Versicherungsmedizin

Gesamtrepetition

Gesamtrepetition


R. B.
Diese Lernkarten bieten einen umfassenden Überblick über die Versicherungsmedizin und deckt verschiedene Krankheiten, Syndromen und deren Ursachen ab. Sie konzentriert sich auf die Diagnose und Behandlung von Erkrankungen des Bewegungsapparates, Berufskrankheiten und metabolischen Syndromen. Die Karteikarten sind besonders nützlich für Medizinstudenten, Ärzte und Versicherungsberater, die sich mit den medizinischen Aspekten von Versicherungsfällen auseinandersetzen müssen.
Karten
56
Lernende
12
Sprache
Deutsch
Kategorie
Medizin
Stufe
Andere
Erstellt / Aktualisiert
21.01.2016 / 13.01.2026

Lernkarten

Nennen Sie 6 Aufgaben der beratenden Ärzte und Ärztinnen im  Schadenfall

 

  •  
  • Beurteilung unklarer natürlicher Kausalitäten
  • Vorschläge/Empfehlungen zum weiteren medizinischen Vorgehen
  • Prognosen zur Dauer von Arbeitsunfähigkeiten und Behandlungen
  • Schätzung von Integritätsschäden nd medizinisch-theoretischer Invaliditätsgrade
  • Beurteilung von Gutachten
  • Überprüfung  Honorarforderungen
  • Besprechung medizinischer Fragen mit den Mitarbeitenden
  • Gutachtervorschläge
  • persönliche fachärztliche Untersuchungen von Patienten

Welche Komplikationen gibt es bei Luxationen?

  • habituelle Luxation (renkt immer wieder aus)
  • Nervenverletzungen
  • Bänder verletungen
  • Bankart-lasion (Schulter reisst Stück vom Schulterblatt mit)
  • SLAP
  • Hill-Sachs

Schilddrüsenkrankheiten

Hypothyreose (Unterfunktion)

Hyperthyreose (Überfunktion)

Erkrankung der Pankreas (Bauchspeicheldrüse)

Diabetes Mellitus

Nebennierenerkrankung

Cushing Syndrom (Erhöhter Cortisolspiegel im Blut)

Addison Syndrom

Faktoren die zu einer chronifizierung führen

  • Falsche Behandlung / keine Behandlung
  • Psychosoziale Faktoren
  • Begleiterkrankungen
  • keine freude am Arbeitsplatz

Burn out

  • keine klare Diagnose
  • depressionen / Angst
  • Psychophysischer Erschöfpungszustand
  • nicht nur berufsbedingt
  • keine stationäre Therapie

Arbeitsunfähigkeit

  • Objektivierung
  • Bundesgerichtliche Kriterien

Metabolisches Syndrom Symptome:

  • Bluthochdruck
  • Dislipidämie (Gesamtcholisterin erhöht, HDL (gut für den Cholisterinstoffwechsel) vermindert)
  • Blutzucker erhöht

Komplikationen beim Metabolischen Syndrom:

  • Koronare Herzkrankheit (Herzschwäche / Infarkt)
  • Hirnschläge
  • Arterienverschlüsse
  • Nieren insuffizienz
  • periphere arterielle Verschlusskrankheit <--- Wichtig

Todesursachen bei jungen sportlichen Personen:

  • Herzfehler
  • Lungenembolie
  • KHK <-- Koronare Herzkrankheit
  • QT-Zeit (EKG Veränderung) zu kurze QT-Zeit
  • Herzrhythmusstörung rechter Vorhof
  • Cardiomyopathie (Cardio = herz, Myo = Muskel, Pathie = Krankheit)
  • Virus

Nennen Sie einige Skopien (Ansehen, untersuchen) und ihren Zweck

  • Arthroskopie (Gelenkspiegelung (Knie, Schulter, Hüft, Ellenbogen)
  • Bronchoskopie (Spiegelung der Bronchien)
  • Laparoskopie (Bauchspiegelung) <-- Wichtig
  • Zystoskopie (Blasenspiegelung)

Kreuzbandänder Therapien? Op's?

Funktion des Kreuzbandes = Kniestabilität

Therapien: Physio, Muskelaufbau

Op nur wenn konventionelle Methoden versagen oder bei jungen Sportlern.

Reha Phase ca. 6 - 9 Monate

Was ist Angina Pectoris?

Engnisse der Kranzgefässe, ein symptom der koronaren Herzkrankheit

Wann spricht man von einem Metabolischen Syndrom?

Nach den WHO-Kriterien von 1998[4] liegt ein metabolisches Syndrom vor, wenn eine

sowie zwei der folgenden Parameter:

  • erhöhter arterieller Blutdruck (≥ 140/90 mmHg),
  • Fettstoffwechselstörung: Triglyceride: ≥ 1.7 mmol/l (150 mg/dl) und / oder HDL-Cholesterin ≤ 0.9 mmol/l (35 mg/dl) (Männer), ≤ 1.0 mmol/l (39 mg/dl) (Frauen),
  • stammbetonte Fettleibigkeit: Taillen-Hüft-Ratio > 1.00 (Männer) bzw. > 0.85 (Frauen), oder BMI > 30 kg/m²,
  • Mikroalbuminurie: Albuminausscheidung im Urin ≥ 20 µg/min oder Albumin-Kreatinin-Ratio ≥ 30 mg/g.

Beschreiben Sie die drei Stufen des Schädelhirntraumas

  1. Keine strukturelle Verletzung, Übelkeit, Erbrechen, Schwindel, Amnesie, Bewustseinsverlust, Verwirtheitszustand, Heilt immer vollständig aus.
  2. Hirnprellung --> Bewusstlosigkeit
  3. Hirnquetschung --> Bewustlosigkeit, Hirnödem, Einklemmung

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