Zoologie III
richtige und falsche Aussagen
richtige und falsche Aussagen
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Lernkarten
Ein AP des Motoneurons löst in der Muskelfaser ein EPSP und eine
Muskelaktionspotential aus.
Zur Summation von Einzelzuckungen kommt es, wenn die Querbrückenzyklen schneller aufeinander folgen.
Zur Summation von Einzelzuckungen kommt es, wenn kurze Zeit nach dem ersten AP ein zweites in die motorische Endplatte einläuft.
Eine motorische Einheit ist ein Motoneuron und seine synaptisch mit ihm verbundenen Muskelfasern.
Motorische Einheiten sind in den Augenmuskeln besonders klein.
Aktionspotentiale von Herzmuskelzellen dauern etwa 2ms.
In glatten Muskelzellen ist das Actin durch das kontraktile Protein Dynein ersetzt.
In glatten Muskelzellen ist der Energieverbrauch pro Kontraktion wesentlich höher als in quergestreifter Muskulatur.
Glatte Muskelzellen sind über gap junctionns mit anderen Zellen elektrisch verbunden.
Eine isotonische Kontraktion findet statt, wenn sich der Muskel verkürzen kann.
Primäre Sinneszellen sind Transducer, weil sie einen graduierten Reiz in einen digitalen Code von APs umwandeln.
Sinneszellen sind Transducer, weil sie physikalische Reize in die Sprache des Nervensystems in Form von Potentialänderungen und chemischen Signalen umwandeln.
Sinneszellen verstärken mit Hilfe der im Membranpotential gespeicherten Energie einen schwachen Reiz.
Primäre Sinneszellen besitzen ein Axon, sekundäre SZ besitzen kein Axon.
Sowohl primäre als auch sekundäre SZ bilden als Reizantwort graduierte Rezeptorpotentiale aus.
Die Unterschiedsschwelle delta E ist bei starken Reizen kleiner als bei schwachen Reizen.
Das Weber-Fechner´sche Gesetz besagt, dass die Empfindungsstärke der Reizstärke proportional ist.
Die Unterschiedsschwelle ist der Betrag, um den ein Reiz stärker als der Schwellenreiz ist.
Das Gedächtnis beeinflusst Wahrnehmung.
Wahrnehmung ist die objektive Abbildung der physikalischen Umwelt im Gehirn.
Die Retina besteht aus Stäbchen und Zapfen.
Die menschliche Retina ist evers aufgebaut.
Die Fovea centralis enthält nur Stäbchen.
Skotopisches Sehen findet bei Tageslicht statt.
In der Fovea centralis können lichtschwache Reize nicht wahrgenommen werden.
Im dunkeladaptierten Zustand liegt das Retinal des Rhodopsin in der all-trans-Form vor.
Der „zweite blinde Fleck“ befindet sich in der fovea centralis bei photopischem Sehen.
Zapfen sind ca. 3 log. Einheiten empfindlicher als Stäbchen.
Die Dunkeladaptation der Stäbchen dauert länger als die der Zapfen.
Es können nur schwarz-weiße Nachbilder entstehen, weil daran nur Stäbchen beteiligt sind.
Die Absorptionseigenschaften des Rhodopsins kommen durch den Retinal-Anteil zustande.
Die unterschiedlichen Absorptionseigenschaften der drei Zapfentypen ist die Basis des Farbensehens.
Die Rhodopsinmoleküle liegen in den Membranen des Innensegments der Stäbchen.
Das Ergebnis der Phototransduktion ist die Aktivierung eines Natrium-Kanals und eine Depolarisation der Sinneszelle.
Alle Säugetiere sind Trichromaten.
Linsenaugen kommen nur bei Wirbeltieren vor.
Der Pigmentbecherocellus einer Planarie ist ein abbildendes Auge.
Komplexaugen von Insekten haben ein gutes zeitliches, ein schlechtes räumliches Auflösungsvermögen.
Bei Cephalopoden ist die Retina invers konstruiert.
Abbildende Augen besitzen immer eine Linse.