Volkswirtschaft HWD
Volkswirtschaftslehre
Volkswirtschaftslehre
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Lernkarten
Welche Güter werden vorwiegend vom Staat angeboten und warum?
Güter mit überwiegend externen Nutzen.
Diese werden aufgrund des zu tiefen Preises (keine Abwälzung auf Trittbrettfahrer) nicht vom Markt angeboten.
Welches sind die Bedingungen für freien Wettbewerb?
- Viele Anbieter und Nachfrager stehen sich in den Märkten gegenüber.
- Anbieter und Nachfrager sind über das Marktgesschehen möglichst gut informiert.
- Anbieter und Nachfrager sind autonom und selbstbestimmt.
Über welche Instrumente / Handlungen wird der Wettbewerb eingeschränkt oder ausgeschaltet?
- Kartelle
- Kartellähnliche Absprachen
- Unternehmenskonzentrationen
- Fusionen
- Holding
- etc.
Man spricht von Oligopol wo nur wenig Anbieter vorhanden sind.
Wettbewerbsbeschränkungen kommen auf allen Märkten vor. Gütermärkten, Arbeitsmärkte (A-Geberverb. / Gewerkschaften…).
Wo fördern Marktkräfte Tendenzen zur Monopolbidung?
Weshalb ist der Anreiz zu Monopolbildungen gegeben?
Was ist ein natürliches Monopol?
Monopoltendenzen sind dort besonders gross, wo grosse Unternehmen schon allein durch ihre Grösse billiger produzieren können als kleine Unternhemen: bei Skalenerträgen dank Massenproduktion und wenn hohe Anfangskosten (durch Forschung und Entwicklung, Werbung, Infrastruktur) auf eine möglichst grosse Stückzahl verteilt werden können.
Wo ein einziges, grosses Unternehmen am kostengünstigsten produzieren kann, spricht man von einem natürlichen Monopol.
Was ist Sinn und Zweck von Monopole? (auch wenn diese nicht gewünscht sind)
Monopole haben den Zweck, das Geschehen auf Märkten zu beeinflussen, v.a. den Preis zu erhöhen. Daraus entstehen vier mögliche Folgen (Anschlussfrage).
Kartelle und andere Absprachen führen im Prinzip zu denselben Folgen wie Monopole.
Bei preiselastischer Nachfrage lässt sich die Kartelldisziplin nicht immer leicht aufrecht erhalten. (Produzenten halten sich nicht an die Absprachen weil sie bei hohen Preisen/Erträgen dann mehr produzieren und verkaufen möchten)
Welches sind die vier möglichen Folgen von Kartellen und Monopolen?
- Einzelne Unternehmen machen zusätzliche Gewinne auf Kosten der Kunden.
- Es werden weniger Güter gekauft, die Produktion vermindert sich und die Güterversorgung wird schlechter.
Der Anreiz zu guten Leistungen und Neuentwicklung wird kleiner - allerdings werden Neuerungen gerade auf eine Monopolstellung hin vorangetrieben.
Die wirtschaftliche Macht wird weniger begrenzt und kontrolliert, die Auswahlmöglichkeiten sind geringer.
Weshalb betreibt ein moderner Staat Wettbewerbs politik, was sind die Hauptzielsetzungen?
Wie war und ist die Wettbewerbspolitik in der Schweiz?
- Der Staat ist der Vertreter der Gesamtinteressen und betreibt daher Wettbewerbspolitik.
Ziele der WP:- freien Wettbewerb zu fördern
- Wettbewerbsbeschränkungen zu verhindern
Bis vor kurzem eher wettbewerbsfeindlich. Kartellgesetze waren eher bloss eine Missbrauchsgesetzgebung
Neuerdings soll auch in der CH (wie in der EU) schärfer gegen Marktmacht vorgegangen werden. (WEKO Massnahmen) (Wandel zu Verbotsgesetztgebung)
Wie kann der Staat (Vorgehensweisen/Instrumente) Wettbewerbspolitik betreiben?
