Verteilte Systeme & EAM

Vorlesung verteilte Systeme inkl. EAM, 4. Semeter Wirtschaftsinformatik

Vorlesung verteilte Systeme inkl. EAM, 4. Semeter Wirtschaftsinformatik


J. H.
Diese Lernkarten behandeln fortgeschrittene Themen aus dem Bereich der Informatik, insbesondere verteilte Systeme und Enterprise Architecture Management (EAM). Sie decken grundlegende Prinzipien, Komponenten, Architekturen und Frameworks ab, wie JavaEE, Enterprise JavaBeans und Java Server Faces. Die Karteikarten erklären auch verschiedene Architekturmuster, Schichtenarchitekturen und Analysemuster, sowie deren Vor- und Nachteile. Sie richten sich an Studierende und Fachleute, die ihr Verständnis von verteilten Systemen und EAM vertiefen möchten, um komplexe Softwarearchitekturen zu entwerfen und zu verwalten.
Karten
103
Lernende
1
Sprache
Deutsch
Kategorie
Informatik
Stufe
Universität
Erstellt / Aktualisiert
24.03.2014 / 02.06.2014

Lernkarten

Nenne jeweils 2 Client Komponenten, Web Komponenten und Server Komponenten.

  • Client - Web Client; Application Clients
  • Web - Servlets; Java Server Pages
  • Server - Server Komponenten; Enterprise Information System Tier

Was beinhalten die JavaEE-APIs?

verschiedene Technologien, die die Funktionalität des Basis-Java-SE-APIs erweitern

Was sind Enterprise JavaBeans?

standardisierte Komponenten; vereinfachen die Entwicklung komplexer mehrschichtiger verteilter Softwaresysteme

Was sind die Java Server Faces?

Framework Standard zur Entwicklung von grafischen Benutzeroberflächen für Webapplikationen

Was ist ein Metamodell

ein Modell, das beschreibt, wie Modelle gebaut sind

Was bedeutet EAM?

Enterprise Architecture Management - zukünftige Gestaltung der Unternehmensarchitektur

Nenne 3 Nutzenbereiche von EAM.

  1. Verbesserung von Entscheidungsprozessen
  2. Transparenz und Bewertbarkeit der Anwendungs- und Systemlandschaft
  3. Verkürzung von Projektlaufzeiten

Nenne die Grundprinzipien eines EAM-Metamodells.

  • Einfachheit und Verständlichkeit
  • Vollständigkeit
  • Stabilität
  • Erweiterbarkeit

Nenne die verschiedenen grundlegenden Prinzipien des EAM-Metamodells.

  • Ebenenkonzept
    • Gliederung in: Facharchitektur, Anwendungsarchitektur, Infrastrukturarchitektur, Informationsarchitektur
  • Trennung logisch/korrekt
    • logische Schverhalte sollen losgelöst ovn konkreten Umsetzungslösungen dargestellt werden
  • Anzahl von Relationen
  • Verwendung von Generalisierungen
    • Klarheit von Aussagen
  • Umgang mit ternären Relationen
    • zusammenfassung durch künstliche Objekte
  • Abbildung von Leitbezug
    • Lebenszyklus
    • Planungszustände
      • können einem Objekt dynamisch zgewiesen werden
      • haben eine Gültigkeit
  • Noation

Nenne Vorteile des Enterprise Architecture Frameworks.

  • Verineinfachung des Entwurfs
  • Beschleunigung und Vereinfachung der Architekturentwicklung
  • Höherer Abdeckungsgrad der Anforderungen durch entworfene Lösung

Nenne drei Komponenten des Architekturinventars.

  1. Architekturmetamodell
  2. Architekturfähigkeit
  3. Architekturlandschaft

Wofür dienen Softwarekarten?

Klassifikation von relevanten Informationen

Was ist das markante einer Clusterkarte.

Partitionierung der Karte mittels logischer Einheiten nach Funktionsbereichen, Organisationseinheiten, etc.

Was ist das markante einer Kartesischen Karte?

x/y Achse ; x= Geschäftsprozesse; y=Organisationseinheit

Was ist das markante einer Graphlayout-Karte?

Keine Verschachtelung entlang von Achsen, Anwendung von Algorithmen zum Layout von Graphen

Was muss eine Softwarekarte neben dem Kartenfeld noch besitzen?

ein Titelfeld und eine Legende

Was ist vertikale Integration?

Mehrere Organisationseinheiten nutzen das Gleiche Anwendungssystem für denselben Geschäftsprozess.

-> Erzielen von Skaleneffekte, Reduzieren von Betriebs- und Wartungskosten

Was ist horizontale Integration?

Zahlreiche aufeinanderfolgende Geschäftsprozesse werden durch das gleiche Anwendungssystem unterstützt

-> Reduzieren von Betriebs- und Wartungskosten

Was ist im EAM Pattern Katalog enthalten?

Ergänzungen EA-Frameworks um Details und Anleitungen zur Einführung von EAM

Nenne drei Themencluster innerhalb von EAM

  • Technology Homogeneity
    • Methoden zur Analyse, ob die Anwendungslandschaft auf einer homogenen Menge von Technologien basiert
  • Business Processes
    • Analyse des Zusammenspiels von Geschäftsanwendungen, Geschäftsprozessen auf hohem Abstraktionsniveau
  • Application Landscape Planning
    • Planung und Analyse der Struktur und Entwicklung IT Bebauung

Was stellen die Sichten des Bebauungsmanagements dar?

Die Zusammenhänge der Elemente der einzelnen Gestaltungsebenen des Architekturrahmens und der Architekturbaukästen

Was sind logische und was konkrete Fachobjekte

  • logisch - Wurzelobjekte (oberste Objekte einer Objekthierarchie)
  • konkret - Blattobjekte (unterste Objete einer Objekthierarchie)

Nenne den Inhalt einer softwaretechnischen Anwendungsarchitektur.

  • Vertikale und Horizontale Strukturierung
  • Abbildung der Fachkomponenten auf Softwarebausteine
  • Interne Struktur der Softwarekomponente
  • Ergänzung um Infrastrukturdienste
  • Abläufe zum besseren Verständnis
  • angewandte Architekturprinzipien
  • Designentscheidungen
  • Noation der Diagrammtypen

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