgebung wird zuletzt abgebaut. Hand, Fuss, Nieren, Augen, weibliche Brustdrüse
Muskelgewebe
glatte Muskelzellen (unwirkürlich, vegetativ) Eingeweide (Magen, Darm, Prostata)
quergestreifte Muskelfasern (willkürlich, animalisch) Skelettmuskulatur, Zunge
quergestreifte Herzmuskelzellen (unwillkürlich) Herz. Eigenes Herz-Reizleitungssystem
Nerwengewebe
Besteht aus Nervenzellen und Gliazellen (anstatt Interzellularsubstanz)
Gehirn
Rückenmark
Peripheren Nerven
Interzellularsubstanz
Bei der Epithelgewebe, die Zellen direkt aneinander liegen und viele Kontakte haben. Bei anderen Geweben liegen grosse Zwischenräume zwischen den Zellen und sind mit Interzellulersubstanz gefüllt. Diese Substanz charakterisiert die Gewebeart. So scheiden Knorpelzellen viel Interzellularsubstanz und Fasern aus und verliehen dem Knorpel dadurch Elastizität. Knochenzellen geben kollagene Fasern in ihre mit Kalksalzen angereicherte Interzellularsubstanz. Die Fasern und die Kalksalze sind miteinander verbunden und verliehen dem knochen seine Härte. Beim Nervengewebe finden wir an Stelle von Interzellularsubstanz das sog. Gliazellen.
Die Haut makroskopisch
Leistenhaut: unbehaarte Haut de Handfläche und Fusssohle. Individuelles Muster. Die Epidermis mind. 1mm dick. Ca. 5% der Gesamthautfläche.
Felderhaut: Haut am übrigen Körper, die behaart sein kann. Die Oberhaut 0,1mm dick. 95% der Gesamthautfläche.
Aufgaben der Haut
Schutz
Speicherung
Ausscheidung
Talg Haut und Haare geschmiedig zu halten
Schweiss Wasser und Salze zur Wärmeabgabe durch Verdunstung
Bildung eines bakterienhemmenden Säuremantel, stickstoffhaltige Abbauprodukte zur Unterschtützung der Nierenfunktion
Duftdrüsen ab Pubertät
Temperaturregulation
Sinnesfunktion Auf Berührung reagieren die Meissner-körperchen und die Haarwurzelrezeptoren. Auf Tastenempfindung die Merkel-Zellen und auf die Vibration die Vater-Pacini-Lamellenkörperchen an. Diese Sinnesfunktion ist die Oberflächensensibilität
Hautdrüsen
- Talgdrüsen
- Schweisdrüsen
- Duftdrüsen
- Brust- oder Milchdrüsen