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Klausurenfragen
Klausurenfragen
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Lernkarten
XML
- Der Ersteller eines XML Schemas legt fest, welche Elemente obligatorisch und welche optional sind.
- Der Ersteller legt die Anordnung und Mengen jedes Elements fest
- Ein XML Schema erzwingt den Namen und die Struktur des Wurzelelements einschließlich einer Spezifikation aller abgeleitetetn Elemente
- MIt einem zugehörigen XML Schema Dokument lassen sich valide von nicht validen XML Dokumentationsinstanzen unterscheiden
- XML wird zur Auszeichnung von Texten (text markup) verwendet
ISO/OSI
- Es ist ein allgemeines und abstraktes Schichtenmodell
- Ende zu Ende Verbindung existiert im ISO/OSI MOdell ab der 4. Ebene (Transport)
Dienste der Anwendungsschicht
- HTTP dient zur Übermittlung von HTML Seiten
- SMTP dient zum Versand und Transport von EMails
- DNS dient zur Abbildung von Domain-Namen auf IP Adressen
INSERT INTO Befehl
Dabei muss nicht immer irgendetwas in als Attribut stehen, es kann auch nur 2 von 4 Attributen sein.
Die beschrifteten Attribute müssen nicht in der selben Reihenfolge sein wie sie mit dem CREATE Befehl erstellt wurden
PIM
Persönliches Informatiosnmanagement
- PIM Systeme unterstützen unter anderem das Verwalten von Emails, Terminen, Adressen, Aufgaben, Notizen, Web Links und Dokumenten
- PIM Systeme können Web Applikationen sein
- PIM Systeme bieten intelligente Suchmaschinen, Kategorisierung, Kommunikationswerkzeuge, Versionsverwaltung und Synchronisierung zw verschiedenen Endgeräten
EPK
ereignisgesteuerte Prozessketten
- Verbinder beschreiben unterschiedliche Formen der Verzweigung des Kontrollflusses
- Ein Workflow, ist ein Prozess, welcher von einem Workflowmanagementsystem zum Ablauf gebracht werden kann
- Der Kontrollfluss wird in der EPK als gerichtete Kante (Pfeil) dargestellt
IT Projekte
- IT Projekte sind gekennzeichnet durch die Einbindung von Mitarbeitern aus verschiedenen Unternehmenseinheiten
- IT Projekte sind gekennzeichnet durch die oft hohe Erfolgsrelevanz für das Unternehmen
- IT Projekte sind gekennszeichnet durch Änderungen von Zielen und organisiatorischrn Anforderungen während der Projektlaufzeit
Collaboration Plattformen
- Collaboration Plattformen integrieren Funktionen zur synchronen und asynchronen Kommunikation, Koordination und Kooperation
- Collaboration Plattformen unterstützen das Sammeln, Organisieren und Teilen von informationen in (vertielten) Gruppen auf Basis des Intra- oder Internets
- Microsoft Exchange und Lotus Notes sind Bsp für Collaboration Plattform
Unterscheid unf Gemeinsamkeit von TCP und UDP
Transport Control Protocol
Users Data Protocol
- Die TCP/IP Protokollsuite besteht aus mehreren Protokollen
- TCP arbeitet verbindungsorientiert
- UDC arbeitet mit verbindungsloser Übertragung
- Beide Protokolle nutzen Sockets um unter Anderem mehrere Verbindungen zwischen zwei Kommunikationsteilnehmern zu ermöglichen
Verschlüsselungen
- Der Aufwand zur Ver- und Entschlüsselng sowie zum Knacken eines Schlüssels ist abhängig vom Verschlüsselungverfahren und der Schlüssellänge
- Der Empfänger eines ZErtifikats kann bei der ausstellenden Zertifizierungsstelle anfragen, ob das Zertifikat gültig und nicht wiederrufen ist.
- Die Authäntität des Absenders einer Nachricht lässt sich unter Verwendung seines öffentlichen Schlüssels feststellen
Netzwerke
Netzwerke lass sich ua nach dem verwendeten Übertragungsverfahren klassifizieren. ein häufig in Personal Area Networs (PAN) eingesetztes Verfahren ist Bluetooth. Während Bluetooth jedoch kabellos ist, ist USB ein Bsp für ein kabelbasiertes Verfahren. Beide Verfahren werden zur Vernetzung von mobilen Endgeräten verwendet.
