Unternehmen und Umfeld
Repetition
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Cartes-fiches
was ist der NUTZEN?
Der Nutzen ist das verbindende Element von Angebot und Nachfrage.
Aus welchen drei Prozessen besteht der Transformationsprozess?
- Input: besteht aus den Produktionsfaktoren
- Produktionsprozess: Verarbeitung zum OUTPUT in Form von Produkt oder Dienstleistung
- Output: Güter oder Dienstleistung
Nenne die 4 wichtigsten Produktionsfaktoren.
- ARBEITSKRAFT: körperliche u. geistige Leistung zur Erzeugung von Rodukten o. Dienstleistungen
- KNOW-HOW: Können, Wissen u.Informationen zur Erzeugungbdes Outputs
- BETRIEBSMITTEL: Güter die nicht Bestandteil des Outputs werden / Maschinen, Werkzeuge, Boden, Gebäude, Geld / Betriebsmittel = Produktionsgüter, Investitionsgüter, Produktionsmittel
- WERKSTOFF: sind Güter die im Produktionsprozess zum Output verarbeitet werden / Rohstoffe, Hilfsstoffe wie Schrauben, Halb u. Fertigfabrikate, Betriebsstoffe wie Schmiermittel
Was sind freie Güter?
Freie Güter sind natürliche Ressourcen wie Luft u. Wasser
Einteilung der Güter erfolgt in Freie Güter und Wirtschaftsgüter. Wie splitten sich die Wirtschaftsgüter danach auf?
MATERIELLE GÜTER: in Investitionsgüter u. Konsumgüter
- KONSUMGÜTER: in Verbrauchs u. Gebrauchsgüter
IMMATERIELLE GÜTER: in Dienstleistungen u. Rechte
Wie erfolgt die Einteilung der Märkte (2)
- Beschaffungsmarkt: hier werden die Produktionsfaktoren eingekauft, Arbeitsmarkt, Rohstoffmarkt, Bodenmarkt (Gebäude,Grundstücke) Investitionsgütermarkt (Maschineb)
- Absatzmarkt: besteht aus verschiedensten Teilmärkten ( Teilmarkt Herrenschuhe im Gesamtmarkt Schuhe)
Nenne die primären und sekundären Aktivitäten laut der Wertkette nach Porter.
SEKUNDÄRE AKTIVITÄTEN: obere Querbalken
- Unternehmensinfrastruktur ( MA,finanziell Führung)
- Personalmanagement
- Technologiemanagement ( F&E, Produkttechnolog)
- Beschaffungsmanagement ( Einkauf v Produktionsfaktoren)
PRIMÄRE AKTIVITÄTEN: unter Längsbalken
- Eingangslogistik ( Annahme, Lagerung )
- Produktion ( Montage, Fertigung, Verpackung)
- Ausgangslogistik ( Lagerverwalt. Auslieferung )
- Marketing u. Verkauf ( Werbung, Preisgestaltung, Verkauf)
- Service
Am Ende beider Aktivitäten steht die Gewinnmarge, ZWINGEND
Das ökonomische Prinzip ist Grundlage des Wirtschaftens. Wir unterscheiden 3 Ansätze. Welche?
- MAXIMUM-Prinzip = mit vorhanden Mitteln max. Ergebnisse
- MINIMUM-Prinzip = gewünschtes Ergebnis mit minimalem Einsatz
- OPTIMUM-Prinzip = Verhältnis zwischen Input und Output möglichst günstig
Was ist Effizienz?
Verhältnis zwischen Erbraxhter Leistung und dafür verbrauchter Mittel.
Was ist Effektiv?
Bezeichnet die Wirksamkeit einer Leistung.
Was ist Produktivität ?
Verhältnis zwischen Input- und Outputmenge.
Die wichtigste Kenngrössen eines Marktes sind?
- Marktvolumen : effektiv erreichter Gesamtumsatz
- Marktpotenzial : theoretisch möglicher Umsatz
- Marktanteil : prozentualer Umsatzaneil eines UN
- Sättigungsgrad : prozentualer Anteil des Marktvolumens am Marktpotenzial
Was ist Produktivität ?
