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Vowi
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Flashcards
GRS
Grenzrate der Substitution
Hysteresis
Beschreibung für eine Eigenschaft eines dynamischen Systems. Danach ist der Gleichgewichtswert einer Variablen nicht nur abhängig von den exogenen Variablen, sondern auch von den Anfangsbedingungen und von den Werten der exogenen Variablen auf dem Zeiqrfad hin zum Gleichgewicht.
i
Zinssatz, Zinssatz der Wertpapiere (englisch: interest), inländischer Nominalzins
I
(Netto-)Investitionen (englisch: Investment)
Ib
Bruttoinvestitionen
Id
geplante Investitionen
ie
erwarteter Zinssatz
Ij
Indifferenzkurve
IM
Importe
IS-Kurve
Zeigt alle Kombinationen aus Zins und Einkommen, die Gleichgewichte am Gütermarkt darstellen.
IS-LM-Modell
Fixpreismodell zur simultanen Bestimmung von Zins und Einkommen mit Hilfe von IS- und LM-Kurven-Beziehungen.
K
Kapitaleinsatz, Kapital
K*
gewünschter Kapitalstock
Kassenhaltungskoeffizient
Gibt den Anteil am Nominaleinkommen an, den die Wirtschaftssubjekte für die Kassenhaltung nutzen.
Keynes-Effekt
Zinssenkende und dadurch investitionserhöhende Wirkung, die eine Erhöhung der realen Geldmenge (auf Grund von Lohn-/Preissenkungen) hat.
Keynesianische Unterbeschäftigung
Unterbeschäftigungsgleichgewicht
Kfixj
fixe Kosten
Kjvar
variable Kosten
Konjunkturzyklus
Bezeichnung für den Zeitabschnitt zwischen Beginn der ersten und Ende der letzten Konjunkturphase.
Kopt
optimaler Kapitalstock
L
Geldnachfrage ("Liquiditätspräferenz") (englisch: Liquidity)
LE
Lohneinkommen
LM-Kurve
Zeigt alle Kombinationen aus Zins und Einkommen, die Gleichgewichte am Geldmarkt darstellen.
Lohn-Preis-Elastizität
Zeigt, um wie viele Prozentpunkte sich der Nominallohn verändert, wenn das Preisniveau um einen Prozentpunkt verändert wird.
Lohnindexierung
Bindung der Löhne und Gehälter an einen Preisindex.
M
inländische Geldmenge (englisch: Money stock)
Makroökonomik
Lehre von der Wirtschaft als Ganzes. Sie untersucht u.a. das allgemeine Niveau der Wirtschaftsleistung, die gesamtwirtschaftliche Beschäftigung, das gesamtwirtschaftliche Einkommen, das Preisniveau und das Wirtschaftswachstum.
Markt
Ökonomischer Ort, wo durch Zusammentreffen von Angebot und Nachfrage der Austausch von Waren und Dienstleistungen und deren Preisbildung stattfindet.
Mikroökonomik
Zweig der Volkswirtschaft, der sich mit den Entscheidungen und dem Verhalten einzelner Wirtschaftseinheiten und deren Interaktionen beschäftigt.
Modell
Abstrakter Ausschnitt der Realität, der für die betrachtete Frage relevant ist (vgl. auch Totalanalyse, Partialanalyse).
Monopol
Marktform, bei der auf der Angebots- oder der Nachfrageseite eines Marktes nur ein einziger Anbieter oder Nachfrager auftritt. Unter Monopol wird häufig auch die marktbeherrschende Stellung verstanden.
Moral Hazard
Eine Marktseite kann nach Vertragsabschluss transaktionsrelevante Fakten zu Lasten des anderen Vertragspartners verändern, ohne dass dies für die andere Marktseite erkennbar ist.
Ms
Geldangebot
N
Arbeitsmenge/-einsatz, Arbeit (englisch: Number of working hours)
Natürliche Arbeitslosigkeit
Begriff der Makroökonomik für eine bestimmte Höhe der Arbeitslosigkeit, die unter Berücksichtigung der Unvollkommenheit des Arbeitsmarktes als mit Vollbeschäftigung vereinbar angesehen wird.
Nd
Arbeitsnachfrage
Ns
Arbeitsangebot
Offenmarktoperationen
Kauf oder Verkauf von Wertpapieren durch die Zentralbank am offenen Markt, um den Liquiditätsspielraum der Geschäftsbanken auszuweiten bzw. einzuschränken.
Okun'sches Gesetz
Nach dem amerikanischen Ökonom A. Okun benannter Zusammenhang zwischen Arbeitslosigkeit und Auslastung des Produktionspotenzials. Eine Zunahme der Arbeitslosenrate um einen Prozentpunkt führt nach dem Okun'sehen Gesetz ursprünglich zu einer Verringerung des Bruttonationaleinkommens um zwei Prozent und damit zu einer Reduzierung des Auslastungsgrades ebenfalls um zwei Prozent.
Opportunitätskosten
Entgangene Erträge oder entgangener Nutzen im Vergleich zur nächstbesten Handlungsalternative. Die Produktion eines Gutes X bedeutet den Verzicht auf die Produktion anderer Güter. Die Opportunitätskosten der Produktion des Gutes X lassen sich durch ein alternatives Güterbündel, das mit der für Gut X verwendeten Inputmenge sonst hätte erstellt werden können, darstellen.