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F. S.
Diese Karteikarten bieten eine umfassende Übersicht über die Betriebskunde im Rahmen der Berufslehre. Sie decken Themen wie Steuern, Versicherungen, Wertschriften, Banken und Finanzierung ab, wobei der Fokus auf verschiedenen Arten von Steuern, Versicherungen, Wertpapieren, Kreditformen und Kennzahlen liegt. Besonders nützlich sind sie für Lernende, die sich auf Prüfungen im Bereich Betriebswirtschaft vorbereiten und ein tiefes Verständnis der betriebswirtschaftlichen Grundlagen erlangen möchten.
Flashcards
88
Students
4
Language
German
Category
Micro-Economics
Created / Updated
17.05.2014 / 07.03.2018

Flashcards

Marketing 

5 Überlegungen zur Produktgestaltung

Qualität

Eigenschaften und Zusatzausstattung

Design

Markenname

Verpackung

Marketing

4 Preisüberlegungen

Preissystem

Rabattsystem

Zahlungsbedingungen

Kreditbedingungen

Marketing

3 Absatzwege, -kanäle

direkter Absatz

über Detailhandel

über Grosshandel

Marketing

4 Werbewirkungen AIDA

Attention -> Aufmerksamkeit  erregen

Interest -> Interesse wecken

Desire -> Wunsch wachrufen

Action -> Kaufhandlung auslösen

Marketing

Werbemittel

Inserate, TV-Spot, Flyer, Banner

Marketing

Werbeträger

Zeitung, TV, Radio, Fachzeitschrift 

Marketing

3 Faktoren, die die Preisfestsetzung bestimmen

Konkurrenzverhältnisse

Kalkulation

Preisempfindlichkeit der Kunden

Finanzierung

3 finanzwirtschaftliche Ziele

Liquidität

Gewinn

Wirtschaftlichkeit

Finanzierung

3 Kennzahlen zur Beurteilung der Zahlungsbereitschaft

 

Liquiditätsgrad 1
Flüssige Mittel x 100
kurzfris. Fremdkapitel                  
ca 90%

Liquiditätsgrad 2
(Fl. Mittel + Forderungen) x 100
kurzfr. Fremdkapital                  
mind. 100%

Liquiditätsgrad 3
Umlaufvermögen x 100
kurzfr. Fremdkapital                
ca. 120%

Finanzierung

4 Kennzahlen zur Beurteilung der Fristenkongruenz

Anlageintensität  
Anlagevermögen x 100    
Gesamtvermögen                             

Intensität des Umlaufvermögen
Umlaufvermögen x 100

Gesamtvermögen
 

beides branchenabhängig, muss zusammen 100% ergeben

Fremdfinanzierungsgrad 
Fremdkapital x 100     
Gesamtkapital  
ca. 50 - 65%    

Eigenfinanzierungsgrad
EIgenkapital x 100

Gesamtkapital
ca. 35 - 50%

muss zusammen 100% ergeben

Finanzierung 

3 Kennzahlen zur Beurteilung der Rentabilität

Eigenkapitalrendite
Unternehmengsgewinn x 100
durchsch. Eigenkapital                              
ca. 8 - 15%

Reingewinnmarge
Betriebsgewinn x 100
Nettoerlös                                                  
 ca. 2 - 8%, je nach Branche

Cashflow Marge
Bruttogewinn x100
Nettoerlös                                                
 ca. 5 - 20%, je nach Branche
 

Banken

4 Aufgaben einer Bank

Zahlungsverkehr

Wertschriftenverkehr

Vermögensverwaltung

Kreditgeschäfte

Banken

6 Bankengruppen

Nationalbank SNB -> regelt Geldmenge

Grossbanken -> global tätig

Kantonalbanken -> mit Staatsgarantie

Regionalbanken & Sparkassen -> Spar- und Hypothekargeschäftsbanken

Raiffeisenbanken -> Genossenschaft

Übrige Banken

Banken

4 Unterscheidungsmerkmale der Bankengruppen

Grösse

Rechtsform

Tätogkeit

Art der Geschäfte

Banken

5 passive Kreditgeschäfte

Kreditorenkontokorrent -> Abwicklung des ganzen Zahlungsverkehrs

Festgeldkonto -> Kreditoren auf Zeit, nicht für den Zahlungsverkehr bestimmt

Gehalts- Salär- oder Privatkonto -> eigenen sich für bargeldlose Lohnzahlungen

Sparkonto / Sparhefte -> nicht für Zahlungsverkehr bestimmt

Kassenobligationen und Anleihungsobligationen -> Bank, Post, Wertpapier

Banken

5 Kreditformen (nach der Sicherheit)

gedeckter Kredit
Faustpfandkredit -> bewegliche Sache
Zessionskredit -> Abtrtetung von Kundenguthaben an Bank
Grundpfandkredit -> Hypothekarkredit
Bürgschaftskredit -> Drittperson verspricht zu zahlen, wenn Schuldner zahlungsunfähig ist

ungedeckter Kredit 

Banken

2 Kreditformen nach der Veränderlichkeit

schwankender Kredit

fester Kredit

Banken

5 Kreditformen nach Verwendungszweck

Produktivkredite
- Betriebskredite
- Investitionskredite
- Exportkredite
Konsumkredite

