prüfung


Jörg Orti
Diese Lernkarten bieten eine grundlegende Einführung in betriebswirtschaftliche Themen für Unternehmen. Sie decken Aspekte wie Finanzierung, Liquiditätsplanung, Angebotsformulierung, Kundenzufriedenheit und rechtliche Grundlagen ab. Besonders nützlich sind sie für angehende Unternehmer, die sich auf die Gründung oder Übernahme eines Unternehmens vorbereiten, sowie für Studierende, die betriebswirtschaftliche Grundlagen verstehen möchten.
Flashcards
55
Students
1
Language
German
Category
Physics
Created / Updated
04.02.2014 / 05.02.2014

Lernkarten

Mögliche Stärken und Schwächen eines Unternehmens

Stärken Mitarbeiter Qualifikation moderner Maschinenpark hohe Flexibilität Termintreue komplett Anbieter

Schwächen oder Verschuldung geringe Liquidität Überlassung des Chefs schlechte Lieferanten mangelhafte interne Kommunikation

Was gibt es für Arten Arbeitszeugnis mit Beschreibung

Einfaches Zeugnis:-Angabe von Art und Dauer der Beschäftigung, persönliche Daten Vorname Name Geburtsdatum Wohnadresse

qualifiziertes Zeugnis: Angabe von Art und Dauer der Beschäftigung persönliche Daten zusätzlich Bewertung von Führung/Verhalten und Leistung

 Notensystem

 stets zu unserer vollsten Zufriedenheit gleicher Zeichen sehr gute Leistung

 stets zu unserer vollen Zufriedenheit = gute Leistungen

 zu unserer vollen Zufriedenheit = durchschnittliche Leistungen

 zu unserer Zufriedenheit = und durchschnittliche/noch ausreichende Leistungen

 insgesamt zu unserer Zufriedenheit mangelhafte Leistung

Kündigungsfristen was wissen Sie darüber

-Die gesetzliche Kündigungsfrist für Arbeitnehmer beträgt vier Wochen zum 15. oder zum Ende des Kalendermonats

-Für die Kündigung durch den Arbeitgeber gelten in Abhängigkeit von der Betriebszugehörigkeit folgende verlängerte Fristen

 nach zwei Jahren. Einen Monat

 nach fünf Jahren: Zwei Monate

 nach acht Jahren: drei Monate

 nach zehn Jahren: vier Monate

 nach zwölf Jahren: fünf Monate

 nach 15 Jahren: sechs Monate

 nach 20 Jahren: sieben Monate

jeweils zum Ende eines Kalendermonats

Nennen Sie Arbeitszeitmodelle

-Modelle ohne Verringerung des Zeitumfangs

Gleitzeitregelung mit verschiedenen Ausgleichszeiträume--täglich-wöchentlich-monatlich-jährlich

-Teilzeitarbeit Verkürzung der zu leistenden Arbeitsstunden

-Lebens Arbeitszeitmodelle Überstunden werden auf ein Lebensarbeitszeitkonto gutgeschrieben und später er in die Rente zu gehen

 

Inhalt eines Vorstellungsgespräches

Erstens Gesprächsbeginn-Begrüßung des Bewerbers-gegenseitigen Vorstellung-Anlass Einladung

zweitens Gespräch zum schulischen/beruflichen Lebensweg -schulische Ausbildung- berufliche Ausbildung-bisherige Berufstätigkeit -Fortbildungen- Grund des Berufwechsels

drittens Gespräch zum persönlichen Lebensweg -Herkunft-Elternhaus-Hobbys

 viertens Gespräch über das Handwerksunternehmen -Daten über das Unternehmen -Details zur ausgeschriebenen Stelle -Unternehmenskultur

 fünftens Absprachen zum Arbeitsverhältnis - Vergütung-Arbeitszeit-Fortbildung -Nebentätigkeiten

 sechstens Gesprächsabschluss -kurze Gesprächszusammenfassung -weitere Vorgehensweise -danke fürs Gespräch-Verabschiedung

Wie kommt eingetippt Vertrag zu Stande

Ein Vertrag kommt durch zwei Willenserklärung zu Stande Angebot und Annahme müssen übereinstimmen

Errechnung der Kennzahlen Eigenkapitalquote Anteil des Fremdkapitals Verschuldungsgrad

Eigenkapitalquote = Eigenkapital mal 100 % durch Gesamtkapital = Bilanzsumme

die Eigenkapitalquote zeigt damit den Grad der finanziellen Unabhängigkeit an eine Eigenkapitalquote von 65 % besagt dass sich das Unternehmen zu 65 % aus eigenen Mitteln finanziert

 Anteil des Fremdkapitals

 langfristiges Fremdkapital = langfristiges Fremdkapital mal 100 % durch Gesamtkapital

 kurzfristiges Fremdkapital = kurzfristiges Fremdkapital mal 100 % durch Gesamtkapital

 Verschuldungsgrad

 Verschuldungsgrad = Fremdkapital mal 100 % durch Eigenkapital

Was versteht man unter dem Niederstwertprinzip

Das Niederstwertprinzip ist eine Bewertungsvorschriften für Vermögensgegenstände aus diesem Bewertungsgrundsatz lassen sich die anzustellenden Werte von Vermögensgegenständen für die Buchführung und Bilanzierung ableiten das Niederstwertprinzip findet Anwendung auf der Aktivseite der Bilanz und ist dementsprechend hauptsächlich auf Anschaffung oder Herstellungskosten anzuwenden