Produktivität misst die Effizienz der erbrachten Leistung, man spricht auch von mengenmässiger Wirtschaftlichkeit.
Was ist Wirtschaftlichkeit ?
Die Wirtschaftlichkeit misst die Effektivität der erbrachten Leistung. Sie setzt den Wert in Geldeinheiten von Input (Aufwand) und Output (Ertrag) ins Verhältnis.
Die gesamte Wirtschaft wird in drei grundlegende Wirtschaftsektoen eingeteilt, welche?
PRIMÄRSEKTOR: Betriebe die Güter aus der Natur gewinnen, arbeits und kapitalintensiv
SEKUNDARSEKTOR: Betriebe die Güter aus dem Primärsektor weiter verarbeiten, material und kapitalintensiv
TERTIÄRSEKTOR: Unternehmen die Dienstleistngen erbringen, personalintensiv
Kriterien für die Standortwahl bieten die Standortfaktoren, welche sind das?
- ABSATZ: (Kundennähe, Konkurrenzsituation vor Ort, Erreichbarkeit für Kunden)
- ARBEITKRAFT: (Lohnkosten, Arbeitsproduktivität, Verfügbarkeit und Know-how der Arbeitskräfte)
- WERKSTOFF: (Nähe zum Gewinnungsort, Transportkosten, verkehrsgünstig, Versorgungssicherheit)
- UMWELT: ( Umweltbezogene Auflagen, Raumplanungsgesetz)
- WIRTSCHAFTSPOLITIK: ( Steuern, Zollbestimmungen, politische Rahmenbedingungen, Wirtschaftsförderung, gesetzliche Auflagen)
Nenne die 6 Begriffskategorien des St.Galler Managementmodels.
PROZESSE
- Managementprozesse
- Gesxhäftsprozesse
- Unterstützungsprozesse
ORDNUNGSMOMENTE
- Strategie
- Struktur
- Kultur
ENTWICKLUNGSMODI
- Erneuerung
- Optimierung
UMWELTSPHÄREN
- Gesellschaft
- Natur
- Technologie
- Wirtschaft
ANSPRUCHSGRUPPEN
- Kapitalgeber
- Kunden
- Mitarbeiter
- NGO
- Staat
- Lieferanten
- Konkurrenz
INTERAKTIONSTHEMEN
- Ressourcen (Arbeitsmarkt, Produktionsfaktoren)
- Normen und Werte (ethische Grundlagen des UN)
- Anliegen und Interessen (der Anspruchsgruppen)
St.Galler Management Modell, die Umweltsphären, was sagen dies aus?
GESSELSCHAFT: Sitten, Traditionen, Wertvorstellungen, Einstellungen, Lebensstile, Denkweisen, demographische Entwicklung, Bildungsstand, politische und militärische Kräfteverhältnisse, Gestze Vorschriften, Verbote
NATUR: Veränderungen im ökologischem Bewusstsein, ökologiebewusste UN-Führung
Technologie: Innovationen in Produktionsverfahren, Materialien, Produkten
Wirtschaft: ökonomische Veränderung , gesamtwirtschaftlicher Wandel, Markt- und Konkurrenzentwicklung
St.Galler Management Modell, die Anspruchsgruppen, was sagen diese aus?
Kapitalgeber: Sicher u. Wertsteigernde Kapitalanlage, Rendite, Zinsen, Devidende, Mitspracherecht bei wichtigen Entscheidunden
Kunden: Bedürfnisgerechte Produkte, Produkte- u. Servicequalität, Identifikation mit Image des UN
Mitarbeiter: pers.Existenzsicherung, Arbeitsplatzsicherheit, Sicherheit a. Arbeitsplatz, persönliche Zufriedenheit, Anerkennung, Identifikation mit UN-Politik
Öffentlichkeit & NGO: Medien, offene Kommunikation, Einhaltung v. gesellschaftlichen Forderungen,
Staat: Steuern & Abgaben,Einhaltung v Gesetzen, Anbieter u. Kunde, Politische Willensbildung u. Umsetzung, Einhaltung internationaler Rechtsnormen, Zölle
Lieferant: regelmässige Bestellung, Zahlungsfähigkeit
Konkurrenz: Einhaltung von Spielregeln, Kooperation bei übergeordneten Problemen, Lobbying über Branchenverbände
Was ist der Stakeholder-Value-Ansatz?