INTEGER
werden nur ganzzahlige Werte verwendet
Was sind die Services in einer Enterprise Knowledge Infrastructure?
Ein Wissensmanagementsystem (engl.: Knowledge Management System) ist ein Informations- und Kommunikationssystem im Sinne eines Anwendungssystems oder einer IKT-Plattform
- Integrative Wissensmanagementsysteme
- Interaktive Wissensmanagementsysteme
- Zugangsdienste: Integration in Arbeitsumfeld, Transformation für diverse Applikationen und Geräte
- Personalisierungsdienste: Person, Prozess, Projekt- oder Rollenorientierte Portale
- Wissensdienste
- Entdecken: Suchen, visualisieren, navigieren
- Publizieren: Strukturieren, Kontextualisieren
- Collaboration: Kompetenzmanagement, Community Spaces
- Learning: Kurse erstellen, verwalten, Tutoring
- Integrationsdienste: Teilnehmerintegration (identity management), semantische Integration (ontologies semantic web), Funktions- und Prozessintegration (Web Services, Orchestration)
- Infrastrukturdienste: Dienste für die Speicherung, Zugriff, Nachrichtenaustausch und Sicherheit
- Quellen: Intranet/Extranet, DMS-Dokumente u. Dateien aus Office-Systemen, Dateien aus RDBMS, TPS, Data Warehouses, Personal Information Management, Inhalte aus Internet, WWW, Newsgroups, Daten aus externen Online-DB
Portale
- Das Backend einer Portalarchitektur beinhaltet Access Layer, Portal Layer, Integration Layer, Application Layer und Storage Layer
- Ein Portalserver führt Portles aus
- Portlets gruppieren Funktionen, Inhalte oder Navigationselemente
CMS Content Management Systeme
- Die Trennung von Struktur, Inhalt und Layout erleichtert die effiziente Handhabung und Personalisierung von Medienprodukten
- Unter Contant von Medienprodukten versteht man redaktionell erzeugte oder ausgewählte Informationselemente, die meist gebündelt vertrieben werden.
- Der Contant Life Cycle erstellt ein idealiertes Prozessmodell für die Bereitstellung von Inhalten dar.
HTTP Hypertext Transfer Protokoll
- Das Protokoll HTTP regelt die grundlegende Kommunikstionsfunktionalität des WWW.
- HTTP definiert die Methode GET und POST
- HTTP nutzt typischerweise eine TCP Verbindung zur Übertragung
DMS Dokument Management System
- Dokumente werden in einem DMS zentral gespeichert
- Die Verwendung eines DMS führt in der Regel zu kürzeren Zugriffs- und Ablagezeiten
- Man erwartet sich eine höhere Produktivität bei dokumentenbezogenen Aufgaben
Zugriffsrechte
- Zugriffsrechte können nicht nur statisch festgelegt, sondern auch auf Grundlage bestimmter Ereignisse dynamisch gesteuert werden
- Benutzer erhalten zugriffsrechte über die Zuordnung zu Domänen, Gruppen und Rollen sowie durch die Vergabe von Zugriffsrechten auf Benutzerebene
Routing
Bezeichnet bezeichnet Routing ganz allgemein die Übermittlung von Nachrichten über Nachrichtennetze. Insbesondere in paketvermittelten Datennetzen ist hierbei zwischen den beiden verschiedenen Prozessen Routing und Forwarding zu unterscheiden: Das Routing bestimmt den gesamten Weg eines Nachrichtenstroms durch das Netzwerk;
Im Unterschied zu Verteilern (Hubs und Switches) arbeitet das Routing ohne Einschränkungen auch in vermaschten Netzen. Beim paketvermittelten Routing, wie es z. B. im Internet stattfindet, wird dafür gesorgt, dass logisch adressierte Datenpakete aus dem Ursprungsnetz herauskommen und in Richtung ihres Zielnetzes weitergeleitet werden. Routing ist die Basis des Internets. Im Internet wird das Routing (üblicherweise) auf der IP-Schicht durchgeführt. Im ISO/OSI-Modell ist Routing eine der wesentlichen Aufgaben der dritten Schicht. Hubs und Switches leiten Daten nur im lokalen Netz weiter, wohingegen der Router auch benachbarte Netze kennt.
In lokalen Netzen wird häufig das sogenannte Source Routing verwendet. In diesem Fall ist der sendenden Station der vollständige Pfad zur Zielstation bekannt.