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M. A.
Diese Karteikarten bieten einen umfassenden Überblick über volkswirtschaftliche Konzepte und Modelle. Sie behandeln Themen wie Märkte, Nachfrage, Produktion und Wirtschaftssubjekte, wobei Begriffe wie Grenzkosten, Produktionselastizität und Arbeitslosigkeit im Mittelpunkt stehen. Die Karteikarten sind ideal für Studierende und Fachleute, die ihr Verständnis der Volkswirtschaftslehre vertiefen möchten, insbesondere in Bezug auf makroökonomische Zusammenhänge und Marktmechanismen.
Karten
143
Lernende
1
Sprache
Deutsch
Kategorie
VWL
Stufe
Andere
Erstellt / Aktualisiert
14.03.2016 / 14.03.2016

Lernkarten

p

Güterpreis

P

inländisches Preisniveau, Preisniveau

PAF

Preis-Absatz-Funktion

Partialanalyse 

 

Werden im Rahmen eines gesamtwirtschaftlichen Modells nur Teilaspekte eines ökonomischen Problems behandelt, so handelt es sich um eine Partialanalyse (als Gegensatz zur Totalanalyse). In einer Partialanalyse wird beispielsweise nur ein Markt oder Wirtschaftssektor betrachtet. Eine spezielle Form der Partialanalyse liegt vor, wenn in einem Modell mit mehreren exogenen Größen die Wirkung einer exogenen Variablen auf die endogenen Variablen untersucht wird, wobei angenommen wird, dass die anderen exogenen Größen konstant sind (Ceteris-paribus-Klausel). 

pj

Preis des Gutes j

pjGG

Gleichgewichtspreis

Produktionselastizität 

 

Quotient aus relativer Veränderung der Outputmenge und relativer Veränderung eines Inputfaktors. 

PW

Produktionswert

q

Zinsfaktor (1+i)

Q

Gewinn, realer Unternehmensgewinn

r

Mindestreservesatz

R

Reserve

Rationierung 

 

Mengenmäßige Beschränkung der Angebots- oder Nachfrageseite eines Marktes. Rationierungen entstehen durch Regulierungen oder, unter spezifischen Marktbedingungen, auch von sich aus. Auf einem rationierten Markt wird die „lange" Seite rationiert und die „kurze" Seite kommt zum Zuge. 

Rezession 

 

Abschwächungsphase im Konjunkturzyklus. 

Rigiditäten 

 

Bezeichnen im ökonomischen Sinne das Phänomen inflexibler Marktpreise (Güterpreise, Löhne, Zinsen). 

s

Ersparnis (englisch: savings), marginale Sparquote

S

Ersparnis (englisch: Saving)

Seigniorage 

 

Der reale Ertrag, der einer staatlichen oder privaten Institution dadurch entsteht, dass sie in der Lage ist, Geld zu produzieren und dieses im Tausch gegen Sach- oder Finanzaktiva in Umlauf zu bringen. 

Skalenerträge 

 

Änderungen des Outputs durch Variieren aller Faktoreinsatzmengen im gleichen Verhältnis, wobei die Produktionstechnik als gegeben angenommen wird. Es werden konstante, abnehmende und steigende Skalenerträge unterschieden. 

t

Steuer (englisch: tax); Perioden, Zeitindex

T

Steuern (englisch: Tax)

Tatônnement-Prozess 

 

Von Walras genutzte Hilfskonstruktion zur Erklärung des Zustandekommens von Gleichgewichten auf Märkten. Ein (gedanklich unterstellter) Auktionator ruft Preise aus und verändert diese solange bis auf den Märkten Angebot und Nachfrage übereinstimmen. Der Marktmechanismus wird als Auktionsverfahren interpretiert. 

Tind

Produktions- und Importabgaben an den Staat

Tind*

Gütersteuern

Totalanalyse 

 

Die Totalanalyse beschäftigt sich im Rahmen eines gesamtwirtschaftlichen Modells mit der Gesamtheit der über Märkte vermittelten Interaktionen zwischen konsumierenden und produzierenden Einheiten. 

Tr

Transfers

Transaktionskosten 

 

Entstehen bei der Abwicklung von Transaktionen. Dazu gehören Kosten für den Vertragsabschluß, Transportkosten, Kosten für die Durchsetzung von Vertragsansprüchen etc. 

Transformation 

 

Beschreibt den durch politischen Willen ausgelösten tief greifenden Wandlungsprozess, in dessen Zuge das alte Wirtschaftssystem durch ein neues abge- löst wird. Häufig geht diesem eine tief greifende Krise voraus. Die Elemente der Transformation ergeben sich aus den konstituierenden Merkmalen des Wirtschaftssystems. Bei den osteuropäischen Transformationsländern handelt es sich dabei z.B. um Privatisierung, Einführung einer Privatrechtsordnung sowie Einführung eines Geld- und Kreditsystems. 

Trittbrettfahrereffekt 

 

Tritt in Zusammenhang mit der Bereitstellung öffentlicher Güter auf. Da der Anbieter nichtzahlungswillige Wirtschaftssubjekte nicht von der Nutzung ausschließen kann, kommen sie in den Genuss der unentgeltlichen Nutzung des Gutes. Die Wirtschaftssubjekte äußern ihre Zahlungsbereitschaft nicht vollständig, um nicht zur Finanzierung herangezogen zu werden, wenn sie davon ausgehen können, dass die Bereitstellung der Güter auch ohne ihren Beitrag erfolgt. Die Bereitstellung öffentlicher Güter erfolgt deshalb über Zwangsabgaben. 

Uj

Nutzenniveau (englisch: Utility)

Unterbeschäftigungsgleichgewicht 

 

Keynesianisches Konzept eines makroökonomischen Gleichgewichts trotz Arbeitslosigkeit. 

v

Produktionsfaktor

VL

Vorleistungen

Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung 

 

Systematische rechnerische Aufzeichnung und Darstellung der wirtschaftlichen Tätigkeiten von inländischen Wirtschaftseinheiten für eine abgelaufene Periode. 

Vollkommene Konkurrenz 

 

Marktform, in der der einzelne Marktteilnehmer den Marktpreis als Datum akzeptieren muss. Die Marktanteile der Marktteilnehmer sind so gering, dass diese keinen Einfluss auf die Preise ausüben können und sich als Mengenanpasser verhalten. 

w

Lohn (englisch: wage)

W

Nominallohn (englisch: Wage)

Wechselkurs 

 

Wird auf dem Devisenmarkt gebildet. Der nominelle Wechselkurs gibt das Austauschverhältnis zweier Währungen an. Er wird üblicherweise angegeben als der in inländischen Währungseinheiten ausgedrückte Preis für eine bestimmte Einheit ausländischer Währung. 

Währungsunion 

 

Entsteht durch den Zusammenschluss mehrerer Staaten mit unterschiedlichen nationalen Währungen zu einem Währungsraum. Dabei werden die Wechselkurse zwischen den einzelnen Teilnehmerländern unwiderruflich fixiert bzw. es wird eine gemeinsame Währung eingeführt. 

x

Gütermenge

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