Ist eine Grundhaltung und beschreibt das bei Zielkonflikten mit möglichst allen Anspruchsgruppen eine Verständigung und ein Ausgleich gefunden wird.
Was ist der Shareholder-Value-Ansatz?
Ist eine Grundhaltung die die Gewinnmaximierung im Vordergrund hat und darauf die Unternehmenstätigkeit ausrichtet. Begründung, rentable UN sorgen autom. für Erhöhung der gesellschaftlichen Wohlfahrt.
Hauptaufgaben der UN-Führung.
ENTWICKLUNG: v.Wertvorstellungen, Verhaltensgrundsätzen, für den Umgang mit den verschieden Anspruchsgruppen ( normative Managementaufgabe)
GESTALTUNG: langfristige Überlebens-u.Entwicklungsmöglichkeit de UN durch schaffen nachhaltiger Wettbewerbsvorteile ( strategische Managementaufgabe)
LENKUNG: v.Prozessen, Plänen, koordinieren u. überprüfen der UN-Prozesse ( operative Managementaufgabe)
Normatives Management ist das Auseinandersetzen mit den generellen Zielen des UN. welche Normen und Regeln kommen zum tragen?
Ethische Richtlinien: bilden die Grundlagen des unternehmerischen Handelns. Diese orientieren sich an der Verantwortbarkeit gegenüber den Anspruchsgruppen und der Zumurbarkeit für UN
Unternehmenskultur: von den MA getragenen Werte. Überzeugungen, Normen, Handlungs-Verhaltensmuster bestimmen Beziehung im UN u. Den Anspruchsgruppen
Unternehmensleitbild: fast die unternehmerischen Grundwerte und Leitlinien gegenüber Anspruchsgruppen des UN zusammen
Tituliere die verschiedenen Stufen der Zielbildung.
visionäre Ziele: langfristige Zielsetzung eines UN
strategische Ziele: mittel bis langfristige wettbewerbs-bezogen Zukunftssicherung eines UN, orientiert sich an der Vision
operative Ziel: strategische Ziele werden in Form zu kurzfristigen operativen Zielen heruntergebrochen und konkretisiert
Grundsätzlich lassen sich 3 Hauptkategorien von strategischen UN-Zielen unterscheiden.
Leistungswirtschaftliche:
Produktziele
- Art u.Gestaltung d.Produkte u.Dienstleistung
- angestrebtes Qualitätniveau
- Sortimentsgestaltung
- Mengen- u.Wachstumsziele
Marktziele
- Erschliessung neuer Märkte
- abschöpfen bestehender Märkte
- Erschliessung neuer Kundengruppen
- Marktanteilsziele, Marktstellung
- Absatz und Umsatzziele
Finanzwirtschaftliche Ziele:
Liquiditionsziele
- Zahlungbereitschaft
- Liquiditätsreserven
Ertragsziele
- Reingewinn
- Mehrwert u. Deckungsbeitrag
- Rentabilität
Sicherheitsziele
- Finanzierung
- Risikodeckung
Soziale Ziele:
Mitarbeiterbezogene Ziele
- Arbeitsbedingungen
- Qualifikation und Förderung
- Soziale Sicherheit
Gesellschaftsbezogene Ziele
- Ökologisches Engagement
- Kulturelles Engagement
- Politisches Engagement
- Soziales Engagement
Damit die Ziele SMART sind müssen sie?
SPECIFIC = KONKRET sein
MEASURBLE = MESSBAR sein
ACHIEVABLE = REALISTISCH
RESULT-ORIENTED = ERGEBNISORIENTIERT
TIME-RELATED = TERMINGEBUNDEN sein
Die SWOT-Analyse setzt sich aus der Unternehmensana- lyse sowie der Umweltanalyse zusammen. Wie heissen die 4 Punkte der SWOT-ANALYSE und welche sind durch das UN beeinflussbar?
