Vermögen eigene Lernkarten

Vermögen eigene Lernkarten

Vermögen eigene Lernkarten


T. H.
Diese Lernkarten bieten einen grundlegenden Einblick in die Welt der Finanzen und Vermögensverwaltung. Sie decken Themen wie Aktien, Optionen, Fonds, Rohstoffe und strukturierte Produkte ab, wobei sie sich auf Begriffe wie Wert, Basiswert, Rendite und Risiko konzentrieren. Die Karteikarten erklären auch steuerliche Aspekte und verschiedene Anlagestrategien, die für Anleger und Finanzberater nützlich sind, die ihr Wissen über Vermögensaufbau und -management erweitern möchten.
Flashcards
96
Students
1
Language
German
Category
Finance
Created / Updated
12.03.2013 / 01.11.2015

Flashcards

Einfachste Form eines strukturierten Produkt.

Kombination aus Geldmarktanlage und Calloption

 

  • Es wird in FOrm von Zertifikaten und Notes ausgegeben, Rechtlich Schuldverschreibung
  • Emittentenrisiko

Zertifikat Begriffserklärung

Rechtlich:

  • Forderungsrechte in Papierform verbrieft. Schuldverschreibung
  • nicht dem KAG unterstellt
  • kein Sondervermögen

Commodity Futures

Rohstoffe, Metalle, Waren

Eigenschaften von Futures

  • tägliche Gewinn und Verlustausgleichung
  • beim Kauf muss eine Sicherheit hintzerlegt werden. 5-15%. Initial Margin
  • Lieferphase in der Regel der letzte Handelstag

Financial Futures

Aktienindizies

Zinsmärkte

Devisen

Elemente von Futures

  • Basiswert (Aktien / Devisen)
  • Volumen (Kontaktgrösse)
  • Lieferort und Lieferdauer
  • Finanzielle und physische Abwicklung

Am Terminmarkt wird entweder finanziell oder physisch erfüllt. Die meisten werden vorzeitig erfüllt --> physisch

Strategien der Hedge Funds

Relative Value:

  • Convertible Arbitrage (unterbewertete Wandelanleihen)
  • Fixed Income Arbitrage (Währungen ausnützen)

Event Driven:

  • Firmen verkäufe=Marger Arbitrage

Directional:

  • Equity Long/short Global Macro (prognosen Wirtsch. / Politisch
  •  

Alternative Anlagen

  • Private Equity. Aktien die noch nicht an der Börse gehandelt sind.
  • Real Estate (Immobilien)
  • Commodities (Rohstoffe)
  • Hedge Fonds

Strategische Asset Allocation

  • Anlagestrategie entspricht Kundenprofil
  • Grobstruktur eines Kundenprofil, z.B. ausgewogende Anlagestrategie
  • Referenzwährung
  • div. Anlagekategorien mit Bandbreiten
  • langfristige Betrachtung
  • Rendite / Risikoprofil nach Kunde unterschiedlich
  • Einfluss 80-90%

Taktische Asset Allocation

  • Feinstruktur eines Portfolios
  • Nutzung der Einzelnen Bandbreiten
  • Innerhalb der definierten Bandbreiten über/untergewichtungen
  • Kurzfristige Abweichungen von der strategischen Asset Allocation aufgrund Erwartungen/Prognosen

Dynmische Asset Allocation

  • Agressive Form der strategischen und taktischen Asset Allocation
  • Aktive Portfolio Bewirtschaftung auch im Rahmen der Gewichtungen
  • in sinkenden Märkten möglichst kleiner Aktienanteil

Rendite / RisikoProfil bestimt Asset Allocation.

Nenne die 5 Strategien:

  • Festverzinslich 3 Jahre Fixed Income / Einkommen
  • Einkommensorientiert 3- 5 Jahre Yield Income / Rendite
  • Ausgewogen 5- 8 Jahre Balanced / Ausgewogen
  • Kapitalgewinnorientiert 8-12 Jahre Growth / Wachstum
  • Aktien mehr als 12J Equity / Aktien

Was bedeutet Asset Allocation

  • Optimale Aufteilung der Vermögenswerte
  • verschiedende Anlageklassen
  • Diversivikation

Risikofähigkeit

--> kann in der Regel der Anleger nicht abschätzen

  • Anlagehorizont
  • das Einkommen bzw. Sparquote
  • das Nettovermögen ( frei + gebunden)
  • familiäre Verhältnisse
  • der Beruf usw.

Risikobereitschaft

  • Ist sehr individuell und Kundenseitig äusserst subjektiv
  • Beieinflussung durch aktuelle Börsentrends, soziales Umfeld und Medien
  • Faktoren: Finanzkentnisse, Erfahrungen, Renditeerwartungen

IUP

 

  • transparent
  • modifizierte Differenzbesteuerung

Gesammtrendite : 2

--> Coupon muss kleiner sein als 50%

Was sind Warrants?

