Verdauung

Med. Grundlagen

Med. Grundlagen


P. P.
Diese Lernkarten bieten einen umfassenden Überblick über die Verdauung und ihre zentralen Organe, ideal für Biologieinteressierte. Sie beleuchten die Funktionen der Leber, des Magens und des Dünndarms, einschließlich der Rolle von Verdauungssäften wie Magensaft und Galle. Die Karteikarten erklären auch die Aufnahme von Nährstoffen und die Bedeutung von Hormonen im Stoffwechsel. Praktisch für Studierende und Mediziner, die sich mit den komplexen Prozessen der Verdauung vertraut machen möchten.
Flashcards
92
Students
3
Language
German
Category
Biology
Level
Other
Created / Updated
25.06.2016 / 10.04.2023

Flashcards

Nenne die Organe der Verdauung

  1. Mund
  2. Rachen
  3. Speiseröhre
  4. Magen
  5. Dünndarm (Zwölffingerdarm, Leerdarm, Krummdarm)
  6. Blinddarm
    (zw. Krummdarm + Aufsteigender Darm)
  7. Dickdarm (Aufsteigender-, Querlaufender-, Absteigender, S-Förmiger Darm)
  8. Mastdarm (Enddarm)
  9. Anus

Was bedeutet Peristaltik?

- Zusammenziehen der Magendarm Muskulatur = Muskelkontraktion

- Diese befördert die Nahrung nach unten - Weitertransport

- Ringförmige Einschnürung, oft wellenförmig

 

Formen der Verdauung?

1. Mechanische Verdauung

  • Zermalmung durch Zäne
  • Peristaltik Magen-Darm Trakt
    --> Muskeln: Glatte Muskulatur, unwillkürlich, langsam

2. Chemische Verdauung

Aufspaltung der Nahrung (durch Entzyme) in

- Eiweisse
- Kohlenhydrate
- Fette

Was sind Entzyme?

  • Sind Eiweissproteine
  • Können andere Sachen aufspalten, kleiner machen
  • Bio Katalysator - hilft zum Verdauen und kleiner machen

Was sind Coentyme?

  • Häufig Abkömmlige von Vitaminen (keine Proteinen)
  • Unterstützen die Entyme bei der Arbeit

Aufgabe der Entzyme und Coentzyme zusammen?

Machen zusammen die chemische Verdauung aus.

(Aufspalten und kleiner Machen der Nahrung)

Welche Organe stellen Sekrete für die Verdauung her?

  1. Speicheldrüse
  2. Leber
  3. Gallenblase
  4. Bauchspeicheldrüse

Welche Organe helfen bei der Verdauung mit, gehören aber nicht zum Verdauungstrakt?

Leber

  1. Gallenblase
  2. Speicheldrüse
  3. Gallenblase
  4. Bauchspeicheldrüse

Wo befinden sich die Entzyme und Coenzyme der chemischen Verdauung?

In den Sekreten, welche die Organe

Speicheldrüse - Leber - Gallenblase - Bauchspeicheldrüse

herstellen.

Voraussetzungen der Verdauung?

1. Zerlegen der Nährstoffe in Moleküle - das durch Aufspaltung

2. Verdauungsprozess muss durch die Mukkose gehen

3  wird dann über keine Blut- und Lympfgefässe in den Blutkreislauf weitergeleitet und von dort zu den Zielzellen transportiert.  = Resorption

 

Was ist die Resorption

Prozess der Aufnahme von körper eigenen oder fremden Stoffen

Nenne

1. die 4 Schichten der Verdauungsorgane

2. Mermal?

1. Vier Schichten

  1. Mukosa ( Schleimhautschicht)
  2. Submukosa ( schmale Bindegewebeschicht)
  3. Muskolaris ( Muskelschicht)
  4. Serosa / Adventitia  ( Hüllschicht , an Stellen innerhalb des Bauchfells)

2. Mermal

Alle Verdauungsorgane besitzen diese 4 Schichten, aber unterschiedlich dick.

Wo finden wir in den Verdauungsorganen

quergestreifte Muskelfasern, die willentlich gesteuert sind?

  1. Mund
  2. Rachen
  3. Teil der Speiseröhr
  4. Anus/After

Welche Muskefasern finden sich im Magen-Darm Trakt?

Glatte Muskulatur - unwillkürlich, langsam

Für was dienen die Bakterien ?

