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Lernende 4 Lernende
Sprache Deutsch
Stufe Universität
Erstellt / Aktualisiert 12.06.2014 / 30.08.2018
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Wie modelliert eine logistische Regression die Beziehung zwischen AV und UV

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  • Geschätzte (Irrtums-) Wahrscheinlichkeiten von P(y) variieren zwischen 0 und 1
  • Zusammenhang von AV und UV wird als S-förmige Beziehung modelliert -> die Strecke des S kann dabei variieren
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Worin besteht der Unterschied bei der Interpretation der Regressionskoeffizienten der unabhängigen Variablen bei der logistischen und linearen Regression

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  • Bei der logistischen Regression gibt es keine einheitlichen Interpretationen für den b-Koeffizienten
    • Die Stärke der Zu- und Abnahme der Wahrscheinlichkeit für das Eintreten von y variiert, wenn x um eine Einheit nach oben verschoben wird
    • die Veränderung (b-Koeffizient) ist vom x-Achsenabschnitt abhängig auf dem man sich befindet
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Habitushermeneutik

Das Klassenspezifische aus der sozialen Praxis der Akteure lesen -> zeigt sich in alltäglichen Klassifizierungen und Bewertungen der sozialen Akteure -> Überführung von Konstruktionen 1. Ordnung in Konstruktionen zweiter Ordnung

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Habitushermeneutik -> Methode des doppelten Bruchs (Bourdieu)

  • Subjektiv Gesagtes rekonstruieren und verstehen
  • Handeln erklären und zurückführen auf die soziale Welt (Milieus)
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Habitushermeneutik -> Ablauf/Vorgehen

  • Rekonstruktion der subjektiven Perspektive
  • subjektive Konstruktionen mit sozialen Kontext (Milieus) verbinden -> verstehen und erklären
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Habitushermeneutik -> Methodologie

  • Gesellschaftliche Strukturzusammenhänge erkennen und erklären
  • strukturentdeckende Methoden
  • Einzelfallorientierung: Hermeneutik des Habitus -> der Habitus muss erschlossen werden
  • typologische Differenzierung sozialer Milieus -> Wahrnehmungs-, Denk- und Handlungsmuster
  • bsp. Befragung -> Interviews werden sequenzanalytisch analysiert
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Kodieren in der Grounded Theory

  • Offenes Kodieren
    • Vom Indikator zum Konzept
    • Prozess des Aufbrechens, Untersuchens, Vergleichens, Konzeptualisierens und Kategorisierens von Daten
  • axiales Kodieren
    • Vom Konzept zur Kategorie
    • Verbindungen zwischen Kategorien und Sub-Kategorien werden ermittelt
  • selektives Kodieren
    • Von der Kategorie zur Kern-/Schlüsselkategorie
    • Auswählen der Kernkategorie und systematisches In-Beziehung setzen mit anderen Kategorien
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Visuelle Soziologie -> Differenz zwischen Text und Einzelbild

  • Textsequenzen vs. "beim Bild alles auf einmal" -> alles präsent! Raum/Zeit
  • Wort für Wort/Satz für Satz vs. Bilder ordnen und zerschneiden
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Visuelle Soziologie -> Barthes (Gegner von Bourdieus Habitusfotografie)

  • "studium"
    • Haben alle alltäglichen Fotos -> Vorwissen (Gesten, Mimik etc.)
  • "punctum"
    • Ein punctum besitzen die Bilder, die aus der Masse herausragen -> z.B. besondere Bilder die unsberühren
    • dies entsteht durch den sozialen Kontakt
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Ablauf der Bildanalyse

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Symmetrischer Bildblick -> Bildliniensystem vgl. Goldener Schnitt

  • Begreifen, was uns ergreift = formale Analyse
    • Zentrum weiß, Kopf von Person -> Diagonale Kontrastlinie durch das Bild ziehen -> Trauernde auf der Hauptachse
  • unmittelbare und mittelbare Bildkontexte
    • Betrachten des Motivs -> auf was wird auf dem Bild angespielt?
    • Betrachten des Bildausschnitts -> Welche Bilder kennt man, die auf dieses Bild referieren
  • Sozialmilieus und Handlungshorizont
    • Warum ist der Ausschnitt/das Motiv gewählt worden
    • Frontseite eines Magazins, Wettbewerb
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Faktorenanalyse

  • FA ist ein multivariates Verfahren zur Reduktion von vielen (manifesten) Variablen zu wenigen (latenten) Variablen, die als Faktoren bezeichnet werden
  • Es soll möglichst viel Information (Varianz) der ursprünglichen Variable erhalten bleiben
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Faktorenanalyse -> latente und manifeste Variablen

