Zoologie III
richtige und falsche Aussagen
richtige und falsche Aussagen
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Cartes-fiches
Planarien besitzen ein bilateralsymmetrisches Nervensystem mit Marksträngen und segmentalen Kommissuren.
Cnidaria besitzen ein radiärsymmetrisches NS.
Das NS der Insekten liegt wie das der Wirbeltiere dorsal des Darmtraktes.
Alle Hirnnerven der Wirbeltiere sind gemischte Nerven aus afferenten und efferenten Fasern.
Im Rückenmark liegt die graue substanz außen und die weiße Substanz innen.
Thalamus und Hypothalamus sind Teile des Rautenhirns.
Sprachareale im menschlichen Gehirn liegen eng benachbart zu visuellen Assoziationsarealen.
Cortikale Sehzentren liegen im Okzipitallappen.
Im primären motorischen Cortex des Menschen sind die einzelnen Körperteile entsprechend ihrer Größe repräsentiert.
Beim Übergang vom Wasser- zum Landleben nimmt das volumen des Mittelhirns wegen dessen Funktion für das Hören dramatisch zu.
Nervenzellen unterscheiden sich von Zellen anderer Gewebe vor allem durch ihre weit verzweigte Struktur.
Alle Nervenzellen besitzen ein Soma, Dendriten und ein Axon.
Nervenzellen haben engere Zell-zu-Zell-Kontakte als Zellen anderer Gewebe.
Der schnell axonale Transport funktioniert nur vom Soma in Richtung Synapse.
Der langsame axonale Transport verläuft mit einer Geschwindigkeit von 400mm/Tag.
Astrocyten sind für die Ernährung der NZ verantwortlich.
Astrocyten bilden funktionsfähige Synapsen mit Neuronen und Blutkapillaren aus.
Gliazellen sorgen für die elektrische Isolation von NZ.
Die Schwann´schen Zellen im peripheren NS sind Gliazellen, die Axone elektrisch isolieren.
Gliazellen tragen u.a. zur Konstanthaltung der extrazellulären Ionenkonzentrationen bei.
Passive Ionenkanäle ermöglichen die erleichterte Diffusion von Ionen.
Passive Ionenkanäle in der Membran führen zu einem Konzentrationsausgleich zwischen Innen und Außen.
Das Gleichgewichtspotential einer Ionenart wird durch die Goldmanngleichung berechnet.
Das Gleichgewichtspotential einer Ionenart hängt vom Konzentrationsgradienten Innen/Außen sowie der Permeabilität der Membran ab.
Das Gleichgewichtspotential für Kalium liegt in der Nähe des Membranruhepotentials, das für Chlorid bei 0 mV.
Das Membranpotential einer NZ wird mit Hilfe der Nernst-Gleichung berechnet.
Das Membranpotential einer NZ würde bei wesentlich positiveren Werten liegen, wenn die Permeabilität der Membran für Natrium größer wäre.
Die kapazitiven Eigenschaften der Membran sind dafür verantwortlich, dass passive Potentiale über der Distanz an Amplitude verlieren.
Die Längskonstante Lambda ist ein Maß für die Größe einer NZ.
Die Zeitkonstante tau ist dafür verantwortlich, dass Aktionspotentiale nur etwa 1ms dauern.
Spannungsabhängige Kanäle gibt es nur in der Axonmembran.
Spannungsabhängige Kanäle gibt es auch in der Membran der präsynaptischen Endigung.
Spannungsabhängige Kanäle gibt es in der postsynaptischen Membran.
Der spannungsabhängige Natrium-Kanal in der Axonmembran besitzt ein langsam öffnendes Aktivierungstor.
Der spannungsabhängige Kalium-Kanal in der Axonmembran besitzt ein langsam schließendes Inaktivierungstor.
Die Depolarisierungsphase des AP kommt durch den kombinierten Natrium-Kalium Strom zustande.
Die Repolarisierungsphase des AP kommt durch das Öffnen des Inaktivierungstors des Natriumkanals und durch das verzögerte Öffnen des Kaliumkanals zustande.
In der absoluten Refraktärzeit der Axonmembran sind sowohl Natrium- wie Kaliumkanal geschlossen.
In der relativen Refraktärzeit ist das Aktivierungstor der meisten Natriumkanäle wieder geöffnet.