Banken 

5 Kommissionsgeschäfte

 

Zahlungsverkehr

Deviesengeschäft

Anlageberatung

Vermögensverwaltung

Wertschriftengeschäft

Wertschriften

3 Anlagegrundsätze

Rentabilität

Sicherheit

Liquidität

Wertschriften

5 Anlagemöglichkeiten

 

Wertpapier

Bank

Versicherung

Immobilien

Übrige

Wertschriften

5 Varianten von Wertpapier

Aktie

Partizipationsschein

Obligationen

Anlagefonds

Optionen

Wertschriften

4 Arten von Beteiligungspapieren

Partizipationsschein

Inhaberaktie

Namenaktie

vinkulierte Aktie

Wertschriften

3 Arten von Forderungspapieren

Anleihensobligation

Kassenobligation

Wandelobligation

Wertschriften

6 Einflussfsktoren auf den Aktienkurs

Zukunftsaussichten des Unternehmens

Allgemeine Wirtschaftslage

Politische Situationen

Gerüchte

Angst

Gier

Wertschriften

3 Derivatformen

Calloption

Putoption

Futures

Versicherungen

2 völlig entgegengesetzte wirtschaftliche Prinzipien

Prinzip der grosssen Zahl -> Risikoverteilung vom Einzelnen auf die Gemeinschaft macht die finanziellen Folgen der Risikeen berechenbar

Solidaritätsprinzip -> Aus den Beträgen der Mitglieder wird denjenigen geholfen, die einen Schaden erlitten haben

Versicherungen

5 Schritte des Risikomanagements

 

erkennen / erfassen / abschätzen

vermeiden

vermindern

allenfalls überwälzen

selber tragen

Versicherungen

3 Gliederungsmöglichkiten von Versicherungen

nach Art des Gegenstandes -> Personenversicherung, Vermögensversicherung, Sachversicherung

nach Freiwilligkeit -> obligatorisch / freiwillig

nach Versicherungsträger -> staatliche - Privatversicherung

Versicherungen

8 Personenversicherungen

Lebensversicherung

Unfallversicherung

Invaliditätsversicherung

Krankenversicherung

Alters- und Hinterbliebenenversicherung (AHV)

Invalidenversicherung (IV)

Arbeitslosenversicherung (ALV)

Pensionskasse (PK)

Versicherungen

8 Sachversicherungen

Feuerversicherung

Wasserschadenversicherung

Glasbruchversicherung

Diebstahlversicherung

Hausratversicherung

Motorfahrzeug-Kaskoversicherung

Transportversicherung

Skiversicherung

Versicherung

7 Vermögensversicherung

Haftpflichtversicherung

Rechtsschutzversicherung

Garantieversicherung

Kautionsversicherung

Betriebsunterbrechungsversicherung

Hagelversicherung

Rückversicherung

Versicherungen

8 Begriffe aus dem Versicherungsvertrag

Police

Prämie

Selbstbehalt

AVB

Unterversicherung

Doppelversicherung

Zeit- Neuwertversicherung

Überversicherung

Versicherungen

3 Formen der Lebensversicherung

Todesfallversicherung -> Versicherungssumme wird fällig, wenn Versicherte vor Ablauf der Versicherungsdauer stirbt

Erlebensfallversicherung -> Versicherungssumme wird fällig, wenn Versicherte nach Versicherungsablauf noch am Leben ist

gemischte Lebensversicherung -> Versicherungssumme wird fällig, wenn Versicherte bis Vertragsende noch am Leben ist, oder wenn er bereits verstorben ist

Versicherungen

2 Arten der Haftung

Verschuldungshaftung 

Kausalhaftung

Versicherungen

6 Haftpflichtversicherungen

Privathaftpflichtversicherung

Gebäudehaftpflichtversicherung

Berufshaftpflichtversicherung

Motorfahrzeughaftpflichtversicherung

Betriebshaftpflichtversicherung

Produktehaftpflichtversicherung

Versicherungen

4 Risiken bei einer Sachversicherung

Feuer, Elementarschäden

Wasser 

Glasbruch

Einbruch, Diebstahl

Versicherugen

7 Sozialversicherungen

Unfallversicherung

Krankenversicherung

Arbeitslosenversicherung (ALV)

Alters- und Hinterbliebenenversicherung (AHV)

Invalidenversicherung (IV)

Erwerbsersatzordnung (EO)

Pensionskasse

Versicherungen

2 Unfallversicherungen

Berufsunfälle -> obligatorisch für Arbeitnehmer

nicht Berufsunfall -> Unfälle in der Freizeit

Versicherungen

3 Krankenversicherungen

obligatorische Grundversicherung

freiwillige Zusatzversicherung

Taggeldversicherung

Study