  • Einstellungen/Werthaltungen sind als latente Konstrukte zu verstehen (z.B. Religiöser Glaube, Umweltbewusstsein, Politische Einstellung) -> Sie kommen nicht in einem einzigen Indikator zum Ausdruck und können daher nicht direkt gemessen werden
  • Deshalb: Versuch mit Hilfe einer Reihe manifester Variablen das theoretische Konstrukt einzukreisen -> Bsp.: Glaube: Glaube an Gott, an den Himmel, an Jesus, an ein Leben nach dem Tod
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Ablauf quantitative Inhaltsanalyse

  1. Formulierung der Fragestellung
  2. Bestimmung der Materialstichprobe
  3. Aufstellung des Kategoriensystems
  4. Definition der Kategorie
  5. Bestimmung der Analyseeinheit
  6. Kodieren
  7. Verrechnung (Häufigkeiten)
  8. Darstellung der Interpretation
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Ablauf qualitative Inhaltsanalyse

  1. Festlegung des Materials
  2. Analyse der Entstehungssituation 
  3. Formale Charakteristika des Materials
  4. Richtung der Analyse
  5. Theoriegeleitete Fragestellung
  6. Analysetechnik, konkretes Ablaufmodell
  7. Definition der Analyseeinheit
  8. Analyseschritte mittels Kategoriensystem
  9. Interpretation der Ergebnisse
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Gütekriterien

  • Validität/Validierung
    • Validierung -> qualitativ
    • Konstruktion von Wissen und sozialer Diskurs
  • Reliabilität
    • Verlässlichkeit 
    • Intersubjektivität -> situative Genundenheit von Datenerhebung/-auswertung
    • Symbole von Forscher und Untersuchten werden gleich interpretiert = Voraussetzung
  • Objektivität
    • Durch Intersubjektive Nachvollziehbarkeit
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Anwendungsgebiete quantitativer Methoden

Man prüft und wendet deskriptiv  Untersuchungen, Hypothesen/Theorien und Evaluationsstudien an

  • Deskriptive Untersuchungen
    • Beschreibung des Untersuchunsgegenstands
    • Bsp. Einkommensverteilung innerhalb einer Gesellschaft
  • Prüfung von Hypothesen und Theorien
    • Untersuchung von Zusammenhängen und Ursache-Wirkungsbeziehungen
    • aus abstrakten Theorien werden konkrete Hypothesen abgeleitet, operationalisiert und
      empirisch überprüft
    • Einsatz statistischer Verfahren
  • Evaluationsstudien
    • Ziel: Ermittlung der Wirksamkeit einer bestimmten Maßnahme -> bspw. Politische Maßnahme
    • Vergleich von Test- und Kontrollgruppen
    • anwendungsbezogene Forschung
    • Bsp. Sozialpolitik: Wirksamkeit einer Bildungsmaßnahme zur Wiedereingliederung von Langzeitarbeitslosen
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Was ist die Grundform der Hypothese bei Studien, in denen es um die Analyse von Ursache- Wirkungs-Zusammenhängen geht?

Wenn -> dann umgekehrtes Alphabet u vor a 

UV(Unabhängige Variable) -> AV(abhängige Variable) = Ursache- Wirkungsbeziehung

  • UV = Bedingung -> WENN (Ursache)
  • AV = Folge, Konsequenz -> DANN (Wirkung)

 

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Unterschied zwischen Theorie, Hypothesen und Operationalisierung!

Theorie als Modell wird zur Hypothese welche operationalisiert wird -> im OP wird Indikator angelegt

In quantitativer Forschung geht es um die Prüfung von Theorien und Hypothesen

  • Theorien als Modelle vermuteter Bedingungen und Zusammenhänge anhand von Fachliteratur oder früherer empirischer Studien
  • Hypothesen werden davon abgeleitet
  • und in operationalisierter Form geprüft = Operationalisierung
    • mittels Konfrontation von Theorien und sozialer Realität bzw. Erstellen von Korrespondenzen zwischen empirischen Daten und theoretischen Aussagen 
    • legt fest, welche Indikatoren/Variablen zur Messung eines theoretischen Konstrukts herangezogen werden
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Unterschied zwischen Experimenten und Quasi-Experimenten?

