Zoologie III

richtige und falsche Aussagen

richtige und falsche Aussagen


M. H.
Diese Lernkarten behandeln fortgeschrittene zoologische Themen auf Universitätsniveau, mit Fokus auf Sinnesphysiologie und neuromuskuläre Systeme. Sie decken Bereiche wie die Funktion von Rezeptoren, Synapsen und Sinneszellen, insbesondere im menschlichen und tierischen Nervensystem, ab. Auch die Rolle des Hippocampus und die Mechanismen der Signalübertragung werden behandelt. Diese Karteikarten eignen sich für Studierende der Biologie, die ihr Verständnis der komplexen Prozesse in der Zoologie vertiefen möchten.
Karten
225
Lernende
46
Sprache
Deutsch
Kategorie
Biologie
Stufe
Universität
Erstellt / Aktualisiert
03.07.2016 / 12.09.2024

Lernkarten

Schizophrenie, manisch depressive Erkrankung und die Huntington-Krankheit haben gemeinsam, dass Verwandte von Betroffenen eher erkranken als nicht Verwandte.

Das Risiko einen eineiigen Zwillings an Schizophrenie zu erkranken ist 100%, wenn der andere Zwilling an der Krankheit leidet.

Das Risiko eines Kindes, die Huntington-Krankheit ererbt zu haben beträgt 50%, wenn ein Elter die Krankheit hat.

Das Genprodukt des per-s Allels des period-Gens ist ein Protein mit 1200 Aminosäuren.

Durch Züchtung kann man innerhalb weniger Generationen eine Veränderung von Phänotypen erreichen.

Ein angeborener Auslösemechanismus (AAM) sorgt dafür, dass die Antwort auf Schlüsselreize schnell erfolgt.

Erbkoordinationen können durch Lernen verändert werden.

Supernormale Auslöser sind solche, die besonders adaptives Verhalten auslösen.

Nichtassoziatives Lernen bewirkt eine Verhaltensänderung durch eine einmalige Reizpräsentation.

Habituation kommt durch Präsentation eines besonders lang andauernden Reizes zustande.

Das Klingelzeichen im Konditionierungsexperiment von Pawlow löst eine unbedingte Reaktion aus.

Das Klingelzeichen im Konditionierungsexperiment von Pawlow wirkt als Verstärker.

Das Klingelzeichen im Konditionierungsexperiment von Pawlow muss in enger zeitlicher Beziehung mit dem Futterreiz geboten werden.

Durch operante Konditionierung können Tiere nur lernen, wie sie Futter erhalten.

Operantes Kondionieren funktioniert nur mit Tieren, die einen Hippocampus besitzen.

Anpassung ist eine Form von Lernen, durch die sich das Tier an die Bedingungen des Habitats anpasst.

Verhaltensweisen, die mit Kosten verbunden sind, stellen keine Anpassung dar.

Das Hassverhalten von Möwen gegenüber Eierräubern ist deshalb eine Anpassung, weil verhindert wird, dass einige Eier gefressen werden.

Das Hassverhalten von Möwen gegenüber Eierräubern ist deshalb eine Anpassung, weil es besser als alle anderen Verhaltensvarianten verhindert, dass Eier gefressen werden.

Alle Arten, die einer gemeinsamen Evolutionslinie entstammen, sollten auch das gleiche Hassverhalten zeigen, weil sie die gleichen Gene haben.

Der Kiemenrückziehreflex von Alplysia kann nur durch wiederholte Reizung ausgelöst werden

Die Habituation des Kiemenrückziehreflexes von Aplysia hängt von der Stärke des Reizes, und nicht von dessen Häufigkeit ab.

Die Habituation des Kiemenrückziehreflexes von Aplysia erholt sich spontan nach 20 Sekunden.

Als homosynaptische Depression bezeichnet man die Abnahme der Rückzugsantwort der Kieme

Die Habituation des Kiemenrückziehreflexes von Aplysia berüht auf einer Abnahme der synaptischen Effizienz zwischen Sinneszellen und Motoneuronen.

Molekulare Grundlage der Sensitivierung ist ein verstärkter Natrium-Einstrom in die Postsynaptische Endigung

Molekulare Grundlage der Sensitivierung ist ein verstärkter Kalium-Ausstrom in die Präsynaptische Endigung.

Molekulare Grundlage der Sensitivierung ist ein verstärkter Calcium-Einstrom in die Präsynaptische Endigung.

Die Sensitivierung kommt durch ein in der Dauer verlängertes Aktionspotential in der präsynaptischen Endigung zustande.

Die Sensitivierung reduziert die Zahl der Aktivzonen an der Synapse.

Der Hippocampus ist ein phylogenetisch altes Kerngebiet innerhalb des Hypothalamus.

Langzeitpotenzierung bezeichnet den Vorgang, bei dem Synapsen abgebaut werden.

AMPA-Rezeptoren gehören zu einer Klasse von spannungsabhängigen Ionenkanälen in der präsynaptischen Membran.

AMPA-Rezeptoren geben bei Depolarisation der postsynaptischen Zelle die Blockade durch Magnesium-Ionen auf.

Langzeitpotenzierung bezeichnet den Vorgang, bei dem im Hippocampus nach tetanischer präsynaptischer Reizung eine langdauernde Erhöhung der EPSP-Amplitude auftritt.

Anterograde Amnesie tritt nach Entfernung großer Teile des Stammhirns auf.

Retrograde Amnesie tritt nach Entfrernung des Hippocampus auf.

AMPA-Rezeptoren gehören zu einer Klasse von spannungsabhängigen Ionenkanälen in der präsynaptischen Membran.

Das deklarative Gedächtnis fällt nach beidseitiger Läsion des Hippocampus aus.

Das prozendurale Gedächtnis fällt nach beidseitiger Läsion des Hippocampus aus.

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