WinterRapakivi_Di10
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Lernkarten
X 65-Untergliedern Sie das Hohlraumsystem des Bodens in die bodenkundlich definierten Porengrößenbereiche. Wo liegen die Grenzen der Porendurchmesser?
Grobporen weit: >50μm (pF <1,8)
Grobporen eng: 50-10μm (pF 1,8-2,5)
Mittelporen: 10-0,2μm (pF 2,5-4,2)
Feinporen: <0,2μm (pF >4,2)
X 66-Was versteht man unter dem Begriff des Äquivalentdurchmessers, warum wurde er eingeführt?
Der Äquivalentdurchmesser ist der Durchmesser einer Kugel, die sich in Bezug auf das Messverfahren genauso verhält wie das entsprechende Primärteilchen.
Er musste eingeführt werden, da in der Natur Teilchen wie Körner, Poren oder Mikroorganismen keine kugelförmige Gestalt besitzen.
X 67-Welche Funktionen hat das Bodenwasser?
-Voraussetzung für Reaktionen in der Bodenlösung
-Voraussetzung für Lebensraum und Bedingungen für viele Bodenorganismen -Wasservorrat für Pflanzen
-Einflussgröße für das bodennahe Klima
-Regulator für die Grundwasserneubildung und deren Zusammensetzung
X 68-Wie ist das Wasserpotenzial definiert?
Arbeit oder Energie um eine Einheitsmenge (Volumen, Masse) Wasser von einem gegebenen Punkt des Kraftfeldes zu einem Bezugspunkt zu transportieren.
X 69-Welche Potenziale wirken im Boden? Aus welchen Teilpotenzialen ist das Gesamtwasserpotenzial eines Bodens (ψ Psi) zusammengesetzt?
Gesamtpotenzial aus der Summe der Teilpotenziale:
ψz: Gravitationspotenzial (Verhalten des Wassers unter Einfluss der Schwerkraft) ψm: Matrixpotenzial (Bindungskraft, mit der die Bodenmatrix das Wasser festhält) ψo: Osmotisches Potenzial (Wirkung gelöster Stoffe auf das Bodenwasser)
Weitere Potenziale: Hydrostatisches Potenzial (ψh), Auflastpotenzial (ψe), Gaspotenzial (ψg) Annäherung:
Hydraulisches Potenzial: ψH= ψm (bzw. ψh) + ψz + (ψg, ψe)
Wasser- oder Wurzelpotenzial: ψW= ψm (bzw. ψh) + ψo
X 70-Was versteht man unter Haftwasser, Kapillarwasser und Adsorptionswasser?
-Adsorptionswasser: Durch Wirkung von Adsorptionskräften an die Oberfläche der Festsubstanz gebundenes Wasser (umhüllt Oberflächen).
-Kapillarwasser: Wasser in den Kapillaren und Poren, durch Oberflächenspannung des Wassers an der Grenzfläche Wasser/Feststoff/Luft gegen die Schwerkraft gehalten.
-Haftwasser: umfasst Adsorptions- und Kapillarwasser
X 71-Welchen Zusammenhang beschreibt das Kapillaritätsgesetz?
Den Zusammenhang zwischen Kapillarkraft und Porendurchmesser. Je kleiner der Durchmesser, desto größer die Kapillarkraft und der Aufstieg. h=3/d [mm]
X 72-Welchem Porenbereich entspricht das Totwasser, welche Wasserspannung grenzt dieses zum pflanzenverfügbaren Wasser ab?
Feinporen <0,2μm, ab pF 4,2 entspricht Wasserspannung ab 15.000 hPa
X 73- Was versteht man unter Luftkapazität (Nennung von Porengröße und Wasserspannung / pF- Wert)?
Die Luftkapazität entspricht dem Luftgehalt im Boden bei Feldkapazität. Die Wasserspannung beträgt dabei 60hPa bzw. pF 1,8. Luftgefüllt sind die Poren ab einer Größe von 50μm.
X 74-Was versteht man unter nutzbarer Feldkapazität, PWP, Sickerwasser...?
-PWP: Wassergehalt des Bodens, bei dem die meisten Pflanzen permanent Welken (=pF 4,2) -nFK: Pflanzenverfügbares Wasser als Wassergehaltsdifferenz zw. FK (pF 1,8-2,5) und PWP -Sickerwasser: Wasser, das nicht im Boden gegen die Schwerkraft gehalten werden kann (in Grobporen).
Der wesentliche Unterschied hierbei ist, dass der Wassergehalt in den Feinporen (ab pF 4,2) beim Sandboden äußerst gering ist (ca. 3%), während er beim Tonboden den größten Teil ausmacht (ca. 31%). Umgekehrt verhält es sich bei den Grobporen (ab pF 1,8). Der Sand hat dort einen Wassergehalt von etwa 30%, während es beim Ton etwa 4% sind. Der Schluffboden geht einen Mittelweg, die Wassergehaltskurve ähnelt einer Geraden.