Um Experiment machen zu können braucht man willkürliche (randomisierte) Versuchspersonen, die man UNTER UMSTÄNDEN (uU/UV) manipulieren kann -> quasi/ naja kein kausaler Zusammenhang weil nach Eigenschaften ohne Manipulation ausgesucht wird

  • Experimente
    • Die Unterscheidung von UV und AV muss möglich sein -> die UV geht der AV stets voraus
    • Die Daten müssen von mindestens 2 Probandengruppen verglichen werden
    • Hypothesen werden geprüft, indem die UV gezielt manipuliert wird -> der Einfluss der Störvariable wird kontrolliert durch Konstanthaltung der Versuchsbedingungen, Elimination, Randomisierung oder Paralellisierung
  • Quasi-Experimente
    • Die Zuweisung der Versuchspersonen zu den Experimental- und Kontrollgruppen erfolgt aufgrund vorhandener Eigenschaften der Versuchsobjekte (Alter, Geschlecht, Nicht-/Raucher)
    • Bsp. Einstellungsunterschiede beim Fernsehkonsum -> Personen mit hohem Fernsehkonsum werden der Experimentalgruppe zugeordnet und Personen mit geringem Fernsehkonsum werden der Kontrollgruppe zugeordnet
    • UV kann nicht manipuliert werden 
    • es können keine Rückschlüsse auf kausalen Zusammenhang gezogen werden, da nicht feststellbar ist, ob die UV die AV bedingt oder umgekehrt
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Was muss man beim Test von Ursache-Wirkungs-Zusammenhängen auf Grundlage von Daten aus Quasi-Experimenten beachten?

Naja -> keine Kausalität deswegen Kontrolle

  • Es ist wichtig, Kontrollvariablen zu berücksichtigen
  • UV variiert möglicherweise systematisch mit anderen Merkmalen der Untersuchungseinheiten -> deshalb Berücksichtigung von Drittvariablen: UV -> AV = Kontrollvariable
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Vorteile des Panel-Designs gegenüber dem Querschnitts-Design?

Querschnitt = einmalig -> Panel = Pan hat mehrere Gesichter beim langen Hinsehen

  • Querschnittsdesign: Einmalige Erhebung einer Variable -> z.b. eine Person eine Angabe
  • Paneldesign: Wiederholte Messung der gleichen Variable bei der gleichen Person -> z.b. mehrere Angaben einer Person zu einer Variable über längeren Zeitraum
  • Vorteile
    • Mit dem Paneldesign kann man bei Ursache-Wirkung Untersuchungen bestimmen, ob die UV tatsächlich die Ursache einer Veränderung der AV ist 
    • Mit dem Paneldesign kann man eher die Probleme bei Quasi-Experimenten mildern -> Forscher kann zwar weiterhin keine zufälligen Kontrollgruppen zuordnen aber die Wirkung der UV kann bei gleichbleibenden Bedingungen getestet werden
    • Beim Querschnittdesign kann man nicht sehen ob andere Einflussfaktoren wirken, weil es nicht an einer Person über einen längeren Zeitraum gemessen wird
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Grundlegende theoretische Annahmen der Phänomenologie

Nicht das Ganze kann Phänomenal sein

  • Husserl: von der theoretischen Welt zur Lebenswelt
  • Ausschalten des Vorwissens über einen Gegenstand
  • Reduktion in mehreren Schritten bis zur Freilegung des "Wesens" eines Untersuchungsgegenstandes
  • Konstruktion von Typologien durch bestimmte typische Eigenschaften
  • freie Variation: verschiedene Aspekte betrachten, damit sich das Gemeinsame herauskristallisiert

 

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Grundlegende theoretische Annahmen der Hermeneutik

Hermanns Texte verstehen obwohl er differenziert ist

  • Schleiermacher, Schütz: Kunstlehre des Verstehens
  • befasst sich mit der Auslegung von Texten
  • Grammatikalisches und psychologisches Verstehen zur Überwindung der hermeneutischen Differenz -> Differenz zwischen dem Verstandenem und dem Gesagtem/Gemeinten des Autors
  • Verstehen von Handlung (Handlungsentwurf) -> beabsichtigter Einsatz bestimmter Mittel
  • es geht immer um Zeicheninterpretation
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Grenzen quantitativer Sozialforschung

Quantitativ ist Standard, repräsentativ und nicht sekundär

  • Repräsentativität
    • oftmals hohe Ausfallquote
    • geringer Rücklauf
  • Standardisierte Befragung
    • Einfluss vorgegebener Antwortoptionen
    • sozial erwünschte Antworten
  • Standardisierte Forschung
    • Datenanalyse/-Erhebung ist stark strukturiert und reduziert durch Antwortoptionen
  • Sekundärdatenanalyse
    • keine Kontrolle über die Daten (-Qualität)
    • fehlende Variablen
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Grenzen qualitativer Sozialforschung

Qualitative Inhalts-/Dokumentenanalysen durch Befragung/Beobachtung und theoretisches Sampling

