WT 07 Grundlagen der Kunststoffkunde
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Lernkarten
Basis-Polymer + Zusatzstoffe
organisches Makromolekül aus Nichtmetallen (C, H, N, O, S, CL)
Zum Beispiel: Verstärkungsstoffe, Farbstoffe, Verarbeitshilfen, Dispergiermittel, Füllstoffe, UV-Stabilisatoren
Monomere -werden durch- spezielles chemisches Verfahren -zu- Polymere
Einige Polymere können in beiden Ordnungszuständen auftreten
geringe Dichte (1,4-2,2 g/cm³), elektr. nicht leitend, wärmedämmend u kälteisolierend, chem. beständig, leicht verarbeitbar/einfärbbar/aufschäumbar, viele mechan. Eigenschaften möglich
geringe Wärmebeständigkeit ~140°C, große Wärmeausdehnung, Zersetzung ab best. Temperatur, geringe Festigkeit, sehr spröde bei tiefen Temp., i.d.R. leicht entflammbar, hohe Gasdurchlässigkeit
Anwendungsbezogen, Dauergebrauchstemperaturbezogen und Markanteilig
Thermoplaste (~80% aller Kunstoffe), Duroplaste (als Matrix bei Verbundstoffen) und Elastomere (Gummiwerkstoffe)
Kurzzeichen des Basispolymers (z.B. PE, PVC…)
Angabe der Komponenten nach absteigenden Massenanteil (z.B. ABS…)
Durch ein ´+´ zwischen den Basispolymeren (Bsp. PC+ABS)
Es zeigt Eigenschaften und Zusatzstoffe an (z.B. PE-LD für PE mit geringer Dichte)
Grundsätzlich wie bei Metallen = Spannung -verursacht- Verformung -verursacht- Bruch
Wie bei Metallen, nur dass die Probe ein Flachmaterial ist
Viskoelastisches Verhalten: elastisches und plastisches Verformen gleichzeitig
Hook´sches Gesetz kaum anwendbar, Verhalten hängt von Belastungsgeschw. ab, es wird nur die Gesamtdehung ermittelt
Die Gesamtdehnung beim Bruch der Probe
Da die Verformungen viskoelastisch sind (elastisch und plastisch gleichzeitig)
Über die Eindringtiefe unter Kraftwirkung
Stift aus Stahl (stumpf oder spitz), Eindringtiefe in dimensionslose Shore-Härte umgewandelt, für sehr weiche Thermoplaste und Elastomere
gehärtete Stahlkugel, aus Eindringtiefe wird die Oberfläche des Eindrucksbestimmt, Härte= Quotient aus Prüfkraft und Eindruckoberfläche
Sie können je nach molekularen und struktruellen Bau, versch. Zustände annehmen, wobei es keine deutlichen Übergänge zwischen den Zuständen gibt.
Glasübergangstemperatur, Erweichungstemperatur oder Schmelztemperatur und Zersetzungstemperatur.
Bezieht sich auf den amporhen Bereich, es brechen die Nebenvalenzverbindungen auf und die Makromoleküle können aneinander gleiten.