Chancen und Gefahren: Aus jeder Veränderung am Markt entstehen Chancen und Gefahren die vom UN kaum beeinflusst werden können
Stärken und Schwächen: sind unternehmensintern geschaffene Faktoren, demzufolge können sie vom UN aktiv beeinflusst werden
Welche wesentlichen Faktoren bestimmen den Wettbewerb in einer Branche? Laut dem 5 forces Modell von Porter
- Rivalität unter den bestehenden Wettbewerbern
- Bedrohung durch neue Konkurrenten
- Bedrohung durch Ersatzprodukte o.Dienstleistung
- Verhandlungsmacht der Kunden
- Verhandlungsmacht der Lieferanten
Strategische Stosseichtung, dabei unterscheidet man 4 mögliche strategische Stosseichtungen
- Marktdurchdringung, bestehende Märkte werden intensiv bearbeitet, steigender Absatz geht zu Lasten der Konkurrenz
- Marktentwicklung, mit bestehenden Produkten neue Märkte erschliessen
- Produktenwicklung, mit neuen o. Veränderten Produkten Bedürfnisse noch besser befriedigen
- Diversivikation, Wachstum wird durch neue Produkte in neuen Märkten angestrebt
Wettbewerbsstrategien und ihre grundsätzliche Stossrichtung (3)
- Kostenführerschaft, effizienter Produzieren, Preis senken, Umsatz steigern, mehr Gewinn
- Differenzierungsstrategie, einzigartige Leistung, deutliche Unterscheidung zum Konkurrenzprodukt, Marktvorteil
- Nischenstrategie, UN ist spezialisiert auf ausgewählte begrenzte Bereiche
Beschreibe den Managementkreislauf
PLANEN: operative Ziele werden von den Strategischen Zielen abgeleitet und für jeden Bereich und jede Stelle in Form von QUALITATIVEN u. QUANTIATIVEN ZIELEN definiert
Entscheiden: Prioritäten setzen, Massnahmen wählen um für gesetzte Ziele bestes Ergebnis zu liefern
Umsetzen: konkrete Aufträge an die betreffenden Stellen
Kontrolle: laufende Beurteilung der beauftragten Massnahmen, eventuell Zielsetzung überprüfen
Beschreibe den Qualitätsmanagementprozess (4) Schritte
- PLANEN: Messbare Lang- MIttel- Kurzfristige Ziele zur Qualitätsverbesserung formulieren, Massnahmen festlegen
- ENTSCHEIDEN: Aktionsplan mit Zuweisung der Verantwortlichkeiten
- Umsetzen: Commitment, Culture, Costs
- KONTROLLIEREN: abweichen von Zielen analysiere Vergleich eigener Leistung mit Marktrelevanten ableiten neuer Ziele und Verbesserungsmassnahmen
Ziele der finanziellen Führung sind?
- Liquidität
- Rentabilität
- Sicherheit und Stabilität
- Flexibilität
- Finanzimage
- Unabhängikeit
Finanzielle Führungsaufgaben sind (3)
FINANZMANAGEMENT
- Kapitalbedarfsplanung
- Liquiditätsplanung
INVESTITIONSMANAGEMENT
- Ersatzinvestitionen
- Modernisierungs- u.Rationalisierungsinvestitionen
- Erweiterungsinvestitionen
- Sicherungsinvestitionen
- Diversifikationsinvestitionen
- Umwelt- u. Sozialinvestitionen
RECHNUNGSWESEN
- Finanzielles Rechnungswesen
- Betriebliches Rechnungswesen
- Controlling
Durch die Gestaltung der Geschäftsprozesse soll Kundenutzen geschaffen werden. Die GESCHÄFTSPROZESSE Glieder sich in drei Gruppen.
KUNDENPROZESSE
- Erfolgreiches Marketing ist Kundengewinnung- und Bindung
- Marktforschung
- Marktsegmente
- Marketing-Mix
LEISTUNGSERSTELLUNGSPROZESSE
- Beschaffungsprozess
- Logistikprozess
- Produktionsprozess
INNOVATIONSPROZESSE
- Forschung und Entwicklung (F&E)
Marktforschung, um den Markt besser zu bearbeiten nimmt man eine Marktsegmentieeung vor, ( KundengruppenMarktziele mit ähnlichen sog.homogenen Bedürfnissen. Gängige Segmentierungskriterien sind?