  • Unterstützen bei der Verdauung
  • Gelangen durch die Nahrung in den Darm

Mögliche Ursachen von Erkrankungen Verdauungstrakt

Fehlernährung --> Selbstvergiftung = Autoindoxikation

Übersäuerung

Obere Organe der Verdauung

Mund:

  • Mundhöle  (Gaumen: weicher Gaumen, harter Gaumen)
  • Rachen
  • Zähne
  • Zunge
  • Mandeln
  • Speicheldrüse ( 3 Stück)

Speiseröhre

 

Organe des Verdauungsapparates

Bild Organe der Verdauung

Nenne die Abschnitte des Magens (6)

  1. Magenmund
  2. Magengrund
  3. Magenkörper
  4. Vorraum des Pförtners
  5. Pförtner - Pylorus
  6. Grosse + kleine Kurvatur

Funktion - Aufgabe der Magenschleimhaut

 

Schutz des Magens, damit er sich nicht selber verdaut

Zellen der Magenschleimhaut?

  1. Belegzellen
  2. Hauptzellen
  3. Nebenzellen

Aufgabe im Magen: Pförtner, Pylorus?

Übergang zum Dünndarm (Zwölffingerdarm)

öffnen - schliessen --> Kontrolle, dass nicht zu viel Säure in Dünndarm gelangt

Magen:

Funktion der grossen Kurvatur?  Der kleine Kurvatur=?

Grosse Kurvatur: für feste nahrung

Kleine Kurvatur: für flüssige Nahrung

Aufgabe des Magens

 

  • Bildung Magensaft 2l Tag ( durch Drüsen)
  • Säurebildung
  • Verdauung der Nahrung - zerkleinerung -
  • Bildung Speisebrei
  • Eiweis Verdauung

 

 

Aufgabe der Säurebildung, Magensaft?

Im Magen:

Dient dem Beginn der Eiweisverdauung ( Aufspaltung der Nahrung)

Desinfektion der Nahrung = alle Bakterien weden abgetötet

--> Magensaft muss sauer sein

Zusammensetzung Magensaft

 

  1. Salzsäure
  2. Pepsinogene + Pepsin
  3. Magenschleim
  4. Intrinsic Factor ( B12 Aufnahme)

Produktion Magensaft / Tag und PH Wert?

2 Liter pro Tag

PH Wert: 1-2

Aufgabe und Lokaliät Magenschleim

Schutz der Schleimhaut vor Selbstverdauung 

Art Film der ganzen Innenraum Magen auslegt

  1. Funktion Vitamin B12?
  2. Wo findet die Aufnahme statt?

  1. Braucht es um rote Blutkörperchen zu bilden.
  2. Gebildet im Magen - Intrinsic Factor für die Aufnahme im Dündarm

Nenne die Darmabschnitte

 

Aufgabe Mundhöhle

  1. Aufnahme und Verarbeitung Nahrung
  2. Mechanische Zerkleinerung Nahrung
  3. Beginn Verdauungskanal

Nenne die Zähne

  • 4 Schneidezähne
  • 2 Eckzähne
  • 4 Backenzähne
  • 6 Mahlzähne


Das pro Ober-, Unterkiefer

 

Total 32 Zäne

Kleinkind 20 Zähne

Zahnaufbau

Zahnkrone

Zahnhals

Zahnwurzel

Merkmale Muskulatur Zunge

Quergestreifte Muskulatur

Willentlich

Mit Schleimhaut überzogen

 

Anatomie Zunge, Aufbau

  1. Zungenspitze
  2. Zungekörper
  3. Zungenbändeli
  4. Papillen auf Zunge (Knospen, die Zunge rauh machen)
     
  5. Geschmacksknospen,
    amit ich schmecke, was ich esse
     
  6. Zungenmandeln ( Immunabwehr)

Aufgabe Zunge

  1. Hilfe beim Kauen und Saugen
     
  2. Formt schluckbare Bisse, Transport zum Rachen
     
  3. Geschmacks- und tastempfindlich
     
  4. Beteiligt an Lautbildung
     
  5. Unterstützt mit lympfartische n Zellen die Immunabwehr

Nenne die versch. Mandeln

Zungen-, Gaumen-, Rachenmandeln

(Gaumenmandeln jene, die als Kleinkind ggf. operiert werden)

Gehören zum Lympfartischen System

Nenne die Speicheldrüsen

  1. Ohrspeicheldrüse
  2. Unterkieferspeicheldrüse
  3. Unterzungendrüsen
  • Bidung Speichel
     
  • Aktiviert durch das pympatische und parasympatische Nervensystem

           (para =Ruhe,
            symp = Stress, aktiv - trockener Mund)

Aufgabe und Funktion der Speicheldrüsen und des Speichels

  1. Abgabe von Sekreten in Mundraum
    über die Abführungsgänge
     
  2. Aufspaltung Kohlenhydrate
     
  3. Gleitfähigkeit der Nahrung
     
  4. Geschmacksstoffe in wässrige Lösung
     
  5. 1-2 L pro Tag

Zusammensetzung Speichel

  • 99,5% Wasser
     
  • Rest. gelöste Anteile wie Schleimstoffe, Entyme, andere Moleküle

Lernen