Maßnahmen zur Kundenzufriedenheit

Betriebsleitung Mitarbeiter müssen fortlaufend bisher praktizierte Verhaltens und Arbeitsweisen überprüfen und Verbesserung im Betrieb umsetzen ein gut funktioniert ist Qualitätsmanagement trägt zur Senkung der Kosten bei und verhilft zur Verbesserung der Kundenzufriedenheit

-Freundlichkeit-Fachwissen -sauberes Arbeiten-Pünktlichkeit/ Termintreue-Qualität -Zuverlässigkeit-Service

Was versteht man unter Bürgschaftsbanken

Bürgschaftsbanken gewähren keine Kredite sondern übernehmen Ausfallbürgschaften für Mittel und langfristige Kredite an kleine und mittlere Unternehmen den bankmäßigen ausreichende Sicherheiten nicht in dem erforderlichen Maße zur Verfügung stehen Bürgschaftsbanken bestehenden allen Bundesländern und haben sich im Verbund Deutscher Bürgschaftsbanken zusammengeschlossen

Formulieren sein Angebot inhaltlich formal sachlich Sprache

Ein Angebot sollte dieselben formalen Gestaltungsmerkmale wie die in einem Geschäftsbrief enthalten eine detaillierte Leistungsbeschreibung ist der kalkulierte Materialeinsatz und Arbeitsstunden aufgeführt ist sollte Inhalt eines Angebotes sein desweiteren sollten auch Garantie und Serviceleistung Nebenleistung mit dem Preis angeboten werden Umsatzsteuer sind exakt anzuweisen der Hinweis auf die allgemeinen Geschäftsbedingungen und die Zahlungsmodalitäten darf auch fehlen

formal

-Name                  Firmenname                Anschrift

-Telefonnummer und E-Mail-Adresse 

-Handels-oder-andere Register Eintragung

-Angaben über die genaue Berufsbezeichnung

-Preis der Dienstleistung

-Rechtsform

-Zugehörigkeit zu einer Handwerkskammer

-eventuell AGBs

 Sprache

-Kurze klare Formulierungen

-Ausschluss von Rechtsschreibfehlern

-Beginn eines neues Absatz jeden neuen Sachverhalt

inhaltlich

-Leistungen detailliert beschreiben Arbeitszeiten detailliert aufschlüsseln

-Hinweis auf Termintreue Garantie und Serviceleistungen eigenen Kundendienst und hohe Arbeitsqualität

- Abstimmungen mit anderen Gewähr

-Gewährleistung der sorgfältigen Einhaltung von aktuellen Vorschriften

-Nebenleistungen in den Preis einschließlich Alternativen anbieten

-Referenzen der Liefer oder Ausführungszeit nennen

- Zahlungsmodalitäten erwähnen

- Mehrwertsteuer separat Weisen

- Hinweis auf Geschäftsbedingungen

-Gewährleistung erwähnen

-Angebotsgültigkeit

Sie setzen sich intensiv damit auseinander wie sie den Eintritt in die Personengesellschaft und die spätere eigenverantwortliche Übernahme finanziell bewältigen können

sie wollen dazu den Gesamtkapitalsbedarf für ihr Vorhaben ermitteln stellen sie ein Schema dieser Berechnung da das sind Kapitalbedarf für Betriebsmittel abbildet

Material und Wareneinsatz + Personalkosten + Miete + Heizung, Strom + Abwasser + Werbung + Telefon + Kfz + Bürobedarf + Leasing + betriebliche Steuern + betriebliche Versicherung + Reparaturen + Beratungskosten + Zinsen = Summe Betriebsmittelbedarf

Der für ihr Vorhaben ermittelte Gesamtkapitalsbedarf muss durch eine Gesamtfinanzierung gedeckt sein stellen Sie ein Schema dar ein derartiger Finanzierungsplan aufgebaut sein kann

Eigenkapital = = Bargeld, Bankguthaben + Sacheinlagen, Eigenleistungen + Beteiligungskapital + Sonstiges = Eigenmittel insgesamt

langfristige Fremdfinanzierung = = öffentliche Fördermittel + Hausbankdarlehen + sonstige Fremdfinanzierung = langfristiges FremdmittelGesamt

 

Mithilfe der Liquidität Planung können Sie erkennen ob die geplanten Finanzierungsmittel ausreichen um die erwartenden Verpflichtung zu decken

AWasberücksichtigende sie dabei auf Einnahmenseite

 bWas ist auf der Ausgabenseite von besonderer Bedeutung

A-Stand der Zahlungsmittel zu Beginn der Planungsperiode

-Eingehende Wechsel, Schecks und Überweisungen in der Planungsperiode

-Zinsen

-Miete

-Aufnahme von Krediten

-Anlagen von Privatvermögen

-sonstige Einlagen

 B

-Löhne und Gehälter

-Lohnzusatzkosten

-Materialeinkauf

-betriebliche Steuern und Abgaben

-Marketing Vertrieb

-Gebühren

-Fremdleistungen

-Reparaturen -Energiekosten-Miete-Zins und Tilgungsbeiträge -Investitionen -Privatentnahmen

 

 

Welche Möglichkeiten haben Sie wenn die Liquidität nicht gegeben ist zu deren Steuerung

-Berücksichtigung aller möglichen Finanzierungsarten

-Fremdfinanzierung Leasing

-Bonitätsprüfung der Vertragspartner

-Züge Rechnungsstellung

-Skonto einräumen für schnelle Zahlung

-Forderungsüberwachung

-betriebliches Mahnwesen

-Klageverfahren

-Zwangsvollstreckung

-Ausgaben Einsparungen

 

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