Staatliche Wettbewerbsbehörde überwacht die Märkte, bekämpft Absprachen und Kartelle und schränkt die Monopolmacht ein.
Er öffnet die Märkte gegen aussen und verbessert damit die Wettbewerbssituation (Erschwernis gegen Monopole, Kartelle und Absprachen im Inland)
Abbau von eigenen Schutzmassnahmen einzelner Branchen und Gruppen.
Gesetzgebung gegen unlauteren Wettbewerb sorgt für ein Mindestmass an Fairness im Wettbewerb.
Wo haben die Preise einen hohen Informationsgehalt?
Auf transparenten Märkten. Der Preis kann nicht willkürlich angesetzt werden da auf transparenten Märkten Anbieter und Nachfrager gut informiert sind. Daher ist der Preis dann immer auch ein Indikator für Güte, Leistung und Begehrlichkeit.
- Welche Rolle übernimmt die Werbung in einem gut funktionierenden Markt?
- Wie darf die Werbung nicht sein?
- Die Werbung übernimmt mitunter die Rolle der Information.
Die Werbung darf nicht manipulierend sein. (Kinderwerbung, Falschaussagen etc.)
Wie bezeichnet man unsere Marktwirtschaft in der Schweiz?
Welches sind die drei Hauptziele der sozialen Marktwirtschaft?
Soziale Marktwirtschaft
1. Schutz vor Risiken, welche die Leistungfähigkeit von einzelnen übersteigen würde. Menschen sollen nicht unverschuldet in Not geraten > Wandel des Strukturwandels sollen von Gewinnern mitgetragen werden.
2. Hilfe für die Armen, zum Kern der SM gehört Hilfe für Arme.
- Menschenwürdiger Platz in der Gesellschaft
3. Sozialer Ausgleich: über die Armenhilfe hinaus ergreift der Staat Massnahmen, die darauf abzielen, die Menschen besser in die Gesellschaft zu integrieren sowie die Einkommen, Vermögen und Chancen gleichmässig zu verteilen.
Welche Einkommensverteilungsmechanismen kennen wir und was ist deren Grundprizip?
Die Leistungsgerechtigkeit und die Bedarfsgerechtigkeit
Leistungsgerechtigkeit
will das Einkomen nach dem Wert der Leistung ververteilen, welche jemand für die Gesellschaft erbringt. Passt gut zur Marktwirtschaft, hat aber drei Schwächen:
- Bemessung des individuellen Beitrags
- Startchancen der einzelnen sind ungleich
- Leistungsschwache und -unfähige -> benachteiligt
Bedarfsgerechtigkeit
Jeder soll ein Anrecht darauf haben, was er braucht. Dies vermindert aber den Anreiz zu Leistung sehr stark.
- kann auch heissen, jeder hat Anrecht auf einen Grundbedarf.
Was sind Schutzbestimmungen für schwächere Gesellschaftsmitglieder?
Was ist dabei zu beachten, kann kontraproduktiv wirken bei falscher Anwendung?
- Arbeitsschutz
- Mietschutz
- Konsumentenschutz
Grundsätzlich Verbesserung der Geschützten, kann aber dazu führen, dass den Geschützen bei zu starker Ausprägung in der Anwendung, gar kein Angebot mehr gemacht wird!
Was bieten Sozialversicherungen um Wesentlichen?
Beispiele?
Wie heissen die wesentlichen Versicherunge in der CH?
Schutz gegen die häufigsten Risiken.
Alter, Invalidität, Krankheit, Unfall, Arbeitslosigkeit.
Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHV) mit Ergänzungsleistungen.
Invalidenversicherung (IV) mit Ergänzungsleistungen
Krankenversicherung
Unfallversicherung, vor allem SUVA
Arbeitslosenversicherung (ALV)
berufliche Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenversicherung (betriebliche Pensionskassen)
Erwerbsersatzordnung (EO) und Militärversicherung (MV)
Was sind meritorische Güter?
