Schuel


Chiara Schmid
Diese Lernkarten bieten einen grundlegenden Einblick in die Wirtschaftswelt, ideal für Anfänger. Sie decken Themen wie Bedürfnisse, Güter, Produktion, und Marktmechanismen ab, wobei sie zwischen verschiedenen Arten von Gütern, Bedürfnissen und wirtschaftlichen Prinzipien unterscheidet. Sparer, Investitionen, und die Rolle von Kapital werden ebenso behandelt wie die Unterschiede zwischen Effizienz und Effektivität. Besonders nützlich für Schüler und Einsteiger, die die Grundlagen der Betriebswirtschaft verstehen möchten, um wirtschaftliche Zusammenhänge besser zu begreifen.
Karten
42
Lernende
1
Sprache
Deutsch
Kategorie
BWL
Stufe
Grundschule
Erstellt / Aktualisiert
06.11.2013 / 06.11.2013

Lernkarten

Hauswirtschaft

mit Budget/ Einkommen zurechtkommen

Betriebswirtschaft

Management von einem Unternehmen

Volkswirtschaft

Wirtschaft von ganzen Ländern

Weltwirtschaft

UNO: Management von Globalen Ressoucen

Bedürfnis

Empfindung eines Mangels

Individualbedürfnis

Bedürfnis das jeder Mensch hat und selbständig befriedigen kann

Existenzbedürfnis

Dieses Bedürfnis ist lebensnotwendig

Kulturbedürfnis

Dieses Bedürfnis macht das Leben angenehmer: Schöne Wohnung, Designer-Kleider, Weiterbildung

Luxusbedürfnis

Bedürfnis, dass man mit viel Geld kaufen muss. (Villa, Diamanten, Pelze..)

Bedarf

ich bin bereit für ein Bedürfnis Geld auszugeben

Nachfrage

Ich kaufe ein ausgesuchtes Produkt in einem Geschäft

Angebot

Alle im Geschäft angebotenen und freigebotenen Güter und Dienstleistungen

Markt

Ort wo sich Nachfrage und und Angebot treffen (Migros, Flohmarkt...)

Produktion

Herstellung von Dienstleistungen und Gütern im Inland und Ausland

Wirtschaftliches Güter

müssen hergestellt werden, verursachen darum Kosten, man muss dafür bezahlen, nur in bestimmten mengen verfügbar

Freie Güter

Werden uns von der Natur praktisch unbegrenzt zur Verfügung gestellt (vorläufig) keinen Preis

Materielle Güter

Stofflich (kann man anfassen)

Immaterielle Güter

Nicht Stofflich (nicht anfassbar)

Dienstleistungen

Nicht Stofflich (nicht anfassbar) ein Dienst den man dem Kunden anbietet

Konsumgüter

werden von privaten Menschen verwendet um das Leben im Alltag zu vereinfachen (Familienauto)

Investitionsgüter

werden meist von Unternehmen eingesetzt um Umsätze und Gewinne zu erzielen (Auto des Pizzakurriers)

Gebrausgüter

Güter die uns lange zu verfügung stehen

Verbrauchsgüter

Güter die uns nur ein Mal zu Verfügung stehen und nach der Verwendung nicht mehr gebraucht werden können.

Nach welchen Eigenschaften werden Güter eingeteilt`?

Verfügbarkeit, Art der Verwenung, Beschaffenheit, Nutzungsdauer

MInimalprinzip

ein vorgegebenes Ziel mit möglichst wenigen Mitteln erreichen (je weniger, desto weniger)

Maximalprinzip

Mit den vorgegebenen MItteln ein grösstmögliches Ziel erreichen (je mehr desto mehr)

Optimalprinzip

Ein Ziel mit möglichst wenig Mittel am besten zu erreichen (je weniger desto mehr)

Kapital

HIlfsmittel die zur Produktion aller Art von Gütern erforderlich sind

Investition

die Umwandlung von Geldkapital in Sachkapital

Sparer

Wissen

Know-how oder Bildung, Weiterbildung eines Menschen

Effektivität

die richtigen Dinge tun

 

Effizienz

die Dinge richtig tun

Produktivität

das Verhältnis der produzierten Menge zur Menge, die ich am hatte, um die Produkte zu produzieren (Mengenbetrachtung)

Umsatz

verkaufte Menge x Preis pro Stück

Rentabilität

das verhältnis von Gewinns und dem Kapital. Wertbetrachtung

 

Nichtwirtschaftliches Bedürfnis

Ein Bedürfnis das man sich nicht kaufen kann. (Liebe, Zuneigung, Freundschaft)

Kollektivbedürfnis

Wenn man ein sich ein Bedürfnis auf grund der hohen Kosten nicht selbst leisten kann springt der Staat(Gemeinde, Kanton, Bund) ein.

Kaufkraft

Lohn - mussaufgaben = Kaufkraft  (Miete, Steuern, Handy, Kleider, Kraka... )

4 Produktionsfaktoren

Lernen