Wirtschaft

Betriebswirtschaftslehre, Volkswirtschaftslehre

Betriebswirtschaftslehre, Volkswirtschaftslehre


J. S.
Diese Lernkarten bieten eine grundlegende Einführung in wirtschaftliche Konzepte, mit Fokus auf Produktionsfaktoren, Effektivität und Effizienz. Sie behandeln Themen wie durchschnitts-, misch- und verteilungsrechnungen, Lagerumschlagshäufigkeit und Lagerdauer. Ideal für Schüler, die wirtschaftliche Grundlagen verstehen und anwenden möchten, um ihre Kenntnisse in Bereichen wie Lagerverwaltung und Umsatzberechnungen zu vertiefen.
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Langue
Allemand
Catégorie
Economie politique
Créé / Mis à jour
28.10.2013 / 06.09.2015

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1. Aufgabe a)

WI Produktionsfaktoren, Effektivität/Effizienz (Dossier S. 28-39 + Unterlagen)

Durchschnitts-/Misch-/Verteilungsrechnungen

Sind die nachfolgenden Aussagen richtig oder falsch? Kreuzen Sie an und korrigieren/begründen Sie die falsche Aussagen.

Aussage: Zur Herstellung von Gütern und Dienstleistungen braucht es grundsätzlich immer sämtliche Produktionsfaktoren.

Korrektur, falls falsch...:

 

1. Aufgabe b)

WI Produktionsfaktoren, Effektivität/Effizienz (Dossier S. 28-39 + Unterlagen)

Durchschnitts-/Misch-/Verteilungsrechnungen

Sind die nachfolgenden Aussagen richtig oder falsch? Kreuzen Sie an und korrigieren/begründen Sie die falsche Aussagen.

Aussage: Der Produktionsfaktor Boden dient der Wirtschaft einerseits als Träger von Nahrungsmitteln und Rohstoffen und andererseits bildet er den Standort für Betriebe.

1. Aufgabe c)

WI Produktionsfaktoren, Effektivität/Effizienz (Dossier S. 28-39 + Unterlagen)

Durchschnitts-/Misch-/Verteilungsrechnungen

Sind die nachfolgenden Aussagen richtig oder falsch? Kreuzen Sie an und korrigieren/begründen Sie die falsche Aussagen.

Aussage: Wenn Hans Brunner bei sich zu Hause das Geschirr abwäscht, dann gehört diese Tätigkeit zum Produktionsfaktor Arbeit im volkswirtschaftlichen Sinn.

1. Aufgabe d)

WI Produktionsfaktoren, Effektivität/Effizienz (Dossier S. 28-39 + Unterlagen)

Durchschnitts-/Misch-/Verteilungsrechnungen

Sind die nachfolgenden Aussagen richtig oder falsch? Kreuzen Sie an und korrigieren/begründen Sie die falsche Aussagen.

Aussage: Unter dem Begriff Investition versteht man die Umwandlung von Sachkapital in Geldkapital.

 

1. Aufgabe e)

WI Produktionsfaktoren, Effektivität/Effizienz (Dossier S. 28-39 + Unterlagen)

Durchschnitts-/Misch-/Verteilungsrechnungen

Sind die nachfolgenden Aussagen richtig oder falsch? Kreuzen Sie an und korrigieren/begründen Sie die falsche Aussagen.

Aussage: Unter dem Begriff Umsatz versteht man die eingenommene Geldsumme aus dem Verkauf von Gütern und Dienstleistungen.

1. Aufgabe f)

WI Produktionsfaktoren, Effektivität/Effizienz (Dossier S. 28-39 + Unterlagen)

Durchschnitts-/Misch-/Verteilungsrechnungen

Sind die nachfolgenden Aussagen richtig oder falsch? Kreuzen Sie an und korrigieren/begründen Sie die falsche Aussagen.

Aussage: Mit der Automatisierung können in einer Volkswirtschaft Arbeitsplätze geschaffen werden.

 

2. Aufgabe a)

WI Produktionsfaktoren, Effektivität/Effizienz (Dossier S. 28-39 + Unterlagen)

Durchschnitts-/Misch-/Verteilungsrechnungen

Welche Eigenschaften bezüglich der Standortwahl sind in den folgenden Fällen entscheidend?

Von sämtlichen Zimmern des Hotels SUNSTAR sieht man das Meer.

 

2. Aufgabe b)

WI Produktionsfaktoren, Effektivität/Effizienz (Dossier S. 28-39 + Unterlagen)

Durchschnitts-/Misch-/Verteilungsrechnungen

Welche Eigenschaften bezüglich der Standortwahl sind in den folgenden Fällen entscheidend?

