Unternehmensführung Kapitel 3

Angewandte Unternehmensführung

Angewandte Unternehmensführung


Daniel Flath
Diese Lernkarten behandeln grundlegende Konzepte der Unternehmensführung auf Universitätsniveau, mit Fokus auf Informationsmanagement, Entscheidungsfindung und Wachstumsstrategien. Sie decken Themen wie die Unterscheidung zwischen Daten und Informationen, die Bedeutung von Prognosen und die verschiedenen Formen des Lernens ab. Zudem werden Strategien wie Diversifikation und Kooperation sowie deren Vorteile für Unternehmen erläutert. Diese Karteikarten sind ideal für Studierende der Betriebswirtschaftslehre, die ihr Verständnis von Managementprozessen vertiefen möchten.
Karten
12
Lernende
3
Sprache
Deutsch
Kategorie
BWL
Stufe
Universität
Erstellt / Aktualisiert
24.03.2013 / 17.12.2015

Lernkarten

Was ist eine strategische Lücke?

Die strategische Lücke ist die Differenz zwischen der Zielprojektion und dem Basisgeschäft 

Nennen Sie die grundlegenden 3 Entwicklungsrichtungen der Strategiewahl:

 

Desinvestitionsstrategie

Wachstumsstrategie

Stabilisierungsstrategie 

Nach Ansoff werden 4 Formen der Wachstumsstrategien unterschieden. Was ist Kennzeichen der Diversifikation als mögliche Strategie?

Der Begriff Diversifikation oder Diversifizierung bezeichnet in der Wirtschaftswissenschaft eine Ausweitung des Sortiments und bezieht sich auf neue Produkte für neue Märkte.

Weshalb kann für ein U eine Kooperations-strategie sinnvoll sein? Nennen Sie 3 Gründe.

Man teilt sich Kosten für F&E, Cross Promotion, Cross Selling, Economys of Scale, 

Was ist ein Management-Buy-Out?

Das Management wird Unternehmenseigentümer. 

Daten werden oft als Rohstoff für Infos bezeichnet. Was unterscheidet Informationen von Daten?

 

Daten = nach Regeln geordnete Zeichen. Syntax = Aufbau von Zeichen

Information = Daten mit Problembezug, Entscheidungsgrundlagen

Infos sind immaterielle Güter und zugleich Wirtschaftsgüter. Geben Sie bsphaft 3 beispiele von Eigenschaften von Informationen an.

 

•lassen sich ohne Wertverlust teilen

•bei Vervielfältigung und Weitergabe keine bzw. geringe Kosten

•schwer bestimmbarer Wert

•von Zeit und Kontext unabhängig

•Sicherheit und Schutz sind problematisch

•können gleichzeitig im Besitz mehrere Personen sein

•Erweitern, weglassen, auswählen und verdichten ändern ihre Qualität

Informationsmanagement ist die betriebliche Aufgabe, Information und Kommunikation des U bewusst zu gestalten. Welcher wirtschaftliche Aspekt steht bei dieser Gestaltungsaufgabe im Mittelpunkt?

Informationen sind das Rohmaterial für die Entscheidungen der Unternehmensführung. Gute und Vollständige Informationen bestimmen die Güte von Entscheidungen.

 

Informationsbeschaffung kann erfolgen durch:

·       Dokumentenanalyse

·       Befragung von Experten

·       Analyse vor Ort

·       Auswerten von frei zugänglichen Zahlenmaterial

·       Recherche im Internet

·       Auswertung von Daten aus dem ReWe

Was trifft zu?

 

Alle treffen zu 

Was sind Prognosen? Geben Sie eine Definition.

Sind Zukunftsaussagen, die immer auch Annahmen beinhalten. Sie werden mit 3 Verfahren gemacht: quantitativ, Expertengestützt oder nach einer Simulation (Stichprobe). 

Wissen gilt als Kernkompetenz und Wettbewerbsfaktor einer Volkswirtschaft aber auch von U. Was ist mit der Unterscheidung „Produktintelligenz“ und „Prozessintelligenz“ gemeint?

 

Produktintelligenz: wird bei forschungdintensiven Produkten benötigt (Pharmaindustrie)

Prozessintelligenz: wird bei der Gestlatung von Geschäftsprozessen benötigt 

Welche zwei Arten von Lernen werden unterschieden? Erläutern Sie die beiden Merkmale.

Lernen durch Erfahrung (Verusch + Irrtum) und Lernen durch Denkprozesse und Einsicht 

Lernen