Passerelle 13/14 Sargans


Stefan De Pizzol
Diese Lernkarten vermitteln Grundlagen zu Wirtschaft, Umwelt und Raumplanung auf Mittelschulniveau. Sie behandeln zentrale Begriffe wie Unternehmen, Energienutzung, Wirtschaftssektoren und globale Zusammenhänge, wobei Themen wie Nachhaltigkeit, Globalisierung und staatliche Eingriffe im Fokus stehen. Ideal für Schülerinnen und Schüler, die wirtschaftliche und ökologische Prozesse verstehen und deren Zusammenhänge erkennen möchten.
Cartes-fiches
207
Utilisateurs
8
Langue
Allemand
Catégorie
Géographie
Niveau
Collège
Créé / Mis à jour
10.06.2014 / 05.05.2026

Cartes-fiches

Absolute Vorteile

Fähigkeit eines Landes, Gut mit geringem Aufwand anzubieten/herzustellen

Ackerbau

Systematisches Anpflanzen von Nutzpflanzen auf kultiviertem Boden

AFTA

ASEAN Free Trade Area
Wirtschaftsabkommen südostasiatischer Staaten

Agenda 21

weltweiter Aktionsplan zur Lösung wichtiger Umwelt- und Entwicklungsprobleme (Rio 1992)

Agglomerationseffekte

Ballungserscheinung von Unternehmen gleicher Bereiche

Agglomerationsnachteile

Nachteil bei Ballung gleicher Unternehmen auf engem Raum (z.B. zwei Bäckereien nebeneinander)

Agglomerationsvorteile

Vorteil durch die Ballung von Unternehmen gleicher Art (z.B. Chemie Basel)

Allmende-Problem

Übernutzung einer öffentlichen Ressource (z.B. Fischbestand)

Alpenschutz-Artikel

Abkommen zum Schutz des Alpenraums vor den Auswirkungen des Transitverkehrs

Arbeitslosigkeit (Typen)

Strukturell (Angebot an Arbeitskräften zu hoch)
Konjunkturell (Gesamtnachfrage nach Gütern)
Sucharbeitslosigkeit (Nichtfinden einer sofortigen Neuanstellung beim Stellenwechsel)

Arbeitsmigration

Wohnortwechsel aufgrund grösserer Hoffnung auf Beschäftigung in anderer Region

ASEAN

Verband zur Zusammenarbeit südostasiatischer Staaten

ASEAN-Freihandelszone

AFTA: Gebiet der Zusammenarbeit südostasiatischer Staaten

Aussenhandel

Handel verschiedener Länder miteinander

Auszonung

Ausgrenzung eines Grundstücks aus der Bauzone

B.t.-Mais

Genetisch veränderter Mais mit Bakterien, die für Insekten (Maiszünsler) tödlich sind

BAHN 2000

Projekt zur Attraktivitätsverbesserung der Bahn (Verbesserte Abstimmungen, moderne Technologien, etc)

Bahnreform

Mittel zur unternehmerischen Führung der SBB, seit 1999

Bandenergie

24h am Tag benötigte Grundenergie

Basistunnel

Durchfahrt des Berges auf Niveau der Talsohle (Gotthardbasistunnel unter 550 m.ü.M)

Bauzonen

Von Gemeinden zur Bebauung verabschiedetes Gelände

Bewirtschaftungsformen

intensiv: hoher Aufwand an Arbeitskraft und Kapital (Dünger, Maschinen, etc.)

extensiv: geringer Kapitalaufwand, grosse Flächen für gleiche Erträge

Binnenverkehr

Landinterner Gütertransport

Biogasanlage

durch Vergähren von organischen Abfällen als Energieträger verwendetes Methangas

Biolandbau

Anbau ohne das Ziel des maximalen Ertrages, Achtung des Ökosystems

Biotechnologie

Gezielte Nutzung von Organismen zur Lebensmittelherstellung (z.B Bier)

Bodendegradation

Verlust der typischen Eigenschaften des Bodens durch menschliche Eingriffe

Brain Drain

Wissens- und Kenntnisverlust des Heimatlandes durch fehlende Rückkehr der Gebildeten nach Studium

Brundtland-Kommission

Weltkommission für Entwicklung und Umwelt

Bundesinventare für Natur- und Landschaftschutz

Auflistung von geschützen Landschaften

Cash Crops

Marktfrüchte: für den Markt bestimmte Erzeugnisse

Club of Rome

Institution, die die Umweltgefährdung durch die Industrie 1969 zum Thema öffentlichen Interesses machte

Dekolonisierung

Unabhängigkeitbewegung der ehemaligen europäischen Kolonien

Desertifikation

Verwüstung des Bodens durch andauernde Bodendegradation (Fehlnutzung, Raubbau)

Deregulierung

Nichteingreifen in den freien Markt durch Staat

Dienstleistungssektor

tertiärer Sektor

Direktzahlung

finanzielle Unterstützung für Bauern anstelle von Produktsubventionen (Anbauregion mitbetrachtet)

Dritte Welt

Länder ausserhalb des West/Ost-Konflikts des kalten Kriegs (heute meist Entwicklungsländer)

EFTA

Europäisches Freihandelsabkommen

Einfuhrzölle

Verteuerung eines ausländischen Produkts durch Importabgaben an den Staat

Étudier