  • Theoretisches Sampling
    • Große Erfahrung und Sensibilität sind erforderlich, um Reichweite des Materials zu garantieren
  • Befragung und Beobachtung
    • Schwierige Vergleichbarkeit der Daten wegen Interviewvariation
    • Nähe zum Geschehen ist Stärke und Problem zugleich -> Gefahr des "going native"
  • qualitative Inhalts- und Dokumentenanalysen
    • Kein Einfluss auf Datenqualität von Dokumenten
    • Frage der Zugänglichkeit von Daten
    • subsumptionslogisch -> Inhalt vs. bedeutungstiefe
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Methodentriangulation

Meist verbreitete between/within Methode als Validierungsstrategie

  • Die Betrachtung eines Forschungsgegenstandes von mindestens zwei Punkten als Validierungsstrategie
  • am meist verbreitete Methode der Triangulation
  • between method
    • Verschiedene Methoden miteinander kombinieren
    • Verbindung quantitativer und qualitativer Daten
    • Verbindung reaktiver (Interview) mit nicht-reaktiven Verfahren (Analyse vorgefundener Materialien)
    • Kombination von teilnehmender Beobachtung und Interviews
  • Within method
    • Innerhalb einer Methode
    • gleiche Methode wird auf verschiedene Art und Weisen angewandt -> z.B. Bezug zu mehreren verschiedenen Bezugsgruppen
    • episodisches Interview -> Verknüpfung des Leitfadeninterviews und der Erzählung
    • Zweck: einerseits Prozessperspektive in Situationserzählungen, sowie abstrakte Zustandsbeschreibung in Leitfadeninterviews
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Beispiel Methodentriangulation

Marienthal als between method mit Hilfe von Bögen, Beobachtungen und Gesprächen zu dichter empirischer Beschreibung

  • Die Arbeitslosen von Marienthal 1933 -> Untersuchungen über die Wirkung langandauernder Arbeitslosigkeit
  • Einsatz von quantitativen und qualitativen Methoden für eine dichte empirische Beschreibung (between method -> intensive Betrachtung aus mehreren Blickwinkeln) 
  • Beobachtung, strukturierte Beobachtungskontrolle, Haushaltserhebungen, Fragebögen, Zeitverwendungsbögen, Interviews, Gespräche
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Transkription

Gesprochene und non-verbale spätere Analyse von Transkriptionsverfahren

  • Transkription bezeichnet das Verschriftlichen von gesprochener und teilweise non-verbaler (z.B. Tonfall, Sprechlautstärke) Kommunikation, welches auf Video- oder Tonbandträger aufgezeichnet wird
  • Das Ziel ist die spätere Analyse mittels verschiedener Techniken der empirischen Sozialforschung (z.B. Qualitative Inhaltsanalyse, Gesprächsanalyse)
  • für verschiedene Analysepraktiken existieren verschiedene Transkriptionsverfahren
  • abhängig vom Transkriptionsverfahren werden dabei immer auch Informationen vernachlässigt -> somit bedeutet die Transkription schon eine Interpretation der Daten
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Wovon hängt die Wahl einer Transkriptionsmethode ab

Forschungspragmatische Erkenntnis welcher Art, was genau, Betonung und Dialekt

Die Entscheidung für eine Transkriptionsmethode wird anhand von Forschungsmethodik, Erkenntniserwartung und aus forschungspragmatischen Gründen getroffen

  • Für welche Art von Analyse erstellt man ein Transkript
  • was genau soll aufgeschrieben werden
  • ist die Angabe einer besonderen Betonung wichtig
  • wie werden Dialekte gehandhabt
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Rekonstruktionslogisches Verfahren

2. Konstruktion der Beobachtungen von Handlungen bei der der subjektive Sinnhorizont durch gemeinschaftliche Lernprozesse überschritten wird

  • Konstruktion 2. Ordnung: die Konstruktion von Wirklichkeit, die in den Handlungen der Akteure nach impliziten Regeln sozialen Handelns vollzogen wird, wird rekonstruiert 
  • Rekonstruktives Verfahren bezieht sich auf Beobachtungen von Handlungen und symbolischen Repräsentationen (verbale oder visuelle Daten)
  • Der subjektive Sinnhorizont wird überschritten in Richtung von Sinnsphären, die von den Handelnden mental nicht repräsentiert werden
  • objektive Hermeneutik und Grounded Theory
  • Bsp. Strukturen gemeinsamer Lernprozesse mit Computer und Internet
    • Es werden nicht die kognitiven bzw. Individuellen Lernprozesse untersucht oder Vergleichuntersuchungen der Wirksamkeit neuer Medien auf den jeweiligen Lernerfolg
    • Es werden die gemeinschaftlichen Lernprozesse in einer computergestützten Lernumgebung aus mikrosoziologischer Perspektive untersucht