Web Engineering
am KIT Karlsruhe
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Lernkarten
Managing Requirements and Change
Project's Change Management: nichts wird geändert ohne Erlaubnis (--> Change Control Board)
kann sehr aufwändig sein
Content Management
sammeln, managen, veröffentlichen
Content Types
Definieren Content-Struktur (nicht zu verwechseln mit MIME-Types!)
DTD
Wird genutzt für: Sharing/Wiederverwendung von Grammatiken, Parservalidierung, Default-Werte
Schwächen: nicht sehr mächtig (Datentypen stark begrenzt), eigene Sprache notwendig, teilweise inkompatibel mit Datenbanken
XML Schema Definition Language (XSD)
"Übermenge" der Möglichkeiten von DTD
W3C-Empfehlung
Meta-Sprache um Syntax und Semantik (Datentypen) eines Markups zu definieren
Formale Grammatik-Spezifizierung einer Sprache
Herausforderungen: Namenskonflikte (--> Namespaces), Erweiterbarkeit (--> Vererbung), Wiederverwendbarkeit (--> Einbindung und Neudefinition)
Templates
schließen die Lücke zwischen Komponenten und Veröffentlichungen
Typen: Seiten-, Navigations- und Komponententemplates
Systeme: Sprachenunabhängige (XSLT), Teil eines Frameworks (ASP.NET, JSF), Teil eines CMS, Stand-alone (für PHP, Perl, Python,...)
Metadata
Daten über Daten, zur Kategorisierung, Verwaltung großer Contentmengen,...
Zum Finden, Weiterverarbeiten, Teilen,...
Probleme: Nutzer sind sich (oft) nicht der Wichtigkeit bewusst --> strikte Richtlinien, Zwang zur Nachbearbeitung durch Experten
Workflows
besteht aus aufeinanderfolgenen Unteraufgaben
treten wiederholt in CMS auf
CMS unterstützt Aufgabenzuweisung, Aufgabentrigger und AUfgabenbewältigung
--> Analyse und Implemeniterung notwendig, evtl. Verknüpfung mit anderen Prozessen, Schulung der Anwender
CMS
unterstützt die CM-Aufgaben: Sammlung, Management, Veröffentlichung
Auswahl nach Anforderungen, Logisches Design (Workflows, Organisation des Contents), Kosten
muss angepasst werden!
Usability
Ausmaß mit dem man ein Produkt effektiv, effizient und zufriedenstellend nutzen kann
User Experience
Vorstellung und Reaktion einer Person bei der Nutzung eines Produktes
User Centered Design Process
Fokus auf Nutzern statt Stakeholdern
Research -> Modelling -> Requirements -> Framework -> Refinement -> Support
Usability als Wettbewerbsvorteil
erhöht ROI
Conversion Rate als Maßzahl für ROI
Implementation Model und Represented Model
Implementation: Programmierersicht
Represented: Anwendersicht, sollte möglichst nach am Mentalmodell des Nutzers sein (--> Warenkorb)
User Interface Modelling
Visual Design, Structure, Interaction
Personas
fiktionales Benutzermodell
entwickelt aus Nutzerforschung
Modeling Interaction
Flow Charts, Story Boards, Wireframes (Tiles&Controls)
Usability Testing
Empirisch: Usability Lab, Remote Testing
Analytical: Experten
Business Process
zwei oder mehr autonome Teilnehmer
Kommunikation zwischen Beteiligten (z.B. über Operationen)
systematisch und wiederkehrend
Endpoint (aka Service Access Point)
spezifiert durch Protokolle und Datenformate
werden von einem Service bereitgestellt (XML Webservice, Komponenten, Dateisystemen,...)
SOA
Service Oriented Architecture, bestehend aus Service Provider, Service Consumer, Service Broker
architektonisches Konzept, das die Verwendung und Bereitstellung von Services zwischen Teilnehmern in einem standardisierten Verfahen definiert
technologieunabhängig, konzentriert sich auf Beziehungen
Service
Autonomes, in sich abgeschlossenes, wiederverwendbares Softwaresystem das eine bestimmte Businessfunktion erfüllt mithilfe von Nachrichtenaustausch in einem standardisierten Format
Remote Procedure Call und IDL
Programmiersprachenbasierter Fremdaufruf einer Funktion/Prozedur
IDL: Interface Definition Language: Signatur, Input/Output-Parameter
Probleme:
- Firewalls
- schwieriges Debugging
- keine Standardsyntax
WSDL
Web Service Description Language
für XML Web Services
genügen festen Schemata: SOAP Bindung, HTTP GET od. POST-Binding, WSDL MIME Binding