KONSUMVERHALTEN:
- Ess & Trinkverhalten
- Art der Freizeitgestaltung
- Wohn & Bekleidungsstil
- Urlaubsgewohnheiten
DEMOGRAPHISCHE MERKMALE
- Alter
- Gesdhlecht
- Einkommen / Vermögen
- Ausbildung / Beruf
GEOGRAFISCHE MERKMALE
- Gebiet (Staat, Kanton, Region)
- Sprache
- Bevölkerungsdichte
SOZIALPSYCHOLOGISCHE MERKMALE
- Lebenstil ( grosszügig , sparsam )
- Werthaltung ( modern, konservativ )
- Kontaktfreudigkeit
Methoden der Marktforschung, man unterscheidet hauptsächlich 2 Hauptkategorien, welche?
PRIMÄRDATEN = werden direkt an der Quelle durch Befragung, Beobachtung, oder Experimente gemacht. Aussagekraft ist sehr hoch. Erhebungsmethode jedoch kostspielig
SEKUNDÄRDATEN: werden aus bereits Vorhandenen Erhebungen gewonnen. Ist vergleichsweise günstig, haben allerdings nur beschränkte Aussagekraft
Marketingmix: die Marketingstrategie legt die mittel- und langfristigen Marketingziele fest. Aus den strategischen Marketingzielen lässt sich der Einsatz der Marketinginstrumente ableiten. Welche sind das?
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Produkt-Mix:
- Produktmerkmal: Eigenschaften, Design, Qualität, Verpackung
- Sortiment: Sortimentsbreite und Sortimentstiefe
- Marke:
- Service: Garantie-und Serviceleistungen
Preis-Mix:
- Preis: Externe Faktoren wie Wirtschaftslage, Konkurrenz, Preissensibilität des Kunden Und Interne Faktoren wie Kostenstruktur des UN, Marketingziele, Lebenszyklus des Produkts
- Konditionen:
- Kredite:
Distibutions-Mix:
- Vertriebssysteme: direkte Vertriebssysteme und indirekte Vertriebssysteme zB. Über Grossisten und Franchising
- Logistikleistungen:
Kommunikations-Mix:
- Verkauf: bittet den Spielraum von Rabatten, Werbe-u. Verkaufsfördermassnahmen u. Garantie u. Serviceleistungen
- Werbung: Produkt- u. Imagewerbung
- Verkaufsförderung: beim Kunden / Spezialaktionen, Gratismuster, Degustationen, Kundenwettbewerb beim Handel / Warenpräsentation am POS, Schulund des Personals oder durch Beeinflusser (dritte) / Produktplatzierung in den Medien, Medikamentenratschlag beim Arzt
- Public Relation: PR: Pressekonferenzen, Sponsoring, Event-Marketing, Publikationen, Website-Auftritte
Leistunserstellungsprozesse: welche Prozesse gehören dazu?
Beschaffungsprozesse
- Beschaffungsplanung
- Beziehungspflege
- Einkauf
- Qualitätssicherung
Logistikprozesse
- Transportprozesse
- Lagerhaltung
- Lagerplanung
- Supply Chain Management
Produktionsprozesse
- In produzierenden UN Be-u. Verarbeitung, Montage
- in Dienstleistungs UN Dienstleistung am Kunden Beratunsleistung
- Wirtschaftlichkeit, Optimierung, make or buy
- Produktionsplanung, mit Ablaufplanung, Kapazitätsplanung, Zeitplanung, Kostenplanung
Nenne die drei Einflussgrössen der Beschaffungsplanung
- Absatzplanung: legt die mittel: die für den Produktionszeitraum benötigte Menge an Material
- Produktionsplanung: welche Mengen zu welchem Zeitpunkt an welchem Standort herzustellen sind
- Lagerplanung: der Bedarf ergibt sich aus dem Vergleich der Produktionsplanung mit der Lagerplanung