Der Modeladen FASHION STORE befindet sich in der Fussgängerzone.

2. Aufgabe c)

WI Produktionsfaktoren, Effektivität/Effizienz (Dossier S. 28-39 + Unterlagen)

Durchschnitts-/Misch-/Verteilungsrechnungen

Welche Eigenschaften bezüglich der Standortwahl sind in den folgenden Fällen entscheidend?

Aufgrund der unsicheren politischen Situation hat die Handelsunternehmung FAIR TRADE ihren Standort von Indien nach Pakistan verlegt.

 

2. Aufgabe d)

WI Produktionsfaktoren, Effektivität/Effizienz (Dossier S. 28-39 + Unterlagen)

Durchschnitts-/Misch-/Verteilungsrechnungen

Welche Eigenschaften bezüglich der Standortwahl sind in den folgenden Fällen entscheidend?

Die Investment Bank MONEYMAX hat ihren Sitz auf die Cayman Islands verlegt. Die dort geltenden Steuern sind wesentlich tiefer als in der Schweiz.Wirt

2. Aufgabe e)

WI Produktionsfaktoren, Effektivität/Effizienz (Dossier S. 28-39 + Unterlagen)

Durchschnitts-/Misch-/Verteilungsrechnungen

Welche Eigenschaften bezüglich der Standortwahl sind in den folgenden Fällen entscheidend?

Die Schweizer Strompreise werden ab nächstem Jahr um bis zu 70% steigen. Deshalb überlegen sich einige Unternehmen, ihren Sitz mittel- bis langfristig nach Osteuropa zu verlegen.

2. Aufgabe f)

WI Produktionsfaktoren, Effektivität/Effizienz (Dossier S. 28-39 + Unterlagen)

Durchschnitts-/Misch-/Verteilungsrechnungen

Welche Eigenschaften bezüglich der Standortwahl sind in den folgenden Fällen entscheidend?

Die klimatischen Verhältnisse im Tessin ermöglichen den Anbau von Reis.

2. Aufgabe g)

WI Produktionsfaktoren, Effektivität/Effizienz (Dossier S. 28-39 + Unterlagen)

Durchschnitts-/Misch-/Verteilungsrechnungen

Welche Eigenschaften bezüglich der Standortwahl sind in den folgenden Fällen entscheidend?

Zum Produktionsfaktor Boden in einem Land gehört auch die zur Verfügung stehende Infrastruktur. Was versteht man darunter? Kreuzen Sie alles richtig an!

3. Aufgabe a)

WI Produktionsfaktoren, Effektivität/Effizienz (Dossier S. 28-39 + Unterlagen)

Durchschnitts-/Misch-/Verteilungsrechnungen

Welche Standortvorteile besitzt die Schweiz für Unternehmungen? Nennen Sie je zwei Standortvorteile und je zwei Standortnachteile.

Standortvorteile

1. - Tiefe Steuerbelastung,  - Qualifizierte Mitarbeiter,          - Landschaftliche Schönheit, - Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten

2. - stabile politische Lage, - gute Verkehrslage in Europa, - Preisstabilität, guter Bankplatz, - gute ausgebaute Infrastruktur

Standortnachnachteile

1. - wenige Rohstoffe, hohe Bodenpreise, - strenge Umweltvorschriften

2. - viele Raumplanungsvorschriften, - lange Absatzwege, - hohe Lohnkosten

 

4. Aufgabe a)

WI Produktionsfaktoren, Effektivität/Effizienz (Dossier S. 28-39 + Unterlagen)

Durchschnitts-/Misch-/Verteilungsrechnungen

Wie kann die Arbeitsproduktivität gemessen werden? Ergänzen Sie die nachfolgende Formel richtig:

Produzierte Menge

Arbeitsproduktivität = Input:

Arbeitsstunden / Mitarbeiter

4. Aufgabe b)

WI Produktionsfaktoren, Effektivität/Effizienz (Dossier S. 28-39 + Unterlagen)

Durchschnitts-/Misch-/Verteilungsrechnungen

Nennen Sie zwei verschiedene Faktoren, welche die Arbeitsproduktivität positiv beeinflussen:

4. Aufgabe c)

WI Produktionsfaktoren, Effektivität/Effizienz (Dossier S. 28-39 + Unterlagen)

Durchschnitts-/Misch-/Verteilungsrechnungen

Was versteht man unter dem Begriff Job Rotation? Kreuzen Sie die richtige Antwort an.

