Zoologie III

richtige und falsche Aussagen

richtige und falsche Aussagen


M. H.
Diese Lernkarten behandeln fortgeschrittene zoologische Themen auf Universitätsniveau, mit Fokus auf Sinnesphysiologie und neuromuskuläre Systeme. Sie decken Bereiche wie die Funktion von Rezeptoren, Synapsen und Sinneszellen, insbesondere im menschlichen und tierischen Nervensystem, ab. Auch die Rolle des Hippocampus und die Mechanismen der Signalübertragung werden behandelt. Diese Karteikarten eignen sich für Studierende der Biologie, die ihr Verständnis der komplexen Prozesse in der Zoologie vertiefen möchten.
Cartes-fiches
225
Utilisateurs
46
Langue
Allemand
Catégorie
Biologie
Niveau
Université
Créé / Mis à jour
03.07.2016 / 12.09.2024

Cartes-fiches

Das Corti´sche Organ liegt in der Scala vestibuli

Die Axone der Haarsinneszellen bilden den Hörnerv.

Das Corti´sche Organ liegt auf der Tektorialmembran.

Die Wanderwelle erzeugt bei niederfrequentem Schall maximale Amplituden der Schwingung der Basilarmembran nah Helicotrema.

Der adäquate Reiz für die Haarsinneszellen in der Cochlea ist eine Kompression der Endolymphe.

Fische können mit Hilfe des Seitenliniensystems niederfrequenten Schall hören.

Bei Fischen wird Schall über die Columella vom Trommelfell auf das Innenohr übertragen.

Der Intensitätsbereich, über den der Menschen hören kann liegt zwischen 50 und 100 Dezibel.

Schall ab einer Intensität von 140 dB kann Hörschäden verursachen.

Hörschäden treten vor allem deshalb auf, weil das Mittelohr in seiner Übertragungsfunktion beeinträchtigt wird.

Die Aktivität der Haarsinneszellen im Utriculus kann einen vestibulären Nystagmus auslösen.

Die Aktivität der Haarsinneszellen in den Bogengängen kann einen vestibulären Nystagmus auslösen.

Fische regeln ihre Lage im Raum z.T. mit Hilfe von Statocysten.

Insekten regeln ihre Lage im Raum z.T. mit Hilfe von kutikulären Haaren und angeschlossenen mechonosensitiven Sinneszellen

Als Otolith bezeichnet man die gallertige Masse oberhalb der Haarsinneszellen, wenn darin Kristalle eingelagert sind.

Der Anteil des menschlichen Riechhirns am Gesamtvolumen des Gehirns beträgt 20%.

Der Anteil nichtfunktionaler olfaktorischer Rezeptorgene des Menschen liegt bei 10%

Die Wahrscheinlichkeit, dass die MHC-Gene zweier nichtverwandter Menschen identisch sind liegt bei 50%

Flüchtige Komponenten der abgebauten MHC-Moleküle bestimmen auch den Körpergeruch.

Frauen außerhalb ihrer fruchtbaren Phase des Menstruationszyklus empfinden den Körpergeruch eines Mannes umso attraktiver, je ähnlicher der MHC dem ihren ist.

Riechsinneszellen des Menschen sind lebenslang teilbar.

Riechsinneszellen des Menschen sind primäre SZ.

Riechsinneszellen des Menschen werden etwa jeden Monat durch Basalzellen ersetzt.

Die spezifischen Rezeptormoleküle für den Transduktionsmechanismus sind in den Membranen der Zilien lokalisiert.

Die Rezeptoradaptation bei andauernder Geruchsexposition kommt durch die Calcium-Abhängigkeit eines Ionenkanals zustande.

Étudier