X 76-Erklären Sie den Begriff Hysteresis und Wasserspannungskurve und benennen Sie die Ursachen.
Die Wasserspannungskurve beschreibt den Wassergehalt eines Bodens in Relation zur
Wasserspannung (Porengröße). Die Hysteresis beschreibt den unterschiedlichen Verlauf der
Wasserspannungskurven bei der Be- und Entwässerung.
Ursächlich dafür ist die komplexe Geometrie der Bodenporen mit Engstellen und Erweiterungen,
eingeschlossene Luft, Quellung und Schrumpfung von Partikeln.
[http://pages.unibas.ch/environment/Studium/Lect_HS10/Hydrologie/hydro_3_bodenwasser_studversion.pdf]->
Entwässerung:
- kleine Poren verhindern Entwässerung der großen Poren
- große Wasserspannung nötig, um Pore zu entleeren
Bewässerung:
- große Poren verhindern, dass sich kleine Poren mit Wasser füllen
- kleine Poren füllen sich erst bei höherem Wassergehalt, also bei geringeren Wasserspannungen
<-[http://pages.unibas.ch/environment/Studium/Lect_HS10/Hydrologie/hydro_3_bodenwasser_studversion.pdf]
Die Hysteresis bewirkt, dass, bezogen auf die Saugspannung im Boden, der Wassergehalt bei abnehmendem Bodenwasser höher ist als bei zunehmendem Wassergehalt.
X 77-Was beschreibt der hydraulische Gradient?
Der hydraulische Gradient beschreibt die Veränderung des hydraulischen Potenzials in Abhängigkeit von der Distanz zweier Punkte.
X 78-Welchen Gesetzen folgt die Wasserbewegung im Boden? Was versteht man unter dem hydraulischen Gradient?
Wasser fließt immer vom höheren zum tieferen Potenzial.
Der hydraulische Gradient beschreibt die Veränderung des hydraulischen Potenzials in Abhängigkeit von der Distanz zweier Punkte. Für das fließende Wasser ist das die antreibende Kraft.
X 79-Was sagt das Darcy-Gesetz zur Wasserbewegung im Boden aus?**
Das Darcy-Gesetz wird formuliert durch: �� = ���� ∗ ���� ��∗�� ����
Es sagt aus, dass das Wasservolumen, das durch eine senkrecht zur Fließrichtung angeordnete Fläche pro Zeiteinheit ( [����] ��Fließgeschwindigkeit [��] ) fließt, dem Produkt des hydraulischen
Gradienten und dem Wasserleitfähigkeitskoeffizienten im wassergesättigten Zustand entspricht. Der hydraulische Gradient ergibt sich aus der Differenz des antreibenden Potenzials (dψ: Höhendifferenz [m]) geteilt durch die Fließstrecke (l [m]).
Der Durchlässigkeitsbeiwert (k [��]) ist ein Faktor für die Wasserleitfähigkeit, der die Boden- f [��]
eigenschaften wie Körnung und Struktur und somit den Widerstand im wassergesättigten Zustand berücksichtigt. Für ungesättigte Wasserbewegung gilt der Koeffizient ku.
X 80-In welchem System bewegt sich Wasser besser in der gesättigten Zone oder im ungesättigten Boden?
Die Wasserleitfähigkeit nimmt mit abnehmendem Wassergehalt durch die höhere Wasserspannung ab.
X 81-Was bedeutet der Kf-Wert? Erläutern Sie ihn.
Es ist der Wasserleitfähigkeitskoeffizient (m/s) für Böden im wassergesättigten Zustand. Dieser
berücksichtigt den Widerstand, den die Bodenpartikel dem fließenden Wasser entgegensetzen. Er wird stark vom Gesamtporenvolumen, der Porengrößenverteilung und der Porengeometrie (Tortuosität, Kontinuität und Vernetzung) bestimmt.
Der kf –Wert kann gemessen oder aus der Bodenart und der Lagerungsdichte abgeschätzt werden.
Für Grafik links (Vorlesungsskript)
1)Tonboden: Bei zunehmender Wasserspannung (sinkendem Wassergehalt) nimmt die Wasserleit- fähigkeit im ersten Abschnitt bis ca. 100,5hPa um etwa Faktor 100 ab. Die Sinkrate der Leitfähigkeit nimmt im weiteren Verlauf ab, so dass sich die Kurve mit steigender Wasserspannung einem parallelen Verlauf zur x-Achse nähert.
2)Sandboden: Die Wasserleitfähigkeit im gesättigten Zustand ist hierbei etwa 10 Mal höher als die eines Tonbodens, und nimmt mit zunehmender Entwässerung bis etwa 101,5hPa nur langsam ab. Es folgt ein steiler Abstieg bis etwa 1000hPa, der ab diesem Punkt flacher wird.