5. Aufgabe a)

WI Produktionsfaktoren, Effektivität/Effizienz (Dossier S. 28-39 + Unterlagen)

Durchschnitts-/Misch-/Verteilungsrechnungen

Ordnen Sie die nachfolgenden Aussagen richtig zu:

Aussage zu Investitionen:

Dadurch gibt es keine nennenswerte Ertragssteigerung.

5. Aufgabe b)

WI Produktionsfaktoren, Effektivität/Effizienz (Dossier S. 28-39 + Unterlagen)

Durchschnitts-/Misch-/Verteilungsrechnungen

Aussage zu Investitionen:

Dazu gehört die Reparatur einer Maschine.

5. Aufgabe c)

WI Produktionsfaktoren, Effektivität/Effizienz (Dossier S. 28-39 + Unterlagen)

Durchschnitts-/Misch-/Verteilungsrechnungen

Aussage zu Investitionen:

Diese braucht es, damit ein Unternehmen wachsen kann.

5. Aufgabe d)

WI Produktionsfaktoren, Effektivität/Effizienz (Dossier S. 28-39 + Unterlagen)

Durchschnitts-/Misch-/Verteilungsrechnungen

Aussage zu Investionen:

Diese dienen der Erhaltung des Produktionsapparates.

5. Aufgabe e)

WI Produktionsfaktoren, Effektivität/Effizienz (Dossier S. 28-39 + Unterlagen)

Durchschnitts-/Misch-/Verteilungsrechnungen

Aussage zu Investitionen:

Es muss vorher gespart werden.

5. Aufgabe f)

WI Produktionsfaktoren, Effektivität/Effizienz (Dossier S. 28-39 + Unterlagen)

Durchschnitts-/Misch-/Verteilungsrechnungen

Aussage zu Investitionen:

LIDL eröffnet eine zusätzliche Filiale in der Schweiz.

6. Aufgabe a)

WI Produktionsfaktoren, Effektivität/Effizienz (Dossier S. 28-39 + Unterlagen)

Durchschnitts-/Misch-/Verteilungsrechnungen

Das Lebensmittelgeschäft Hänni & Co. verkauft au 83m2 Güter des täglichen Bedarfs. Im Jahr 2009 wurden die folgenden Umsätze erzielt:

Januar        68'750.00

Februar      56'871.00

März           58'123.00

April            60'989.00

Mai              72'836.00

Juni             62'137.00

Juli              51'987.00

August        61'371.00

September  57'854.00

Oktober       63'219.00

November   69'232.00

Dezember   78'127.00

Wie hoch ist der durchschnittliche Umsatz je m2 im Monat mit dem höchsten Umsatz, im Monat mit dem tiefsten Umsatz und total? Belegen Sie Ihre Antwort mit dem Lösungsweg.

  • Umsatz je m2 im Monat mit dem höchsten Umsatz.

Lösung: 78'127 : 83= 941.--

6. Aufgabe b)

WI Produktionsfaktoren, Effektivität/Effizienz (Dossier S. 28-39 + Unterlagen)

Durchschnitts-/Misch-/Verteilungsrechnungen

Das Lebensmittelgeschäft Hänni & Co. verkauft au 83m2 Güter des täglichen Bedarfs. Im Jahr 2009 wurden die folgenden Umsätze erzielt:

Januar        68'750.00

Februar      56'871.00

März           58'123.00

April            60'989.00

Mai              72'836.00

Juni             62'137.00

Juli              51'987.00

August        61'371.00

September  57'854.00

Oktober       63'219.00

November   69'232.00

Dezember   78'127.00

Wie hoch ist der durchschnittliche Umsatz je m2 im Monat mit dem höchsten Umsatz, im Monat mit dem tiefsten Umsatz und total? Belegen Sie Ihre Antwort mit dem Lösungsweg.

  • Umsatz je m2mit tiefsten Umsatz.

57'854.00 : 83 = 697.-

6. Aufgabe c)

WI Produktionsfaktoren, Effektivität/Effizienz (Dossier S. 28-39 + Unterlagen)

Durchschnitts-/Misch-/Verteilungsrechnungen

Das Lebensmittelgeschäft Hänni & Co. verkauft au 83m2 Güter des täglichen Bedarfs. Im Jahr 2009 wurden die folgenden Umsätze erzielt:

Januar        68'750.00

Februar      56'871.00

März           58'123.00

April            60'989.00

Mai              72'836.00

Juni             62'137.00

Juli              51'987.00

August        61'371.00

September  57'854.00

Oktober       63'219.00

November   69'232.00

Dezember   78'127.00

Wie hoch ist der durchschnittliche Umsatz je m2 im Monat mit dem höchsten Umsatz, im Monat mit dem tiefsten Umsatz und total? Belegen Sie Ihre Antwort mit dem Lösungsweg.

