VoWi

Vowi

Vowi


M. A.
Diese Karteikarten bieten einen umfassenden Überblick über volkswirtschaftliche Konzepte und Modelle. Sie behandeln Themen wie Märkte, Nachfrage, Produktion und Wirtschaftssubjekte, wobei Begriffe wie Grenzkosten, Produktionselastizität und Arbeitslosigkeit im Mittelpunkt stehen. Die Karteikarten sind ideal für Studierende und Fachleute, die ihr Verständnis der Volkswirtschaftslehre vertiefen möchten, insbesondere in Bezug auf makroökonomische Zusammenhänge und Marktmechanismen.
Cartes-fiches
143
Utilisateurs
1
Langue
Allemand
Catégorie
Economie politique
Niveau
Autres
Créé / Mis à jour
14.03.2016 / 14.03.2016

Cartes-fiches

GRS

Grenzrate der Substitution

Hysteresis 

 

Beschreibung für eine Eigenschaft eines dynamischen Systems. Danach ist der Gleichgewichtswert einer Variablen nicht nur abhängig von den exogenen Variablen, sondern auch von den Anfangsbedingungen und von den Werten der exogenen Variablen auf dem Zeiqrfad hin zum Gleichgewicht. 

i

Zinssatz, Zinssatz der Wertpapiere (englisch: interest), inländischer Nominalzins

I

(Netto-)Investitionen (englisch: Investment)

Ib

Bruttoinvestitionen

Id

geplante Investitionen

ie

erwarteter Zinssatz

Ij

Indifferenzkurve

IM

Importe

IS-Kurve 

 

Zeigt alle Kombinationen aus Zins und Einkommen, die Gleichgewichte am Gütermarkt darstellen. 

IS-LM-Modell 

 

Fixpreismodell zur simultanen Bestimmung von Zins und Einkommen mit Hilfe von IS- und LM-Kurven-Beziehungen. 

K

Kapitaleinsatz, Kapital

K*

gewünschter Kapitalstock

Kassenhaltungskoeffizient

Gibt den Anteil am Nominaleinkommen an, den die Wirtschaftssubjekte für die Kassenhaltung nutzen. 

Keynes-Effekt

Zinssenkende und dadurch investitionserhöhende Wirkung, die eine Erhöhung der realen Geldmenge (auf Grund von Lohn-/Preissenkungen) hat. 

Keynesianische Unterbeschäftigung 

 

Unterbeschäftigungsgleichgewicht 

Kfixj

fixe Kosten

Kjvar

variable Kosten

Konjunkturzyklus 

 

Bezeichnung für den Zeitabschnitt zwischen Beginn der ersten und Ende der letzten Konjunkturphase. 

Kopt

optimaler Kapitalstock

L

Geldnachfrage ("Liquiditätspräferenz") (englisch: Liquidity)

LE

Lohneinkommen

LM-Kurve 

 

Zeigt alle Kombinationen aus Zins und Einkommen, die Gleichgewichte am Geldmarkt darstellen. 

Lohn-Preis-Elastizität 

 

Zeigt, um wie viele Prozentpunkte sich der Nominallohn verändert, wenn das Preisniveau um einen Prozentpunkt verändert wird. 

Lohnindexierung 

 

Bindung der Löhne und Gehälter an einen Preisindex. 

M

inländische Geldmenge (englisch: Money stock)

Makroökonomik

Lehre von der Wirtschaft als Ganzes. Sie untersucht u.a. das allgemeine Niveau der Wirtschaftsleistung, die gesamtwirtschaftliche Beschäftigung, das gesamtwirtschaftliche Einkommen, das Preisniveau und das Wirtschaftswachstum. 

Markt 

 

Ökonomischer Ort, wo durch Zusammentreffen von Angebot und Nachfrage der Austausch von Waren und Dienstleistungen und deren Preisbildung stattfindet. 

Mikroökonomik 

 

Zweig der Volkswirtschaft, der sich mit den Entscheidungen und dem Verhalten einzelner Wirtschaftseinheiten und deren Interaktionen beschäftigt. 

Modell 

 

Abstrakter Ausschnitt der Realität, der für die betrachtete Frage relevant ist (vgl. auch Totalanalyse, Partialanalyse). 

Monopol 

 

Marktform, bei der auf der Angebots- oder der Nachfrageseite eines Marktes nur ein einziger Anbieter oder Nachfrager auftritt. Unter Monopol wird häufig auch die marktbeherrschende Stellung verstanden. 

Moral Hazard 

 

Eine Marktseite kann nach Vertragsabschluss transaktionsrelevante Fakten zu Lasten des anderen Vertragspartners verändern, ohne dass dies für die andere Marktseite erkennbar ist. 

Ms

Geldangebot

N

Arbeitsmenge/-einsatz, Arbeit (englisch: Number of working hours)

Natürliche Arbeitslosigkeit 

 

Begriff der Makroökonomik für eine bestimmte Höhe der Arbeitslosigkeit, die unter Berücksichtigung der Unvollkommenheit des Arbeitsmarktes als mit Vollbeschäftigung vereinbar angesehen wird. 

Nd

Arbeitsnachfrage

Ns

Arbeitsangebot

Offenmarktoperationen 

 

Kauf oder Verkauf von Wertpapieren durch die Zentralbank am offenen Markt, um den Liquiditätsspielraum der Geschäftsbanken auszuweiten bzw. einzuschränken. 

Okun'sches Gesetz 

 

Nach dem amerikanischen Ökonom A. Okun benannter Zusammenhang zwischen Arbeitslosigkeit und Auslastung des Produktionspotenzials. Eine Zunahme der Arbeitslosenrate um einen Prozentpunkt führt nach dem Okun'sehen Gesetz ursprünglich zu einer Verringerung des Bruttonationaleinkommens um zwei Prozent und damit zu einer Reduzierung des Auslastungsgrades ebenfalls um zwei Prozent. 

Opportunitätskosten 

 

Entgangene Erträge oder entgangener Nutzen im Vergleich zur nächstbesten Handlungsalternative. Die Produktion eines Gutes X bedeutet den Verzicht auf die Produktion anderer Güter. Die Opportunitätskosten der Produktion des Gutes X lassen sich durch ein alternatives Güterbündel, das mit der für Gut X verwendeten Inputmenge sonst hätte erstellt werden können, darstellen. 

Study