- Beispiele?
Sind Leistungen, welche Menschen in Unabhängigkeit ihrer Leistungen die sie erbringen, zustehen.
- Sozialwohnungsbau, Schulbildung, Spitalpflege, Alterspflegeheime
Was stellt die Sozialhilfe dar, welchen Nutzen hat diese für wen?
In welchem Ausmass besteht Sozialanspruch und wie kommt man an diese Leistung?
Die Sozialhilfe ist das letzte Auffangnetz für solche, welche ihren Lebensunterhalt nicht selbst bestreiten können.
Es besteht auf Sozialhilfe ein Rechtsanspruch, man muss jedoch die Bedürftigkeit nachweisen.
Anspruch besteht in der Höhe des Existenzminimus und nur bei Bedürftigkeit.
Aus welchen Elementen besteht das soziale Sicherungsnetz des Staates?
- gesetzlicher Schutz:
Arbeitsschutz, Mieterschutz, Konsumentenschutz usw. - Sozialhilfe:
Garantie eines Existenzminimums als letztes Auffangnetz. - Sozialversicherungen und Vorsorgeleistungen:
AHV, IV, Pensionskassen, ALV, Unfallversicherung, Krankengrundversicherung usw. - meritorische Güter:
Schulbildung, Sozialwohnungsbau, Spitäler, Alters- und Pflegeheime usw.
Welche zwei Ziele fördert der Staat mit dem Schul- und bildungssystem?
Ausgleich der Startchancen indem er Ärmeren den Zugang zu Schul-, Berufs- und Weiterbildung und damit zu besseren Chancen auf dem Markt verhilft.
Verbesserung des Produktionsfaktors Arbeit gesamthaft durch besser gebildete und qualifizierte Arbeitskräfte.
- Warum werden Steuern erhoben?
- Wer trägt in der Regel die Steuer?
1. Weil dadurch der Staat die Möglichkeit:
einer Finanzquelle hat
ein Steuer- resp. Lenksystem erhält
einer Umverteilung erhält
2. Derjenige mit in der Regel den schlechteren Alternativen / Ausweichmöglichkeiten. (P-M-D der Damen und Herrencoiffeur bei Steuererhöhung bringt das schön zum Ausdruck > Preiselastizität der Nachfrage und des Angebots)
Was und wie versucht der Staat über Steuer umzuverteilen?
Wie (Instrumente) macht das der Staat?
Einkommen und Vermögen sind in der CH ungleich verteilt.
Hier versucht der Staat korrigierend zu wirken.
Einkommen werden durch progressive Einkommenssteuer umverteilt.
Vermögen werden über die Erbschafts- und die Vermögenssteuer umverteilt.
Was muss der Staat in erster Linie mit den Steuern finanzieren? (Hauptaufgabe)
Der Staat reguliert die externen Effekte.
Somit muss er v.a. Güter mit einem grossen externen Nutzen produzieren, welche Unternehmen nicht gewinnbringend verkaufen können.
Wie tritt der Staat in einem gemischtwirtschaftlichen System auf und in welchen Märkten ist er dabei auch aktiv?
Der Staat tritt als Akteur auf.
in den Faktormärkten ist er wie Unternehmen Nach frager von Arkeitskräften, Kapital und Boden.
In Gütermärkten tritt er als Nachfrager auf, wenn er privaten Unternehmen Aufträge erteilt.
Seine Leistungen kommen Haushalten und den Unternehmen zugute.
Finanziert werden die staatlichen Unternehmen überwiegend aus Steuergeldern. Es gibt die direkte und indirekte Steuer. Direkte Steuer auf Einkommen und Vermögen, Indirekte Steuer auf Waren und Dienstleistungen.
Wie wirken sich Steuern auf das Verhalten der Anbieter resp. der Nachfrager aus?