  • Umsatz je m2 total.

770'496.00 : 83 = 9'283.-

6. Aufgabe d)

WI Produktionsfaktoren, Effektivität/Effizienz (Dossier S. 28-39 + Unterlagen)

Durchschnitts-/Misch-/Verteilungsrechnungen

Der Lagerwert am ersten Tag des Geschäftsjahres belief sich auf CHF 38'700.-. Am letzten Tag des Gefschäftsjahres hatte das Lager einen Wert von CHF 28'100.--

Berechnen Sie unter Angabe des Lösungsweges:

  • Den durchschnittlichen Wert des Warenlagers (auf Franken genau gerundet):

 

(38'700+28'100) / 2 = 33'400

6. Aufgabe e)

WI Produktionsfaktoren, Effektivität/Effizienz (Dossier S. 28-39 + Unterlagen)

Durchschnitts-/Misch-/Verteilungsrechnungen

Der Lagerwert am ersten Tag des Geschäftsjahres belief sich auf CHF 38'700.-. Am letzten Tag des Gefschäftsjahres hatte das Lager einen Wert von CHF 28'100.--

Berechnen Sie unter Angabe des Lösungsweges:

  • Den durchschnittlichen Lagerumschlag (auf ganze Zahlen gerundet)

770'496.- / 33'400.- = 23 X

6. Aufgabe f)

WI Produktionsfaktoren, Effektivität/Effizienz (Dossier S. 28-39 + Unterlagen)

Durchschnitts-/Misch-/Verteilungsrechnungen

Der Lagerwert am ersten Tag des Geschäftsjahres belief sich auf CHF 38'700.-. Am letzten Tag des Gefschäftsjahres hatte das Lager einen Wert von CHF 28'100.--

Berechnen Sie unter Angabe des Lösungsweges:

  • Die durchschnittliche Lagerdauer (auf eine Dezimalstelle gerundet)

360 / 23 = 15, 6 Tage

6. Aufgabe g)

WI Produktionsfaktoren, Effektivität/Effizienz (Dossier S. 28-39 + Unterlagen)

Durchschnitts-/Misch-/Verteilungsrechnungen

Der Lagerwert am ersten Tag des Geschäftsjahres belief sich auf CHF 38'700.-. Am letzten Tag des Gefschäftsjahres hatte das Lager einen Wert von CHF 28'100.--

Berechnen Sie unter Angabe des Lösungsweges:

  • Den durchschnittlichen Kundenfranken, wenn im Jahr 21'853 Verkäufe stattgefunden haben (auf 5 Rappen genau gerundet):

770'496.- / 21'853 Verk. = 35.25 CHF

6. Aufgabe h)

WI Produktionsfaktoren, Effektivität/Effizienz (Dossier S. 28-39 + Unterlagen)

Durchschnitts-/Misch-/Verteilungsrechnungen

Was versteht man unter dem Meldebestand?

7. Aufgabe a)

WI Produktionsfaktoren, Effektivität/Effizienz (Dossier S. 28-39 + Unterlagen)

Durchschnitts-/Misch-/Verteilungsrechnungen

Ordnen Sie die nachfolgenden Begriffe der passenden Aussage zu.

  • A. Anlagekapital
  • B. Betriebskapital
  • C. Eigenkapital
  • D. Fremdkapital

  • Damit werden die laufend anfallenden Kosten einer Unternehmung bezahlt: B Betriebskapital.
  • Dieses Kapital wurde dem Unternehmen von Banken, anderen Unternehmen oder Privatpersonen zur Verfügung gestellt: D Fremdkapital.
  • Darunter versteht man den Wert der Investitionsgüter im Unternehmen: A Anlagekapital.
  • Dieses Geld stammt von den Eigentümern des Unternehmens: C Eigenkapital

8. Aufgabe a)

WI Produktionsfaktoren, Effektivität/Effizienz (Dossier S. 28-39 + Unterlagen)

Durchschnitts-/Misch-/Verteilungsrechnungen

In einer Boutique zählt man in vier Wochen folgende Kundenzahlen:

  1. Woche: 587 Kunden
  2. Woche: 631 Kunden
  3. Woche: 489 Kunden
  4. Woche: 605 Kunden

a) Wie viele Kunden sind dies durchschnittlich je Woche?

