Wissenschaftliches Arbeiten IUBH
Fragestellungen zu WIAR an der IUBH
Fragestellungen zu WIAR an der IUBH
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Cartes-fiches
Flugblätter, Werbebroschüren, Jahresberichte von Firmen
Die WiWI handelt von dem menschlichen Handeln, während die Naturwissenschaften kein Handlungsziel kennen (objektiv)
visuellen LK, auditiven LK, haptischen LK
1.) Deckblatt 2) Einleitung 3.) Fazit 4.) Literaturverzeichnis 5.) Anhang
Nein. Wissenschaftliche Ergbnisse können nicht ein für alle mal gesichert werden, auch nicht durch entsprechende Belege?
Auszüge aus einem Text wiedergeben.
Ja, alle beschäftigen sich mit Problemstellungen oder Forschungsfragen und deren Lösung
Nur bei einer richtigen Antwort rückti die bearb. Kartei in die nächste Abteilung vor.
Sie enthält selbstdefinierte Routen, Oberbegriffe werden in eine logische, leicht zu merkende Reihenfolge/Route gefasst, z.b. Haare, Füße Bauch oder Füße, Haare, Bauch etc.
Survey, Question, Read, Recite, Review. Suvvey: Überblick verschaffen Question: Fragen zu Leseabschnitten Read: Schlüsselwörter u. Thesen notieren Recite: Wiederholung des Inhalts Review: Einbindung in die Gesamtthematik
Assoziationsketten werden festgehalten, Kernthema und ähnl. Themen werden strukturiert und veranschaulicht, vgl. Mindmap-Methode
Lernt duch Gespräche, Formeln und Diskussionsrunden
lernt duch Lesen, experiment. Und beobachten
lernt duch zuhören, Formeln und Begriffe
lernt durch anfassen, eig. Umsetzung
Analyse des Teilnehmerkreises (Gruppengröße, Altersstruktur, Vorwissen) Inhalte auswählen (Vorgabe, Thema, Aufbereitung, Tageszeit Vortrag) Gliederung (Einleitung, Struktur, Praxisbezug, Problem-und Fragestellung, Zusammenfassung)
Dient wie das Literaturverzeichnis dem Nachweis der verw. Literatur, in einemQuellenverzeichnis wird die gesamte verwendete Literatur gelistet. Findet man immer am Ende einer Arbeit und die Quellen sind nach Autoren und Quellentypen alphabetisch zu sortieren.
Enthält nur die Literatur die im Rahmen der Arbeit zitiert bzw. auf die sich bezogen wurde, ist alphabetisch nach Autoren zu sortieren, keine Unterteilung nach den Quellen, bei mehreren Werken eines Autors nach den Erscheinungsjahr auflisten
Erkenntnisgewinnung durch Anwendung von wissenschaftl. Methoden. Daher methodisch geregeltes Erkenntnissystem, ist nicht allgemeingültig jedoch falsifizierbar. Ist auch soziale Praxis und zwischen Personen übertragbar.
enthält qualtitative und quantitativen Methode, es gibt eine vielfalt an Disziplinen mit verschiedenen Denkschulen
Methode