Dies steht in Abhängigkeit der Preiselastizität der Nachfrager resp. der Anbieter.
je stärker sich die Anbieter zurückziehen können, sie haben Alternativen, desto stärker wird die Steuer auf die Nachfrager überwälzt.
je stärker sich die Nachfrager zurückziehen können, desto weniger müssen die Nachfrager die Steuer übernehmen.
je preiselastischer beide Seiten reagieren, desto stärker geht die Menge zurück.
Was sind Subventionen?
Was will der Staat mit Subventionen bewirken?
Grundsätzlich das Gegenteil von Steuern.
Es sind somit Unterstützungszahlungen und diese fliessen meist den Unternehmen direkt zu.
Der Staat will über Subventionen bestimmte Gruppen oder die Produktion und den Konsum bestimmter Güter fördern.
Wie wirken Subventionen d.h. staatliche Unterstützungszahlungen auf das Angebot und die Nachfrage?
Auch diese Wirkung steht in Abhängigkeit der preiselastizität.
Je stärker das Angebot ausgedehnt wird, desto grössere Subventionsanteile müssen auf die Konsumenten weitergegeben werden.
Je stärker sich die Nachfrage vergrössert, desto kleiner sind die Subventionsanteile, welche der Konsument erhält.
Je preiselastischer beide Seiten reagieren, desto mehr dehnt sich die Mange aus.
Was haben Höchstpreise zur Folge und warum werden diese festgelegt?
Bestimmte güter werden generell als zu teuer empfunden und der Staat setzt teils in solchen Fällen Höchstpreise fest.
Auf Höchstpreise reagieren die Anbieter in der Regel mit einer Verringerung des Angebots, während die nachgefragte Menge ansteigt. Es entsteht ein Nachfrageüberschuss und weil der Preis nach oben begrenzt ist, kann dieser Gütermangel nicht durch den Marktmechanismus korrigiert werden. Der Saat ist somit wieder gezwungen, weitere Massnahmen zu ergreifen, um das Marktungleichgewicht zu beseitigen.
Warum gibt es Mindestpreise und was bewirken diese?
Mindestpreise sind staatlich festgesetzte Preise, welche höher liegen als die Preise, die sich allein aufgrud der Marktkräfte ergeben würden. Der Staat will mit Mindestpreisen den Anbietern ein höheres Einkommen zusichern.
Mindestrpeise bilden den Anreiz, das Angebot zu erhöhen. Gleichzeitig reagieren die Nachfrager aufgrund des höheren Preises mit einem Nachfragerückgang. Es kommt somit zu einem Angebotsüberschuss und der Staat ist somit wiederum gezwungen, weitere Massnahmn zu ergreifen.
Welche drei Hauptprobleme treten im Staat bei der Regelung des Gemeinwohls in der Regel auf?
- Sonderinteressen und deren Macht:
können sich leicht gegen das Gemeinwohl durchsetzten da nicht alle Interessen sich gleich gut organisieren können und die Mehrheit teils keinen Zugang zu den entscheidenden Stellen hat. - Informationsprobleme und deren Nebenwirkungen:
aufgrund der Komplexität treten bei Sondermassnahmen oft Nebenwirkungen auf neben denen das Ursprungsproblem oft verblasst. - Unverhältnismässiger Aufwand des Staates f. Massn.
da dieser Ziele oft nur mit sehr grossem Aufwand und mit ungeeigneten bürokratischen Mitteln erreicht.
Was versteht man unter Deregulierung?
Was sind Motive für die Deregulierung?
Strömungen, welche versuchen Eingriffe des Staats in das Wirtschaftsgeschehen einzudämmen und den Kräften des Marktes wieder Raum geben. (meist durch die Politik eingeleitet)
Weltanschauung
Effizienz verbessern
Vorteile im Verteilungskampf
Welche zwei Möglichkeiten bieten sich für Umeltabgaben grundsätzlich an?