  1. Woche: 587 Kunden
  2. Woche: 631 Kunden
  3. Woche: 489 Kunden
  4. Woche: 605 Kunden

Total Kunden in 4 Wochen       2'312 : 4 WO = 578 Kunden je Woche

8. Aufgabe b)

WI Produktionsfaktoren, Effektivität/Effizienz (Dossier S. 28-39 + Unterlagen)

Durchschnitts-/Misch-/Verteilungsrechnungen

In einer Boutique zählt man in vier Wochen folgende Kundenzahlen:

  1. Woche: 587 Kunden
  2. Woche: 631 Kunden
  3. Woche: 489 Kunden
  4. Woche: 605 Kunden

b) Wie viele Kunden müssen in der 5. Woche die Boutique besuchen, damit ein Durchschnitt von 550 Kunden erziehlt wird?

Total Kunden in 5 Wochen: 5 x 550 K. = 2'750 K.

                                                 (minus) -

         Kunden in 4 Wochen                   = 2'312 K.

         Kunden in der 5. Woche                    438

9. Aufgabe fehlt im Dossier!

WI Produktionsfaktoren, Effektivität/Effizienz (Dossier S. 28-39 + Unterlagen)

Durchschnitts-/Misch-/Verteilungsrechnungen

Lösung:

Sorte A    1'320 Fr. (mal) * 1.70 = 2'244.00

Sorte B       670 Fr. (mal) * 1.90 = 1'273.00

Mischung 1'990 Fr.                        3'517.00

                       1 Fr.                     = 1.7593 ~1.77

                   0.75 Fr.                    = 1.327  ~ 1.35 Fr.

 

 

10. Aufgabe fehlt im Dossier!

WI Produktionsfaktoren, Effektivität/Effizienz (Dossier S. 28-39 + Unterlagen)

Durchschnitts-/Misch-/Verteilungsrechnungen

Lösung:

Sorte A         16  (mal) * Fr. 2.50 =   40.00 Fr. [40.00 / 16 = 2.50 Fr.]

Sorte B         24  (mal) * Fr. 7.50 = 180.00 Fr.

Mischung      40                               220.00 Fr.

                        1  [1/40 * 220.00]  =     5.50 Fr.

                     0.5  [5.50 / 2]           =      2.75 Fr.

 

11. Aufgabe fehlt im Dossier!

WI Produktionsfaktoren, Effektivität/Effizienz (Dossier S. 28-39 + Unterlagen)

Durchschnitts-/Misch-/Verteilungsrechnungen

Lösung:

Sorte A         12 .00   (*) Fr. 4.25 =   51.00 Fr.

Sorte B         17.20    (*) Fr. 5.50 =   94.60 Fr. [94.60 / 5.50 Fr. = 17.20]

Mischung      29.20                     = 145.60 Fr.

 

12. Aufgabe fehlt im Dossier!

WI Produktionsfaktoren, Effektivität/Effizienz (Dossier S. 28-39 + Unterlagen)

Durchschnitts-/Misch-/Verteilungsrechnungen

Lösung:

A       4   (*) Fr. 184.10  =   736.40 Fr.

B       5   (*) Fr. 184.11  =   920.50 Fr.

C       6   (*) Fr. 184.12 = 1'104.60 Fr.

Total 15                        = 2'761.50 Fr.

          1 [1 /15 * 2'761.50] = 184.10 Fr.

Mischung      29.20                     = 145.60 Fr.

 

13. Aufgabe fehlt im Dossier!

WI Produktionsfaktoren, Effektivität/Effizienz (Dossier S. 28-39 + Unterlagen)

Durchschnitts-/Misch-/Verteilungsrechnungen

Lösung:

A       + 280                   =   3' 865.00 Fr.

B                                   =   3' 585.00 Fr.

Total                              =   7'450.50 Fr.

zu verteilen                   =   7'170.00 Fr.

Mischung      29.20                     = 145.

14. Aufgabe

WI Produktionsfaktoren, Effektivität/Effizienz (Dossier S. 28-39 + Unterlagen)

Durchschnitts-/Misch-/Verteilungsrechnungen

Ergänzen Sie die fehlenden Begriffe:

 (Einsetzen:)                                   

Wirtschaft =                    2

Anfangsbestand + Endbestand

Wirtschaft =                    2

Étudier