Die Leitfähigkeitskurven von Sand und Ton schneiden sich bei etwa 102,5hPa.
3)Gründe:
-Wasserleitfähigkeit abhängig vom Wassergehalt (-> wasserleitender Querschnitt)
-Bei pF0 ist der Boden wassergesättigt und die Leitfähigkeit am höchsten.
-Nahe der Sättigung hat Sand wegen höherem Grobporenanteil höhere Leitfähigkeit. -Wassergehalte sinken abhängig von der Bodenart unterschiedlich schnell bei zunehmendem pF. -Bei höheren pF-Werten hat Ton höheren Wassergehalt und somit höhere Leitfähigkeit.
-Durch zunehmende Trocknung entstehende Sekundärporen erhöhen Leitfähigkeit zusätzlich.
X 83-Was versteht man unter Infiltration, was unter Versickerung?
Die Infiltration ist das Eindringen des Wassers in den Boden. Die Infiltrationsleistung wird bestimmt durch den Ausgangswassergehalt, das Porenvolumen, die Porengrößenverteilung, die Porenkontinuität, die Gefügeform, die Gefügestabilität, und die Vegetationsbedeckung.
Die Versickerung ist das gravitative Absinken des Wassers im Boden, welches in den Grobporen nicht gegen die Schwerkraft gehalten werden kann.
X 84-Was bedeutet Evapotranspiration?
Evapotranspiration ist der Transport von Bodenwasser in die Atmosphäre durch Verdunstung und durch Pflanzen. Beides wird zusammengefasst, da es messtechnisch getrennt nicht erfasst werden kann. Die Intensität ist abhängig von der Sonneneinstrahlung, der Lufttemperatur, dem Sättigungsdefizit der Luft, dem Wind, der Art und dem Deckungsgrad der Vegetation, dem Bodenwasservorrat und der Wasserspannung des Bodens.
Etpot: Verdunstung einer freien Oberfläche
Etakt: Verdunstung unter Boden- und Vegetationsbedingungen
X 85-Was bedeutet Kapillarhub, von welchen Faktoren ist das Ausmaß des Kapillarhubs abhängig?
Wasser wird in Poren durch Kapillarkräfte gegen die Schwerkraft über den Grundwasserspiegel gehoben. Je enger die Pore, desto höher aber auch langsamer wird das Wasser transportiert.
Es gilt: h=3/d [mm] (h: Hubhöhe, d: Porendurchmesser)
X 86-Bei welchen Bodenarten ist der Kapillarhub höher, Sand- oder Lehmboden? Geben Sie Gründe an.
Der Kapillarhub ist beim Lehmboden höher, wegen der höheren Kapillarkräfte. Dies ist bedingt durch die kleinen Porendurchmesser aus der abgestuften Körnung.
X 87-Zu welchen Jahreszeiten ist im Norddeutschen Raum mit einer Auffüllung des GW-Speichers zu rechnen? Geben Sie eine Erläuterung in Stichworten.
In Mitteleuropa tritt die Versickerung und damit die Auffüllung des GW-Speichers nur im Winterhalbjahr auf, weil dann die Evapotranspiration sehr gering ist.
-geringe Einstrahlung und Temperaturen
-geringe Pflanzenaktivität
-Eis schützt vor Evaporation
Bei sommerlichen Starkregenereignissen ist auch eine geringe Versickerung im Sommer möglich.
X 88-Erklären Sie den Effekt der Hystereses von Adsorption und Desorption.***
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X 89-Was versteht man unter der Kationenaustauschkapazität? Benennen Sie die wesentlichen Charakteristika des Kationenaustausches.
[Bodenkunde und Standortlehre]->Die KAK ist das Maß für den Kationenaustausch eines Bodens. Es ist die Summe der austauschbaren Kationen eines Bodens angegeben in Millimol pro Kilogramm.
Millimol= Atommasse * 10-3g /Wertigkeit
1 Millimol Ca= 40* 10-3g /2=20mg
Prozesse:
-Kationen aus der Bodenlösung sorbieren an den negativ geladenen Partikeloberflächen (TM, Huminstoffe) und gleichen Ladungen aus.
-Die Partikeloberflächen tragen permanente Ladungen, die durch ihren Aufbau bedingt sind (isomorpher Ersatz).
-Die Partikeloberflächen tragen auch variable Ladungen, die vom pH-Wert abhängig sind (funktionelle Gruppen [z.B. FeOOH] spalten bei viel H+ in der Lösung OH- ab sind dann positiv geladen [Anionentauscher] und bei wenig H+ in der Lösung werden H+ abgespalten, was zur negativen Ladung führt [Kationentauscher]).