Optionen

Berechnung innerer Wert einer Call Option

Was ist der innere Wert?

Kurs Basiswert - Strike x Bezugsverhältnis

Der innere Wert ist der Wert den der Anleger realisieren würde, wenn er das Optionsrecht ausüben würde und den Basiswert kauft bzw. verkauft.

Berechnung innerer Wert Put Warrants

Strike - Kurs Basiswert x Bezugsverhältnis

Fair-Value Preis

Nicht übliche Preisfindung wie bei Aktien.

Angebot - Nachfrage

--> Der Emittent tritt als Marketmaker auf und sorgt für genügend Liquidität in den Produkten

Mini Futures

  • Wie Knock Out Warants
  • Sind open End Produkte
  • Bei Berührung der Knock Out Schwelle wird das Produkt ausgenockt --> Restwert wird ausbezahlt

Knock-Out Warrants

Sind normale Optionen, weisen aber eine Schwelle (Knock-out) auf. Bei Berührung verfallen Sie wie bei Mini Futures

Was sind Hebelprodukte rechtlich?

 

Sind Schuldverschreibungen des jeweiligen Emittenten.

Anleger trägt Bonitätsrisiko

Theta (Optionen)

misst den Zeitwertverlust gegen Ende der Laufzeit

Delta (Optionen)

= Preissensivivität

Es gibt an, wie stark sich der Preis eines Warrants verändert, wenn sich der Basiswert um eine Geldeinheit ändert. --> Bezugsverhältnis beachten

Berechnung vom Zeitwert der Option

Kurs Warrant - innerer Wert.

Omega (Optionen)

= Hebelwirkung

Omega von 4 heisst, Aktienkurs steigt um 1%, Warrant steigt um 4%

Korrelation zischen den wichtigsten Aktienindizies

mehr als 0.8

Unterschiede Hedge Funds und Absicherungsfonds

Hedge Fund:

streben immer eine absolut positive Rendite an

Absicherungsfonds:

versprechen ein bestimmtes Absicherungsniveau

Leerverkauf

Der Verkäufer verkauft heute ein Wertpapier das er noch nicht besitzt. Zum Zeitpunkt der Lieferung kann es der Verkäufer günstiger erwerben (sinkender Kurs)

Alpha

Beta

 

Alpha:

Unsystematisches Risiko. Firmen und Branchenrisiko (Titel)

Beta:

Systematisches Risiko. Global und Länderrrisiko

Derivate

derivare--> lat. ableiten. Finanzinstrumente deren Preis von den Kursen oder Preisen anderer Handelsgüter abhängt. z.B. Wertschriften, Rohstoffe usw.

Zinsänderungsrisiko Oblitationen

Marktzins steigend  <-> Wert des Titels sinkend

Marktzins sinkend <-> Wert des Titels steigend

Volatilität

Misst die Schwankung von Anlagen oder eines Portfolios und drückt damit das Gesammtrisiko einer Anlage aus.

  1. Anlagerendite?
  2. Ausschüttungsrendite?
  3. Rendite auf Verfall

  1. Entwicklung über eine bestimmte Zeitperiode
  2. Verhältnis zwischen letzter Ausschüttung und aktuellem Ausgabepreis
  3. Erwartete Rendite bis zur Rückzahlung

Volatilität

Standartabweichung 1, 2 und 3

= Gesammtrisiko, Wahrscheinlichkeitsberechnung

  1. 2/3 Wahrscheinlichkeit
  2. 95%
  3. 99%

Diversifikation

 

Einzelrisiko minimieren. Keine Gewähr vor Verluste --> Verlust Gesammtmarkt

Qualitative Fonsbeurteilung

 

  • Anlagepolitik, Strategie
  • Fondsgrösse / Verhältnis Ausgaben und Rücknahmen
  • Anlageprozess
  • Professionalität des Fondsmanagements
  • Entlöhnungssystem --> falsche Anreisze
  • Kontrollmechanismen

Steuern bei Derivate Instrumente

  • Kapitalgewinne im Privatvermögen sind steuerfrei
  • Optionsprämien gelten als Kapitalgewinne und nicht als Vermögenserträge; daher keine Einkommensbesteuerung

 

Steuern CH Fonds mit Ausschüttung

  • Ausschüttungen von Erträgen (Dividenden, Zinsen etc. --> Verrechnungssteuer und Einkommenssteuer
  • Ausschüttungen mit separatem Coupon von angelaufenen Kapitalgewinnen stellen steuerfreienb Kapitalgewinn dar.

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