Matur Chemie
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Lernkarten
Salze: Natriumcarbonat Decahydat = Soda
Na2CO3 x 10 H2O
Salze: Kaliumcarbonat = Pottasche
K2CO3
Salze: Kupfersulfat - Pentahydrat
CuSO4 x 5 H2O
Salze: Quarz
SiO2
Salze: Graphit und Diamant
C
S&B: Salzsäure
HCl
S&B: Salpetersäure
HNO3
S&B: Schwefelsäure
H2SO4
S&B: Phosphorsäure
H3PO4
S&B: Ameisensäure
HCOOH
S&B: Essigsäure
CH3COOH
S&B: Kohlensäure
H2CO3
S&B: Kaliumhydroxid
KOH
S&B: Natriumhydroxid
NaOH, in Wasser gelöst = Natronlauge
S&B: Calciumhydroxid
Ca(OH)2
S&B: Ammoniak
NH3
S&B: Acetation
CH3COO-
S&B: Formiation
HCOO-
S&B: Phosphation
PO43-
S&B: Carbonatio
CO32-
Namen: Geradkettige Alkane 1-10
Methan
Ethan
Propan
Butan
Pentan
Hexan
Heptan
Octan
Nonan
Decan
Namen: Aromaten
Benzol(ring) C6H6
Name: mehrwertige Alkohole
Ist mehr als eine Hydroxygruppe in einem Alkoholmolekül vorhanden, wird deren Anzahl durch Einfügen einer der Anzahl der Hydroxygruppen entsprechenden griechischen Silbe (-di-, -tri- usw.) vor der Endung -ol angegeben und man spricht von mehrwertigen Alkoholen. Ein Alkandiol ist das Ethan-1,2-diol (Trivialname Ethylenglycol), ein Alkantriol das Propan-1,2,3-triol (Trivialname Glycerin). Die Zahl vor der Endung -ol gibt die Position der funktionellen Gruppe(n) an. Dies gilt auch für einwertige Alkohole, zum Beispiel Propan-2-ol (Trivialname Isopropanol).
Namen: Ketone
Nach der IUPAC-Nomenklatur erhalten Ketone das Suffix -on, sofern die Carbonylgruppe die im Molekül enthaltene Gruppe mit höchster Priorität ist. Dementsprechend heißt das vom Propan abgeleitete Keton Propanon (CH3–CO–CH3, Trivialname: Aceton). Bei Ketonen mit mehr als drei C-Atomen befindet sich die Carbonylgruppe in der Stammkette und erhält die kleinstmögliche Nummer, diese kann entweder vor dem Namen oder, bei komplizierteren Molekülen unumgänglich, direkt vor der Endung -on stehen. Beispielsweise heißt: CH3–CH2–CH2–CO–CH3 dementsprechend 2-Pentanon oder Pentan-2-on. Falls die Carbonylgruppe nicht die höchste Priorität besitzt, verwendet man das Präfix Oxo-. Zum Beispiel heißt CH3–CO–CH2–CHO 3-Oxobutanal.
Name: Ether
Viele einfache und häufig verwendete Ether haben Trivialnamen. So wird der im Labor eingesetzte Diethylether oft nur als "Ether" bezeichnet. Allgemein leiten sich die Trivialnamen offenkettiger Ether aus den beiden Alkyl-Resten und dem Suffix -ether ab. Die Nomenklatur nach IUPAC bezeichnet Ether als Alkoxyalkane. Dabei wird der längere Alkyl-Rest als Stamm und der kürzere Rest als Alkoxy-Substituent benannt
CH3−O−CH3 Dimethylether / Methoxymethan
CH3−CH2−O−CH2−CH3 Diethylether / Ethoxyethan
(CH3)2CH−O−CH2−CH3 (CH3)3C−O−CH3 Ethyl-iso-propylether / 2-Ethoxy-propan
Namen: Carbonsäure
Die systematische Benennung der Carbonsäuren erfolgt im Deutschen durch die Endung „-säure“ und dem vorangestellten Grundgerüst, bei den Säuren der Alkane zum Beispiel Ethansäure (Essigsäure), Methansäure (Ameisensäure). Viele Carbonsäuren tragen unsystematische Namen (Trivialnamen), die ebenfalls mit „-säure“ enden. Der Trivialname weist zumeist auf die Quelle hin, woraus die Carbonsäure gewonnen werden kann; einige Beispiele sind Ameisensäure, Äpfelsäure, Buttersäure, Weinsäure, Zitronensäure oder Essigsäure.
Namen: Ester
Entstehen unter Abspaltung von Wasser mit Alkohol und Carbonsäure etc
spezielle Namen: Methansäure
Ameisensäure
spezielle Namen: Ethansäure
Essigsäure
spezielle Namen: Butansäure
Buttersäure
spezielle namen: Butandisäure
Oxalsäure
spezielle Namen: Glucose
C6H12O6
spezielle Namen: Cellulose und Stärke
(C6H12O6)n
spezielle Namen: Saccharose
C12 H22 O11