Charakteristika:
-Transfer zwischen fester und flüssiger Phase
-ändert die Summe der Kationenladung nicht (äquivalente Mengen) -Voraussetzung: Vorhandensein von Wasser
-ist reversibel
-ist ein schneller Prozess
X 90-Welche Bodenbestandteile haben a) höhere Bodenoberflächen und b) höhere KAK? Erstellen Sie eine Reihung: Allophane, Smectit, Huminstoffe, Illit, Kaolinit
X 91-Was ist der Unterschied zwischen KAKpot und KAKeff? Welche ist in sauren Böden höher?
potenzielle Kationenaustauschkapazität KAKpot: bei standardisiertem pH7 -höchstmögliche KAK, da variable Ladung maximal (Wasserstoff vollständig dissoziiert) effektive Kationenaustauschkapazität KAKeff: bei dem im Boden vorhandenen pH -Anteil der variablen Ladung abhängig vom sorbiertem Wasserstoff und pH
Bei pH<7 (saure Böden) ist KAKeff immer kleiner als KAKpot.
X 92-Was versteht man unter Basensättigung? Wie wird sie berechnet?***
Die Basensättigung ist der Anteil der basisch wirksamen Ionen (Mg2+, Ca2+, Na+, K+) an der KAK.
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Basensättigung oder S-Wert:
Der prozentuale Anteil der Summe von Ca2+, Mg2+, Na+, K+ an der KAKBS% = ((Ca2+ + Mg2+ + Na+ + K+) /KAK)*100
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Die Differenz der BS zu 100% wird v.a. von H+ und Al3+, NH4+, den sauer wirksamen Ionen, gebildet
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X 93-Von welchen Faktoren hängt die Kationenbelegung am Austauscher ab?
-Ladung der Kationen: höherwertige Ionen werden stärker angezogen, bei Gleichwertigkeit größerer Radius entscheidend (Al3+>Mg2+>Na+)
-Hydrathülle: je kleiner die Hydrathülle, desto größer die Anziehung (K+>Na+>Li+). Bei Gleichwertigkeit gilt: je größer der Ionenradius, desto kleiner die Hydrathülle. Die Bindung der Hydrathülle ist bei kleinen Ionen stärker, die Hydrathülle muss aber bei der Sorption teilweise abgelegt werden. -Konzentration der Außenlösung: Die Kationen werden umso stärker an die Oberfläche gezogen, je höher die Konzentration in der Außenlösung ist.
->Selektivitätsreihe: Na+<K+<<Mg2+<Ca2+<Al3+
X 94-Benennen Sie zwei Kationen, die selektiv angelagert werden? Warum?
Al3+: auf Grund seiner hohen Wertigkeit
Ca2+: auf Grund seiner kleineren Hydrathülle (als Mg2+)
X 95-Welche Bodenbestandteile sind maßgeblich für eine Anionenadsorption verantwortlich?
Ionenaustauscher mit hoher variabler Ladung (Abspaltung von OH- führt zur positiven Ladung) z.B. in eisen- und aluminium-oxidreichen tropischen Böden oder Tonminerale der Allophangruppe (nur variable Ladung) oder Huminstoffe mit entsprechenden funktionellen Gruppen.
X 96-Benennen Sie wichtige Bodeneigenschaften und Prozesse, die durch die Kationenaustauschkapazität beeinflusst werden.
-Lessivierung (Tonverlagerung)
-Fähigkeit zur Speicherung, Pufferung und Freisetzung von Ionen (Nährstoffen) -Stoffaustausch Boden/Pflanze, Boden/Grundwasser, Boden/Oberflächengewässer -Stabilisierung des Stoffhaushaltes ganzer Landschaften
X 97-Welche Bedeutung hat die Kationenaustauschkapazität für den Nährstoffhaushalt?
Nährstoffe werden durch die KAK an Bodenpartikel gebunden. Dies kann bedeuten, dass die im Boden gespeicherten Nährstoffe nicht mehr pflanzenverfügbar sind (Kaliumfixierung) oder dass die Nährstoffe durch weiteren Ionenaustausch wieder freigegeben werden.
Letzteres passiert bei der Verwitterung der Bodenpartikel. Für die Pflanzen ist die Nachlieferung der Nährstoffionen entscheidender als die aktuelle Konzentration in der Bodenlösung
X 99-Welche Gruppen von Bodenbestandteilen tragen maßgeblich zur Ionenaustauschkapazität in Böden bei?
-Tonminerale
-Huminstoffe
-Fe-/Al-Oxide
X 100-Bei welchem pH liegen die Schwermetalle Blei und Cadmium in höheren Konzentrationen bioverfügbar vor, bei pH 4,5 oder pH 7,2?
bei pH 4,5 (Schadstoffmobilisierung im sauren Bereich durch erhöhte H+-Konzentration)