VWL II - LG281
VWL II Prüfungsvorbereitung
VWL II Prüfungsvorbereitung
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Flashcards
aus wenig Notenbankgeldmenge umfangreiche Geldmenge M3 entsteht (1/Reservesatz)
Repogeschäfte, Offenmarktoperationen, Devisenswaps, Mindestreservepolitik, Engpassfinanzierungsfazilität
Expansiv (SNB kauft Wertschriftendarlehen gegen Zins), Restriktiv (reduktion von Repogeschäften)
Expansiv (SNB kauft Devisen oder Wertschriften und bezahlt mit CHF), Restriktive (SNB kauft CHF und bezahlt mit Devisen oder Wertschriften)
Expansive (SNB kauft Devisen gegen CHF und verkauft gegen CHF zu bestimmten Zeitpunkt), Restriktive (umgekehrt)
Expansiv (Reduktion von Mindestreservesatz), Restriktive (Erhöhung des Mindestreservesatzes)
In Notfällen können Banken ihre Liquiditätsengpässe mit Engpasskrediten überbrücken.
Definition der Preisstabilität ( weniger als 2% zulegen), Inflationsprognose nächsten drei Jahre, Umsetzung der Geldpolitik
Preisanstieg von weniger als 2%
Inflationserwartung grösser 2% = Straffung der Geldpolitik, Inflationserwartung kleiner 2% + positive Konjunkturentwicklung = Keine Änderung, Inflationserwartung kleiner 2% + negative Konjunkturentwicklung = Lockerung der Geldpolitik
Preis für fremde Währungen (1:1 oder 1:100)
inländische Währung steigert den Wert, Wechselkurs sinkt!
inländische Währung verringert den Wert, Wechselkurs steigt!
Anhand von Angebot und Nachfrage auf dem Devisenmarkt. (Je höher das Angebot desto tiefer der Wechselkurs; Je höher die Nachfrage desto höher der Wechselkurs)
Aussenhandel (Export und Import), Inflationsraten (Preisniveau bzw. Kaufkraft), Zinsniveau, Kapitalverkehr, Notenbankinterventionen, Erwartungen
Relativer Wert einer Währung gegenüber einer anderen (Einheimische Währung / ausländische währung = CHF / EUR = 1.25)
Wechselkurs bleibt gleich, Aussenhandel wird so berechenbarer
Alle Mitgliedstaaten haben dieselbe Währung, es gibt keine nationalen Währungen mehr. Dadurch sind die Währungsverhältnisse fixiert
Senkung der Transaktionskosten, Höheres Wirtschaftswachstum (Wegfall Wechselkursrisikos), Erhöhung der Preisstabilität, Harmonisierung des Zinsniveaus (sinkende Zinsen in Hochzinsländern)
Staaten haben unterschiedliche Wirtschaftsstrukturen und sind in unterschiedlichen Konjunkturphasen.
Geringe Unterschiede in den Wachstumsraten führen langfristig zu sehr grossen Wohlstandsunterschieden
Anhand der jährlichen Veränderung des realen BIPs
Konjunktur = Auslastung der Produktionsfaktoren, kurzfristige Entwicklung des BIP, 1-2 Jahre; Wachstum = Langfristige Entwicklung des Wohlstandes, reales BIP
gesamtwirtschaftliches Angebot und gesamtwirtschaftliche Nachfrage, Exogene Faktoren (heissen Ländern kann weniger gearbeitet werden)
Entweder mehr Arbeit oder Produktion pro Stunde nimmt zu
Ausstattung mit Rohstoffen, Klima, Nähe zu starken Handelspartnern
politische Stabilität, Ausgestaltung der politischen Rechte, Vertrauen in Eigentums-(Patente) und Vertragsrechte, tiefe Korruption
Hat hohes Arbeitsangebot aber tiefe Arbeitsproduktivität. Hohes Kostenniveau, Zutrittsbarrieren für Rohstoffe & Arbeitskräfte
Direkte Steuern, Indirekte Steuern, Gebühren
Steuern auf Einkommen und Vermögen
Erhebung auf Marktransaktionen wie Mehrwertsteuer
Streng genommen keine Steuer, Zahlungen für Leistungen (Reisepass)
Proportionale Steuer (alle zahlen den selben Bruchteil/Prozentsatz), Degressive Steuer (Hohes Einkommen = geringer Bruchteil/Prozentsatz), Progressive Steuer (Hohes Einkommen = hoher Bruchteil/Prozentsatz)
Verhältnis von Veränderung Steuerbetrag & Einkommensveränderung
Staatsausgaben nicht unnötig zurückfahren in Rezessionen, ständiges Anpassen von Steuersätzen nicht sinnvoll
Crowding-out. Höhrere Kreditzinsen wegen höherer Nachfrage, darum sinkende Privatzinsen und Investitionen, Verlust des Handlungsspielraums beim Budget
Beschreibt die Tatsche wer die Last der Steuern trägt, wichtig ist, dass Steuern nicht nur die bezahlende Person betrifft sondern auch zum Beispiel die Preise da die Kaufkraft abnimmt.
Mehr Wohlstand = höhere Ansprüche für staatliche Leistungen, Produktivitätssteigerung ist bei staatlichen Leistungen nicht möglich (Schulen), Politiker und Verwaltung haben Eigeninteressen und auch Interessensgruppen mit grossen Einfluss
Direkte Steuern (2/3) und Indirekte Steuern (Nominalsatz 7.6%, zwei reduzierte für gewisse Güter und Dienstleistungen)
Die Schuldenbremse schränkt die Möglichkeiten der politischen Entscheidungsträger ein, die staatliche Verschuldung zu erhöhen.