- Wir schätzen die externen Kosten und bemessen die Höhe der Umweltabgaben. die Preiserhöhung hätte dann eine verringerte Menge an Umweltverschmutzung zur Folge.
Dies nennt man Inputabgaben. - Wir legen die zulässige Verschmutzung fest und erhöhen dann die Umweltabgaben, bis die festgelegten Immissionsgrenzwerte eingehalten werden. Dies nennt man Emissionsabgaben.
Welche Auswirkungen können Umwletabgaben auf die Verteilung haben?
- Die Erhebung und Rückzahlung macht sich bemerkbar und diese Wirkung lässt sich gut abschätzen
Das Preisgefüge verändert sich, je mehr umweltschädliche Vorprodukte desto teurer und desto eher eine Reduktion seitens der Konsumenten.
Langfristig verädnert sich die Umweltsituation ins Positive.
Warum wirtschaften wir? (Aus Unterricht)
Es entspringen Bedürfnisse und daraus Konsumwünsche. Diese werden über die Volkswirtschaft gedeckt.
10-15% haben begrenzte Wünsche, der Rest hat unbegrenzte Wünsche, die Arbeit geht uns somit nie aus!
- Wünsche sind auswechselbar.
um Wünsche zu befriedigen produzieren wir Güter. (von brauchen zu will > need to want)
Umweltressourcen
Modell der Nutzung ist nicht geregelt und das führt zu Allmendeproblemen (Fehlnutzungen, Vergammelung)
es geht um die Eigentumsrechte = Nutzungsrechte (auch bei externen Effekten sehr wichtig)
Ressourcen sind knapp und diese stehen unbegrenzten Wünschen gegenüber.
- Die ökonomische Frage! -> Wie gehen wir mit Ressourcen um?!
Ökonomie ist die Lehre der Knappheit und wie man damit umgeht!
Wie Organisieren, die 6 Koordinationsmechanismen.
Die Vier Marktversagen?
- externe Effekte
- Konjunkturschwankungen
- Marktmacht / Informationsmangel
- Sicherheit / Gerechtigkeit
(Heft 1/6 S. 22)
Angebot und Nachfrage
Preis-Mengen-Diagramm ist sehr wichtig, das muss man beherrschen!
- immer unabhängig betrachten und erst dann vernetzt denken.
Die Verbindung ist der Preis!
Preis-Mengen-Diagramm, der Preis ist auch hier die Verbindung.
- Änderung des Angebots > andere Angebotskurve
- Änderung der Nachfrage > andere Nachfragekurve
- Änderung des Preises > Kurven bleiben aber andere Schnittpunkte und somit Fehl- oder Überschussmengen entstehen.
Preiselastizität!
- Preiselastizität der Nachfrage = Preissensibel, Preisempfindlich
(Nicht zu verwechseln mit Preisflexibilität, das ist das Gegenteil)
- Preisunelastisches Angebot = limitiertes Angebot, das führt zu Spekulationen.
- Welche drei Fragegruppen geben darüber Auskunft, wie erfolgreich wir (die Staaten) wirtschaften?
- Wie messen wir, wie gut es uns geht resp. wie messen wir die Lebensqualität?
- Welches sind die Bereiche dieser Sozialindikatoren (Bewertungssystem)?
- Wie gut befriedigen wir unsere Bedürfnisse, wie gross ist unsere Lebensqualität, steigt oder sinkt unsere Wohlfahrt?
- Wie viele Güter produzieren und verbrauchen wir (Waren und Dienstleistungen)?
- Bauen wir Ressourcen auf oder ab?Mit Sozialindikatoren messen wir, wie gut wir unsere Bedürfnisse befriedigen.
- Gesundheit, Bildung, Arbeit und Arbeitsbedingungen, Freizeit, Einkommen, Umwelt, Sicherheit, und soziale Beteiligungschancen.